Lesedauer: 10 Minuten
Lesedauer: 10 MinutenIhre musikalischen Wurzeln liegen im Synthie-Pop der 80er Jahre. Inspiriert von Bands wie Kraftwerk, A-ha und Depeche Mode hat The Second Sight seit ihrer Gründung in den 90er Jahre einen Sound entwickelt, der synthetische Klänge und Gitarrenelemente miteinander verbindet. Seit 2025 verwendet die Band das für Synthie-Pop doch eher ungewöhnliche Flügelhorn in ihrer Musik und beweist damit einmal mehr, dass sie ihre Musik immer weiterentwickelt, Grenzen einreißt und mit absoluter Spiel- und Musikfreude neue Soundwege geht.
Das letzte reguläre Studioalbum „In The Grey“ erschien im Jahr 2019. Nun hat The Second Sight am 25.09.2026 ihr neues Album „Time For A Change“ veröffentlicht und im Rahmen der „Lost Voices Tour“ von Silke Bischoff auch live auf der Bühne vorgestellt.
Zwischen Ankommen in Leipzig, Setaufbau, Soundcheck und Konzert haben sich Sänger Alex Vlassakakis und Soundmastermind Dierk Budde Zeit für uns genommen und Fragen zum neuen Album, Veränderungen, Freundschaft und dem Vergleich mit Depeche Mode beantwortet.
„When are we going to learn
When are we going to adapt
We’re just visitors on this planet
Just a fragment of time“

Erst einmal „Happy Release Day“! Ihr habt ja gestern das neue Album „Time For A Change“ herausgebracht.
Alex: Ja vielen Dank!
Inwieweit ist der Name Programm? Er klingt nach einem Statement. Was hat sich für eure Musik und für euch eigentlich persönlich geändert? Es sind ja auch sieben Jahre seit eurem letzten Album vergangen.
Alex: Ja, die ganzen Songs sind im Laufe der Jahre entstanden und es ist eine Entstehungsgeschichte über die letzten Jahre hinweg. Eigentlich hatten wir einen ganz anderen Albumtitel gewählt: „World Of Madness“ – auch ein Song auf dem Album. Alles entstand damals, als wir dachten, dass wir das Album doch schneller herausbringen würden. Der Song selbst entstand als der Ukraine-Krieg begann. Wir dachten damals, dass „World of Madness“ mit den ganzen politischen Themen eigentlich ganz gut passt. Aber es hat halt doch etwas länger mit dem Album gedauert. Dann kam später eben auch noch das Flügelhorn von Dierk dazu. Er hatte die Idee, dass wir das einfach ausprobieren und ich war gleich begeistert. Es hat einfach super gepasst. Das ist zum einen Time For A Change. Auf der anderen Seite ist da das Video zu dem Song. Da sieht man die umweltpolitische Lage und dass es alles gerade irgendwie immer schlimmer wird. Aber trotzdem sind wir doch positive Menschen und wir denken, dass es immer noch Zeit ist, sich zu ändern. Ein Statement mit zwei Seiten also!
Dierk: Es ist auch der Change von komplett elektronischer Musik auf Akustikinstrumente. So etwas muss man sich auch erst einmal trauen. Das war schon eine Herausforderung. Es muss ja auch passen. So haben wir eben einen Weg gewählt, das Flügelhorn bei einigen Songs mit einzubinden. Wir bleiben natürlich die Elektronikband und nutzen dieses Element nun, um so eine Vielseitigkeit von unserer Seite und vielleicht mal einen ganz anderen Ansatz zu zeigen, wie eben das akustische Flügelhorn so wirkt und wie schön das mit Elektronik zusammenpassen kann.
Wir wurden auch schon oft gefragt, warum wir das Flügelhorn und nicht die Trompete verwenden. Das Flügelhorn ist einfach das weichere Instrument. Es ist nicht so brutal kräftig, sondern hat eher getragene Töne, die man so schön in elektronische Flächen einbauen kann. Es ist ein ganz anderer Vibe als bei der Trompete. Die ist sehr klar, sehr hart und es passt für uns einfach nicht so.
Erst mit einem Klick auf das Vorschaubild wird das Video von YouTube eingebunden. Klicke nur, wenn du der Datenschutzerklärung zustimmst.
Das Flügelhorn klingt sehr eingebunden in eure Musik. Dierk, wie lange spielst du das Instrument schon?

Dierk: Ich spiele schon seitdem ich neun Jahre bin und habe mit Trompete angefangen. Ich habe dann bis Anfang der 90er damit auch mit einer Big Band gespielt – immer im Wechsel mit der Trompete, habe dann aber damit aufgehört, weil ich immer mehr elektronische Musik machte. Man muss ganz ehrlich sagen, dass man bei Blechblasinstrumenten üben muss – üben, üben, üben bis der Arzt kommt – um eben die Töne, diesen Vibe und auch diesen schönen Klang zu bekommen. Diese Lippentechnik geht einfach nicht von heute auf Morgen. So ähnlich wie man ins Training gehen muss, um die Muskeln des Körpers zu trainieren, so muss man den Muskel an der Lippe trainieren, damit man die Töne überhaupt treffen kann. Es soll schließlich auch gut klingen und den Anspruch haben wir einfach an uns. So hat sich das alles für uns ergeben. Und das Flügelhorn war eben dann das weichere Instrument, der weichere Ton für uns.
Ich habe es dann Anfang der 90er Jahre noch einmal probiert mit der Trompete. Auch da haben viele gesagt, dass ich es weiter verfolgen soll. Aber ich habe mich tatsächlich nicht getraut, weil ich eben dachte: „Passt das überhaupt? Geht das mit Elektronik überhaupt zusammen?“ Ich hatte noch nicht diesen Weitblick, es einfach zu machen. Das kam bei uns jetzt nach der Tour 2024 mit And One. Da hat sich so eine Motivation ergeben – auch in mir – einfach andere Dinge auszuprobieren. Und dann habe ich wieder angefangen zu üben und habe irgendwann zum Alex gesagt: „Hier, hört ihr das mal an, wie ich mir das hier so denke!“
Beim Amphi Festival 2025, im letzten Sommer, haben wir es dann zum ersten Mal vorgestellt. Das war für uns natürlich eine Chance, aber auch eine riesige Herausforderung. Es hätte ja auch schiefgehen können.
Alex: Ja, beim Soundcheck… (beide müssen schmunzeln) Akustische Instrumente wie die Gitarre kannst du stimmen. Beim Flügelhorn aber, wie Dierk es schon sagte, ist die Lippentechnik ganz wichtig und du musst auf Feinheiten achten. Da kann es schnell passieren, dass du nicht im Tune bist und dann klingt es schnell gar nicht schön.
Dierk: Bis zum Soundcheck damals hatte es noch gar keiner gehört. Ich übe da also vor mich hin und alle haben plötzlich komisch geschaut. Aber es war eben erst einmal die Übung bevor es dann richtig losgeht. Über das Mundrohr kann man auch das Flügelhorn stimmen, so dass es den gewissen Klang bekommt. Wenn aber nicht wirklich alles zueinander passt, liegst du halt völlig daneben. Und das war eben in dem Moment noch so. Und plötzlich traten die Schweißperlen hervor und die Frage kam auf, ob wir das wirklich machen wollen. Und dann war das richtig toll. Wir hatten eine volle Hütte, die Stimmung war toll und die Leute haben das so gut aufgenommen. Das war Wahnsinn! Und in dem Moment haben wir dann gedacht, das machen wir jetzt weiter!
Einige Songs klingen sehr nach inneren Konflikten und nach einer ziemlich dunklen Welt, beispielsweise „World Of Madness“ und „Alone And Forgotten“ oder „Buried In My Soul“. Verarbeitet ihr in euren Songs persönliche Krisen und eben auch äußere Beobachtungen wie Kriege oder die derzeitige Politik?

Alex: Absolut! Man verarbeitet alles, was um einen herum geschieht, was man in den Nachrichten sieht, was man persönlich erlebt, was im nahen Umfeld passiert. In „World Of Madness“ sind eben die ganzen politischen Themen ausschlaggebend gewesen. Bei „Alone And Forgotten“ ist es eine Story, die Dierk betroffen hat. Zusammen saßen wir im Wohnzimmer und sprachen über seine schwierigen Zeiten. Und doch hat der Song durchaus auch eine positive Message. Dass man aus dem Tief auch wieder herauskommt. Dass da Licht am Ende des Tunnels ist. Es gibt immer auch einen Lichtblick! Und die Hoffnung kann siegen, wenn wir es zulassen! Wenn wir es nicht zulassen, dann wird es schwierig!
Dierk: Auf der einen Seite sind die Songs persönlich. Auf der anderen Seite kann es ja aber auch andere betreffen. Wir schreiben die Songs nicht nur für uns selbst. Und wenn jemand „Alone And Forgotten“ hört und merkt, „Ja, das habe ich ja auch gehabt und alles ist eben doof gewesen im Leben.“, dann kann der Song auch Mut geben, dass es immer weiter geht.
Das ist so mit unseren Songs. Second Sight eben! Wir sprechen Dinge einfach an – das Positive wie auch das Negative. Deswegen hieß unser letztes Album auch „In The Grey“. Man sollte einfach die Zwischentöne wahrnehmen und auch zulassen und auch andere Meinungen akzeptieren. Es gibt einfach mehrere Seiten!
Bei „Alone And Forgotten“ waren es meine schlechten Zeiten und Alex hat dann den Text dazu geschrieben und wir haben dann gemeinsam alles zusammengebaut!
Erst mit einem Klick auf das Vorschaubild wird das Video von YouTube eingebunden. Klicke nur, wenn du der Datenschutzerklärung zustimmst.
Ist so auch das Album entstanden? Es ist das erste Album seit sieben Jahren. In der Zwischenzeit gab es einige Singles wie zum Bespiel „Crockett’s Theme“ mit Jan Hammer. Wie entsteht denn ein Album wie „Time For A Change“? Wie geht ihr da ran? Sammelt ihr erst einmal 100 Lieder bzw. 100 Demos?
(Beide müssen lachen!)
Alex: Nein, so viele sind es dann nicht. Meist ist es so, dass Dierk eine Grundidee hat, ein Grundschema von Akkorden. Er schickt mir die Ideen dann zu. Mir fällt dann oft im Auto, wenn ich allein bin, eine Melodielinie dazu ein und dann ein Text, der ganz gut passen könnte. Und so wird es langsam ausgearbeitet. Du musst dir das vorstellen wie ein Bild! Du hast erst einen Rahmen, eine Grundstruktur und dann kommen langsam die Farben hinzu.
Dierk: Jede Band macht das auch anders. Bei uns hat es sich so eingespielt, dass man erst die Musik hat, um dann die Textidee aus der Wirkung der Musik zu entwickeln. Aber auch Alex kommt mit Ideen, bei denen ich dann einfach etwas herumbastele – so zum Beispiel bei „Midnight Sun“. Ein Song, der dunkler, atmosphärischer sein sollte und sich langsam aufbaut.
Erst mit einem Klick auf das Vorschaubild wird das Video von YouTube eingebunden. Klicke nur, wenn du der Datenschutzerklärung zustimmst.
Der Song kracht tatsächlich als Opener hervorragend!
Dierk: Ja! Der groovt sich so schön ein!
Gibt es einen Song auf „Time For A Change“, bei dem ihr schon während des Schreibens selbst überrascht wart, wohin sich das so entwickelt? Oder der am Anfang völlig anders klang, als er dann auf dem Album gelandet ist?

Dierk: Bei „Alone And Forgotten“ war es auf jeden Fall so. Der Song hatte erst keinen Refrain und dann hat er sich immer weiter geöffnet. „We Open Eyes“ wiederum war halb fertig und hatte noch eine ganz andere Melodie. Der Song bzw. der Vers klang schon ganz gut, aber er war nicht perfekt. Ja, so etwas gibt es auch. Als Musiker macht man etwas und dann schmeißt man doch viele Dinge weg.
Alex: Zum Albumcover bzw. Artwork hatten wir auch verschiedene Vorstellungen. Unser jetziges farbiges Logo sollte darauf. Aber ich fand das für den Titel dann doch nicht passend. Beim Videodreh von „Time For A Change“ gab es dann eine Szene, wo Dierk nach unten schaut und gerade das Flügelhorn in der Hand hält. Davon habe ich einen Screenshot gemacht.
Dierk: Und so haben wir uns dann völlig umentschieden.
Alex: Man sieht nun dieses Horn und es hat einfach eine ganz andere mystische Atmosphäre als das Logo.
Dierk: Wir sprechen natürlich über alles. Wir tauschen uns aus und natürlich sind wir auch mal anderer Meinung. Das gehört dazu.
Ist es schwieriger geworden, nach vielen Jahrzehnten auch Musik zu machen, die sich für euch selbst neu angefühlt?
Alex: Also das Rad erfinden wir jetzt nicht neu. Aber wir diskutieren immer, wo die Reise hingehen soll, und man will sich auch nicht wiederholen. Dierk hat Songs, die er gern machen will und die ich auch gut finde. Und dann hat er eben auch andere Ideen, wie „Time For A Change“ oder „Here I Stand“. Das sind ja schon andere Songs von der Art her. Klar, sind tanzbare Songs gut und wichtig, aber wir haben doch auch eine andere Seite, die wir zeigen können. Und das macht es dann auch interessant für den Hörer.

Ihr werdet oft mit Depeche Mode verglichen. Ist dieser Vergleich für euch Kompliment, Herausforderung, ein Fluch oder einfach ein Teil von euch?
Alex: Ich glaube, es ist ein bisschen von allem. Einerseits ist es ein Kompliment mit ihnen verglichen zu werden. Sie sind einfach eine Größe in der Szene. Auch wenn mir die neuen Sachen nicht so liegen, war ich früher ein Riesenfan. Andererseits finde ich es ein bisschen schade, wenn man eine komplette Szene an einer Band festmacht. Es sind eher Einflüsse. Damals gab es Erasure. Damals gab es Yazoo. Damals gab es Human League.
Dierk: Wir sind in den 80ern aufgewachsen und da kam die elektronische Musik eben auf und die hat man bewusst wahrgenommen. Damals war Depeche Mode eine Band von vielen und der Kult entwickelte sich erst später. Und natürlich hat Depeche Mode unser Leben damals genauso begleitet wie andere Bands. Aber klar hat uns Depeche Mode sehr beeinflusst, waren sie doch ein Vorreiter. Und doch gibt es viele, viele andere Bands, wie Kraftwerk oder Yellow oder Human League oder Yazoo oder A-ha oder auch Queen mit „Radio GaGa“, die genauso elektronische Musik gemacht haben.
Und die elektronische Musik hat sich dann weiterentwickelt – in Richtung Techno und House. Aber auch die Wave- und Gothik-Szene hat sich immer weiterentwickelt. Mittlerweile werden auch da andere Instrumente wie Geigen oder Dudelsäcke verwendet. Und alles hat seine Daseinsberechtigung und ich finde das toll – diese große Vielfalt. Man kann alles machen. Vor ein paar Jahren haben wir noch gedacht, so ein Flügelhorn können wir nicht mit verwenden. Jetzt machen wir es einfach. Mehr als auf die Nase fallen geht nicht.
Gibt es einen Song vom neuen Album, auf den ihr euch ganz besonders freut, ihn live zu spielen? Ist es „Time For A Change“?
Dierk: Das ist tatsächlich schwierig, wählen wir die Songs vom neuen Album doch bewusst aus. Ein Favorit für mich ist ganz klar „Midnight Sun“.
Alex: Das wollte ich auch sagen!
Dierk: Und natürlich auch die Flügelhornsongs und „Time For A Change“ absolut.
Was würdet ihr gerne euren jüngeren Ichs sagen und was wünscht ihr euch für euch und eure Band für die Zukunft?
Alex: An mein jüngeres Ich? Mehr Ausdauer zu haben, mehr dran zu bleiben und nicht so schnell aufgeben vielleicht. Und manche Dinge nicht so verbissen sehen.
Dierk: Rein musikalisch hätte ich ein paar Dinge doch etwas anders gemacht. Ich hatte in den 80ern schon einmal eine Elektronikband, die wir aber viel zu schnell haben sterben lassen – obwohl innerhalb weniger Konzerte 400 bis 500 Leute da waren, die nur zu uns und wegen uns kamen.
Aber wir sehen Dinge heute einfach nicht mehr so verbissen. Wir haben einfach eine Menge Spaß. Das, was wir machen, machen wir einfach mit Spaß und sind super gerne auf der Bühne. Gerade durch die And One-Tour 2024 kam für uns noch einmal ein völliger Wandel. Wir haben uns nicht nur mit dem Flügelhorn musikalisch verändert, sondern auch, wie wir auf der Bühne agieren. Wir haben jetzt Videos im Hintergrund, wo also visuell auch etwas passiert. Und das nehmen wir jetzt einfach mit in die Zukunft. Wir merken, dass das was wir tun, gut ankommt und damit werden wir in den nächsten Jahren hoffentlich noch viele Leute begeistern können.
Davon gehen wir felsenfest von aus! 😊 Zum Abschluss haben wir noch einige „Entweder / Oder“-Fragen vorbereitet:
Synthesizer oder Flügelhorn?
Dierk (überlegt lange und muss lachen!): Beides!
Analog oder digital?
Dierk: Analog!
Studio oder Bühne?
Alex: Bühne!
80er oder 90er?
Alex: 80er!
Dierk: Bei mir auch!
Rock oder Synthie?
Dierk: Synthie!
Alex: Rock!
Melodie oder Text?
Alex: Melodie!
Perfektion oder Bauchgefühl?
Alex: Bauchgefühl!
Dierk: Perfektion!
Neuer Song oder alter Klassiker
Beide: Neuer Song!
Spontan aufnehmen oder monatelang feilen
Alex: Spontan!
Dierk: Monatelang feilen!
Ein genialer Song oder ein perfektes Album
Beide: Perfektes Album!
Zehn Minuten zu spät zum Auftritt oder zehn Minuten zu früh?
Alex: Lieber zu früh!
Dierk: Ja, zehn Minuten zu früh!
Alex: Früher hätte ich gesagt, lieber zehn Minuten zu spät! Also hier meine offizielle Entschuldigung: Ich habe Dierk so oft warten lassen und er war so geduldig!
Dierk: Er hat es mit dem guten Gesang wieder gut gemacht!
Lampenfieber oder innere Ruhe?
Beide: Innere Ruhe!
Backstage-Chaos oder Ordnung?
Beide: Ordnung!
Melancholie oder Euphorie
Beide: Melancholie!
Nostalgie oder Zukunft?
Beide: Zukunft!
The Second Sight in drei Worten?
Alex: Tanzbare, mitsingbare Musik!
Das neue Album in drei Worten?
Alex: Schöne Facetten, abwechslungsreich!
Lieber Dierk, lieber Alex! Vielen, vielen Dank für das kurzweilige, sehr interessante und so humorvolle Gespräch und die Zeit, die ihr euch für uns genommen habt!
Weblinks THE SECOND SIGHT
Homepage: The Second Sight
Facebook: The Second Sight
Instagram: The Second Sight
YouTube: The Second Sight
Entdecke mehr von Monkeypress.de
Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.

