MARKO HIETALA / METAL DE FACTO – Leipzig, Hellraiser (24.10.2026)

Marko Hietala © Christine Heinrich
Translate this post
Lesedauer: 10 Minuten

Ein Abend, der alles war, aber garantiert nicht leise!

🔊 Lass Dir den Beitrag vorlesen (KI-Stimme):

Am 24. Oktober 2026 verwandelte sich das Hellraiser wieder in einen Treffpunkt für die Freunde des gepflegten finnischen Rock und Heavy Metals! Marko Hietala, der charismatische Sänger, Bassist, Songwriter und Rebell des Nordens mit der markanten, rauen Stimme gastierte zusammen mit der Power-Metal-Band Metal De Facto in Leipzig. Im Osten der Messestadt gelegen, ist das Hellraiser seit mehr als 25 Jahren nicht mehr aus der Konzertszene wegzudenken und lädt praktisch jede Woche Szenegrößen zu Konzerten ein: nicht zu groß, nicht zu klein, mit einer hervorragenden Akustik und der Chance, den Musikern und Idolen nahe zu sein. Im Hellraiser zählen die Musik, die Energie und jene direkte Nähe, durch die jeder Schlagzeugwirbel, jeder Gitarrenlauf und jede stimmgewaltige Zeile direkt unter die Haut geht.

Mit Metal De Facto als „Anheizer“ und Marko Hietala als Hauptact stand ein Doppelpack auf dem Programm, das unterschiedliche Facetten des Heavy Metal vereinte. Auf der einen Seite stand die finnische Band mit ihrem kraftvollen, melodischen Power Metal, auf der anderen ein Musiker, dessen unverwechselbare Stimme, raue Ausdrucksstärke und langjährige Bühnenerfahrung längst ihren eigenen Platz in der Metalgeschichte gefunden haben. Ein Abend also, der nicht nur die Nackenmuskulatur beanspruchte, sondern auch Raum für große Ohrwurmmelodien und packende Geschichten bot. Auf jeden Fall wurde es richtig schön heavy!

„I didn’t know that I was the key
I’m the storm that will set you free
My darling I’ll be your lightning
Oh darling low hangs the sky
“

Ein wilder Ritt mit Metal De Facto und unglaublich viel Melodie

Die Stimmung im gut gefüllten Hellraiser ist ausgesprochen gut und die Vorfreude überall spürbar. Um 20:00 Uhr verdunkelt sich das Hellraiser, ein Grollen breitet sich im Saal aus und die Band Metal De Facto stürmt auf die Bühne. Im Gepäck hat sie ihr neuestes, am 6. März 2026 erschienenes Album „Land of the Rising Sun – Part II“, erschienen über Reaper Entertainment. Das aktuelle Werk verbindet krachenden Power Metal mit filmischer Erzählkunst und taucht in die japanische Kultur, Geschichte und Mythologie ein. Die Songs daraus sowie aus den beiden früheren Alben treffen heute direkt in die Ohren des Leipziger Publikums.

Metal De Facto braucht keinen großen Anlauf und ziehen gleich zu Beginn alle Register. Nach dem Intro richtet sich der musikalische Blick mit „Rise Amaterasu“ auf eine Klangwelt, in der epische Bilder, rasante Gitarren und eine absolut wilde Energie ineinandergreifen. Der Power Metal der finnischen Formation mit dem spanischen Frontmann Aitor Arrastia ist geprägt von einem ausgeprägten Melodiengespür, einem geschwindigkeitsgeladenen Fundament und einer beinahe theatralischen Größe, die das Genre seit jeher auszeichnet.

Schon „Code Of The Samurai“ trägt seine martialische Bildsprache im Titel – eine Geschichte um einen alten Samurai, der in die Schlacht zieht – und so klingt der Track auch. „Gojira“ kracht als erstes Lied vom neuen Album in die Setlist. Ein Song, der voller Wucht steckt und dessen Double Bass so direkt vor den Lautsprechern für leichte Herzrhythmusstörungen sorgt. Metal De Facto verbinden ihre Vorliebe für geschichtliche und mythologische Motive mit einer musikalischen Umsetzung, die weniger auf feine Zurückhaltung als auf druckvolles Vorpreschen zielt. Das Ergebnis ist ein geradliniger, zugleich doch stark melodisch ausgeschmückter Power-Metal-Auftakt, der dem Abend früh die nötige Betriebstemperatur verpasst.

Und wenn man denkt, krachender könnte es nicht mehr werden, packen die Finnen und der Spanier einfach „Pen Is Mightier Than Sword“ aus. Ein Titel, der an Dragonforce erinnert und der einem förmlich entgegenknallt mit den scharfen Gitarrenriffs und den donnernden Drums. Dazu springt Aitor Arrastia auf der Bühne umher, als wäre es das Natürlichste der Welt, Leistungssport und die gesangliche Darbietung so harmonisch miteinander zu verbinden. Mir stockt schon beim Zusehen der Atem. Zwischendrin klettert Aitor einfach in den Fotograben und schenkt einem kleinen Mädchen, das neben seinen Eltern sichtlich Spaß bei dem Konzert hat, eine knuffige Fistbump. Herrlich sympathisch!

„Heavier Than A Mountain“, „Tame The Steel“, „Legionnaires‘ Oath“ und „The Conqueror“ unterstreichen anschließend schon mit ihren Songtiteln den Anspruch auf maximalen Power Metal an diesem Abend. Schwere Riffs und melodische Linien gehören hier nicht zu konkurrierenden Lagern, sondern harmonieren verdammt gut und den Songs steht das fantastisch zu Gesicht! Maximale Geschwindigkeit? Ja! Eintönigkeit? Nein! Spaß? Aber voll! Die Band schöpft aus dem Vollen! Epische Motive geben den Kompositionen einen roten Faden, während die Instrumentierung für die spannungsgeladene Schärfe sorgt.

Der letzte Song von Metal De Facto führt abschließend noch einmal zum neuen Album und „Across The Milky Way“ beschließt den heutigen Auftritt. Mit ihrem Klanggewitter hinterlassen Metal De Facto einen Auftakt, der dem Namen des Genres Power Metal alle Ehre macht: ungebremst, melodienreich und mit einer ordentlichen Portion instrumentalem Ausnahmezustand. Die Band bringt genau die Sorte Energie mit, die sich mit ihren Songs direkt in die Ohren bohrt und dort hängen bleibt. Metal De Facto haben es zweifelsfrei geschafft, als Vorband den Funken zu entzünden, der den heutigen Konzertabend in Brand setzt.

„I live, I love, I laugh, I cry
I feel, I give, I learn, I fight
Now you don’t see it in that light
But I call this life
I hear, I see, I talk, I dream
I crave, I loathe, I hate, I bleed
I now you don’t see it in that light
But I call this life
“

Setlist METAL DE FACTO @ Leipzig, Hellraiser (24.10.2026)
  1. Intro
  2. Rise Amaterasu
  3. Code Of The Samurai
  4. Gojira
  5. Pen is Mightier Than Sword
  6. Heavier Than A Mountain
  7. Tame The Steel
  8. Legionnaires‘ Oath
  9. The Conqueror
  10. Across The Milky Way

Fotos: METAL DE FACTO

Weblinks METAL DE FACTO

Webseite: metaldefacto.me/
Facebook: @metaldefacto
Instagram: @metaldefacto
Bandcamp: Bandcamp
YouTube: METAL DE FACTO Youtube Channel

Der sympathische Rebell des Nordens mit donnernder Stimme

Nach einem kurzen Changeover betritt er kurz nach neun Uhr die Bühne: Metal- und Rocklegende Marko Hietala. Und schon während der ersten Töne sieht man ihm an, wie viel Spaß es ihm macht, mit seinen Songs auf der Bühne zu stehen – da ist einfach dieses breite Grinsen in seinem Gesicht. Der Finne besitzt eine so charmante Ausdruckskraft und Herzlichkeit, dass sich das Gefühl unweigerlich breit macht, dass der beste Kumpel da oben auf der Bühne steht und einfach richtig gute Musik macht. Mit „Frankenstein’s Wife“ eröffnet Marko Hietala sein Set mit einem Titel, der schon im Namen eine gehörige Portion morbiden Charmes versprüht. Der Song führt direkt in seine eigenwillige Mischung aus markanter Rockgröße und großartigem, melodischen Gespür. Der zweite Song „Rebel Of The North“ schiebt da direkt nach und ist ein fantastisch gutes, musikalisches Selbstporträt des Künstlers Hietala – nordische Unbeugsamkeit, kraftvoll, melodisch, mit Ecken und Kanten. Seine Stimme – live ein echter Rohdiamant – klingt nicht glattpoliert, sondern gezeichnet, lebendig und richtig ausdrucksstark. Zusammen mit der Band kreiert Mr. Hietala einen richtig sauberen und fetten Rocksound!

„I need a challenger to bring me down and fight meIf I claim authority, that’s where I go wrongBut if you get high ideas then you can try and bite meClaim that authority and we won’t get alongGet out of my song!“

Marko Hietalas Gesang kann schroff und ungestüm aufbrechen, sich mit rauer Entschlossenheit durch schwere Gitarrenwände schneiden und im nächsten Augenblick eine geradezu berührende Verletzlichkeit offenbaren. Genau das passiert bei dem nächsten Titel. Mit „Isäni Ääni“ schlägt die Setlist eine ruhigere und sanftere Richtung ein. Der finnischsprachige Titel, dessen Name sich mit „Die Stimme meines Vaters“ übersetzen lässt, umhüllt das Hellraiser mit einem tiefen Schleier, so poetisch schön und tiefgehend. Die Muttersprache verleiht dem Stück eine ganz besondere Note und ist ein hervorragendes Beispiel, was Musik vermag: Man muss nicht jedes Wort verstehen oder übersetzen, um die Intention dahinter zu spüren und zu verstehen. Musik erklärt nichts und doch eigentlich alles und gerade bei diesem balladenhaften Song spricht die Musik für sich. Sie darf ihre eigene Geschichte erzählen, ihre eigene Atmosphäre entfalten und ihre Wirkung aus der Verbindung von Stimme, Melodie und Instrumentierung schöpfen.

Zwischen den Songs nimmt sich Marko Hietala ausgiebig Zeit für einen Plausch mit dem Publikum und fachsimpelt beispielsweise darüber, dass man auf Tour oft vergisst welcher Tag eigentlich ist und sein Lachen dabei ist ansteckend. „Yeah, I’m gonna get the bass off for a little while. Even though ‚Isäni Ääni‘ was a bit soft, we’re gonna do you another, even slightly softer. Now, this one is also having all kinds of atmospheres and layers. I think you’re gonna be enjoying it because it’s of course ‚For You‘!“ – mit diesen Worten und großem Applaus startet die Ballade.

„Your star fell into a black hole
Events led to the horizon
Drawn to the lights extinguishing one by one by one“

„For You“ öffnet ein weiteres Fenster zu Hietalas musikalischem Seelenleben mit ganz viel Gefühl. Und doch ist da diese unbändige Kraft, die durch das exzellente Gitarrenspiel von Tuomas Wäinölä direkt unter die Haut geht. Ein Song mit dieser besonderen Mischung aus der rauen Stimmgewalt Hietalas und einer Wärme, die sich immer wieder zwischen den kräftigen Tönen zeigt.

Mit „Impatient Zero“ startet ein Songpaket aus drei Stücken, die den Rock und Heavy Metal wieder in den Mittelpunkt stellen. Der Titel gehört zu den markanteren Stücken vom 2025er Album „Roses From The Deep“. Bei der Livedarbietung zieht das Zusammenspiel von Hietalas warmer Bassumarmung und Wäinöläs Gitarrenextravaganz besonders in den Bann. Da stehen Musikkollegen und Freunde auf der Bühne, die richtig Spaß an ihrer Leidenschaft haben und das Publikum einfach zu ihren besten Freunden an diesem Abend machen. „The Dragon Must Die“ steht dem in nichts nach. Der Song ist mit seinen knapp acht Minuten Spielzeit ein besonders ausladendes Stück, mit ganz viel Platz für wechselnde Stimmungen, ausgedehnte Instrumentalpassagen und eine Dramaturgie, die verdammt stark an Tarot-Zeiten erinnert. Statt einer schnurgeraden Fahrt erwartet das Publikum hier eine musikalische Reise mit Kurven, Steigungen und weiten musikalischen Ausblicken. Ein Track, der voller Ecken, Ausläufer und klanglicher Nebenwege steckt. Mit „Juoksen Rautateitä“ kehrt anschließend die finnische Sprache zurück. Der Titel lässt sich sinngemäß mit „Ich rase über die Gleise“ übersetzen und kracht einfach herrlich über das Hellraiser. Die Nummer hat richtig Biss und macht so richtig Spaß!

Nachdem es gerade richtig zur Sache ging, lassen die nun auf die Bühne gebrachten Stühle vermuten, dass das Publikum nun ein Akustikset erwartet. Marko Hietala kommentiert dies lachend mit den Worten: „We’re in a club and within a club set we put up a pub set. We’re gonna do you a couple of acoustics as you might guess already.“ Tuomas Wäinölä fügt schmunzeld hinzu: „Mind you that we have a 50-piece symphony orchestra playing in this said pub. Luckily it’s on the computer. You know, they’re not hiding in the…backstage or something!“ Wie sympathisch und herzlich kann man als Künstler bitte sein?

„Two Soldiers“ und „Roses From The Deep“ als Akustikversionen gehen noch ein Stück tiefer als die Albumversionen. „Two Soldiers“ – eine Geschichte mit unsagbarer, erzählerischer Tiefe über Zusammenhalt, Konflikte und den Spuren, die gemeinsame Wege hinterlassen. Einfach episch schön! Und auch wenn ich mich wiederhole – das hier geht unter die Haut. Das Publikum hängt förmlich an Hietalas Stimme, kaum ein Handy ist oben, alle lauschen nur und sind gefangen in dieser Berührung der Töne.

Und dann ist da natürlich der Titeltrack des Albums „Roses From The Deep“. Ein melancholischer Track, in dem Markos Stimme so schön musikalisch strahlt. Er kann Rock! Er kann Metal! Aber Mensch, er kann auch verdammt gut Balladen! Der Titeltrack bildet einen besonderen Musikmoment an diesem Abend, steht er exemplarisch für ein Album, das ganz viele unterschiedliche musikalische Temperamente in sich vereint. Nicht jeder Song muss maximal laut sein, um zu funktionieren und gut zu sein. Die Spannung entsteht durch die Atmosphäre, durch das Wechselspiel der Instrumente und durch die Art, wie Hietala seine Stimme zwischen Nachdruck und Gefühl ausbalanciert. Das Ergebnis ist kein glatt geschliffenes Rockprodukt, sondern ein Stück Musik mit einer eigenen Tiefe und einer unverkennbaren hietalesken Handschrift.

Nach dem Akustikset startet Mr. Hietala wieder mit den lauten Songs durch und so krachen die ersten Takte von „Left On Mars“ durch die Lautsprecher. Der Song ist wohl einer der bekanntesten Titel aus Hietalas Solokarriere, was sicher auch an der Zusammenarbeit mit Tarja Turunen liegt. Eine Zusammenarbeit, die sich sehr viele Nightwishfans immer wieder gewünscht hatten. Auch ohne Tarjas phänomenaler Stimme besitzt der Song eine unglaublich starke, charismatische Melodie. Die besondere Mischung aus rockiger Energie und episch aufgespanntem Refrain macht ihn zu einem Stück, das direkt hängenbleibt und das man einfach mitsingen muss. „Left On Mars“ gehört zu den Songs, bei denen sich die verschiedenen Puzzleteile von Marko Hietalas Können perfekt zusammensetzen: der Metal-Musiker und der Songwriter mit dem Gespür für große Melodien und die Bereitschaft, auch verletzliche Töne zuzulassen. Live geht der Song richtig unter die Haut. Markos Stimme hinterlässt richtig Eindruck: rau und trotzdem unglaublich sanft.

Die beiden letzten Songs des offiziellen Sets, „Proud Whore“ und „Death March For Freedom“, zeigen anschließend noch einmal die deutlich kantigere Musikenergie des Finnen – Songs mit Bluesanleihen, zwischen Provokation, Verzweiflung und Wut. Sie bilden einen perfekten „offiziellen“ Abschluss des Abends.

Nach diesen Krachern lässt das Publikum den finnischen Hünen natürlich nicht so einfach gehen. Zu sehr macht das alles hier Spaß – die hervorragende Musik, diese Herzblutmusiker da auf der Bühne. Und natürlich wird die Band durch die lauten „Zugabe“-Rufe und den stürmischen Applaus erneut auf die Bühne geholt.

Das Intro von „Star, Sand And Shadow“ vom Album „Pyre Of The Black Heart“ beginnt und sofort springt der Funke zwischen den Musikern und dem Publikum wieder über. Was die Musiker auf der Bühne abliefern lässt sich einfach nicht anders beschreiben als „fantastisch“! Jeder einzelne spielt sein Instrument mit absoluter Perfektion und Hingabe.

Den zweiten Song der Zugabe und dem tatsächlich letzten Song des Sets kündigt Marko Hietala an: „Okay, we’re going to do you one number. And this one has a really easy chorus to sing. It’s got one word. Well, it’s got more words, but the one is the most important. The one that these boys are shouting there, too.“  Marko zeigt auf seine Band und man merkt seinen Stolz auf das alles hier. Spätestens jetzt weiß natürlich auch jeder, welches Lied noch folgen wird. „And we would like to hear you all go ahead. It’s just one word: ‚STONES‘!“ Damit schließt sich der Abend für heute – mit Schwermut, schweren Riffs und einem genialen Refrain. Perfekter könnte der Abschluss nicht sein!

Ein Abend mit Ecken, Kanten und richtig guter Musik!

Das ist eine wirklich treffende Zusammmenfassung des Abends. Auch wenn das Hellraiser gut besucht war, hätte ich mir gewünscht, dass es ausverkauft gewesen wäre. Denn das hat der Künstler Marko Hietala wirklich verdient! Was diesen Künstler auszeichnet, ist nicht allein nur seine markante Stimme. Es ist die Freiheit, mit der er seine musikalischen Ideen auslebt. Er darf laut sein, rau und unbequem, aber ebenso nachdenklich und gefühlvoll. Er darf seine Songs ausschweifen lassen und ihnen Raum zum Leben geben. Und er darf dabei ganz er selbst sein. Das macht ihn glücklich und das sieht und spürt man in jeder Minute des Konzerts! Es sind diese Interaktionen von Mr. Hietala mit seinem Publikum, die diesen Gig heute Abend zu etwas Besonderem gemacht haben! Hier ein kleiner Scherz, da eine kleine Anekdote. Hier ein herzhaftes Lachen, da eine Kritik an der jetzigen Welt. Hier eine Aufforderung, Fotos zu machen und Erinnerungen festzuhalten, da ein genießender Moment, wenn der laute Applaus Richtung Bühne schwappt!

Heute stand ein Musiker auf der Bühne, der Songs ordentlich Biss verleihen kann, ohne dass sie die feinen musikalischen Nuancen verlieren. Marko Hietala hat sich als Künstler und seine Musik gefunden – eine Klangwelt voller Kontraste: mal ungestüm und wild, mal weitläufig und atmosphärisch, dann wieder persönlich und berührend.

Mein Papa, der Rockmusik wirklich liebt, würde sagen: „Das war richtig gute Musik, sauber gespielt und live einfach granatenstark!“

Eine Chance, Marko Hietala noch einmal live zu sehen, ergibt sich am 31.10.2026 im Hyde Park in Osnabrück und diese Chance sollte man unbedingt nutzen!

„White walker black heartBuilt anew from the startRed hand martian artCharacter of unwritten part

The rebel never dies“

Setlist MARKO HIETALA @ Leipzig, Hellraiser (24.10.2026)
  1. Frankenstein’s Wife
  2. Rebel Of The North
  3. Isäni Ääni
  4. For You
  5. Impatient Zero
  6. The Dragon Must Die
  7. Juoksen Rautateitä
  8. Two Soldiers (Acoustic)
  9. Roses From The Deep (Acoustic)
  10. Left On Mars
  11. Proud Whore
  12. Death March For Freedom
  13. Star, Sand and Shadow (Z)
  14. Stones (Z)

Fotos: MARKO HIETALA

Weblinks MARKO HIETALA

Webseite: marko-hietala.com/
Facebook: @markohietalaofficial
Instagram: @marko_hietala_official
Bandcamp: Bandcamp
YouTube: Marko Hietala Youtube Channel


Autor


Entdecke mehr von Monkeypress.de

Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.

Add a Comment

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Translate »