AMARANTHE & DRAGONFORCE, INFECTED RAIN – Schlachthof, Wiesbaden (15.03.2024)

Amaranthe & Dragonforce, Infected Rain © Sandro Griesbach
Amaranthe & Dragonforce, Infected Rain © Sandro Griesbach
Geschätzte Lesezeit: 9 Minute(n)

Amaranthe und Dragonforce stehen beide für hochenergetische Power-Shows und unvergessliche Konzerte. Keine Ahnung, wer genehmigt hat, dass sie jetzt zusammen auf Tour gegangen sind. Wer soll denn dieses “Workout-Programm” länger als zwei Stunden durchstehen? Aber natürlich stellte das Monkeypress-Dreamteam Sandro+Marvin sich dieser Herausforderung! Wenn man einen Blick auf das jeweils aktuelle Tourplakat warf, sah man vor lauter “Sold out”-Hinweisen kaum noch etwas anderes. Wie beeindruckend ist es, im Jahrzehnt des schlechten Vorverkaufs dermaßen viele (große!) Konzerthallen mühelos auszuverkaufen? Das spricht sehr für das hohe Level, auf dem sich beide Bands mittlerweile bewegen. Und auch der Support Infected Rain aus der Republik Moldau gehört mittlerweile zu den Shooting Stars der Szene.

Lass Dir den Beitrag vorlesen:

Um Viertel vor Sieben startete die Band um die Nachwuchskönigin der Brüllwürfel Elena “Lena Scissorhands” mit dem Song The Realm Of Chaos und versetzte direkt erste Teile des Publikums in Ekstase. Man sah aber genau, wie die Anwesenden sich in verschiedene Lager aufteilten. Die Amaranthe-Fans sind natürlich das Growling von Mikael Sehlin und seinem Vorgänger Henrik gewöhnt, vom Sound her mögen sie es aber deutlich melodischer. Die Power Metal-Anhängerschaft von Dragonforce dürfte hingegen mehrheitlich Klargesang bevorzugen. Kein einfaches Feld für die Moldauer Infected Rain also. Diese ließen sich allerdings nicht beirren. “Guten Abend Wiesbaden. It’s fucking nice to be here with you. How is everybody doing so far? We are Infected Rain from motherfuckin’ Moldova”, pfefferte Elena gleich jedem ihre metallische Visitenkarte ins Gesicht. Was Kraft und Ausdauer angeht, konnte sie mühelos mit den Headlinern mithalten, soviel stand nach den ersten Songs bereits fest. Auch Gitarrist Vadim Ozhog fiel durch exzessives Headbangen und Spurts quer über die Bühne auf. Natürlich stand das Set auch ganz im Zeichen des frisch erschienenen Albums Time. Die Kracher Pandemonium und Vivarium wurden direkt zu Beginn des Sets abgerissen, und sorgten für reichlich Pommesgabeln und Headbang-Ausbrüche. “We know what a german crowd is capable of!”, feuerte Elena die Menge an. “Are you ready to dance? You can’t let us down today!”.

Die psychologische Kriegsführung gelang recht gut und peitschte die Anwesenden zu neuen Jubelstürmen an, die für einen Support sehr ordentlich ausfielen. Während Never To Return forderte die sympathische Fronterin das Publikum auf, sich hinzusetzen und auch hier muss man konstatieren: Support hin oder her: Sehr viele folgten der Aufforderung und sprangen gemeinsam dynamisch wieder auf. Wenn die Security indes gehofft hatte, dass es bei der einzeln auftretenden Crowdsurferin in der Mitte des Sets bleiben sollte, machte die Band diese Hoffnungen schnell zunichte. Die Sängerin erkundigte sich nach dem Mädchen und äußerte Besorgnis, weil die Surferin es nicht ganz bis nach vorne geschafft hatte und abgestürzt war. “Put her up, she’s so brave!”, kam die Bitte von der Bühne. Die direkte Ansprache führte dazu, dass sich trotz gegenteiligem Wetterbericht der “Crowdsurfer-Hagel” sofort erhöhte. Vor allem beim letzten Song Sweet, Sweet Lies stellte Elena jedem Crowdsurfer ein persönliches High-Five in Aussicht. Sie forderte aber zusätzlich auch noch einen großen Circle Pit und bekam ihn. Im Graben vor der Menge stehend löste sie ihre Versprechen an die CrowdsurferInnen auch ein und bewies, dass ein engagierter Support es schaffen kann, eine emotionale Verbindung zum Publikum herzustellen, auch wenn die Leute nicht für diese Band gekommen waren. Infected Rain wird auf dieser Tour unzählige Fans dazugewonnen haben. Musikalisch passte es natürlich nur bedingt, aber gerade deshalb ist es eine große Leistung.

Setlist INFECTED RAIN @ Wiesbaden, Schlachthof (15.03.2024)

01. The Realm Of Chaos
02. Pandemonium
03. Vivarium
04. Fighter
05. Dying Light
06. Never To Return
07. Because I Let You

08. Sweet, Sweet Lies

Weblinks INFECTED RAIN:

Homepage: www.infectedrain.com
Facebook: www.facebook.com/infectedrain
Instagram: www.instagram.com/infectedrain_official
YouTube: www.youtube.com/@INFECTEDRAIN

Aufgewärmt war das Publikum jetzt durchaus. Aber kann man überhaupt jemals für ein Dragonforce-Konzert wirklich bereit sein? Diese Band live zu sehen ist, als ob man sich auf einer Party unauffällig an den Rand einer Tanzfläche stellen möchte und plötzlich wird man von vier Seiten mit violetten Scheinwerfern angestrahlt. Die Diät-Cola fliegt einem aus der Hand, als man aus dem Nichts mit riesigen aufblasbaren Gummiäxten getroffen wird. Als man vor Schreck den Mund öffnet, muss man direkt kiloweise Glitzerkonfetti wieder aushusten, das man versehentlich eingeatmet hat. Dragonforce überrollt jeden wie eine Dampfwalze und man hat gar keine andere Wahl, als in Agonie zu verfallen. Nein, man ist nie bereit, aber sofort mitten drin im Geschehen. Nach einem Intro mit umherschießenden Laserstrahlen bekamen wir direkt Revolution Deathsquad ungebremst um die Ohren gehauen. Links und rechts am Bühnenrand waren riesige Spielautomaten aufgebaut, auf deren Bildschirmen auch immer wieder Videospiel-Sequenzen abgespielt wurden. Ein echter Hingucker waren auch die auf die Base-Drum-Flächen projizierten Lichteffekte. Anfangs drehte sich dort ein 3D-Band-Logo, später gab es verschieden Formen und Farben und unter anderem auch eine Diskokugel zu sehen. Die Spielautomaten dienten aber auch als Mini-Bühnen für die Saitenfraktion, wie wir schnell feststellten. Die Superstars der Band, Hermann Li und Sam Totman, tauchten oben auf den Automaten auf und warfen direkt die Highspeed-Maschine an.

Natürlich ist Dragonforce in der Szene längst bestens bekannt, aber die wenigen Banausen im Publikum verstanden direkt, wieso die Band bei ihrer Genre-Bezeichnung über das bloße “Power Metal” hinausgehen muss und ihre Musik als “Extreme Power Metal” vermarktet. Sänger Mark Hudson begrüßte das Publikum mit: “Wir sind Dragonforce und wir kommen aus London, England. Leider mein Deutsch unbedingt scheiße ist. Do you wanna party with Dragonforce tonight? I want to see you jump up and down. This song is called Cry Thunder!”. Es ist vollkommen unmöglich, sich vor der Wucht dieses Ohrwurms zu schützen, also versuchte ich es gar nicht erst. Überhaupt sollte man Dragonforce keinen Widerstand leisten und den extremen Power-Klang einfach durch sich hindurchfließen lassen. Immer wieder standen abwechselnd oder gemeinsam Li und Totman in der Mitte auf dem Podest und spielten ihre berühmten, oft mehrstimmigen, aufeinander abgestimmten Gitarrensoli. Ich weiß nicht, ob es eher er- oder entmutigend für angehende Gitarristen ist, diese Virtuosität mitzuerleben. Die beiden preisgekrönten Ausnahmegitarristen sind absolute Superstars und die Aushängeschilder dieser Band. Wer für Dragonforce singt, weiß, dass er verglichen mit Li und Totman eher eine Nebenrolle spielen wird. Aber natürlich macht Marc Hudson auch einen großartigen Job. Für den neuen Song Power Of The Triforce kündigte Herman Li einen besonderen “Gast” an: “Any fans of the videogame “The Legend of Zelda” out there? Cucco from “Zelda” joins us tonight. Cucco will do crowdsurfing. But don’t stab him, we need him back afterwards!”. Die Hühner-Plüschfigur aus der besagten Videospielreihe flog in die Menge und wurde von dieser über den Köpfen weitergeschleudert, ähnlich wie die immer wieder in Trauben auftretenden CrowdsurferInnen. Nach dem Song ging eine Konfettikanone los und sorgte dafür, dass die Stimmung immer auf einem hohen Level blieb.

Der “Nerd-Service” war aber noch nicht vorbei. Bezugnehmend auf berühmte Spiele wie “The Elder Scrolls” und “Skyrim” spielte die Band den Song The Last Dragonborn. Nun kam auch Bassistin Alicia Vigil einmal zu Wort und sagte in gar nicht so schlechtem Deutsch: “Ich bin Alicia. Ich habe schon mit der Band für viele Jahre gespielt. Heute haben wir ein neues Album herausgebracht. Für dieses nächste Lied wir machen mit euch feiern und tanzen”. Unter Einblendung von großen Diskokugeln auf den Screens wurde der für Dragonforce eher ungewöhnliche Titel Doomsday Party gespielt, der aber von der Menge mehr als gut aufgenommen wurde. Überhaupt waren die Songs vom neuen Langspieler Warp Speed Warriors heiß begehrt. Doch Dragonforce können auch covern – und zwar auf eine sarkastische Weise. “This one is for the ladies in the house”: Der aus dem Film Titanic bekannte Herzschmerz-Klassiker My Heart Will Go On und der Taylor Swift-Song Wildest Dreams wurden auf den Automaten-Bildschirmen mit den Einblendungen von Tieren beim Geschlechtsverkehr sowie mit Bildkompositionen aus der Pop-Sängerin und Bandmitgliedern untermalt. Außerdem wurden auf beiden Seiten der Bühne riesige Drachenköpfe aufgeblasen und verliehen der Bühnendeko das Sahnehäubchen. Am Ende sah man Swift in einem Dragonforce-Shirt. “You can tell the world that you had a moshpit to a Taylor Swift-Song!”, kommentierte die Band die Circle Pit-Bemühungen von der Bühne aus. Beste Primetime-Unterhaltung war das. Natürlich konnte das Set aber nicht ohne den berühmten Über-Hit Through The Fire And Flames enden, der Dragonforce damals bekanntgemacht hatte. Was eine Party! Dragonforce sind eine Macht!

Setlist DRAGONFORCE @ Wiesbaden, Schlachthof (15.03.2024)

01. Revolution Deathsquad
02. Cry Thunder
03. Power Of The Triforce
04. Soldiers Of The Wasteland
05. The Last Dragonborn
06. Fury Of The Storm
07. Doomsday Party
08. My Heart Will Go On (Celine Dion-Cover)
09. Wildest Dreams (Taylor Swift-Cover)
10. Through The Fire And Flames

Weblinks DRAGONFORCE:

Homepage: https://dragonforce.com
Facebook: www.facebook.com/dragonforce
Instagram: www.instagram.com/dragonforcehq
YouTube: www.youtube.com/@dragonforce

Obwohl die Briten natürlich sehr hohe Maßstäbe gesetzt hatten, war mein persönlicher Headliner an diesem Abend Amaranthe. Die Schweden sind in der Metal-Szene durchaus nicht unumstritten. Ähnlich wie die Kollegen von Beast in Black scheuen sie sich nicht, ihre Musik immer wieder auch mit elektronischen Elementen anzureichern, was für Trve Metaler natürlich der Todesstrafe würdig ist. Aber ganz ehrlich: nach soviel Gitarrenkunst wie beim Vorgänger freute ich mich auch auf die etwas technoideren Klänge und den dreistimmigen Gesang von Amaranthe. Wenn man wie ich bereits etliche Amaranthe-Konzerte gesehen hat, kam man nicht umhin zu bemerken, dass Sängerin Elize Ryd im Mantel auf die Bühne kam. Natürlich nicht in irgendeinem Mantel, sondern sehr fancy im Glitzercoat. Und dennoch… Elize ist durchaus für sehr körperbetonte Outfits bekannt und scheut sich in der Regel nicht, viel Haut zu zeigen. Das führt leider aber auch dazu, dass sie unabhängig von ihrer großartigen Stimme von männlichen Vertretern in der Metal-Szene auf ihren Körper reduziert wird. Ich bin mir fast sicher, dass sie mit dem Anfangs-Outfit ein Statement gegen die Sexualisierung setzen wollte. Denn die sich im Graben stapelnden Fotografen bekamen sie nur so vor die Linse. Nach den ersten drei Songs, als die Pressevertreter den Graben wieder verlassen mussten, öffnete die Schwedin den Mantel und zog ihn schließlich ganz aus. Ich finde dieses Statement, ob beabsichtigt oder nicht sehr gelungen! Das Motto lautete: “Hey! Meine Stimmbänder sind hier oben!”

Nach dem Opener Fearless begrüßte der Meister des männlichen Klargesangs Nils Molin die Anwesenden: “Guten Abend Wiesbaden. It’s wonderful to be back in germany. We have a new album called The Catalyst. And this was one of the singles!”. Das hymnische Damnation Flame füllte den ausverkauften Schlachthof und verlangte dem Publikum trotz der vorherigen, schweißtreibenden Show nochmal viel Kraft ab. Jetzt zeigte sich, wer seine Power optimal aufgeteilt hatte und wem wie den Drachenfiguren auf der Bühne letztendlich die Luft ausgegangen war. Mit Viral und Digital World waren aber auch gleich zu Beginn des Sets etliche Highspeed-Klassiker im Programm.  Ich persönlich freute mich sehr über die Songauswahl, meine Lieblingslieder waren ausnahmslos dabei. “Still alive out there, Wiesbaden?”, erkundigte sich Elize zwischendurch. “Back to the year 2022 and to a song which was made for the swedish national team of E-sports. It’s still kicking a lot of asses out there on the battlefields!”. Die Rede war natürlich von PvP. Das Akronym bedeutet übrigens “player versus player”, also eine Art von Online-Videospiel, bei dem menschliche Spieler in einer virtuellen Welt gegeneinander antreten. In Wiesbaden hingegen waren alle auf der selben Seite: Band, Publikum, Technik- und Haus-Crew kämpften als Power-Team auf dem Schlacht(hof)feld gegen Langeweile, Monotonie und Frühjahrsmüdigkeit. Aber niemand kann pausenlos kämpfen, auch ein Innehalten muss zwischendurch möglich sein. Auch das hatten die famosen Schweden natürlich eingeplant. Die Ballade Crystalline sorgte für magische Momente und dafür, dass die Vocal-Akteure uneingeschränkt glänzen konnten. Lasst uns an dieser Stelle einmal die exzellente Kombination aus SängerInnen würdigen, die Amaranthe ausmachen.

Elize Ryd als Göttin der Bühnenpräsenz begeistert komplett durch die Kombination aus kristallklarer Stimme und ihrer eleganten Performance, während Nils Molin als kongenialer Counterpart agiert und männlichen Schmelz mit reinbringt. Mikael hingegen ist das Salz in der schwedischen Ärtsoppa. Der Growling-Gott aus der Unterwelt verleiht dem Gesang von Amaranthe eine würzige Note und zudem ein Profil mit scharfen Kanten. Er verhindert maßgeblich, dass der Sound zu sehr ins Poppige abgleitet und sorgt vor allem mit seinen schnell gesungenen Solo-Passagen für Begeisterung. Zusammen überzeugt die dreiköpfige Gesangs-Hydra auf ganzer Linie und bietet für jeden etwas. Wer im Publikum auf noch mehr neue Songs gehofft hatte, wurde nicht enttäuscht. Ein mächtiger Dreierpack in der Setmitte, bestehend aus dem Titelsong The Catalyst sowie Interference und Re-Vision zeigte deutlich, wieso Amaranthe mittlerweile so hoch gehandelt werden. Das Songwriting ist mittlerweile deutlich komplexer gewesen, die ikonographische Handschrift des schwedischen Power-Pakets ist jederzeit sichtbar. Wie bei Amaranthe üblich, hielt man sich mit Ansagen eher zurück und ließ die Musik für sich sprechen. Nun konnten auch wieder vermehrt CrowdsurferInnen gesichtet werden. Das Ende des regulären Sets beinhaltete Yin und Yang gleichermaßen: Während bei Boom!1 nochmal alle völlig eskalierten (insbesondere Bassist Johann drehte nun völlig frei) bot das beliebte Amaranthine die Möglichkeit, mitzusingen. Der erste Teil der Ballade gehörte ganz der in Scheinwerferlicht getauchten Elize, die restliche Band kam erst ab der zweiten Strophe dazu. Zwischendurch kamen irritierenderweise die von den Landsleuten Sabaton bekannten “Noch ein Bier!”-Rufe auf, aber die Band ließ sich nicht zu so etwas nötigen. Elize bedankte sich aber noch mit einem “Thank you guys, we love you. Thank you for everything, all this time…”.

Als die Band danach die Bühne verließ, wollte natürlich noch niemand nach Hause gehen. Schon nach kurzer Zeit kamen die Akteure glücklicherweise zurück auf die Bühne, um noch einen Dreierpack zu spielen. Nils nahm sich indes Zeit für eine gezielte Provokation, um zu testen, ob noch Kraft im Publikum vorhanden war: “We have this european Tour alongside Infected Rain and Dragonforce and coming back to germany feels like coming home. A few of the shows have been a little bit extra special. These extra special nights… A huge thanks to Munich, four days ago. This was the loudest audience on the tour so far…”. Bayern gegen den Rest von Deutschland auszuspielen beherrschen die meisten Bands mittlerweile. “Do you wanna beat Munich and be the loudest crowd?”, rief er schließlich und ich muss wohl nicht extra erwähnen, dass der Jubel von den Schlachthof-Wänden widerhallte und der Band ein fettes Grinsen in die Gesichter zauberte. “You were terrific tonight. We can’t wait to come back to Wiesbaden”, bedankte sich Amaranthe nach Archangel und That Song. Doch die Schweden setzten sogar noch einen drauf. Mikael begab sich persönlich in den Graben, um die Menge für Drop Dead Cynical anzupeitschen. Einen fetteren Schlusspunkt hätte es kaum geben können. Und so ging diese fantastische Nacht voller Weltklasse-Power Metal schließlich zu Ende. Was ein Kraftakt! Und doch ging man aufgeladen nach Hause. Danke an alle drei Bands und an die Booker und Manager für das Schnüren dieses Geschenks voller explosivem Krach-Konfetti!

Setlist AMARANTHE @ Wiesbaden, Schlachthof (15.03.2024)

01. Fearless
02. Viral
03. Digital World
04. Damnation Flame
05. Maximize
06. Strong
07. PvP
08. Crystallline
09. The Catalyst
10. Interference
11. Re-Vision
12. Boom!1
13. Amaranthine
14. The Nexus

15. Archangel (Z)
16. That Song (Z)
17. Drop Dead Cynical (Z)

Weblinks AMARANTHE:

Homepage: www.amaranthe.se
Facebook: www.facebook.com/AmarantheBand
Instagram: www.instagram.com/amarantheofficial
YouTube: www.youtube.com/@AmarantheTV

Weblinks SCHLACHTHOF WIESBADEN:

Homepage: www.schlachthof-wiesbaden.de
Facebook: www.facebook.com/SchlachthofWiesbaden
Instagram: www.instagram.com/schlachthof_wiesbaden
YouTube: www.youtube.com/@schlachthofwiesbaden3496

More from Marvin Römisch

30. Wave Gotik Treffen (WGT 2023) – Leipzig, Sonntag (28.05.2023)

Kirchgang & Meditation im Zwielicht – unsere Religion heißt Gothic Der Tag...
Read More