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Lesedauer: < 1 minuteEine Single, die an die großen Zeiten des Britpop erinnert? „New Beginnings“. Check. Eine Single, die an Midtempo-Stücke von Queens of the Stone Age erinnert? „Redeemer“. Check. Songs, die an die Madchester-Ära rund um New Order, Happy Mondays & Co. erinnern? „You’re Gonna Need A Little Music“. Check.
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Wobei: Die Musik von Yard Act nur auf Vergleiche zu reduzieren, wird der Sache nicht gerecht. Mit ihrer Mischung aus klassischem UK-Indie, New Wave, Post-Punk, Folk-Pop und Electronica holt die Band um Frontmann James Smith unterschiedlichste Geschmäcker ab. Kein Song klingt wie ein anderer, die abwechslungsreichen Stimmungen, Sounds und Tempi werden durch die poetischen Alltagsbeobachtungen Smiths veredelt – teils anspruchsvoll gesungen, teils im Very-British-Working-Class-Spoken-Word-Stil heruntergerattert, stets unterhaltsam.
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Mit „The Overload“ – der Titelsong schaffte es gar auf den Soundtrack des Videospiel-Top-Sellers FIFA 22 – machte die Gruppe aus Leeds Anfang der 2020er-Jahre während der Corona-Hochphase erstmals auf sich aufmerksam. Die Stücke der zweiten LP „Where’s My Utopia?“ überzeugten dann gar die schwedischen Rock’n’Roller The Hives, Yard Act durften Pelle Almqvist & Co. entsprechend auf deren vergangener Deutschland-Tournee im Spätherbst 2025 begleiten. Nun erschien mit „You’re Gonna Need A Little Music“ das dritte Album – noch vielseitiger als je zuvor klingen Yard Act darauf. Die Platte entstand gemeinsam mit Produzent Justin Meldal-Johnsen – den kennen Eingeweihte unter anderem als früheren Live-Bassisten von Nine Inch Nails.
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Mit neuen und alten Hits kommen Yard Act dann im Oktober für drei Konzerte nach Deutschland. Karten sind für 37,20 € unter anderem hier zu haben.
Tour YARD ACT Termine 2026
05.10.2026 Köln, Gloria
07.10.2026 Hamburg, Uebel & Gefährlich
14.10.2026 Berlin, Festsaal Kreuzberg
Weblinks YARD ACT
Homepage: yardactors.com
Instagram: www.instagram.com/yardactband
Facebook: www.facebook.com/YardActBand
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