„into the void“: IAMNOONE setzen ihre Zusammenarbeit mit Kay-Chi fort und kündigen neues Studioalbum für den Herbst an

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Das italienische Dark-Wave-Duo iamnoone setzt seinen aktuellen Schaffenszyklus konsequent fort. Mit der neuen Single „into the void“, die am 3. Juli über Cold Transmission Music erschienen ist, veröffentlichen Philippe Marlat und Stephan Seth den zweiten Vorboten ihres für den Herbst 2026 angekündigten Studioalbums. Erneut mit an Bord ist der griechische Synthwave-Produzent Kay-Chi, der nach „a season in hell“ auch an der neuen Single maßgeblich beteiligt ist und den Sound des kommenden Albums als Co-Produzent mitprägt.

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Seit ihrer Gründung im Jahr 2018 haben sich iamnoone mit einer Mischung aus Cold Wave, Dark Wave und Occult Wave einen festen Platz in der internationalen Gothic- und Underground-Szene erspielt. Hinter dem Bandnamen verbirgt sich dabei weit mehr als eine klangvolle Bezeichnung. Philippe Marlat und Stephan Seth verstehen „iamnoone“ als philosophisches Konzept: Erst wenn das eigene Ego hinter der Musik zurücktritt, entsteht Raum für innere Ruhe, Selbstreflexion und die Suche nach dem inneren Licht. Diese Gedanken ziehen sich wie ein roter Faden durch ihre Musik und verleihen ihr eine außergewöhnliche emotionale Tiefe.


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Mit „into the void“ führen iamnoone die musikalische Richtung fort, die bereits mit „a season in hell“ eingeschlagen wurde. Analoge Synthesizer treffen auf melancholische Basslinien, dezente Drum-Machine-Rhythmen und den charakteristisch ruhigen Gesang von Philippe Marlat. Die elektronischen Klangflächen von Kay-Chi ergänzen den Sound des Duos dabei um eine weitere Facette und verbinden nostalgische 80er-Jahre-Atmosphäre mit moderner elektronischer Produktion. Das Ergebnis wirkt gleichermaßen hypnotisch, atmosphärisch und zeitlos.

Auch inhaltlich bleibt das Duo seiner künstlerischen Linie treu. „into the void“ beschäftigt sich mit der Frage, was von einem Menschen bleibt, wenn sich Geist und Körper voneinander lösen. Erinnerungen, Identität und Vergänglichkeit verschmelzen zu einer poetischen Reise zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Die Band beschreibt den Song als einen Ort zwischen Materie und Erinnerung – einen Moment, in dem die Seele scheinbar schwerelos durch die Leere treibt und sich fragt, wann aus dem eigenen Ich nur noch eine Erinnerung geworden ist. Das parallel veröffentlichte Musikvideo greift diese Atmosphäre mit eindrucksvollen Bildern, starken Hell-Dunkel-Kontrasten und bewusst zurückhaltender Inszenierung auf.

Die neue Single ist gleichzeitig ein weiterer Ausblick auf das noch unbetitelte Studioalbum, das im Herbst 2026 über Cold Transmission Music erscheinen soll. Anders als bei früheren Gastbeiträgen begleitet Kay-Chi diesmal den gesamten kreativen Prozess als Co-Produzent. Seine Vorliebe für analoge Synthesizer und warme Vintage-Klangfarben verschmilzt dabei mit den melancholischen Songstrukturen von iamnoone zu einem stimmigen Gesamtbild. Produziert wurde „into the void“ von iamnoone und Kay-Chi, das Mixing und Mastering übernahm Philippe Marlat im LMD Music Studio.

Mit den beiden Vorab-Singles „a season in hell“ und „into the void“ deutet sich bereits an, wohin die musikalische Reise des kommenden Albums führen wird. iamnoone entwickeln ihren charakteristischen Sound behutsam weiter, ohne ihre Wurzeln aus den Augen zu verlieren. Die Verbindung aus philosophischer Tiefe, atmosphärischen Klanglandschaften und moderner elektronischer Produktion macht schon jetzt neugierig auf das, was das italienische Duo im Herbst vollständig präsentieren wird.

Weblinks IAMNOONE:

Facebook: @iamn8ne
Instagram: @iamnoone_official
Bandcamp: Bandcamp


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