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Lesedauer: 2 MinutenMit „Kieta Ashita“ präsentiert Nao Katafuchi die zentrale Single seines aktuellen Albums „Lonely Fire“. Der Musiker, dessen musikalischer Weg von Tokio über New York bis nach Deutschland führte, verbindet darauf Minimal Synth, Coldwave und Darkwave zu einem melancholischen Klangbild, das er selbst als „Dark Romantic Wave“ beschreibt. Die am 30. Juni veröffentlichte Single greift Themen wie Vergänglichkeit, Ungewissheit und den Blick auf eine unvorhersehbare Zukunft auf. Begleitet wird die Veröffentlichung von einem atmosphärischen Musikvideo, das die Stimmung des Songs visuell aufgreift und den charakteristischen Stil des Künstlers unterstreicht.
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Die überwiegend auf Japanisch gesungenen Vocals werden von analogen Synthesizern und einem gleichmäßig treibenden Beat getragen. So entsteht eine melancholische Mischung aus Minimal Synth, Coldwave und New Wave. Für das offizielle Musikvideo zeichnete Christopher Gorski verantwortlich, gedreht wurde in Hamburg. Mit kaleidoskopischen Bildwelten, dem Spiel aus Licht und Schatten sowie einer bewusst reduzierten Inszenierung greift der Clip die melancholische Atmosphäre des Songs auf und ergänzt dessen musikalische Aussage auf eindrucksvolle Weise.
Die musikalischen Wurzeln von Nao Katafuchi reichen bis in die 1980er Jahre nach Japan zurück. Geprägt von der aufkommenden Synthesizer-Kultur in Tokio zog es ihn Anfang der 1990er Jahre nach New York, wo er mehr als zwei Jahrzehnte lebte und unter anderem als Toningenieur arbeitete. In der dortigen Wierd-Records-Szene entwickelte er sein Soloprojekt weiter und knüpfte Kontakte zu Künstlern wie Xeno & Oaklander, Martial Canterel oder Led Er Est. Seit 2015 lebt Katafuchi in Deutschland und betreibt in Münster sein eigenes Studio. Von dort aus ist er regelmäßig auf europäischen Festivals und in Clubs zu erleben.
Sein drittes Studioalbum „Lonely Fire“ erschien am 26. Juni über Kernkrach Records digital sowie auf Vinyl. Die zehn Stücke verbinden analoge Synthesizer mit melancholischen Melodien und einer cineastischen Klangästhetik. Unterstützung erhielt Katafuchi dabei unter anderem von der französischen Synth-Künstlerin MADMOIZEL, die die Backing Vocals beisteuerte. Für Sammler dürfte vor allem die auf 150 handnummerierte Exemplare limitierte Vinyl-Ausgabe interessant sein, die mit einem im Siebdruck gefertigten Artwork erscheint.

Tracklist:
01. Kieta Ashita
02. Lonely Fire
03. Love and Superstitions
04. A Flash Point
05. All for Nothing
06. Anesthesia
07. In Between Times
08. A Sensitive Matter
09. Crying in the Shadow
10. State of Mind
Das Album kaufen: Lonely Fire | NAO KATAFUCHI | Kernkrach
Wer Nao Katafuchi live erleben möchte, hat dazu am 15. August Gelegenheit. Dann gastiert der Musiker beim „Tanz der Vampire – Dark Summer Festival“ in der Sputnikhalle in Münster und stellt dort unter anderem Stücke seines aktuellen Albums „Lonely Fire“ vor.
Weblinks NAO KATAFUCHI:
Facebook: @naosuper
Instagram: @naokatafuchi
Bandcamp: Bandcamp
YouTube: @NaoKatafuchi
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