WGT Künstler im Detail – Wave Gotik Treffen 2020

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Alle bestätigten Bands für das 29. Wave-Gotik-Treffen

Last updated: Donnerstag, 20.02.2020 19:09

Die Infos zu den inoffiziellen findet ihr unten

Aktuell 73 Bands

13th Chime
post-punkdeathrockGothic RockgothPost punk
The Chime formed in 1980 in the small London over-spill town of Haverhill in Suffolk. Born out of the British Punk scene: Vocalist Mick Hand, guitarist Gary O'Connor and drummer Ricki Cook were previously in The Antix while bass player Terry Taylor, played with the hard hitting three piece The Wynd-ups.

The band released three independent singles: Coffin Maker, Cursed and Fire, and disbanded circa 1983.
Singer Mick Hand is nowadays a window cleaner in Haverhill
Guitarist Gary O' Connor is in a new band called "Long Bone Trio"

Brooklyn NY record label Sacred Bones has released the music of 13th Chime officially on a 2 LP collection, and one CD. 20 tracks, including alternate, demo and single versions. 20 tracks in all.
Available April 2008. . User-contributed text is available under the Creative Commons By-SA License; additional terms may apply.

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Accessory
ebmindustrialdark electroelectronicelectro-industrial
Accessory (engl. „zusätzlich“, „Zusatz“) ist eine deutsche Electro-Industrial Band.

Das Projekt Accessory wurde 1994 von Dirk Steyer in Chemnitz gegründet. Kurz darauf folgte Kay Resch seiner musikalischen Inspiration und trat dem Projekt bei.
Inspiriert durch die Electro-/Techno-Acts der frühen neunziger Jahre veröffentlichten
Accessory 1996 selbst ein erstes Tape: "Electronic Controlled Mind".
Ein halbes Jahr später folgte dann das offizielle limitierte CD-Release von "Electronic Controlled Mind" auf dem kleinen Label SD-Image.
Und mit dem Release folgten auch die ersten großen Live-Auftritte mit Bands wie z.B. Plastic Noise Experience, Mentallo and the Fixer, Evils Toy oder Cobalt 60.
Des weiteren folgte im Eigen-Release 1998 das Tape "Injection". Am Ende des Jahrtausends begrüßte Ivo Lottig die Band Accessory.
Er sorgte von nun an sowohl live als auch im Studio für Unterstützung.
Im Frühjahr 2000 ging Accessory auf eine dreiwöchige Deutschland-Tournee mit der Band And One. Live-Auftritte wie auf dem Dark-Storm-Festival, dem Wave-Gotik-Treffen oder beim Energie & Harmonie Mensch & Maschine-Festival mit Front 242 standen im gleichen Jahr an.
Zu dieser Zeit trennte sich Kay Resch von der Band und Jukka Sandeck stieß als neuer dritter Mann hinzu. Kay arbeitete von nun an als Light-Operator für die Band.
Kurz darauf folgte auch der Label-Vertrag mit der Plattenfirma Out of Line. Und so kam es, dass man Anfang 2001 das wirklich erste offizielle Album "Jukka2147.de" veröffentlichte und damit die Electro-Szene sowohl im Inland als auch international begeisterte.
Direkt nach dem Release stand eine Deutschland-Tournee an, zusammen mit
der Band Terminal Choice.
Genauso wie im Inland begeistert Accessory auch das Publikum im Ausland, wie z.B. in der Schweiz oder in Belgien. Nach den zahlreichen Auftritten wurde Ende 2001 die EP "Deadline" veröffentlicht, welche auch den gleichnamigen Hitsong "Deadline" ganz nach oben brachte.
Der Durchbruch war also geschafft, was auch die 5-wöchige Tour mit Hocico, auf der das Livealbum "Live./Hammer" aufgenommen wurde, im März/April 2002 bestätigte. Überall im In- und Ausland begeisterte Accessory das Publikum.
Im gleichen Atemzug veröffentlichte man die auf 100 Stück limitierte Live Edition Mini-CD "… and i say go".
Da diese CD sehr schnell ausverkauft war, entschied man sich Ende 2002, die Single "I Say Go" zu veröffentlichen, welche auch der Wegbereiter für das Album "Titan" war, das im Mai 2003 veröffentlicht wurde.
"Titan" setzte den Style und Trend Accessory's weiterhin erfolgreich fort und bekommen dadurch einen großen Zuwachs an neuen Fans überall auf der Welt.
Jukka Sandeck verlässt im Dezember 2003 die Band aus beruflichen Gründen. Jedoch geht es straight weiter.
Nach zahlreichen Live Konzerten wie in Israel, Italien oder Deutschland veröffentlichte Accessory im April 2005 das aktuelle Album „Forever and Beyond“, welches alle bisher erschienenden Alben der Band in den Schatten stellte. Die erste Auflage des Albums erschien in einem glanzvollen Digi-Pack, inklusive einer Bonus-CD, mit extra Songs und Videos. Darauf machte die Band noch einige Auftritte, unter anderem auf dem WGT 2006.
Anschließend folgte eine kleine Produktionspause, in der Mastermind Dirk eine einjährige Ausbildung zum Tontechniker absolvierte. Doch im Frühjahr 2007 war Accessory mit dem Song "Ewigkeit" in gewohnter geballter Energie zurück. Und schon ein paar Monate später kam die EP "Holy Machine", welche am 10.08.2007 bei Out of Line Music veröffentlicht wurde.
Zur gleichen Zeit verläßt Ivo die Band und Mike Koenigsberger kommt als neues Bandmitglied hinzu.
Seither übernimmt Mike die Liveperformance an den Keyboards und kümmert sich außerdem um das Management und Image der Band.
Im April 2008 veröffentlicht Accessory das Doppelalbum "More Than Machinery" welches sich über 8 Wochen in den Deutschen Alternativen Charts hält.
Kurz darauf startet die Band eine 4-wöchige USA Tour, mehrere Konzerte in Europa, Moskau und Kanada folgen.
Seit 2010 befindet sich die Band wieder im Studio und arbeiten am neuen Album, welches den Namen "Underbeat" tragen wird.
Die vorraussichtliche Veröffentlichung ist für ende Mai 2011 angesetzt, bei dem Label Out Of Line.

Bandmitglieder:

Dirk Steyer – Programmierung/Sampling/Synthesizer/Gesang/Mixing
Mike Koenigsberger – Synthesizer, Live Performance,

Veröffentlichungen:

2008 More Than Machinery
2007 Holy Machine
2005 Forever & Beyond
2003 Titan
2002 I Say Go
2002 Live./Hammer
2002 …And I Say Go
2001 Deadline
2001 Jukka2147.de
1997 Injection
1997 Electronic Controlled Mind
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Aesthetic Perfection
ebmdark electroindustrialelectronicelectro-industrial
Fest steht: Daniel Graves steht hinter diesem Projekt. Nebenbei agiert er auch unter dem Namen Necessary Response.
Fest steht außerdem: Aesthetic Perfection steht für rauen Elektro-Industrial mit verzerrten Vocals. Hierfür hat sich Graves laut seiner myspace-Seite von so ziemlich allem beeinflussen lassen: angefangen bei Industrial, über Indie Rock, New Wave bis hin zu Black Metal, Folk, Gothic, Rock und Gansta Rap.

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Musik, elektronische Musik. Aggressiv wie die Hölle, aber mit starken Melodien. Keine Gesellschaftskritik. Kein Forum für philosophische Ergüsse. Keine Stimme, die für Dich spricht. Keine Revolution.

Von Daniel Graves im Jahre 2000 in Hollywood gegründet, stehen Aesthetic Perfection für eine neue Seite im Hard-Elektro. "Die Musik dreht sich immer um mich und meine Erlebnisse in dieser Welt. Ich habe kein Interesse daran, politische oder sozialkritische Statements abzugeben. Musik ist das Einzige, worin ich wirklich gut bin, daher ist es das beste Vehikel, um mich selbst auszudrücken", erklärt Daniel. Wo sich die meisten anderen Bands im harten Elektro-Segment heutzutage damit begnügen, wie Kopien voneinander zu klingen, haben Aesthetic Perfection keine Angst vor der Provokation, und gehen ihre Musik aus einer anderen Richtung an: der Kombination gegensätzlicher Extreme. Hart wie Hölle, also, aber in einer ganz und gar einzigartigen Weise. "Ich versuche immer, Songs zu schreiben, die sich sehr voneinander unterscheiden, aber trotzdem soundtechnisch zueinander passen. Ich liebe die harten Sachen, bin aber auch schon immer ein großer Fan von starken Melodien gewesen. Daher war es von Anfang an mein Anspruch, beide Welten miteinander zu verschmelzen", erzählt Daniel.

Der Bandname hat eigentlich nichts mit der Musik zu tun, sondern ist vielmehr durch den Ort inspiriert, an dem Daniel sein Projekt aus der Taufe gehoben hat: "In Hollywood ist alles auf künstliche ästhetische Perfektion geeicht. Ihr wisst schon: die schöne Welt der Filmstars und des Glamours, der kosmetischen Chirurgie und der falschen Freunde. Der Name passte daher einfach wie die Faust aufs Auge zu einer Band aus Tinseltown", lacht Daniel.

Das Debüt-Album "Close To Human" schaffte es im Jahre 2005 mit seiner kompromisslosen Aggressivität und der geschickten Vermischung verschiedener Elemente, die Presse und Elektro-Fans weltweit gleichermaßen zu überzeugen. Im Jahre 2008 kehrten Aesthetic Perfection mit dem Nachfolger "A Violent Emotion" zurück, auf dem sie die Mischung der Extreme, die den Band-Sound maßgeblich ausmachen, auf eine noch intensivere Ebene bringen. Daniel erklärt: "Es ist schon beängstigend, wenn Du Dir überlegst, welche Macht unsere Emotionen über uns haben können, und zu was sie uns verleiten. Die Grundfrage des neuen Albums lautet also: Was macht uns gewalttätig?"
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Ah Cama-Sotz
dark ambientindustrialnoiseambientelectronic
Ah Cama-Sotz ist ein Tribal-Industrial/Dark Ambient Soloprojekt des belgischen Musiker Herman Klapholz (Hybryds, Pow[d]er Pussy und ¥?¥).

Ah Cama-Sotz hat auf folgenden Plattenfirmen seine Musik veröffentlicht: Spectre Records, Hands Productions, Old Europa Café, Klanggalerie und Ant-Zen, sowie auf seinem Label Bats & Cats. . User-contributed text is available under the Creative Commons By-SA License; additional terms may apply.

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Basszilla
electrodancepopnew raveEDM
Basszilla is a side project of Extize's Cyberella . User-contributed text is available under the Creative Commons By-SA License; additional terms may apply.

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Belgrad
seen liverockgermanypostpunkpolish
Blacklist
post-punkGothic RockindieGothicPost-punk revival
Blacklist is a band from Brooklyn, New York comprised of Josh Strawn (vocals, guitar), Ryan Rayhill (bass), Glenn Maryansky (drums), and James Minor (guitar). They are one of the flagship bands of painter Pieter Schoolwerth's Wierd Records imprint. The band creates atmospheric modern rock music that has been described as "anthemic," – The Guardian UK, "darkly romantic," – The Village Voice, and "a much-needed anomaly in NYC's music scene." – Other Music. They are sometimes classified as part of the post-punk revival, though the sound is generally more dense, sonically incorporating elements of shoegaze and heavy metal with coldwave. The members often cite influences like My Bloody Valentine, Motörhead and Black Sabbath alongside bands like The Comsat Angels, Wire, Killing Joke, and The Sound.

Blacklist's first EP was self-released and is currently out of print. The Solidaire EP was then released including a cover of seminal French coldwave band Asylum Party's song "Pure Joy In My Heart." The band's debut LP, Midnight of the Century, was released digitally on May 26th, 2009 and on CD on July 28th, 2009. It was mixed by Ed Buller and mastered by Howie Weinberg. The album title is a reference to the revolutionary Victor Serge's novel, Midnight in the Century.

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Boytronic
synthpopnew wave80selectronicsynth pop
Die deutsche Band Boytronic wurde 1983 von Holger Wobker und Peter Sawatzki in Hamburg gegründet. Ähnlich wie Camouflage oder ihre Vorbilder Depeche Mode in den Anfangsjahren, ist auch Boytronic eine Band die sich ganz dem elektronischen Synth-Pop verschrieben hat. Mit dem Album "The Working Model" schuf die Band eines der bedeutendsten elektronischen Alben der 80er Jahre. Ihre wohl bekannteste Single war "You".

Als Sawatzki 1998 aufgrund einer Krebserkrankung Selbstmord beging und die Neubesetzung der Plattenfirma zum Flopp wurde, wurde es ruhig um die Band. Mit neuer Zusammensetzung, Holger Wobker (von der Erstbesetzung) und Hayo Panarinfo (von der Neubesetzung) und neuem Album feierten "Boytronic" 2002 schließlich ihr Comeback mit dem Album "Autotunes". 2003 wird das 83er Album The Working Model mit dem Titelzusatz "reverse" wiederveröffentlicht. Es enthielt, neben den Klassikern, 8 weitere Bonustraks. 2004 folgte das Doppelalbum "MAXI" mit allen 12" Versionen der 80er und einigen neuen Traks. Das 86er Album "The Continental" wird 2005 unter dem Titelzusatz "replace" mit 4 weiteren Bonustraks wiederveröffentlicht. Hajo Panarinfo verlässt 2005 die Band um sich mehr um sein Label "Major Records" zu kümmern. Die Band wird um 2 neue Mitglieder erweitert: Hans Johm und Michael Maria Ziffels. Im November 2006 erscheint das neue Album "Dependance". . User-contributed text is available under the Creative Commons By-SA License; additional terms may apply.

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Brandenburg
post-punknew waverussianseen livePost-punk revival
The band “Brandenburg” was formed in January 2010. It took them less than a year to release three independent records the genre of which can be described as post-punk/new wave. Despite these three records have come in different sound, they share a distinctive style which embraces the dance rhythms with atmospheric guitars and harmonious vocals. The band became a resident of the most popular Moscow clubs, took part in the Afisha Picnic Festival, F5 like fest, Fred Perry Music Night Fest. In 2011 the band released the 4th EP.

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Brutus
Brutal Death Metaldeath metalStoner Rockseen livePsychedelic Rock
Es gibt mindestens fünf Bands mit dem Namen Brutus:

Eine Punk/Progressive-Rock-Band aus Belgien, eine Postrock/Pop-Band aus der Schweiz, eine niederländische Death-Metal-Band, eine tschechische Rock-Gruppe sowie eine Classic/Stoner Rock Band aus Norwegen.

Die belgische Band wurde 2014 in Leuven gegründet und besteht aus Stefanie Mannaerts (Schlagzeug/Gesang), Stijn Vanhoegaerden (Gitarre) und Peter Mulders (Bass). Sie veröffentlichten 2017 ihr Debüt "Burst" beim englischen Label Hassle Records.

Die Schweizer: Hans Alvador plays guitar and sings // Michaël King plays drums // Lili Sweetgreen plays bass and synthesizer // Leverkuhn plays guitar.

Die Death-Metal-Band aus den Niederlanden wurde im Jahr 2000 gegründet. Die Texte der Band sind ausschließlich in niederländischer Sprache. Nach dem Demo erhielt die Band einen Plattenvertrag bei Unique Leader Records.
Am 24. Oktober 2006 nimmt sich Brutus-Drummer Maarten "Ploegbaas" Luysterburg (ex-Goddess of Desire) das Leben. Maarten wurde nur 25 Jahre alt.

Die tschechische Rock-Band Brutus gründete sich 1966 in Rakovnik, damals unter dem Namen Mandragora. Nach weiteren Unbenennungen des Bandnamens, z.B. in Elektronik oder Kyklop einigte man sich auf den Namen Brutus.
Seit der Gründung änderte sich die Bandbesetzung einige Male, was auch auf das Alter der Band zurückzuführen ist. Brutus tritt auch heute noch in und um Rakovnik in Mitteltschechien auf. . User-contributed text is available under the Creative Commons By-SA License; additional terms may apply.

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By The Spirits
neofolkpolandseen livedark folkfolk
Folk project from the mystic woods of the Lower Silesia and ancient Sleza mounatin.
Inspired by Nature, Death and Spirituality.
Story about path through practice of ancient magick. Hailing to the old gods. . User-contributed text is available under the Creative Commons By-SA License; additional terms may apply.

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Cabaret Nocturne
synth-popnu-disconew beatelectronicelectronica
Cabaret Nocturne has been penning fusions of ‘80s pop, dark basslines, and unhinged house beats since the mid-noughties – combinations that are by his standards ‘non-formulaic’. He recently signed on to My Favorite Robot, Beachcoma, and Nein.

"How many years does it take before you officialy become ‘a veteran’? Belgian producer Raphaël de Sauvage has been bossing it on the underground scene since ’96, so we reckon he’s earned that title without much sweat." DJ Mag Uk
?
From ’01 until ’09, his Digitalk FM show for Vibration Radio brought out a crop of Belgian guests that are better know today under their alias as The Magician, Mugwump, Kolombo and Aeroplane.

The chameleonic producer, with the privilege of being independent from the usual constraints of the music industry, has been penning fusions of ‘80s pop, dark basslines, and unhinged house beats since the mid-noughties – combinations that are by his standards ‘non-formulaic’, first donned his Cabaret Nocturne cloak in 2013.

Since launching the project, he has released music on a respectable label list including My Favorite Robot, Beachcoma, Nein, Factor City, Rotten City, Roam, Disque Discos, Join Our Club and many more.

Identified as a producer of the electronic slo-mo scene with his personal style incorporating dark disco elements and cyborgian croons, he has got press recognition with some important reviews like DJ Magazine, Mixmag, Tsugi as well as support of many reputable radio stations like KCRW (US) or NTS (UK). About that, his 'Blind Trust' track – slow punk masterpiece which has had over 3 million views on Youtube – made Cabaret Nocturne a household name.

With his musical vision he gained support from the cream of the contemporary electronic dance music crop such as Andrew Weatherall, Chloé, Cosmo Vitelli, Damian Lazarus, Daniele Baldelli, Dixon, Erol Alkan, Ewan Pearson, Fairmont, Ivan Smagghe, Jacques Renault, Jennifer Cardini, Job Jobse, Justin Robertson, Marek Hemmann, My Favorite Robot, Red Axes, The Hacker, Tim Sweeney, Trevor Jackson …

Then there’s his quarterly ‘K7 Nocturne’ podcast that sweeps up some of the shiniest exclusives and upcoming tracks from his fingertips, showing that one thing’s for certain: Raph’s got staying power.

Focusing on an ever-broadening horizon, he constantly continues his production efforts hiding himself beneath his bowler hat. [Nov. 2018] . User-contributed text is available under the Creative Commons By-SA License; additional terms may apply.

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Cesair
folkcelticacousticnetherlandsmedieval

Ever since mankind learned how to speak, stories have been shared and passed down through generations. As such, legends gave birth to epic songs. It is this manner of storytelling that lies at the heart of Cesair’s music. As a band, they aim to bring to life the epic tale of the eponymous Cesair, a mythological princess that sailed the oceans 5,000 years ago. They set to music the chapters of her story, captured by the words of many romantic souls, with unique, original compositions, performed on a great variety of instruments. Their music incorporates the musical, spiritual and historical heritage of cultures from all around the Orient and Occident, creating a mixture of eastern sounds and rhythms and traditional as well as modern European folk music. They invite you to join them in a world of timeless adventures and colourful characters, and to take part in a story that may last a lifetime.

www.cesair.nl . User-contributed text is available under the Creative Commons By-SA License; additional terms may apply.

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Combichrist
industrialebmdark electroelectronicpowernoise
Combichrist ist ein norwegisches Musikprojekt, das im Sommer 2003 von Andy LaPlegua (geboren Ole Anders Olsen) gegründet wurde. Combichrist wurde vom Icon of Coil-Frontmann Andy LaPlegua 2003 gegründet. Mit dem Album The Joy of Gunz verließ er das Genre Future Pop und wandte sich zunächst einer härteren Schnittmenge zwischen Aggrotech und Rhythm 'n' Noise zu. Das Album erschien über Out of Line.

Anfangs als Studioprojekt angelegt, stießen dem Einmannprojekt die beiden Keyboarder Shaun F und Mr. Petersen sowie der Drummer Joe Letz und der Perkussionist John H hinzu. Die Band tourte durch Deutschland, Italien, Holland und England und schließlich durch die USA mit zunehmendem Erfolg.

Im Herbst 2004 veröffentlichten Combichrist mit Sex, Drogen und Industrial eine EP, die sieben Wochen den Spitzenplatz der DAC erreichten. Im Frühjahr 2005 wurde das vor allem in den USA (dort unter dem Label Metropolis Records) erfolgreiche Album Everybody Hates You veröffentlicht, welches deutlich technoider klingt. Textlich drehen sich ihre Werke hauptsächlich um Themen wie Sex, Drogen, Gewalt sowie das Individuum, die Vergänglichkeit des Seins und gesellschaftliche Dekadenz.

What the Fuck is Wrong With You People? wurde 2007 über Out of Line / Metropolis Records veröffentlicht und hatte mit einem Mix aus typischen brachialen und einigen ruhigeren Tracks großen Erfolg. Um für das neue Album angemessen zu werben, unternahm Combichrist die nächste Welttournee unter dem Namen „What the Fuck Is Wrong with This Tour?“ und spielten in Amerika, Europa und Australien.

Nach der Tour verließen Perkussionist Jon H. und Keyboarder Shaun F. Combichrist, stattdessen nahmen die beiden Neuzugänge Kourtney Klein und Z Marr deren Plätze ein.

Mit einem deutlich aggressiveren Sound wurde Ende 2008 Frost EP: Sent to Destroy veröffentlicht. Kurz darauf erschien im Februar 2009 auch das dazugehörige Album Today We Are All Demons, das ebenfalls einen sehr europäischen Sound aufweist.

Anlässlich der Veröffentlichung ihres neuen Albums starteten Combichrist am 14. Januar 2009 ihre dritte große Tournee „Demons on Tour“ mit Auftritten in Amerika und Europa. Die bisherige Perkussionistin Kourtney Klein wurde durch Trevor Friedrich abgelöst. In Deutschland traten sie unter anderen in Hamburg, Leipzig, Köln, Frankfurt und München auf.

Ende 2009 waren Combichrist als Vorgruppe für Rammstein bei der Europa-Tour zur letzten Rammstein-Veröffentlichung Liebe ist für alle da dabei.

Am 8. Oktober 2010 verkündete das Management von Rammstein, dass Combichrist bei ihrem einzigen Auftritt in den USA, im Madison Square Garden am 11. Dezember 2010, erneut als Vorgruppe auftreten werden.

Diskografie
The Joy of Gunz (2003)
Everybody Hates You (2005)
What the Fuck is Wrong With You People? (2007)
Today We Are All Demons (2009)
Making Monsters (2010)
No Redemption (Official DmC: Devil May Cry Soundtrack) (2013)
We Love You (2014)
This Is Where Death Begins (2016) . User-contributed text is available under the Creative Commons By-SA License; additional terms may apply.

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Corvus Corax
medievalfolkfolk metalgermanMittelalter
Corvus Corax ist eine Band der Mittelalterszene aus Deutschland, die Formation wird auch Könige der Spielleute genannt. Die ostdeutsche Band wurde Ende 1989 gegründet. Gründungsmitglieder sind Castus und Venustus. Venustus (Wim) baut einen Großteil der Instrumente wie Dudelsäcke und Schalmeien selbst. Der Name Corvus corax ist der wissenschaftliche Name für den Kolkraben.

Bandgeschichte

Die Mitglieder hatten früher schon in der Formation Tippelklimper mitgewirkt. Als diese einstmal Musik für einen DEFA Märchenfilm aufnehmen sollten, nutzte man die Gelegenheit um im Studio private Aufnahmen zu machen die dann schließlich als „Ante Casu Peccati“ erscheinen sollten. 1990 tat man sich verstärkt mit der Formation Zumpfkopule zusammen. Man absolvierte gemeinsame Auftritte auf diversen Mittelaltermärkten und spielte schließlich zusammen das Album „Congregatio“ ein. Schließlich schloss sich Meister Selbfried von Zumpfkopule der Gruppe an. Es folgten verstärkt Konzerte in Europa sowie auch in Japan. 1992 verstärkte man sich dann zum Quintett. Der Sender Freies Berlin finanzierte die nächste CD „Inter Deum Et Diabolum Semper Musica Est“. 1993 traten sie das erste Mal auf dem Kaltenberger Ritterturnier auf, wo sie seitdem zu Stammgästen wurden. 1996 entstand mit der Single „Tanzwut“ ein eher ungewöhnliches Projekt. Denn hier verwendeten Corvus Corax zum ersten Mal elektronische Elemente. Dies führte zum Nebenprojekt Tanzwut, wo sie gekonnt Mittelalter und Elektronik miteinander fusionierten. Als Corvus Corax blieben sie jedoch den akustischen Instrumenten treu. In der folgenden Zeit gab es immer wieder Besetzungswechsel sowie Neuzugänge, so dass die Gruppe teilweise aus bis zu 8 Musikern bestand. 1995 traten sie auch zum ersten Mal auf dem Wäscherschloß auf, wo sie seitdem ebenfalls zu den Stammgästen zählen. Im Jahr 2000 konnten sie den Dracula-Erben Ottomar Rodolphe Vlad Dracula Prinz Kretzulesco als Gastsänger für „Mille Anni Passi Sunt“ gewinnen. 2001 gab die Gruppe ihre Titel für diverse Bands und DJs zur elektronischen Bearbeitung frei. Das Ergebnis dieses ungewöhnlichen Projekts war die CD „In Electronica“. 2005 machte sich die Gruppe daran Titel aus der Carmina Burana neu zu vertonen. Bei diesem Projekt arbeitete die Gruppe mit einem Sinfonieorchester sowie einem Chor zusammen. Das engagierte Werk erschien schließlich unter dem Titel „Cantus Buranus“. Mit ihrem neuesten Album „Venus Vina Musica“ kehrten sie jedoch wieder zur reinen Spielmannsmusik zurück.

Seit Oktober 2010 gehen Corvus Corax und Tanzwut getrennte Wege . User-contributed text is available under the Creative Commons By-SA License; additional terms may apply.

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Death In Rome
neofolkdark folkmilitary popseen livefolk pop
Death in Rome is a Neofolk Band from Europe covering pop songs. . User-contributed text is available under the Creative Commons By-SA License; additional terms may apply.

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Der Blaue Reiter
dark ambientneoclassicalmartial industrialneofolkambient
Der Blaue Reiter are a Catalan/Swedish neoclassical darkwave / martial industrial project founded in Barcelona, Spain by Sathorys Elenorth and Lady Nott. Both are known for the medieval neofolk project Narsilion. However, Der Blaue Reiter is darker in atmosphere and musically has more resemblances to the apocalyptic and martial side of post-industrial music. In 2014 Lady Nott handed over her part in DBR to Cecilia Bjärgö Arcana / Sophia.

They have released 7 albums: "Le paradise funèbre, l'envers du tristesse" (2006), "Silencis" (2008), "Nuclear Sun" (2009), "Le paradis funèbre II" (2014), "Fragments of life, love and war" (2016), "Contaminated" (2107) and United yet Divided (2019)

Facebook: ?https://www.facebook.com/derblauereiterband/

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Diodati
neoclassicalgermanyebmmusic i tried but didnt likewgt 2006
"A musical an cultural crossover" might describe the work of “Diodati” the best. In the beginning there was the idea of conbining modern and classical piano- and cellomusic by adding literal texts. What came out was a project that ranges between avantgarde, chamber music, gothic, jazz and interpretations of classical music combined with classical prose, without cutting down the the artists creativity. Compositions from Bach to Satie and Prose of all litheral ages amalgamate with own compositions and texts in a huge cross-genre-meltigpot to a harmonious mélange of sound and music.

The Band members are: Gwydion Enbarr, Tristans Elis

cooperative creative minds: AjNa, Tysja, Dr. Wonka

In September 2005 the neo-classical Band „Diodati“ singned at Bright-Light-Records to release their first official album “Souls Lament”. Their musical variety of Gothic, Classical, Wave and Avantgarde might be an enrichment for everyone who likes to enjoy some kind of different music. The three musicans Gwydion Enbarr, AjNa and Tysja made it their basic principle not to yield to any of the known genres and so their work is more of a blend of Gothic, Classical, Wave and Avantgarde which nevertheless makes a smooth and sound listening experience. All this is combined with literal texts and passages of classical music without cutting down the the artists creativity. Compositions from Bach to Satie and Prose of all litheral ages amalgamate with own compositions and texts in a huge cross-genre-meltigpot to a harmonious mélange of sound and music.

After a successful and eventful while changes became necessary and AjNa and Tysja decided to continue working with Diodati further on at concerts and recordings but to back out of the creative process of working on new songs and albums. So a new era of Diodati began with the face and creative mind of Tristans Elis, a creative and ambitious young man who joined the the band, filled the creative gap and is now in addition to Gwydion the second mastermind behind Diodati. In addition to him Dr. Wonka also got part of the band as a kind of permanent guest musician on the piano and the contrabass to complete the band.
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Drangsal
new waveseen liveindieindie popgerman
Drangsal ist der Künstlername des deutschen Sängers, Songschreibers und Multiinstrumentalisten Max Gruber (* 4. August 1993 in Kandel). Seine Musik zeigt Einflüsse aus verschiedenen Genres, unter anderem New Wave, Post-Punk und Indie-Pop.

Max Gruber wuchs in Herxheim bei Landau auf. Als Kind verbrachte er seine Zeit damit, den amerikanischen Fernsehsender MTV zu schauen, wodurch er Englisch lernte. Das Spielen sämtlicher Instrumente brachte er sich autodidaktisch bei. Gruber ist eng mit der Band Sizarr befreundet, die aus dem von Herxheim nicht weit entfernten Landau stammt. In seiner Jugend erfuhr er große Inspiration durch Marilyn Manson. In seinem konservativ eingestellten Heimatort fiel er durch sein Auftreten auf und eckte an. Mit seinem 18. Lebensjahr zog Gruber nach Berlin, fühlte sich aber von der Größe der Stadt überfordert und zog mit Sizarr-Sänger Fabian Altstötter für ein Jahr lang nach Leipzig. Inzwischen ist er wieder wohnhaft in Berlin.

Der Künstlername Drangsal wurde vom Namen eines Landauer Bestattungshauses inspiriert. Wie auf dem Cover des Debüts Harieschaim zu sehen trägt Gruber das Wort zudem auf seinem rechten Unterarm tätowiert.

Im September 2013 veröffentlichte Drangsal auf Soundcloud Demoaufnahmen zu den Liedern Wolpertinger und Allan Align.

Im Januar 2016 trat er mit Live-Besetzung (bestehend aus Sam Segarra, Tim Roth und Christoph Kuhn) im Vorprogramm bei Kraftklub auf.

Das Musikvideo zu Allan Align erregte Aufmerksamkeit in den Medien, da Jenny Elvers die Hauptrolle darin spielt. Textlich beeinflusst wurde Gruber beispielsweise durch George Batailles Geschichte des Auges.

Zum Record Store Day 2016 veröffentlichte er eine streng limitierte 7" Vinyl mit den Liedern Will Ich Nur Dich, Zur Blauen Stunde und Hinterkaifeck (All Diese Gewalt Remix). Er stellte diese danach für sechs Tage lang zum kostenlosen Download zur Verfügung.

Am 22. April 2016 erschien sein Debütalbum Harieschaim, welches nach dem veralteten Namen seines Geburtsortes Herxheim benannt ist. Gruber produzierte es zusammen mit Markus Ganter, der unter anderem schon mit Künstlern wie Casper, Tocotronic und Sizarr zusammenarbeitete. Ein Lied auf Harieschaim ist nach dem Ort Hinterkaifeck benannt, welcher Tatort eines Mehrfachmordes an Ahnen Grubers war.

Im Sommer 2016 wird Drangsal mit Live-Besetzung auf mehreren Musikfestivals in Deutschland auftreten. Für Herbst 2016 ist eine Headliner-Tournee durch Deutschland, Österreich und die Schweiz angekündigt.

Drangsals Musik ist stark geprägt durch den Synthie Pop und Post-Punk der späten 1970er und frühen 1980er Jahre. Vergleichsgrößen sind unter anderem Depeche Mode und The Cure. Der Musiker selbst gibt an, unter anderem von Bands wie The B-52s, Tuxedomoon, Prefab Sprout, The Smiths, XTC und Ina Deter inspiriert worden zu sein.

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Eden
etherealrockambientProgressive rockdarkwave
Growing up in Melbourne, Australia during the '80s, Sean Bowley listened to '60s psychedelic rock and gradually grew interested in neo-psychedelics like Echo & the Bunnymen and other British indie bands. He formed All Things Unseen with three friends, but after that band broke up in 1989, Bowley began playing as Eden with Pieter Bourke (who later joined Dead Can Dance). Other bandmembers were gradually added, including bassist Steven Wattie, guitarist Chris Collins, dummer Raju Sharma and keyboard player Talie Helene. . User-contributed text is available under the Creative Commons By-SA License; additional terms may apply.

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Einstürzende Neubauten
industrialexperimentalnoisegermanavantgarde
Einstürzende Neubauten ist eine deutsche Band, die einem experimentellen Musikstil nachgeht. Die Berliner Band wurde 1980 von Blixa Bargeld, N. U. Unruh (bürgerlich Andrew Chudy), Gudrun Gut, Bettina Köster und Beate Bartel gegründet; letztere spielten seit Mai 1979 bei Mania D. Die Besetzung fluktuierte anfangs und konsolidierte sich 1981 personell um Bargeld, Unruh, die von der Hamburger Band Abwärts hinzugekommenen FM Einheit und Mark Chung sowie den 15-jährigen Berliner Underground-Star Alexander Hacke alias Alexander von Borsig. . User-contributed text is available under the Creative Commons By-SA License; additional terms may apply.

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Eisfabrik
futurepopsynthpopgermanebmseen live
32 degrees Celsius in the shade, and it’s snowing?! This is not a flaw in the system of elements nor due to global warming. This happens exactly when Eisfabrik („ice factory“) enters the stages of this world. Eisfabrik is an art project with integrated characters as protagonists and should be regarded in its overall concept not just as a project but as an independent band. The three Eisfabrik protagonists are Dr. Schnee („doc snow“), Frost and Celsius.

Musically, the band fluctuates somewhere between dark electro and future pop, being also quite open to venturing in other directions of electronic style and integrating this skillfully into its sound outfit. Especially catchiness and cool harmony are the focus of Eisfabrik.

Since this is an overall artisticconcept, the visual factor also plays a big role. Thus, numerous individual effects and show acts become important during live performances. During the performances, the band plays with innovative lighting effects on stage as well as on the protagonists themselves. When an approximately 7.5-foot-tall robot or yeti storms the stage while the band is giving their best or, as mentioned above, it begins to snow during the performance, all of that is also part of the current program, as is the band’s name that is distributed in DMX mode over the entire stage.

The debut album „When Winter Comes“ and the single release „Ice Crystal“ have already celebrated several voting chart successes such as at the DAC and GEWC, which means that the way has already been paved for the following album „Eisplanet“ („ice planet“) with the single „Maschinen“ („machines“) pre-released for the clubs. . User-contributed text is available under the Creative Commons By-SA License; additional terms may apply.

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Esa
Rhythmic NoiseindustrialnoiseelectronicPost-Industrial
ESA (Electronic Substance Abuse) is Jamie Blacker!

ESA was born in 2002 in order to cross the threshold from one genre of extreme music to another. Jamie Blacker up until this point had been writing music semi-professionally for years in the UK black / death metal scene, touring and recording alongside some of the most respected acts in the scene.

Having decided to experiment in Dark Electronics, ESA began to slowly gain European and US notoriety, predominantly owing to a slew of critically acclaimed live shows which impressively incorporated powerful live beats, guitars and various surprise guest vocalist appearances, this along with a venomous and violent debut album 'Devotion Discipline and Denial' on premier American noise label 'Hive Records', meant that ESA had begun to claim it's own territory.

Four studio albums, one remix album and countless collaborations / remixes later, working alongside acts such as Manufactura, Displacer, Iszoloscope, C-drone Defect, Memmaker and many many more, Electronic Substance Abuse had become well respected within the rhythmical noise scene and was demanding serious attention the globe over.
Now based on ‘Tympanik Audio’ based in Chicago, with the last release 'Themes of Carnal Empowerment Pt1’ still receiving critic acclaim and dance floor attention, the sixth installment of the ESA catalogue and follow up to ‘Themes Pt1’ is well under way and looks set to make it's way to the eager public in late 2012 / early 2013.

ESA's sound is always a hard one to pin down. Taking influences initially from European Rhythmical noise acts, the overall structures have developed and integrated countless influences from the broad spectrum of alternative and extreme music. The tone of ESA is harsh and oppressive, dripping with destructive and corroded grooves whilst still emanating sub conscious melodies and a strong sense of Spirituality. ESA's compositions are undoubtedly threatening and offensive floor stomping club tunes but also twist and churn enough to warrant more attentive listening.

On the back of a full 15 date US tour alongside WASTE and Ivardensphere, spanning the entirety of North America, ESA is working hard on Themes Of Carnal Empowerment Pt2 whilst pushing live shows to their sonic brink in one-off European appearances in during Winter 2012 – Spring 2013. . User-contributed text is available under the Creative Commons By-SA License; additional terms may apply.

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Fejd
folkfolk metalswedishfolk rockScandinavian folk
Fejd wurde im Jahr 2001 durch eine Fusion des Folkduos Rimmerfors und Mitgliedern der Metalband Pathos gegründet. Die Brüder Patrik und Niklas Rimmerfors spielten Folk mit mittelalterlichen Elementen, dargeboten auf zeitgemäßen Instrumenten. Zusammen mit den Kindheitsfreunden Lennart Specht, Thomas Antonsson und Esko Salow (alle drei Mitglieder von Pathos und Nostradamus) bildeten sie eine Band mit dem besten aus beiden Welten. Die Wucht des Heavy Metal in Symbiose mit der typisch melodischen Sprache und dem Schwermut der nordischen Folkmusik.

Das Interesse der Brüder an der schwedischen Mittelaltermusik begann im Jahr 1995, beeinflusst durch ein Musikstudium. Der musikalische Hintergrund der Brüder Rimmerfors wie ihrer Bandkollegen liegt im Metal mit Bands wie Bathory oder Mercyful Fate. Musikalische Inspiration kommt auch von gleichgesinnten Bands wie Garmarna und Hedningarna.

Im Dezember 2008 unterschrieben Fejd einen Vertrag mit Napalm Records und brachten ihr erstes Studioalbum "Storm" im März 2009 heraus. Inzwischen folgten bereits "Eifur" (2010) und "Nagelfar" (2013).

In Ergänzung zu Fejd treten die Brüder Rimmerfors immer noch hier und da als Akustikduo auf.

Bandmitglieder:
Patrik Rimmerfors (Gesang, Bouzouki, Schwedischer Dudelsack, Harfe, Drehleier, Flöte)
Niklas Rimmerfors (Gesang, Nyckelharpa)
Lennart Specht (Keyboard, Gitarre)
Thomas Antonsson (Bass)
Esko Salow (Drums) . User-contributed text is available under the Creative Commons By-SA License; additional terms may apply.

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Fïx8:Sëd8
dark electroebmelectro-industrialindustrialHarsh EBM
“Humanophobia” seines Projektes Fïx8:Sëd8. Hoch waren dementsprechend die Erwartungen an den Nachfolger. Dieser liegt mit der Veröffentlichung von “Dormicum” nun vor und schafft es mühelos den Vorgänger sogar noch zu toppen.

Nachdem das erste Album von Daniel Myer (Haujobb, Architect, Destroid u.a.) produziert wurde, zeichnet sich diesmal DJ Barmherziger für die Produktion und das Mastering verantwortlich. Und um es vorweg zu nehmen – soundmässig gibt es eine absolute Top-Produktion zu hören die ausserdem auf den Punkt gemastert ist.

“Dormicum” startet mit dem atmosphärischen “Guillotine Gratitude” – ein Wegweiser für den Sound des Albums. Komplexe Arrangements und ausgefeilte Soundstrukturen erzeugen soundtrackartige Klanglandschaften. Obwohl die meisten Tracks im Mid-Tempo Bereich angesiedelt sind, werden Songs wie “The Needle” oder “Postmortem Apocalypse” die Clubs dieser Welt im Sturm erobern. Stellenweise fühlt man sich beim Hören angenehm an alte Frontline Assembly, Mentallo & The Fixer und Velvet Acid Christ erinnert. Allerdings kopiert Sane nicht bei genannten Bands, sondern versteht es die nicht von der Hand zu weisenden Einflüsse zu einem eigenständigen Sound zu verweben.

Doch nicht nur Liebhaber oben genannter Bands werden dieses Album vergöttern. Die Liebe zum Detail und zur Perfektionierung des Sounds sind jedem einzelnen Track anzuhören. Nicht zuletzt das mach “Dormicum” zu einem absoluten Hörgenuss. Bei den meist schnell und schlecht produzierten Electro-Einheitsbrei Veröffentlichungen der jüngeren Zeit, ist es eine Wohltat zu sehen und zu hören das es auch Projekte gibt die einen völlig anderen Weg gehen. Ich wage es jetzt schon “Dormicum” als einen Meilenstein des Dark-Electro Genres zu bezeichnen.
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Frustration
post-punknew wavecold wavehardcorefrench
There is more than one artist named Frustration:

1) Formed in september 2002 by members of the parisian "happy family" Anteenagers mc, Teckels, Operation S, No Talents, Steve & the jerks, Four Slicks, Les Terribles & Warum Joe. Frustration have decided to explore the dark, cold, sad but tense side of rock'n'roll. Influenced by post-punk & coldwave bands such as Crisis, Warsaw/Joy Division, Killing Joke, The Fall etc…Frustration is more a modern band 80's oriented… Several gigs since the beginning at "le nouveau casino", "le glaz'art", "la boule noire" in Paris with such bands as 999, Ausgang, Volt, Operation S, Adult, Motormark, Charles de goal, Section 25 & in a few r'n'r bars… Frustration have a self produced 4 track 12" Lp on blind rds out in sept 04 & a 6 track CD out on Manic Depression rds in april 05. A new mini LP has just been out in february 06 on Born Bad rds, a brand new label related to the famous record shop in Paris. This LP includes 5 new songs. The CD version has a bonus track. A new EP with 4 new songs has been out aswell in february 2006 on the great sacramento label SS rds (A-frames, Intelligence)

Fabrice: Lead vocals, Nicus: Guitar, Manu: Bass, Fred: Synthe, Mark: Drums
Labels: Blind rds; Manic Depression rds; S-S rds; Born Bad

2) Hardcore band from Dublin, Ireland. Recently signed to purgatory records (brutality will prevail, breaking point, broken teeth) and released 7" on purgatory called "dying breed"

3) Hardcore/Punk band from Seattle, WA.

4) Traditional DOOM Metal band from Greece. . User-contributed text is available under the Creative Commons By-SA License; additional terms may apply.

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Funhouse
Gothic RockgothGothicgoth rockold school gothic rock
Funhouse ist eine Gothic-/Dark-Rock Band, die 1986 in Kalmar, Schweden gegründet wurde. Selbst bezeichnet die Band ihre Musik auf ihrer Website http://www.cherryfields.net/ als "Goth 'n' Roll". Seit 2008 hat die Band kein Lebenszeichen mehr von sich gegeben. . User-contributed text is available under the Creative Commons By-SA License; additional terms may apply.

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Funker Vogt
ebmindustrialelectronicgermandarkwave
Funker Vogt sind ein Musikprojekt aus Hameln und gehören innerhalb des Elektro-Genres sowohl national wie auch international zu den wichtigsten Vertretern.

Gründung & Geschichte

Die Band wurde 1995 als Nebenprojekt von Ravenous gegründet. Der Name bezieht sich auf einen Freund der beiden Gründungsmitglieder Jens Kästel und Gerrit Thomas, der Funker bei der Bundeswehr war und mit Nachnamen Vogt hieß. Später kamen als Bandmitglieder noch Frank Schweigert und Björn Böttcher dazu.

Stil

Die Musik ist eher dem Elektro-Bereich zuzuordnen. Inhaltlich werden aktuelle Themen wie Krieg oder Gewalt behandelt aber auch weitere Gesellschaftsbezogene Themen. Anfangs wurden vorwiegend deutsche Texte benutzt doch später auch englische. Die anfänglichen Alben enthielten sehr brachiale elektronische Beats und eine mit viel Effekten versehene Stimme des Sängers Jens Kästel. Doch "Funker Vogt" hat sich stilistisch ziemlich stark weiterentwickelt. So lässt sich ab "Navigator" und besonders bei dem Album "Survivor" immer mehr ein klarer, unverzerrter Gesang erkennen. Auch wird zunehmend mit echten Gitarrenriffs gearbeitet. Diesen "Stilwechsel" setzt die Band konsequent im neuen Album Aviator fort. Weg vom verzerrten hin zum melodiöserem Gesang und klareren poppigeren Songstrukturen.

Wie in der Musikrichtung üblich, werden neben etlichen Eigenkompositionen auch häufig Stücke anderer Bands neu abgemischt, z.B. von Leæther Strip, Front 242, Melotron, L'âme Immortelle, Das Ich, Velvet Acid Christ. Umgekehrt sind die Funker-Vogt-Stücke auch bei anderen Gruppen dieses Genres beliebte Mix-Kandidaten.

Das bekannteste Stück dürfte "Tragic Hero" sein, das seit 1998 regelmäßig in den Clubs bei Gothic- oder Elektro-Veranstaltungen gespielt wird und das es mittlerweile in etlichen Versionen von verschiedenen Bands gibt. Gerrit Thomas rief auch das Nebenprojekt „Fictional“ ins Leben. . User-contributed text is available under the Creative Commons By-SA License; additional terms may apply.

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Garmarna
folkswedishScandinavian folkmedievalfolk rock
Garmarna ist eine schwedische Folkrockband, deren Repertoire vor allem aus alten skandinavischen Balladen und Eigenkompositionen besteht. Anders als die neo-akustischen Klänge Hedningarnas ist ihre Musik rockiger und elektronische Effekte treten stärker in den Vordergrund.

Bandgeschichte

Garmarna wurde 1990 von den drei Jugendlichen Stefan Brisland-Ferner, Gotte Ringqvist und Rickard Westman aus Sundsvall gegründet. Inspiriert von alter schwedischer Musik, die sie im Theater zu Hamlet gehört hatten, suchten sie nach alten Tunes und Instrumenten. Nach dem ersten gemeinsamen Jahr kam Jens Höglin als Schlagzeuger hinzu.

Die erste EP wurde 1992 produziert. Die langjährige Freundin Emma Härdelin wurde als weibliche Vokalstimme eingeladen, da sie einen guten Kontrast zur dunklen Stimmung der Musik bildete; umso mehr, da der natürliche Klang ihrer Stimme nicht durch eine klassische Gesangsausbildung überformt wurde. Das Debut der Band verkaufte sich gut in Schweden und wurde von einer Tour durch Skandinavien begleitet. Im Jahr darauf wurde Emma auch offizielles Mitglied der Gruppe.

Auf dem folgenden Album Vittrad entschied sich die Band für den Einsatz von Sampling und Sequenzern beim Mixen. 1994 veröffentlichte Omnium Vittrad in den USA mit englischen Übersetzungen der alten Texte.

Garmarna gab eine lange Tour durch Deutschland und produzierte 1996 das Album Guds Spelemän, das sich in Schweden gut verkaufte und auch international gute Kritiken bekam.

Im Jahre 1998 gab die Band eine Reihe von Konzerten in Kirchen Nordschwedens, auf denen sie zusammen mit der Schauspielerin Felicia Konrad ihre Interpretation der mittelalterlichen Arbeiten von Hildegard von Bingen vorstellte.

1999 wurde das dritte Album Vedergällningen veröffentlicht, dessen Produktion sich mehr an Rock und Triphop orientierte. Daran anschließend komplettierte und vollendete die Band im Studio das Hildegard von Bingen-Album, das 2001 veröffentlicht wurde. Das Album besteht aus Vertonungen von lateinischen Texten Hildegard von Bingens und orientiert sich weniger an Rock-Elementen, sondern vermischt mittelalterliche Klänge mit Elementen der elektronischen Musik.

Bandmitglieder

Stefan Brisland-Ferner: Violine, Nyckelharpa und Sampler.
Emma Härdelin: Gesang und Violine. Emmas Stimme bildet seit Mitte der 90er Jahre auch im Trio Triakel einen Kontrast zum Charakter der Musik.
Jens Höglin: Drums und Percussion.
Gotte Ringqvist: Laute, Violine und Backgroundgesang.
Rickard Westman: Gitarre, Bass, E-Bow.

Offizielle Webseite: www.garmarna.se . User-contributed text is available under the Creative Commons By-SA License; additional terms may apply.

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Haggefugg
germanyfolk rockparty rock
Ikon
Gothic RockdarkwaveGothicgothgoth rock
IKON wurde im September 1991 von Chris McCarter (Gitarren, Keyboards, Vocals), Dino Molinaro (Bass) und Michael Carrodus (Vocals) gegründet. Kurz nach der Gründung stieß der Drummer Maurice Molella zu dem Trio und im Dezember des Jahres betraten die vier Musiker gemeinsam eine Bühne.

In 1992 gingen IKON in ein Studio und spielten die Tracks für die 7" "Why" ein, die kurz darauf auf dem Chris McCarter-eigenen Label NILE RECORDS erschien. Bis zum Ausscheiden des Drummers im Februar 1993 spielten IKON diverse Gigs in Melbourne und Umgebung.

Nachdem es schwer war, einen neuen Drummer zu finden, beschlossen IKON kurzerhand, elektronisches Equipment einzusetzen. Fortan übernahm die Rolle des Drummers eine Drummachine. Es entstand zügig neues Material, welches kurz darauf, sprich im Juli 1993, auszugsweise auf der 4-Track 7"-EP "Echoes Of Silence" veröffentlicht wurde. Die gesamte Studiosession (8 Tracks) bekam man im Januar 1994 auf der gleichnamigen CD zu Gehör. Mit dem Verkauf der Tonträger und erneuten Liveauftritten kam etwas Geld zusammen, welches in neues Equipment investiert wurde. Es entstand neues Material, welches dann im November 1994 auf der CD "In The Shadow Of The Angel" veröffentlicht wurde. Der Zuspruch für IKON war groß und so entschloss man sich für die Veröffentlichung der CD "A Moment In Time", welche die Historie der Jahre 1992 – 1995 von IKON festhält und im August 1995 veröffentlicht wurde. Da IKON in Europa und in den USA schnell zum Geheimtip wurden, was auch den in den Kontinenten schwer zu erhältlichen australischen Releasen zu verdanken ist, veröffentlichte die Band als Sammlerstücke die 4 Track 7"-EP "Condemnation" und die Maxi-CD "In A Lonely Place", eine Joy Division Coverversion.

Die verbleibende Zeit des Jahres 1995 verbrachten IKON damit, neues Material zu schreiben. Die Arbeiten und die Aufnahmen des neuen Materials wurden im Januar 1996 fertiggestellt. Den erste Vorgeschmack bekamen die Fans (und alle die es noch werden sollten) mit der MaxiCD "Life Without End", veröffentlicht im März 1996. Das Album "Flowers For The Gathering" folgte im Mai. In den nächsten Monaten betraten IKON wieder die Bühne und sie spielten live, diesmal aber über ganz Australien verteilt. Wer hätte damals gedacht, daß IKON im Juni 1996 das letzte Mal in der Orginalbesetzung auftreten sollten?

In 1997 begann das Trio an neuen Material zu arbeiten. In dieser Zeit wurde zunehmend klarer, daß "die Chemie" zwischen den Mitgliedern nicht mehr stimmte und so verließ Michael Carrodus die Band. Zu neuen Taten angespornt, übernahm Chris McCarter nun die Rolle des Sängers und schrieb zusammen mit Dino Molinaro als zweiten Eckpfeiler von IKON neue Songs, welche dann im Chris McCarter-eigenen Studio aufgenommen wurde. Als erstes Ergebnis dieser Aufnahmesessions war die Maxi CD "Subversion", die im April 1998 veröffentlicht wurde. Die Maxi schlug ein wie eine Bombe und machte neugierig auf das zu erwartende Album "This Quiet Earth", welches im Juni 1998 veröffentlicht wurde und in Deutschland bis auf Platz 6 der DAC-Charts kletterte.

Zu diesem Zeitpunkt war von IKON nur noch Chris McCarter geblieben, denn kurz vor Abschluss der Aufnahmen des Albums verließ Dino Molinaro die Band, um sich mehr seinem Beruf widmen zu können. Dies sollte aber für Chris McCarter kein Hindernis sein aufzugeben. Angespornt von der Chartplazierung arbeitete er an einer weiteren EP-Auskopplung eines Albumtracks. Es wurde der Song "Ghost In My Head", welcher im Dezember 1998 auf der gleichnamigen 8-Track CD-EP veröffentlicht wurde und diesmal bis auf Platz 3 der DAC-Single-Charts sprang.

1999 gab IKON neuen Auftrieb. IKON sind wieder eine Band. Band? Ja, denn Chris McCarter hat neue Mitstreiter: Valerios am Bass, Anthony Griffiths an der Gitarre und David Burns am Schlagzeug. In dieser Besetzung erschien im November 99 die MaxiCD "Lifeless".

Das Jahr 2000 begann für IKON mit den Proben für die neuen Songs. Zur Jahresmitte verabschiedete sich Bassist Valerios von der Band und wurde durch Dino Molinaro ersetzt. Ab August bis Mitte November waren IKON dann im Studio, um das neue Material aufzunehmen. Erste Hörproben sind auf der soeben erschienenen MaxiCD "The Shallow Sea" zu finden, das Album "On The Edge Of Forever" erschien Ende Februar 2001.

Die Gründungsmitglieder Chris McCarter (Vocals, Guitar) und Dino Molinaro (bass) spielen eine durchschlagende Mischung von Post-Punk, dessen deutliche Färbung auf Einflüsse von JOY DIVISION und die frühen NEW ORDER zurückzuführen sind. Der kürzliche Einstieg von Anthony Cornish (Bühnenverstärkung an der Gitarre und seines Zeichens langjähriger Freund der Band) als festes IKON-Mitglied unterstreicht noch einmal IKON´s eindeutigen Ruf als Australiens größter Gothic-Export.

Mittlerweile haben IKON etliche Konzerte nicht nur dort, sondern auch in Deutschland, Belgien, England, Italien, Schweiz, Holland und Dänemark neben Bands wie Sisters of Mercy, H.I.M., London After Midnight, Soft Cell, Death in June, The Crüxshadows oder The Mission gespielt. Das Highlight im Tourjahr 2002 war jedoch der Auftritt vor 15.000 Fans beim M`era Luna Festival in Hildesheim und im selben Jahr auf dem Wave Gotik Treffen in Leipzig, dass nach wie vor das größte Gothic-Festival weltweit ist.

In 2003 wurde "From Angels To Ashes 1997-2003" veröffentlicht, ein Best-of-Album, das mithilfe von Coverversionen ihrer eigenen Singleauskopplungen einen Rückblick auf die bis dato veröffentlichten Werke und andere Merkwürdigkeiten der vergangenen Jahre zuließ.

In 2004 – und damit drei Jahre nach der letzten Veröffentlichung von absolut neuem Material – brachte man den "On The Edge Of Forever"-Nachfolger mit dem Namen "Psychic Vampire" heraus, eine 8-Track EP, die von einer Single mit selbem Namen begleitet wurde. Auf Letzterer sind sowohl Remixe von "Psychic Vampire" als auch drei Livesongs zu hören.

Ein Jahr später erschien der erste Longplayer der Band seit 2001 und hieß "Destroying The World To Save It". Die Lorbeeren ließen nicht lange auf sich warten: "Destroying The World To Save It" wanderte in 2005 im Bestes-Album-Ranking der World-DJ-Native-Charts mühelos auf Platz 21. Das Album wurde weltweit veröffentlicht, gefeiert und Mick Mercer (Autor von Hex Files, Gothic History) sprach vom Album des Jahres. Man folgte einer Einladung aus Leipzig und so wurde das WGT ein weiteres Mal zur IKON-Bühne.

Zur Zeit befinden sich Chris & Co im Studio, um Ihr neues Album einzuspielen, auf das sich die IKON-Fans allerdings noch etwas gedulden müssen. Bevor allerdings der sechste Longplayer der Band Ende 2007 in die Regale gelangt, geben IKON mit "The Burden of History" erneut einen Umriss der Bandhistorie ab, indem Sie alle bis heute erschienenen Singles – 16 an der Zahl – auf eine Compilation pressen, die anläßlich der 2007er Europatour (Mai 2007) während der Tour veröffentlicht wird.
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Irfan
etherealneofolkbulgarianWorld Musicfemale vocalists
Irfan is a Bulgarian world music band that was founded in 2001. The band's name is taken from the Arabic/Persian word Irfan. Though similar in style to established bands such as Dead Can Dance, Love Is Colder Than Death, Sarband, and Vas, Irfan is known for its extensive use of a choir of male vocals in addition to the ethereal and mystic female vocals of Denitza Seraphimova in combination with an assortment of traditional medieval percussive, string and wind instruments including the darbouka, daf, bendir, oud, saz, santoor, ghaida, duduk and viola da gamba. Irfan's music and reliance on traditional instruments is based on a blend of the musical influences common to Bulgaria, and thus represents a blend of medieval European, Balkan and Middle-Eastern styles.

The band was first signed by the French label Prikosnovénie and made its debut appearance on Prikosnovénie's Fairy World compilation of various medieval and heavenly voices bands in 2003. Irfan's first (self-titled) album was also released in Europe that same year by Prikosnovénie, and released in North America by Noir Records. Some of the songs released on recent compilations were not included on Irfan's debut release.

The band released their second album, entitled Seraphim in October 2007. . User-contributed text is available under the Creative Commons By-SA License; additional terms may apply.

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Jadu
poptrip-hopindie popdream popgerman
KMFDM
industrialindustrial rockindustrial metalelectronicgerman
KMFDM ist eine Industrial-Rock-Band, die 1984 von Sascha Konietzko,En Esch und Udo Sturm in Paris gegründet wurde. KMFDM nahm u.a. auch mit verschiedenen Gastmusikern wie Bill Rieflin und Nivek Ogre von Skinny Puppy oder Raymond Watts von Pig einige Stücke auf und ging z.T auch mit diesen Künstlern auf Tour. KMFDM ist ein Akronym für den unsinnigen und grammatisch inkorrekten deutschen Satz "Kein Mehrheit Für Die Mitleid", was häufig zu Verwirrungen führt. Der Sänger Sascha Konietzko stammt aus Deutschland. Daher sind auch einige Albumtitel, Musiktitel und Liedtexte teilweise oder ganz in Deutsch.

Als die Band das erste Mal durch die USA tourte, gab man Journalisten, die kein Deutsch konnten, verschiedene andere englische Wortbedeutungen für KMFDM, u.a. Kill MotherFucking Depeche Mode, Keep Madonna From Doing Music und Kylie Minogue Fans Don't Masturbate sowie "Kalte Melkerhände fürchtet die Milchkuh" KMFDM haben über die Jahre immer wieder humoristische Einlagen gebracht, so z.B der song "Intro" in welchem sich die Band schwer über sich selbst belustigt.

Nach der Veröffentlichung des bis dato letzten KMFDM-Albums "Adios" trennte sich Sascha Konietzko von allen Band-Mitgliedern und nahm eine Weile frei von KMFDM-Aktivitäten und brachte im Frühjahr 2000 mit Tim Skold und der New Yorkerin Lucia Cifarelli (Gründerin und Sängerin der US-Band DRILL) unter dem Namen MDFMK ein gleichnamiges Album auf Republic/Universal heraus. 2002 reformierte Sascha K. KMFDM mit folgendem Line-up:

* Sascha K.
* Lucia Cifarelli
* Tim Skold, der im selben Jahr zu Marilyn Manson überwechselte
* Raymond Watts
* Dorona Alberti
* Bill Rieflin, mittlerweile Drummer von R.E.M.
* Jules Hodgson

Live-Line-up seit 2002:

* Sascha Konietzko – Vocals, Synths
* Lucia Cifarelli – Vocals, Synths
* Andy Selway – Drums
* Jules Hodgson – Guitars
* Steve White – Guitars

Seit der Reformation haben KMFDM bereits 4 weitere Studioalben sowie 2 Remixalben und eine Remix-EP veröffentlicht:

19. März 2002: Attak
22. September 2003: WWIII
13. September 2005: Hau Ruck
9. Mai 2006: Ruck Zuck (Remix-EP)
21. August 2007: Tohuvabohu
19. Februar 2008: Brimborium (Remixalbum)
24. März 2009: Blitz
5. Januar 2010: Krieg (Remixalbum) . User-contributed text is available under the Creative Commons By-SA License; additional terms may apply.

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Kollaps
industrialnoisepost-punkseen liveindie
2.) Melbourne based noise/industrial trio (https://www.facebook.com/Kollapsmusic/).

1.) Kollaps is a Hungarian/Russian band formed in Budapest in 2006, who will became one of the most commercially successful and critically acclaimed acts in the history of popular music. In their heyday the group consisted of Miklós Sarkadi (rhythm guitar, vocals), Oleg Vipergrizzly Tooff (bass guitar, vocals), and Ferenc Golovics (drums, and catering). Rooted in garage, new wave, and all the post* styles the group will later work in many genres ranging from space rock to candy pop, often incorporating classical and other elements in innovative ways. The nature of their enormous popularity, which first will emerge as the "Kollapsmania" fad, transformed as their songwriting grew in sophistication. The group will came to be perceived as the embodiment of progressive ideals, seeing their influence extend into the social and cultural revolutions of the 2010’s. . User-contributed text is available under the Creative Commons By-SA License; additional terms may apply.

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Lacrimas Profundere
Gothic Metaldoom metalGothic RockGothic Doom Metalmetal
Lacrimas Profundere (lateinisch Tränen vergießen) ist eine deutsche Dark Rock-Band aus Waging am See und wurde 1993 von dem Gitarristen Oliver Nikolas Schmid gegründet. Kurz darauf schloss sich sein Bruder Christopher dem Projekt an. Die beteiligten Musiker wechselten über den Aktivitätszeitraum der Gruppe mehrfach. Letzthin verblieb einzig Oliver Nikolas Schmid als beständiges Mitglied der Gruppe. In einer ersten stabilen Bandkonstellation, die mitunter von der klassischen Instrumentenausbildung der Violinistin Anja Hötzendorfer profitierte wurde 1995 das Debütalbum …And the Wings Embraced Us ohne verlegendes Label veröffentlicht. Das Album erhielt wenige, jedoch positive Kritiken, welche zumeist Parallelen zu My Dying Bride zogen. Das Album generierte indes genug Popularität um das zweite Album La Naissance d'un Rêve über das schweizerische Independent-Label Witchhunt Records zu veröffentlichen. Auch mit diesem zweiten Album generierte Lacrimas Profundere nur geringe Aufmerksamkeit. Dennoch konnte die Band nach der Veröffentlichung einen Vertrag mit Napalm Records abschließen, wodurch das dritte 1999 erschienene Studioalbum Memorandum entsprechend breiter beworben werden konnte. Die Kooperation mit Napalm Records behielt die Band über Jahre bei und generierte zunehmend Popularität. Memorandum verschaffte der Gruppe international eine positive Rezeption und ermöglichte der Band Erfolge in Südamerika und Japan, wo sie auf unterschiedlichen Festivals auftraten.

Mit dem vierten 2001 veröffentlichten Studioalbum Burning: A Wish vollzog die Band eine nachhaltige Stilveränderung hin zum Dark Rock. Das album wurde international positiv aufgenommen und konnte die mit Memorandum aufgebaute Popularität ausbauen. Mit dem 2002 nachfolgenden Fall, I Will Follow knüpften Lacrimas Profundere an dem Erfolg an und das Album konnte sich international in Musikmagazinen als Album des Monats platzieren. Es folgten Auftritte mit Paradise Lost und Amorphis. Die aufgebaute Popularität führte mitunter dazu, dass die Gruppe zu dem 2004 veröffentlichten Album Ave End ein erstes Musikvideo zum Titelstück aufnahm. Das Video wurde im deutschen Musikfernsehen, insbesondere auf VIVA in die Rotation aufgenommen.

Das zwei Jahre nach Ave End veröffentlichte Filthy Notes for Frozen Hearts stieg als erstes Album der Gruppe in die deutschen Albumcharts ein. Einige der darauf folgenden Alben bauten diesen Erfolg noch weiter aus. Filthy Notes for Frozen Hearts erreichte Platz 82, Songs for the Last View Platz 73 und Hope is Here Platz 30. Mit Hope is Here vollzogen Lacrimas Profundere einen Labelwechsel zu SPV. Indes wurden die Veröffentlichungen seit Filthy Notes for Frozen Hearts wechselhaft beurteilt. Kritische Stimmen bezeichnen die Veröffentlichungen als Abwechslungsarm, lobende Rezensionen betiteln die Ausrichtung hingegen einen gefunden Stil. Durchgehend positive Rezeption wie zu den vorausgegangenen Alben erfuhr die Gruppe allerdings kaum mehr. Die Popularität der Band blieb dennoch bestehen. So trat die Band mittlerweile in 29 Ländern, insbesondere in Asien, Südamerika und Europa sowie auf unterschiedlichen Metal- und Schwarze-Szene-Festivals auf. Ende Mai gab Nikolas Schmid bekannt, dass Sänger Roberto Vitacca die Band verlassen habe. Der Auftritt auf dem M'era Luna Festival 2018 war der letzte Auftritt von Vitacca, der während des Konzerts an seinen Nachfolger, Julian Larre, übergab.

Des Weiteren verließen auch der langjährige Lead Gitarrist Tony Berger, sowie die Rhythmus-Crew, bestehen aus den Zwillingen Clemens (Bass) und Christoph (Schlagzeug) Schepperle, die Band noch am selben Tag.

Diskografie
…And the Wings Embraced Us (1995)
La Naissance d'un Rêve (1997)
Memorandum (1999)
Burning: A Wish (2001)
Fall, I Will Follow (2002)
Ave End (2004)
Filthy Notes for Frozen Hearts (2006)
Songs for the Last View (2008)
The Grandiose Nowhere (2010)
Antiadore (2013)
Hope Is Here (2016) . User-contributed text is available under the Creative Commons By-SA License; additional terms may apply.

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Laibach
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Laibach ist eine slowenische Musikgruppe. Ihr musikalischer Stil wird meist dem Industrial zugerechnet. Sie repräsentieren den musikalischen Teil des Kunstkollektivs Neue Slowenische Kunst, zu dessen Gründungsmitgliedern sie 1984 zählten. Im Laufe der Zeit sind auch mehrere Nebenprojekte entstanden, wie Germania, Strom und Klang, Kraftbach, Peter Paracelsus oder 300.000 verschiedene Krawalle (je nach Veröffentlichung unterschiedlich geschrieben), letztere veröffentlichten mittlerweile 4 Alben, wogegen sich die Tätigkeiten der anderen auf einzelne Songs/Versionen reduzieren.

Mit dem Namen Laibach, dem alten, deutschsprachigen, im sozialistischen Jugoslawien unerwünschten Namen der Hauptstadt Ljubljana, schufen die Musiker bewusst Reibungspunkte mit der Regierung.

Der Anfang

Die Band Laibach wurde am 1. Juni 1980 im slowenischen/jugoslawischen Trbovlje gegründet. In diesem Jahr bereiteten Laibach in Trbovlje das multimediale Projekt „Rdeci revirji“ (Rote Reviere) vor, das allerdings schon im Voraus von der jugoslawischen Regierung verboten wurde. Auf Werbeplakaten wurde das Bild „Black Cross“ von Kasimir Malewitsch verwendet.

1982 spielte die Gruppe ihre ersten Konzerte in Ljubljana, Zagreb und Belgrad. Laibach gab damals jedem Konzert einen eigenen Namen, so trug beispielsweise das letzte Konzert Tomaž Hostniks den Namen „Dotik Zla (Berührung des Bösen)“. Im Dezember 1982 beging er Suizid.

Am 23. April 1983 kam es bei einem gemeinsamen Konzert mit 23 Skidoo und Last Few Days im Rahmen der Musik-Biennale Zagreb zu einem Eklat. Um fünf Uhr morgens wurde das Konzert gewaltsam von der jugoslawischen Armee und kroatischen Polizei gestoppt, da man den Film „The Future Continues“ und einen Porno übereinander projizierte. Dabei waren unter anderem Staatspräsident Tito und ein Phallus gleichzeitig auf der Leinwand zu sehen. Die Band musste Kroatien verlassen. Kurz darauf unterschrieb die Band einen Plattenvertrag mit der staatlichen jugoslawischen Plattenfirma ZKP RTV für die erste LP „Nebo žari (Der Himmel glüht)“. Der Vertrag wurde jedoch seitens der Firma ohne Angabe von Gründen wieder aufgehoben. Am 23. Juni 1983 trat die Band in der politischen Sendung „TV Tednik“ zum ersten Mal im Fernsehen auf. Der Auftritt führte zu einem Verbot des Namens und jedweder öffentlichen Auftritte der Band in Jugoslawien. Von November 1983 an gingen Laibach zusammen mit der Band Last Few Days auf „Occupied Europe Tour“, auf beiden Seiten des „Eisernen Vorhangs“.

1984 begründeten Laibach (Musik), IRWIN (Malerei, Grafik), Noordung (damals noch unter dem Namen Sisters of Scipion Nasice) (Theater), sowie einige Untergruppen die Neue Slowenische Kunst (NSK). Im Dezember dieses Jahres gaben Laibach trotz des Verbotes ein anonymes Konzert in Ljubljana.

Die ersten Alben

Im April 1985 veröffentlichte das in Ljubljana beheimatete Label „ŠKUC Ropot“ das erste Album der Gruppe. Aufgrund des Namensverbotes erschien das Album ohne Erwähnung des Bandnamens; stattdessen ziert das unverwechselbare schwarze Kreuz das Cover. Im selben Jahr erschien „Rekapitulacija 1980-1984“ auf dem Hamburger Plattenlabel Walter Ulbricht Schallfolien und „Nova Akropola“ auf dem britischen Label „Cherry Records“.

Im Rahmen der Zusammenarbeit mit Walter Ulbricht Schallfolien traten Laibach im Juni 1985 auf dem Festival „Neu-Konservatiw” in den Hallen der Spedition Harry Israel in Hamburg auf.

Im September 1986 lud der Tänzer Michael Clark Laibach zu einem Auftritt in seiner „No Fire Escape in Hell“-Produktion mit elf Shows in verschiedenen Theatern der Welt ein. Die Doppel-LP „Krst Pod Triglavom – Klangniederschrift einer Taufe (Taufe unter dem Triglav)“ zum gleichnamigen Theaterstück der NSK ist eines der bemerkenswertesten Werke der Gruppe. Neben Kraftwerks „Ohm Sweet Ohm“ werden Richard Wagner, Anton Bruckner, Schostakowitsch und Prokofjew gesampelt.

1987 wurde das Album „Opus Dei“ für Mute Records veröffentlicht. Es enthält die Laibach-Versionen des „Bierzelt-Schlagers“ „Live Is Life“ der Gruppe Opus (einmal als deutsche Version unter dem Namen „Leben heisst leben“ und einmal als englische unter dem Namen „Opus Dei“) und „One Vision“ von Queen (unter dem Namen „Geburt einer Nation“). Kurz darauf wurden Laibach vom Deutschen Schauspielhaus in Hamburg eingeladen, einen Soundtrack für das Shakespeare-Stück Macbeth beizusteuern.

1988 coverten Laibach sowohl das komplette „Let It Be“-Album Beatles (mit Ausnahme des Titelstückes) als auch das Stück „Sympathy for the Devil“ der Rolling Stones in acht verschiedenen Versionen.

Die 1990er Jahre

1990 wurde der Macbeth-Soundtrack veröffentlicht. Gerüchteweise nahmen sie im selben Jahr ein von Bertrand Burgalat produziertes Album auf, das jedoch nicht veröffentlicht wurde. Zur Feier der Deutschen Wiedervereinigung wurde die Single „3. Oktober“ (Kraftwerk-ähnlicher Daniel Miller-Remix des Stückes „Geburt einer Nation“) veröffentlicht.

1992 erschien das Experimental-Elektro-Album „Kapital“, das zur damaligen Zeit allerdings auf wenig positive Kritik stieß, 1993 wurde ein Querschnitt der ersten Konzerte im Jahre 1982 unter dem Namen „Ljubljana-Zagreb-Beograd“ veröffentlicht.

1994 kommentierten Laibach mit der Veröffentlichung des Technopop-Albums „NATO“ die aktuellen Ereignisse in Osteuropa und Ex-Jugoslawien und die Politik der NATO-Staaten. Das Album enthält ausschließlich Coverversionen, u.a. von Europe, Status Quo, Zager and Evans und DAF.

Die CD/VHS-Box „Occupied Europe NATO tour 1994-95“ bot eine Auswahl aus der Zwei-Jahres-Tour der Band, inklusive der Auftritte in Sarajevo am 20. und am 21. November 1995.

„Jesus Christ Superstars“ von 1996 ist eine Anspielung auf Andrew Lloyd Webbers Musical aus den 1970ern. Auf dem Album befinden sich ausschließlich Titel, die sich mit dem Thema Religion beschäftigen, neben Eigenkompositionen auch Coverversionen von „Superstar“ aus dem Musical, Prince' „The Cross“ und Juno Reactors „God Is God“. Nach dem Ende der Tour, mit der das Album beworben wurde, spielte die Gruppe gemeinsam mit dem slowenischen Philharmonie-Orchester und dem Akademischen Chor „Tone Tomšic“ auf der Eröffnung des europäischen Kulturmonats in Ljubljana. Marko Letonja dirigierte orchestrierte Versionen von frühem Material der Band. Die Songs wurden von Uros Rojko, Aldo Kumar und Mitgliedern von Laibach arrangiert. Da es zu Streit innerhalb des Orchesters kam, wird Laibach jegliche Verwendung des Video- und Tonmaterials verboten.

Die 1997 veröffentlichte CD mit dem Titel „M.B. December 21, 1984“ beinhaltet Aufnahmen verschiedener Konzerte des Jahres 1985.

Die 2000er Jahre

2002 wurde die CD „The John Peel Sessions“ auf Strange Fruit Records, dem Label des Radio-DJs veröffentlicht. Darauf sind 6 Lieder, die in 2 Sessions 1985 und 1986 aufgenommen wurden.

2003 meldeten sich Laibach mit dem Album „WAT (We Are Time)“ zurück. Ende 2004 erschienen die Best-Of-Doppel-CD „Anthems“ und 2 DVDs mit Videos, dem Konzert der „Occupied Europe NATO Tour 1994-95“ und der Reportage „A Film from Slovenia“.

Am 1. Juni 2006 wurde in Leipzig beim „Konzert für das Kreuzschach und vier Schachspieler“ eine Neubearbeitung der „Kunst der Fuge“ von Johann Sebastian Bach aufgeführt. Am 1. September 2006 war im Rahmen der Ausstellung „Return of the Repressive“ in Birmingham beim „Concerto for Magnetophone, Gramophone, Radiophone and Megaphone“ eine Industrial-Klangcollage im Stile der frühesten Werke der Band zu hören.

Am 23. Oktober 2006 erschien das Album „Volk“, auf dem Laibach diverse Nationalhymnen interpretieren. Die Band arbeitete im Zuge der Realisierung dieses Albums mit Boris Benko und Primož Hladnik von der Band Silence aus Ljubljana zusammen. Es folgte eine sehr umfangreiche Tournee.

Ende 2007 wurde die Dokumentation „Divided States Of America“, welche im Rahmen der gleichnamigen US-Tour 2004 gedreht wurde, auf DVD veröffentlicht. Ebenfalls enthalten ist der Mitschnitt eines Konzerts der WAT-Tour in Paris 2004.

2008 erscheint das Album „Laibachkunstderfuge“ als Internetveröffentlichung, welches auch bei einigen Konzerten präsentiert wird.

Musikstil

Der Musikstil von Laibach umspannt einen weiten Bogen von Genres und ist im Ergebnis eine in dieser Form einzigartige Klangcollage. Vorherrschendes Mittel ist die Adaption: Die Gruppe zitiert aus dem Fundus der Klassik, des Rock, des Heavy Metal, der Popmusik bis hin zum Techno und des Elektro-Industrial und verschmilzt diese Stile zu einer neuen Einheit. In dieser eigenwilligen und teils kontroversen Zusammensetzung von Stilistiken spiegelt sich die Bandphilosophie wider. Hier wird das Prinzip der Überidentifikation mit totalitärer Ideologie deutlich: Laibach vereinnahmen alles.

Als gewaltig und bombastisch sind die Drumsounds zu charakterisieren. Oft liegt den Titeln eine erbarmungslose Marschrhythmik zu Grunde, womit die Botschaft des Songs dem Zuhörer regelrecht eingehämmert wird. Von Anfang an setzten Laibach dazu Sampling ein. Bereits in den 1980er Jahren kamen Orchesteraufnahmen zum Einsatz die mit verschiedensten Samples kombiniert wurden. In einem Laibach-Titel stehen Vocoderstimmen, Metalgitarrenriffs und Elektroklänge à la Kraftwerk gleichberechtigt nebeneinander und bilden ein neues, künstlerisch hochinteressantes Ganzes. Bei den zahlreichen Live-Auftritten kommen auch traditionelle akustische Musikinstrumente, wie Schlagzeug, E-Gitarre und Bassgitarre zum Einsatz. Bei der aktuellen Tour zum Album „Volk“ gibt es einen sparsam vor allem mit Synthesizern instrumentierten Konzertteil, mit leisen nachdenklich stimmenden Tönen und weiblichen Gesang, in dem die Nationalhymnen zu Gehör gebracht werden. In einem zweiten Teil wird das Publikum dann gewohnt druckvoll mit Laibachmusik des Albums „WAT“ aufgerüttelt.

Die Stimme des Sängers Milan Fras klingt tief, eindringlich und beschwörend düster. Der Zuhörer fühlt sich dabei an einen Prediger bzw. eine Stimme in einem sakralen oder militärischen slawischen Männerchor erinnert. Getragene Chorarrangements sind gleichfalls ein prägendes Element des Laibach-Sounds. Dieser Gesangsstil sollte später einen gewaltigen Einfluss auf die deutsche Gruppe Rammstein ausüben, deren Sänger Till Lindemann sich gerne des affektiert maskulin-heroisch-germanischen Habitus Milans bediente. Dementsprechend ist es wohl auch zu verstehen, dass Laibach später ironischerweise den Rammstein-Song Ohne dich coverten.

In den Songtexten werden philosophische, religiöse, gesellschafts- und geopolitsche Themen behandelt. Es geht um Weltgeschichte und militärische Auseinandersetzungen, wobei die Gedanken auf teils unkonventionelle Sichtweisen gelenkt werden. Auch und vor allem darin manifestiert sich die Einzigartigkeit und Faszination der Gruppe Laibach.

Kontroverse um faschistische Ästhetik

Laibach wird gelegentlich vorgeworfen, nationalsozialistisches Gedankengut zu vertreten. Tatsächlich arbeiten sie ganz offensichtlich mit Versatzstücken, die sie totalitären Systemen entlehnen. Sie bedienen sich beim Faschismus ebenso wie beim Kommunismus und bei christlicher Ikonographie. "Jede Kunst ist politischer Manipulation unterworfen, außer jener, die die Sprache eben dieser Manipulation spricht", erklären die Musiker. Statt mit Ironie arbeiten Laibach mit dem Stilmittel der Überidentifizierung. Bei ihren Konzerten, die in Form multimedialer Performances daherkommen, tragen sie zum Teil Uniformen. Der Sänger erscheint als Erlöserfigur, Fanfaren erklingen, Videos bannen die Zuschauer. Vergleiche mit Wagners Konzept vom Gesamtkunstwerk sind gerechtfertigt. Milan Fras, Sänger der Gruppe, soll auf die Faschismusvorwürfe geantwortet haben:

„Wir sind Faschisten, genau wie Hitler ein Maler war.“

Laibach verwenden in ihren Veröffentlichungen unter anderem Bilder von John Heartfield und betrachten ihre Konzerte als politische Kundgebungen. Bei Interviews antworten sie mit Manifesten und stellen ein übertriebenes Verlangen nach Autorität zur Schau.

Richard Wolfson schrieb über sie:

„Laibachs Methode ist extrem simpel, effizient und schrecklich anfällig für Fehlinterpretationen. Als erstes absorbieren sie die Angewohnheiten der Gegner, adaptieren all die verführerischen Verlockungen und Symbole der Staatsmacht und dann übersteigern sie alles bis in die Parodie. … Als nächstes wenden sie ihre Aufmerksamkeit den kontroversen Themen zu — der Angst des Westens vor Einwanderern aus dem Osten, die Machtspiele innerhalb der EU, die Analogien zwischen Demokratie und Totalitarismus.“

Laibach sehen sich selbst nicht als Band, sondern als Kollektiv. Daher tauchen bei sämtlichen Veröffentlichungen die Namen Eber, Saliger, Dachauer und Keller auf. Diese Namen signalisieren nichts anderes als den „inneren Kern“ von Laibach, auch bei Line-Up-Wechseln bleiben diese Namen gleich.

Coverversionen

Laibach sind bekannt für ihre Coverversionen, die oftmals die originale Aussage des Text auf subversive Art verändert. So coverten Laibach auf dem Album „Opus Dei“ den Klassiker der Band Opus „Live is Life“ und veränderten den normalerweise fröhlichen Song zu einem düsteren, sinistren Militärmarsch. Laibachs Titel lautet in der deutschen Version „Leben heisst leben“ und in der englischen „Opus Dei“.

Ein weiteres bekanntes Stück ist die auf dem gleichen Album unter dem Titel „Geburt einer Nation“ erschienene Cover-Version von Queens „One Vision“. Wie auch bei „Live is Life“ exponieren die Laibach-Interpretationen die „kryptofaschistischen“ Züge der Popmusik durch Überhöhung, insbesondere bei dem Stück von Queen führte vor allem der (auf deutsch gesungene) Text zu Faschismusvorwürfen.

2003 erschien im Album WAT das Stück „Tanz mit Laibach“, das ursprünglich als eine weitere Coverversion von DAF vorgesehen war. Aufgrund von Schwierigkeiten mit den Rechteinhabern wurde das Stück daraufhin mit einem von Laibach verfassten Text und unter dem o. g. Titel veröffentlicht.

Bildliche Kunst

Obwohl Laibach in erster Linie eine Musikgruppe sind, haben sie dennoch, gerade in der Zeit vor NSK, auch in anderen Bereichen gearbeitet. Eine der wichtigsten Arbeiten ist das MB 84 Memorandum (1984). Ein Bild eines schwarzen Kreuzes, welches in der Zeit, in der der Name Laibach von der jugoslawischen Regierung verboten wurde, als Werbemittel diente. . User-contributed text is available under the Creative Commons By-SA License; additional terms may apply.

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Linea Aspera
minimal synthminimal wavedarkwavecold wavecoldwave
Linea Aspera were a dark wave-minimal wave band formed in London, England that were active from 2011 to 2013. A musical duo, they were fronted by vocalist Zoè Zanias (known as Alison Lewis while in the band), with Ryan Ambridge on synthesizers; Zanias wrote the lyrics while Ambridge wrote the electronics, as well as mixing and producing the recordings.[1][2]

Founded in November 2011, Linea Aspera were influenced by electronic bands from the 1980s.[1] A reviewer reporting on a gig in January 2012 noted that their music sounded "very 80s", and that they had "sprung fully-formed" from the musical underground of East London.[2] That month self-releasing an extended play cassette, titled Linea Aspera EP, it was described by the Burning Flame website as number one in their Top 20 EPs of 2012.[3]

Signing to Dark Entries Records, the band's first album, Linea Aspera LP, was released on 25 September 2012. Brought out digitally and on vinyl by Dark Entries, a CD release was produced by the German company Genetic Records.[1] Each LP was contained in a jacket sleeve designed by Dovile Shurpo and accompanied by an insert listing their song lyrics. . User-contributed text is available under the Creative Commons By-SA License; additional terms may apply.

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Loell Duinn
neoclassicalseen liveetherealmedievalWorld Music
Loell Duinn (lo-el d^in), as such, was born in spring of 2003 as a result of various musical projects dating from 1995., taking many forms as the times were changing and events took their places.

Founded by Alen Zarifovic and Olja Frolo, Loell Duinn began to perform as a duo consisting in two vocals, classical and acoustic guitars. Soon enough we were hosting different musicians, excellent in their performance, but unprepared for this kind of musical journey.

Journey through time and new experiences continues with joining of two new members: experienced and talented musicians and extraordinary persons Goran Brezac and Patrik Šcira with whom Loell Duinn becomes a full and stable project and performs at the world's biggest alternative music festival "Wave Gothik Treffen" (Leipzig, Germany, 2010.)

Looking for acoustic nuances in the sound, the band welcomes a quality musician, flutist Ivona Kiršic and with this line up Loell Duinn performs at the biggest Eastern European alternative music festival "Dark bombastic Evening" (Alba Iulia, Romania, 2011.) and releases its first album "Retrospective 2003 -2008 " for OSA MEDIA (Labin, Istria, Croatia) and distributes it internationally by German distributor QUARTIER 23.

The sound and the potential of the group is enriched with two new members: Marino Matošic and Saša Boškovic with whom Loell Duinn becomes a "rich" septet and, as such, continues to perform at many concert venues like Europe's biggest Medieval-Fantasy Fest "CastleFest" (Lisse, Netherlands, 2012.).

Until now we have composed some fusion of Arabic, Spanish, Balkan and local sounds using different languages, such as English, Croatian, Swedish, local dialects and invented languages.

All the songs are composed as vocal-instrument parts that are tending to mellow, melancholic melodies connecting ethnic/folk elements with norms of classical music through historical vision of medieval, renaissance and baroque music in a modern performance.
(All of the songs are our copyright works, that is, legally registered songs with the HDS ZAMP.)

About the name Loell Duinn

To describe and to give meaning to this name we must as a first step point out for two things:

1. The name is an invented compound consisting of two words whose roots and etymological meaning will be mentioned later in the text.
2. The name was not originated to become a linguistic tangle but to describe the aspirations of us as individuals and also to give significance to our artistic work.

The word Loell (pronounced lo-ell) as such does not exist in any modern language. We’ve invented it as a symbol of all that is Divine in physical and spiritual world. To “forge it” we made use of the following terms:

LAEL (old Testament name, masculine, with significance “of God” ("belonging to God")) (Num. 3:24)
LAEL (Gaelic- old Welsh name, feminine meaning „little flower of God“
LUELL, LEWELLA (also a Gaelic compound, means „beautiful light“)

We make usage of the word Duinn (pronounced d ˆ inn) as a counterbalance for Loell representing the umbrageous side of the existence (being). It derives from Celtic mythology as:

DONN (mythical figure in Irish literature and folklore, a God whose name means “darkness ” is described as an aloof god, who does not like to keep company with any of the other deities. The deity Donn lives on an island called The House of Donn (Teach Duinn) the place where the souls of the dead assemble to take their journey to the other world)
DUN, DUNN (adjective describing a "dingy brown”, dark colour)
DU, DDU (Welsh adjective for „black“)

Conclusion:
We use this name to describe differentiation and duality that surrounds us in all the methods and principles of life and living, and as such symbolises and describes the beauty of a supreme being whose existence embodies the enchantment of beingness. . User-contributed text is available under the Creative Commons By-SA License; additional terms may apply.

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Louise Lemón
death gospelSwedenalternativeswedishfolk
The up and coming death-gospel artist Louise Lemón hails from Sweden and intertwines the dark, windy and cold Scandi ambiance into her music. Having recorded her debut album Purge LP in a haunted cabin in the north of Sweden and then flown to Seattle to mix it together with Randall Dunn (Sunn O)))), Myrkur, Chelsea Wolfe et al.), the setting is eerie and many light years away from the current pop landscape.

The haunted sound on the LP fits right in the isolated space between dream and reality, which stretches endlessly from one melancholy track to the next in horrific beauty. Louise says: “This record has been a very personal journey, first writing the songs, then getting to records it together with my long time band member and friend Anders Ludwigsson, then expanding the sound with Randall Dunn.“

What’s the outcome? The tracks sound like they belong to a larger canon of Southern California gothic albums because they send the listener into gloomier and rawer territory, giving it that hypnotic and supernatural edge when a scuzzy blend of guitars take over, reminding us of the self-confessed sad girl Lana del Rey.

Louise adds: “It is very important for me to be completely involved and to be able to work with people I trust and respect. To then have them colour the music and sound is very rewarding. Working with Randall Dunn was an amazing experience and I chose him because I wanted to expand the sound, make it heavier and darker and at the same time opening it up, letting it be vulnerable The record is called ‘Purge’, and making it has really been a cleansing and growing process, everything I write is deeply personal, and to me the sounds express just as much as the lyrics.” . User-contributed text is available under the Creative Commons By-SA License; additional terms may apply.

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Lucy Kruger & The Lost Boys
indiesinger-songwriterrockdarkpsychedelic
There are few things as inspiring as pure, unfettered talent in a hard-working, humble artist. Lucy Kruger is one of the few artists on the SA music scene that possesses all of these attributes and it shows in her work. Lucy recently launched her debut album ‘Cut Those Strings’ (produced by Schalk Joubert and engineered by Dave Langemann) which features a host of innovative artists including Inge Beckmann, Schalk Joubert, Kevin Gibson, Melissa Van Der Spuy and Albert Frost, yet promises to remain true to the sound her growing fan-base has come to know and love.

Lucy isn’t a novice when it comes to the music industry. She has been writing and performing her own material for six years and has in the past had the pleasure to open for international acts such as Linton Kwezi Johnson (LKJ) and Shawn Phillips. Further well-deserved accolades include achieving third place in the 2012 Barleycorn songwriting competition, as well as ranking among the top 12 entries for this year’s Bushmill Band Search. Lucy has also been included in the line-up for the Rolling Stones weekend (14-15 September 2012), showcasing SA’s most promising young artists, and recently numbered among the emerging artists chosen for the Big Issue ‘Young blood, fresh talent’ survey.

Lucy have already played at the Grahamstown National Arts Festival (2012), White Mountain Festival (2012), Rock the River SA (2012/13) and Up The Creek (2013). She also played with The Very Wicked at the following festivals; Rocking the Daisies (2012), Syngery (2012) and RAMfest (2013).

Originally from Johannesburg, Lucy arrived in Cape Town last year after completing her undergraduate degree in Music and her Honours in Drama at Rhodes University in Grahamstown. This inspiring young artist has taken the notoriously hardnosed South African music scene by storm with her fresh take on indie/alternative rock – a sound which is rooted in a rich tapestry of skilful, versatile vocals bolstered by soulful melodies.

The first single off the album “Four White Walls” is currently play-listed on MFM, RSG, UCT Radio, PUK FM, Kovsie FM and Zone Radio to name a few.

Says Lucy of how she came to make music: “I started playing guitar because I wanted to write music. One of the first songs I learnt on the guitar was Joni Mitchell’s ‘A Case of You’. After hearing that song and feeling what it was to play it, I was completely hooked. After setting my heart on music I was constantly reminded (and still am) about how difficult the music industry is. Difficult perhaps, but hopefully not impossible. I want and love it enough to give it (and myself) a fighting chance. I am slowly starting to discover the rules of an industry that ‘has no rules’. It is certainly keeping me on my toes and that is an exciting place to be.”

It is this strong work ethic and drive to succeed that underscores all of Lucy’s endeavours and it set to launch her inimitable sound on the SA music scene.

Lucy also recently released her first music video. Spare, stripped-down and honest, the music video for Lucy Kruger’s sweeping ballad ‘Heart of Stone’ is the perfect visual manifestation of this emerging artist’s sincere approach to her craft. The music video was directed and filmed by Barry De Villiers from Roundabout Films and was purposely kept as stark and simple as possible, because in the end the trick is to allow a strong track like this to speak for itself. . User-contributed text is available under the Creative Commons By-SA License; additional terms may apply.

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Minuit Machine
coldwavesynthpopdarkwaveminimal synthminimal wave
Minuit Machine, a synth wave band based in Paris, is the association of Hélène de Thoury’s electronic melodies and Amandine Stioui’s vocals.The project was born in september 2013. The sound of the french duo, based on powerful electronic drums and the accumulation of dark synth lines, is a mix between all their inspirations that range from minimal wave to electronic rock. . User-contributed text is available under the Creative Commons By-SA License; additional terms may apply.

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MZ.412
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Nordvargr ist das Pseudonym des schwedischen Musikers Henrik Björkk. Björkk ist in zahlreichen Industrial-Bands aktiv, macht aber auch stilistisch andersartige Musik, etwa Black Metal und EBM. Seine bekanntesten Band- bzw. Soloprojekte sind MZ. 412 (Maschinenzimmer 412), Folkstorm und Toroidh. Außerdem wirkt bzw. wirkte er bei Econocon, Forgotten Tomb, Goatvargr, Henrik Nordvargr Björkk, Hydra Head 9, Incinerator International, L/A/B, Muskel, Naer Mataron, Pouppée Fabrikk, Thee Maldoror Kollective, und weiteren, die sich noch im Projektstatus befinden, mit.

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Nachtblut
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Seit der Gründung im Jahre 2005 und der ersten Demo „Das erste Abendmahl“ 2007, geht es für das düstere Quintett NACHTBLUT steil bergauf. Mit ihrer Kombination aus düsteren und rauen Klängen, etablierten sie sich rasch zu einer Größe im Underground. Mittlerweile über die Grenzen des Undergrounds hinweg bekannt, spielten sie selber erfolgreiche Headliner-Touren in Deutschland und Festivals im deutschsprachigen Raum, wie Wacken, Summer Breeze, Beastival, Metalfest und viele andere mehr.
Seit 2011 steht Nachtblut, mit Napalm Records, ein starker Verbündeter zur Seite. So veröffentlichte man erfolgreich die Alben „Antik“ und „Dogma“ unter dem Banner der österreichischen Metal-Label Institution und brach damit nicht nur musikalische Genre-Grenzen, sondern verbreitete die kritischen Botschaften Nachtbluts in der ganzen Welt. . User-contributed text is available under the Creative Commons By-SA License; additional terms may apply.

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Noisuf-X
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NOISUF-X is a project of Jan Loamfield.

WEBSITE: www.noisuf-x.com
FACEBOOK: www.facebook.com/noisufxofficial
MERCHANDISE: www.x-beats.de

X-FUSION MUSIC PRODUCTION:
www.x-m-p.de [mixing|mastering|production]

other projects:
X-FUSION: www.x-fusion.com
STOPPENBERG: www.stoppenberg.net

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Nosferatu
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Es gibt mindestens fünf Künstler namens Nosferatu.

1. Ein hardcore DJ und Produzent aus den Niederlanden.

2. Eine englische Gothic Rock band, gegründet 1988.

3. Eine deutsche Progressive Rock Band, die 1968 gegründet wurde.

4. Eine Kolumbianische Black Metal Band, die 1993 gegründet wurde.

5. Eine schwedische Death Metal Band, die zwischen 1989 und 1991 bestand.

1. DJ Nosferatu oder eigentlch Erwin van Kan

auch bekannt als

* Nosferatu
* DJ Mystic
* Endorphin
* Myztic

Sein erstes Album was 1994 erschien hies "No God To Us!"

Seit dem wechselte er stetig das Plattenlabel

Van Kan begann seine Karriere in jungen Jahren. Ein markantes Merkmal war, dass er als Kind wild auf das Klavier einprügelte und seinen Kopf mit Absicht auf den Tisch schlug, was ihm eine Narbe über der Augenbraue einbrachte.

Um 1993 begann van Kan mit der ersten musikalischen Produktion. Dabei benutzte er einen Kasettenrekorder und einen selbstgebauten Plattenpräger, um seine eigenen Langspielplatten zu erstellen. Seine ersten Aufnahmen wurden per „cut and paste“ gemischt. Nach einigen Jahren konnte er sein eigenes Studio bauen. Van Kan kaufte Ausrüstungsgegenstände, so auch einen Sampler und produzierte einige Tracks, die nie offiziell erschienen, sondern nur Freunden vorgespielt wurden.

Van Kan arbeite später in einem Coffeeshop. In dieser Zeit produzierte er ein Demotape für einen Freund, der gute Verbindungen zu einem Plattenlabel hatte. Hier bekam er seiner erste Chance um seine Arbeit zu veröffentlichen. So wurde All That She Wants, bei der Plattenfirma Bünkor Beats-Records veröffentlicht.

Zu dieser Zeit begann er bei verschiedenen kleinen Events als DJ aufzutreten. Einige dieser Festivals waren sogenannte Underground-Veranstaltungen. Van Kan konzentrierte sich auf die größeren Events, unter anderem Veranstaltung der „Squat“-Partei im Zentrum von Den Haag. Zu diesem Festival kamen auch andere DJs, wie der britische DJ Raw Virus, und viele andere. Van Kan trat dort unter seinem Pseudonym DJ Mystic auf und legte über sieben Stunden Nonstop auf.

Nach mehreren Jahren als DJ und dann als Produzent, kaufte er sich ein neues Equipment, mit der er neue Demobänder anfertigte. Auf einer Veranstaltung auf der DJ Ruffneck auftrat, übergab ihm van Kan ein solches Demo, durch das ein Vertrag beim Plattenlabel Cardiac Music bv. zustande kam. Dabei wurden wesentliche Teile ausgehandelt, wie die späteren Veröffentlichungen Inspiration Vibes und Dangerous Battle.

Heute steht van Kan bei Enzyme Records unter Vertrag.

5. Nosferatu (Schweden)

Nosferatu wurde 1989 in Strömstad, Schweden gegründet. Sie veröffentlichten 1990 zwei Demos: "REH 90.03.06" und "Decadence Remains".

2012 erschien die Compilation "In Remembrance", welche beide Demos beinhaltet bei To the Death Records.

Drummer Mattias Johansson alias Mäbe war Teil des Dissection-Band-Geflechts. Er spielte bei den Bands Siren's Yell und Rabbit's Carrot aus denen Dissection hervorging, bei welchen er dann zeitweise als Session-Mitglied aushalf. Darüberhinaus war er Mitglied von Nifelheim, Deathstars und Ophthalamia.

Jon Nödtveidt zeichnete das Bandlogo. . User-contributed text is available under the Creative Commons By-SA License; additional terms may apply.

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Nullvektor
Rhythmic Noisenoiseindustrialpowernoiseseen live
Music-aficionado and producer Stefan Böhm from Germany. Also member of member of S.I.N.A and Pzychobitch, was member of Mono No Aware;

http://www.myspace.com/nullvektor

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Of The Wand And The Moon
neofolkdark folkapocalyptic folkambientfolk
:Of the Wand & the Moon:
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Paradox Obscur
minimal synthdarkwavecoldwaveminimal waveminimal
Paradox Obscur is a minimal synth duo using exclusively real hardware synthesizers & drum machines.
All the music is recorded and arranged on a multi-track recorder.

*Members: Kriistal Ann / Toxic Razor

Bandcamp
Soundcloud
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Peter Bjärgö
dark ambientetherealneoclassicalambientswedish
Peter Bjärgö started out making music at a very young age. At the age of 17 he released his first EP with his band Crypt of Kerberos, and in 1993 a full length was released. Arcana was founded back in 1994, when Peter wanted to make a different kind of music than the death metal he was used to. Since then 7 full length albums have been released and Arcana is growing for each that passes. In 2007 Peter founded Tyrant, an old school black metal band in the vein of Bathory and Celtic Frost. Tyrant is known as a band with a ”dirty, filthy and raw” sound. They have played as a supporting act to Gorgoroth in 2007. His fourth band is Meanwhile, a punkband in the veins of Discharge. They have been playing for over 17 years and are still ”going strong”. . User-contributed text is available under the Creative Commons By-SA License; additional terms may apply.

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Pouppée Fabrikk
ebmindustrialOld school EBMswedishelectro-industrial
Pouppée Fabrikk ist eine schwedische EBM-Band aus Karlskoga. Diese besteht aktuell aus Henrik N. Björkk, Leif Holm, Jonas Aneheim, Jouni Ollila und dem neusten Mitglied Christian R.

Bandgeschichte

1987 gründen die beiden Freunde Leif Holm (Drums, Samples & Programming) und Henrik Stahl (Vocals) die Band POUPPÉE FABRIKK. Nach einigen Zugängen – Magnus Hellquist (Synth), Henrik N. Björkk (Percussion), Peter Sunström (Drums) – blieben 1989 nur noch Leif Holm und Henrik N. Björkk (Vocals, Lyrics) als Band bestehen.

Beide kennen sich bereits seit ihrer Kindheit, da sie praktisch Tür an Tür in Karlskoga (in der Nähe von Örebro/Schweden) wohnten. Außerdem verband sie die Vorliebe für Synthie-Bands wie z. B. Deutsch Amerikansiche Freundschaft(DAF), DIE KRUPPS und NITZER EBB, deren Musik von treibenden repetitiven Synthie-Bass-Sequenzen geprägt war.

Aus dieser Gemeinsamkeit entstand der Gedanke unter dem Namen POUPPÉE FABRIKK, selbst elektronische Musik zu machen. POUPPÉE FABRIKK ist eine französisch-norwegische Wortkombination und hat wie das Logo keine tiefere Bedeutung.

Henrik kaufte sich einen Synthesizer und Leif eine Drummachine und einen Sampler. Erste Aufnahmen wurden dann im Keller von Leifs Eltern mit einem gewöhnlichen Kassettenrecorder aufgenommen. Auf Parties spielten sie für Freunde erstmals live.

1989 schrieb Leif die zwei Songs „Die Jugend“ und „Needs“. Der Song „Die Jugend“ beschäftigt sich thematisch mit dem Thema Unterdrückung durch Eltern und wurde in Eigenproduktion als Split-7“ mit der ebenfalls in Karlskoga ansässigen Band Ater Koma in limitierter Auflage (440 Stück in weißem Sleeve und 60 Stück in braunem Sleeve) auf COCKPROD veröffentlicht. Die Single verkaufte sich binnen kürzester Zeit, worauf das schwedische Label HOT STUFF auf POUPPÉE FABRIKK aufmerksam wurde und ihnen sofort einen Plattenvertrag anbot.

Im Februar 1990 stellten Henrik und Leif ihr Debut-Album „Rage“ fertig. Aufgenommen wurde das Album bei Holken, einem lustigen Hippie der mitten in einem Wald sein Studio errichtet hat. „Rage“ ist eine Ansammlung älterer und bis dato neuerer Songs, die besonders bei NITZER EBB-Fans hohen Anklang fanden. Das Cover wurde von Henrik und seinem Vater entworfen.

Ihr erstes offizielles Konzert bestritten POUPPÉE FABRIKK schließlich bei einem Festival in Jönköping, zusammen mit CAT RAPES DOG und DEAD EYES OPEN.

Unterstützt wurden Henrik und Leif von Jouni Ollila von der Band ATER KOMA. Nach Konzerten in Schweden und Norwegen kamen POUPPÉE FABRIKK zusammen mit SCAPA FLOW auch nach Deutschland wo sie zuerst im Technoclub „Dorian Gray" auftraten. Die Besucherzahlen lagen im Durchschnitt bei 150-200 Besuchern. Zurück in Schweden machten sich Henrik und Leif daran, eine 12" mit neuem Material aufzunehmen: „Summoning“ (HOT 007). Die im September 1990 veröffentlichte 12" enthält zusätzlich „Die Jugend“ der bereits vergriffenen Single. Nachdem der Song „Death“ des Debut-Albums in deutschen Underground-Diskotheken zum Kulthit avancierte, entschloss sich das Dortmunder Label LAST CHANCE, die „Summoning“ 12" in Deutschland zu vermarkten. In den Official Technoclub Charts erreichte „Summon The Spirits“ Platz 4. In Schweden kam der Durchbruch, als das schwedische Radio POUPPÉE FABRIKK spielte. Inzwischen hatten sich die beiden Labels HOT STUFF und ENERGY zusammengeschlossen, wodurch die Platten von nun an unter ENERGY veröffentlicht wurden.

Als erstes Release erschien der Sampler „Sometimes Wish I Was Famous – A Swedish Tribute To Depeche Mode“ – auf dem POUPPÉE FABRIKK eine gelungene Coverversion von „Photographic“ ablieferten.

Im September 1991 erschien das zweite Album: „Portent“. Jouni Ollila war nun festes Mitglied, dessen Gitarre vor allem auf den Songs „Neophyte“ und „Whatweare“ zum tragen kommt. In „T.O.T.D.N.“ tritt Joel Rydström (CAT RAPES DOG) als Gastsänger im „Duell“ mit Henrik auf.

„Portent“ deutete bereits eine Weiterentwicklung an, was schließlich darauf zurückzuführen war, dass sich der Musikgeschmack der Drei geändert hatte: sie hörten jetzt lieber MINISTRY, METALLICA und Hardcore-Acts. Für den Titelsong drehten POUPPÉE FABRIKK auf einem abgelegenen Fabrikgelände ihren ersten Video-Clip. Die Tour führte wiederum durch Schweden, Norwegen und Deutschland, wobei die Konzerte in Deutschland am besten besucht waren.

Außerdem wurde eine Demo-Version von „T.O.T.D.N.“ auf dem Sampler „Technoclub Compilation II“ veröffentlicht. Im März 1992 fuhren POUPPÉE FABRIKK ins KRUPPS-eigene Atom-H-Studio nach Düsseldorf, um ihre neue Maxi „Betrayal“ aufzunehmen. Dort stießen sie mit Chris Lietz (Produzent) zusammen, von dem sie sehr beeindruckt waren. Das Cover wurde von Alexander Hoftnan (S.P.O.C.K/HOFMAN SPACE DZION) entworfen. Ebenfalls 1992 erschien die Compilation „Crusader“, die ursprünglich nur für den US-Markt bestimmt war, da die bisherigen Platten dort nur schwer erhältlich waren. ENERGY entschloss sich jedoch, die CD, welche einige Remixe enthält, auch in Europa zu veröffentlichen.

Im Juli wurde schließlich der erste offizielle POUPPÉE FABRIKK-Fan-Club gegründet. Im März 1993 stieß vorübergehend der Gitarrist Jan Arvidsson hinzu. Zu viert spielten POUPPÉE FABRIKK im Juni beim Musikseminar in New York. Im August traten sie dann vor ca. 2000 Zuschauern beim Hulsfred-Festival neben FRONT 242, THE SHAMEN, IGGY POP, ENTOMBED u.a. auf.

Im Oktober erschien das dritte Album: „We Have Come To Drop Bombs“ . Auf diesem Album präsentieren sich POUPPÉE FABRIKK in einem neuen Gewand: die bewährten Sequenzen verschmelzen mit gewaltigen E-Gitarren. Daher war es auch nicht verwunderlich, dass das Album nicht wie geplant im Atom-H-Studio aufgenommen wurde, sondern im Sunlight-Studio in Stockholm, das besonders im Death-Metal-Sektor von Bands wie z. B. ENTOMBED bevorzugt genutzt wird. Da ENERGY in Deutschland Probleme mit dem Vertrieb Semaphore hatte, konnten „We Have Come To Drop Bombs“ und die neue CDS „I Want Candy“ für das sie in einem Supermarkt ihren zweiten Videoclip drehten, erst beim „Virtual Energy“-Festival, wo neben POUPPÉE FABRIKK noch S.P.O.C.K, ELEGANT MACHINERY und DEVOID auftraten, veröffentlicht werden.

Nach Abschluss der Aufnahmen verließ Jan Arvidsson die Band, welche von nun an von Jonas Aneheim von der Death-Metal-Band GODDEFIED tatkräftig unterstützt wurde.
Nach weiteren Konzerten machten sie sich daran neue Songs aufzunehmen, welche unter dem Titel „Your Pain – Our Gain“ als Mini-CD veröffentlicht werden sollten. Obwohl die Songs bereits im Frühjahr '95 aufgenommen wurden, wurde der Veröffentlichungstermin von Seiten ENERGY auf unabsehbare Zeit verschoben. Dieses wurde dann 1999 doch noch veröffentlicht.

Zwischenzeitlich tobten sich die einzelnen Mitglieder in ihren Nebenprojekten aus: Leif, Henrik, Jouni und Lars Jansson gründeten '92 das Fun-Projekt PAF (POUPPÉE FABRIKK-ATER KOMA-FREUNDSCHAFT), in Anlehnung an DAF. Diese werden in den Coverversionen „Der Mussolini”, „Der Räuber und der Prinz” und „Verschwende Deine Jugend” entsprechend gewürdigt. Eigene Songs tragen Titel wie „Weihnachtsabend“, der als bisher einzige offizielle Veröffentlichung auf dem ENERGY-Sampler „It's Virtually X-Mas“ (Auflage: 5OO Stk.) erschien, oder „Eine große Bier“. Weitere Mitglieder in PAF sind Stefan Nilsson und ein ominöser Alexander „Schwulman“ Hofman.

Seit '95 hat Leif auch ein Solo-Projekt: CONTROLLED ANALOG PROGRAMMING, in dem er weiterhin seine Vorliebe zu analogen Synthie-Bass-Sequenzen à la DAF und NITZER EBB auslebt. Der Song „Go down“ soll demnächst auf einem Sampler des Magazins „Vertigo“ erscheinen.

Die Band entschied sich, 1996 eine Pause einzulegen und das Projekt PF wurde auf Eis gelegt, während die Bandmitglieder verschiedene Solo-Projekte verfolgten.

Im Jahr 2000 vereinigte sich die Band wieder für einen Auftritt auf dem „Tinnitus Electronis Festival“ und verkündete die Planung des Comebacks und eine Rückbesinnung auf ihre Wurzeln. Sie veröffentlichten eine Mini CD mit 4 Songs und dem Namen „Elite Electronics“, arbeiteten aber nicht an einem Album. Ein Jahr später (2001) verließen Jarmo und Henrik die Band, um sich auf ihre jeweiligen Solo-Karrieren zu konzentrieren. PF lösten sich kurz danach auf, traten aber erneut im Herbst 2005 bei einem Konzert im Beatclub Dessau zusammen mit Johann Damm von Volt als neuen Sänger auf.

Anfang Mai 2009 gab die Band auf ihrer Homepage bekannt, das sie an einen neuen Album arbeiten, welches 2010 noch erscheinen soll. Desweiteren stellten sie das neue Bandmitglied Christian R. vor. Am 09.10.2010 werden POUPPÉE FABRIKK auf dem Bodyfest-Festival in Stockholm ihr Reunion-Gig spielen.

Discographie:

Die Jugend / Depressiva The Voyage (7") 1989
Rage (Album/LP/CD) 1990
Rage (Re-Release) 1994
Summoning (Maxi/CD/12") 1990
Portent (Album/CD/LP/Promo) 1991
Betrayal (CD, Maxi) 1992
Crusader (CD, Comp) 1992
I Want Candy (CD, Maxi) 1993
We Have Come To Drop Bombs (CD, Album) 1994
Djävulen (CD, Album, Ltd) 1998
Your Pain – Our Gain (CD) 1999
Elite Electronics (CD, EP) 2001

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http://www.myspace.com/pouppeefabrikk
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Ritual Howls
post-punkindustrialGothic RockPost punkdeath rock
Ritual Howls is a three piece band from Detroit, Michigan who formed in February 2012. This three piece band plays a great style of music that incorporates elements of dark/atmospheric post-punk, no wave, and chill wave style music within their sound. Ritual Howls utilizes synths and drum machines to give their sound a minimalist industrial vibe, which adds to the coldness of the band's sound. . User-contributed text is available under the Creative Commons By-SA License; additional terms may apply.

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S.P.O.C.K
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S.P.O.C.K (kurz für Star Pilot on Channel K) ist eine Synthpop Musikgruppe aus Schweden. Viele Lieder der Band haben Science Fiction, insbesondere Star Trek zum Thema. Die Band besteht seit dem 1989 erschienenen Album S.P.O.C.K: 1989 aus Gründungsmitglied und Sänger Alexander Hofman sowie den beiden Keyboardspielern Johan Malmgren und Christer Hermodsson. Bekannte Lieder sind beispielsweise Never trust a Klingon, Astrogirl und Alien Attack.

Bandgeschichte

1988 schrieb Eddie Bengtsson mehrere Lieder, die er zusammen mit Alexander Hofman als Sänger bei einer Geburtstagsfeier von Finn Albertsson spielte. Die drei Männer nannten die Band Mr. Spock, benannt nach dem aus dem Star Trek-Universum stammenden Mr. Spock. Nach der Geburtstagsfeier spielte die Gruppe auf einer Reihe von weiteren Hausfeiern und schafften es so bald professionale Engagements zu erhalten. Als Paramount Pictures 1989 eine Entschädigungszahlung für die Nutzung des Namens Mr. Spock verlangte, nannte sich die Gruppe in Star Pilot on Channel K, abgekürzt S.P.O.C.K um. Der kommerzielle Erfolg der Band begann 1990 als sie ihre erste Single Silicon Dreams beim schwedischen Plattenlabel Accelerating Blue Fish veröffentlichte. Auf der Bühne erschienen die Gruppenmitglieder als Sci-Fi-artige Personen, Eddie Bengtsson als "Eddie B. Kirk", Alexander Hofman als "Android" und Finn Albertsson als "Cybernoid". . User-contributed text is available under the Creative Commons By-SA License; additional terms may apply.

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Sangre De Muerdago
neofolkfolkseen livecelticGalicia
Sangre de Muerdago stands on the wild side, on top of the cliffs, at the depths of the woods…. Galician Folk songs to heal and roam, to dance and love. . User-contributed text is available under the Creative Commons By-SA License; additional terms may apply.

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Schneewittchen
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Schneewittchen ist eine deutsche Musikgruppe, bestehend aus Marianne Iser und Thomas Duda. 1995 trafen sie sich in Hildesheim, wo Thomas noch zur Schule ging und Marianne Theater studierte.

Zunächst traten sie unter ihren eigenen Namen »Marianne Iser & Thomas Duda« auf. Sie gingen in jede Kneipe, in der ein Klavier stand, und spielten, egal ob die Leute wollten oder nicht. Später spielten sie in Altersheimen, Schulen und auf Partys. Schließlich schafften die beiden den Sprung auf Kleinkunstbühnen und heimsten mit den beiden Alben "Töte mich ganz !" (1998) und "Vor uns die Nacht" (2000) in kürzester Zeit diverse Preise ein.

Von Anfang an irritierten und polarisierten sie ihr Publikum, denn die Lieder handelten vom Scheitern und Mord, von einem monströsen unstillbarem Lebenshunger und der Sehnsucht nach dem Tod. Auch galten deutsche Texte 1995 noch als äußerst peinlich. Einige schlossen Wetten ab, ob die Lieder ernst gemeint sind oder pure Ironie.

Am 03.05.2000 verglich das Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Zeitung Marianne Iser mit einem bösen, schrillen »Schneewittchen« und brachte Marianne & Thomas auf denselbigen Bandnamen.

Mit den Jahren wurde der Inhalt für Kleinkunstbühnen zu schwer, Marianne Iser zu laut, die Show zu schrill und konfrontierend. Es war unmöglich, sich während eines Konzertes der beiden zurückzulehnen und Speisen und Getränke zu genießen. Schlußfolgernd verließen Marianne & Thomas den Kleinkunstbereich und veröffentlichten als "Schneewittchen" 2003 ein gothicgetränktes, selbstbetiteltes Album mit einem Dutzend Lieder zwischen Sehnsucht und Tod.

»Schneewittchen« haben nie einen Hehl daraus gemacht, dass ihre Wurzeln im rauschhaften französischen Chanson und der deutschen Todesromantik der Schubert- und Schumann-Lieder sowie im Punk zur seiner Entstehungszeit liegen.

Diese drei verschiedenen Musikepochen lassen sich am besten als Vergleich heranziehen, um »Schneewittchens« wilde Mischung aus Inhalt, Pop und Klassik zu erklären.

Heute kennen »Schneewittchen« keine Grenzen. Sie bespielen Opernhäuser, Kirchen, Musikclubs und Theater. Ihr Publikum ist wild gemischt. Zu 17-jährigen Gothic-Girlies gesellen sich Alt-68er, Heavy-Metal-Fans, Opernliebhaber, Frauen, Männer, Transvestiten, Mädchen und Jungs jeglichen Alters. Alle jene die, wie »Schneewittchen«, in keine Schublade passen und passen wollen.

DISCOGRAPHIE:
1998 Töte mich ganz ! (Marianne Iser und Thomas Duda)
2000 Vor uns die Nacht (Marianne Iser und Thomas Duda)
2003 Schneewittchen (Schneewittchen)
2006 Keine Schmerzen (Schneewittchen)
2008 Perlen vor die Säue (Schneewittchen)
2011 Fürchte dich nicht ! (Schneewittchen) – VÖ: Herbst 2011

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Shireen
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Shireen is a dutch formation existing since 2010. They make witchpop, a new musical genre that blends folk, pop and acoustic rock with electronic samples and beats: an energetic sound to carry vocalist Annicke Shireen's enthralling voice. Matriarch, their latest output, deals with themes of personal exploration, the strength of our emotions, femininity, divinity, our beauty and our crudeness, and asks what it is that makes us human, and what makes us more than that…
Annicke Shireen – Vocals
Marijn Sies – Drums & Percussion
Sophie Zaaijer – Violin & Cello
Hein Bles – Bass guitar
Thomas Biesmeijer – Guitars
Guido Bergman – Electronics

Genre: Witchpop
Hometown: Rotterdam . User-contributed text is available under the Creative Commons By-SA License; additional terms may apply.

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Soko Friedhof
darkwaveGothicebmelectronicgerman
Soko Friedhof ist ein Berliner Musikprojekt des Untoten-Mitglieds David A. Line. Auffallend ist die Verwendung von Filmzitaten und die humoristische Aufbereitung gängiger Klischees der Gothic-Szene. David A. Line bezeichnet seine Band Untoten auf der Soko Friedhof-Homepage als die „Feier“, Soko Friedhof sei „das Kotzen danach“.

Bandgeschichte

David A. Line war einige Zeit mit seinem Freund Demian im Berliner Gothic-Club Geschlossene Anstalt als DJ tätig. Die vorgefertigten Sampler langweilten sie, also riefen sie etwa 1997 SOKO Friedhof ins Leben, um ihre eigene Clubmusik zu kreieren. Erste David A. Line Elextro-Experiments wurde in den Projekten Engelwerk (Vorgänger von Soko Friedhof) und Candy’s trash till death' (Vorgänger von Paloma im Blute) gestartet. Grabschönheiten, die erste CD, wurde mithilfe eines Drumcomputers und diverser Filmsamples erstellt und 1999 ihrem Magazin Das Maul beigelegt. 2001, etwas mehr als ein Jahr nach Grabschönheiten, wurde das Album Im Beichtstuhl der Begierde veröffentlicht.

Im Sommer des Jahres 2001 beging ein Satanistenpaar aus Witten, das einen Soko Friedhof-Aufkleber auf ihrem Auto hatte, einen Ritualmord, wodurch die Band in den Medien als mitschuldig für jenen galt. Unter anderem als Reaktion darauf entstand 2002 das Album Die Geschichte eines Werwolfs, in dem sowohl die Frage, ob Kunst für die Taten, die ihre Bewunderer vollbringen, verantwortlich zu machen ist als auch David A. Lines Lieblingsbuch Berlin Alexanderplatz verarbeitet werden.

Darauffolgend wurde die Splitveröffentlichung Untoten vs. Soko Friedhof produziert, welche die Zwischenzeit bis zum nächsten Album füllen sollte, da David A. Line zu dem Zeitpunkt mit seinem Untoten-Projekt Grabsteinland beschäftigt war.

Die 2004 veröffentlichte CD Blutrünstiges Mädchen war mit diversen Club-Hits, beispielsweise Blutrünstiges Mädchen und Blutsauger (Und du kommst…), die bisher erfolgreichste Platte. Aufgrund des erreichten Beliebtheitsgrades hielt es David 2005 ebenfalls für angemessen, ein Best Of herauszubringen.

2006 entstand schließlich das Album Jesussaft. Am 7. Dezember 2007 erschien das neue Album Klingeltöne Satans. . User-contributed text is available under the Creative Commons By-SA License; additional terms may apply.

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Stahlmann
industrial metalgermanindustrialneue deutsche härteebm
2008 gegründet, 2009 mit der Debut-EP "Herzschlag" in die Top 20 der Deutschen Alternative Charts eingestiegen und dort für satte vier Wochen festgesetzt, gleich im ersten Tourjahr einige der großen Bühnen des Landes
zusammen mit u.a. Doro, In Extremo und Saltatio Mortis gerockt: Das ist STAHLMANN. 2010 wurden Drummer O-Lee (Ex-Die Schröders) und Basser Dirk (Ex-Engelhai) als neue treibende Beat-Fraktion ins Boot geholt. Erste Festivals und Konzerte der von Zillo präsentierten Tour werden
bereits gespielt und die Veröffentlichung des
ersten Longplayers steht noch für dieses Jahr auf
der Agenda. Mit ihrem Debutalbum werden die Göttinger genau da anknüpfen, wo sie mit "Herzschlag" aufgehört haben: Gnadenlos harter Industrial mit Metal- und Gothic-Einflüssen, melodiöser Gesang, der die dunklen Pfade des Lebens beschreibt und eine stählerne Gitarrenwand, deren brachialer Sound ihresgleichen sucht.
Und: Wer STAHLMANN schon einmal live erlebt
hat, der weiß, daß dies auf der Bühne noch eine
Steigerung erfährt – die silbernen Gesichter der
fünf Männer spiegeln den stahlharten Klang der
Instrumente und Marts tiefer Stimme in einer
einzigartigen Performance wider! . User-contributed text is available under the Creative Commons By-SA License; additional terms may apply.

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Sunset Wings
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The band was founded in September 2006 in Kaliningrad (ex Koenigsberg). The constant members of Sunset Wings are: Alexey Popov (guitars, voice), Tatiana Korotkova (voice, percussion, harmonica), Vladimir Petropavlovskij (flute, recorder, tin whistles), Anna Ivanova (cello). Sunset Wings has started with songs on traditional ballads and verses of Rossetti, Beddowes, Blake, Keats, Kipling and during 2006-2007 recorder their debut album "Covering for Solace" at Brudenia Studio. The album was supported by musicians of the friendly Koenigsberg band Romowe Rikoito and was released by Wrotycz Records in 2009. . User-contributed text is available under the Creative Commons By-SA License; additional terms may apply.

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Syzygyx
Technophobia
technonot alternative metalsynthpopdarkwaveindustrial metal
Technophobia has emerged with a sound that reaches back to the early days of EBM and darkwave, yet continually pushes forward. Using hardware and analog synthesizers, Katie and Stephen use a classic approach of layering, sound manipulation, effect processing, and heavy sampling to create their unique sound. The keystone and defining quality of Technophobia is Katie’s vocals. While being melodic, powerful, and poetic they take a pop centric approach to their song writing setting them apart from most in their genre.

Technophobia is a powerful live act. Mixing their strong sound with visuals and lighting they create an atmosphere that matches the intensity of their performance. Technophobia has had the good fortune of play with some of the most seminal bands in their genre: Skinny Puppy, Laibach, Cold Cave, Youth Code, and Douglas McCarthy. . User-contributed text is available under the Creative Commons By-SA License; additional terms may apply.

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Terrorfrequenz
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Terrorfrequenz ist in deinem Kopf!

Denn unsere Gedanken, positive wie auch negative, haben ihren Ursprung in unserem Gehirn.
Speziell die grauenhaften und quälenden Gedanken, werden gekonnt bei den impulsiven Live-Shows umgesetzt.
Jeder der Terrorfrequenz schon live erleben durfte, wird bestätigen das diese Hellectro-Combo sich gewaltig von anderen Bands abhebt.

Das Zusammenspiel der provokanten Bühnenshow und das charismatische Auftreten der beiden, haben dazu beigetragen, das dieses Zweimann-Projekt mittlerweile für die meisten aus der Szene ein Begriff ist.

Die sächsisch-Fränkischen Exoten verstehen es gekonnt harte, brutale Beats und düstere Klänge mit den vom Frontmann charakteristisch, bestialischen Gesang, in Clubhits zu verwandeln.
Dies führte zu zahlreichen Interaktionen mit Newcomern und bekannten Künstlern wie Agonoize, Eisenfunk, Fabrik-C, um nur einige von diesen zu nennen.

Gegründet wurde Terrorfrequenz im Jahr 2006 als solo Projekt vom Frontmann Elektroarsch.
Im Jahr 2008 wurde in Ortsansässigen Clubs die Bekanntschaft mit Mangler gemacht, dessen weitgreifendes Potenzial schnell zur Zweimann-Formation führte.

Nachdem das Debütalbum „der Schleichende Tod“ im Juni 2008 noch im Hobbydasein erschien, wurde das Zweite Album in der Dunkelheit im Mai 2009 ein prägnantes und unvergessliches Machwerk.
Es folgten etliche Remixe mit Bands aus der ganzen Welt und eine Konzert-Tour quer durch Deutschland bis über die Landesgrenzen hinaus.
Seitdem wächst die Fangemeinde global stetig an.

Die Entwicklung seit den Bekannten Dance Flore Hits wie deine Schläge, Elektroarsch und in der Dunkelheit, schreitet stets voran. Dies wird am neuen Album Spiegelbild das im April 2014 als "Come Back" Album gefeiert wurde besonders deutlich. Qualitativ, musikalisch und Textlich bewegen sich die Hellectro-Freaks von Terrorfrequenz auf dem selben hohen Niveau, wie die großen Namenhaften Bands.

Die lockere und coole Art der zwei Ausnahme-Künstler und deren Begeisterung und intensive Auslebung von harter, elektronischer Musik, wird zukünftig noch etliche Meilensteine der schwarzen Musik ins Leben rufen. Die Wahrscheinlichkeit, dass das bekannte Logo
Vom Gehirn und der Frequenz in Form von Stickern, Postern, T-shirts und Tattoos zu sehen sein wird, ist absolut sicher. . User-contributed text is available under the Creative Commons By-SA License; additional terms may apply.

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The Exploding Boy
post-punkindienew waveswedishindie rock
Im Januar 2006 trafen sich Johan und Lars auf ein paar Bier in Lars Appartement in Stockholm. Sie kannten sich seit 3 Jahren, da beide als DJs in einem Stockholmer Rockclub arbeiteten, aber sie hätten nie daran gedacht, gemeinsam Musik zu machen. Sie teilten einen ähnlichen Musikgeschmack. Früher 80er Post-Punk wie Cure, Chameleons, B-movie und Magazine und auch frühe 90er Indiemusik wie My Bloody Valentine, Slowdive und Shed Seven.
Sie entdeckten schnell, dass sich ihre musikalischen Ideen, Vorstellungen und Erfahrungen perfekt ergänzen, und während der nächsten zwei Monate schrieben und nahmen sie zehn Lieder in Lars Heimstudio auf.
Johan wurde bekannt als Sänger / Gitarrist in der Untergrund Pop-Band Prune in den späten 90ern und seit 2000 spielt er Bass, in der von der Kritik gefeierten schwedischen Rockgruppe Fake Moss. Lars war Gitarrist in verschiedenen Industrial-Bands wie Seven Trees und Run Level Zero. Seit dem Jahr 2000 machte er auch Elektromusik unter dem Pseudonym Kodji. Der Bandname, The Exploding Boy, und die neuen Lieder verbreiteten sich wie wildes Feuer in der Stockholmer Rock- und Indieszene. Innerhalb nur weniger Monate wurde ihre Musik von DJs in 15 der besten Clubs in Schweden gespielt. Eines der Demos fand seinen Weg zu der schwedischen Elektro-Musik Produzentin Sophie Rimheden. Ihr gefiel was sie hörte und sie beschloss das Lied „Vampire“, eine Hommage an einen der Lieblingstreffs der Band, die Vampire Lounge, zu produzieren.

Nachdem sich einige Plattenfirmen an die Band gewendet hatten, die die Musik mochten und The Exploding Boy live sehen wollten, entschieden Johan und Lars daraufhin mit ein paar Freunden aus der Musikszene ein komplettes Team zu bilden. Anfang April begannen Proben mit Nicklas, Stefan und Tord, alle mit einer musikalischen Vergangenheit von verschiedenen geschätzten schwedischen Bands.
Alles fügte sich zusammen und die Band hatte ihren ersten Liveauftritt im Fight Club/Stampen in Stockholm am 5. Mai. Die Veranstaltung war komplett ausverkauft und die Band begeisterte die Menge und brachte sie zum Beben.

Nach einigen erfolgreichen Auftritten während des Sommers in den bekanntesten Veranstaltungsorten in Schweden, hielt die Band Einzug in das Big Island Sound Studio, das Jakob Hellner (Rammstein, Covenant, Mustasch etc.) gehört, und nahm vier Lieder zusammen mit dem Produzenten Tom van Heesch auf, Cold Things, Show You Me, Better Than Fine and Shot Down.

Im September 2006 nahm sich Lars ein halbes Jahr Auszeit, um in Japan zu studieren. The Exploding Boy holten sich die 21 Jahre alte Gitarristin Maria Vejde von den Stockholmern Garagenrockern Chasing Charlie für einige Auftritte als Gastgitarristin.
Mit Lars Rückkehr nach Schweden im Februar 2007, zog sich The Exploding Boy, mit den Liedern im Gepäck, die in den Big Islands Studios aufgenommen worden waren, in Lars „Kodji Studio“ zurück, um zehn Lieder fertig zu stellen, die im April unter dem selbst benannten Debütalbum „The Exploding Boy“ erschienen sind.

Ende 2007 beschlossen der Schlagzeuger Tord Karlsson und der Bassist Mario Gonzalez, die Band zu verlassen, und nach einer kurzen Pause entschied sich die Band als Quartett weiterzumachen.
Die erste Single des künftigen zweiten Albums ist der brandneue Song „40 days“. . User-contributed text is available under the Creative Commons By-SA License; additional terms may apply.

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Third Realm
dark electrodarkwaveebmindustrialsynthpop
Known for an eclectic style, Third Realm explores the elements of several underground genres resulting in a diverse mix of sound. Heavily influenced by Dark Wave and Industrial artists, Third Realm puts their own twist on things demonstrating strong production skills, clever songwriting and meaningful lyrics. Third Realm has received international recognition through club/radio play, film placement and has shared the stage with some notable bands such as Psyclon Nine, Dawn of Ashes, Hanzel Und Gretyl, Voltaire, Aesthetic Perfection, Seabound, Panic Lift, Surgyn, Architect, VOWWS & more!

Remixed by: Razed In Black, System Syn, Mindless Faith, Justin Lassen, Val Cain, Deconbrio, The Dark Clan, Reactor7x, Christopher Saint Booth.

2005's 'Renfield's Syndrome', which was named EP of the year by Radio-Active-Music, was the first official release by Third Realm. Original mixes of 'Forsaken', 'Destiny', 'Medicated Machine', 'Renfield's Syndrome' and the exclusive 'The Ghost of Eva Braun' appear on the EP.

2007 marked the highly anticipated release of 'Under the Black Light', Third Realm's first full length album. Here we discover the diversity that would pave the way for future albums, a mixture of alternative rock, dark-electro & industrial. Remixes by Mindless Faith, Razed in Black & System Syn appear on this album as well.

In 2009, Third Realm signed with Radio-Active-Music and released the haunting, sinister, and often considered; fan favorite album, 'Love is the Devil'. Here we are given a dark and punishing display of aggrotech tracks resembling the likes of Suicide Commando and Psyclon Nine. Once again, Reiner throws in a few surprises; stepping outside of the genre with tracks such as the Peter Murphy influenced 'Sleeping Beauty' and 'Colder Than Your Heart', and the Nine Inch Nails infused 'Love is the Devil' and 'Suicide Note'. Side-Line magazine states: "Moving in between traditional dark electro fields and other haunting atmospheres this 2nd full length of this American artist deserves some attention!" While ReGen Magazine calls it: "A world of musical diversity brought together to create an inexplicable semblance of order."

Reiner took a step in the opposite direction on 2011's 'Romantic Death'. Here we no longer hear the icy cold aggressive style of 'Love is the Devil', rather, an ambient darkwave mood is portrayed throughout the album. Horrowshow Radio says: "For fans of Darkwave or Industrial this album is a must have. This is what I would define as a true statement of what Darkwave is. It contains all of the traditional elements, while being very innovative and inspiring." Brutal Resonance adds: "This is Third Realm’s fourth release, and that experience he got under his wings is really shown here. With all that talent, I can’t wait until I can hear release number five. A perfect fit for Diary of Dream’s own label Accession Records perhaps?"

A month after 'Romantic Death', Nathan released a surprise EP entitled 'Manipulated', which was a compilation of earlier remixes of Third Realm along with the exclusive '646 Mix' of 'Love is the Devil' by Val Cain. Even more surprising, seemed to be the release of 'New World Order', which came out in August of 2011. This marked Third Realm's second full length release in one year. Nathan jumps back into a more aggressive approach, this time drawing influences from bands such as Ministry, Nine Inch Nails, Bauhaus & Rob Zombie. Patrik Lindstrom of Brutal Resonance states: "Even though this is his second album this year, for the most of the time it does not feel rushed. All tracks have their own identity. There’s no copy and paste here. The quality and mastering is top notch and the levels suit my likings perfect." DeVico of Coma Music Magazine adds: "I know I keep knocking on the same damn door, but once again; Nathan’s ability to change his vocal style so often and so well is just amazing."

In 2012, Third Realm performed several live shows on the east coast including the Gothic Convergence Festival alongside Voltaire, Garda, Pollock & Armageddon Party. While taking some time to focus a bit more on the live side of the band, Reiner still managed to release his fifth full length release, "Beyond Good and Evil". Terrorizer Magazine states: "There is plenty here to appeal to fans of different genres and somehow it doesn’t feel like a scatterd collection of songs. Instead Nathan Reiner has taken his time and crafted a strong album that, at thirteen songs, has plenty of staying power due to it’s scope and ambition. The production for the most part is very crisp and clean and adapts itself to the different song styles. Reiner has once again raised the bar for himself and pulled it off with ease." COMA Music Magazine adds: "Known for his eclectic style, one-man mastermind Nathan Reiner does not disappoint with this new album. Whether you lean towards Industrial Metal, Aggrotech, EBM, or Ambient, this escapade through a variety of industrial soundscapes is sure to have something for your multiple musical personalities! From its hard-hitting, almost-metal guitars and aggrotech beats to its more mellow EBM tracks and darkly celestial ambiance, Beyond Good and Evil is a unique and memorable jaunt through Third Realm’s varied musicality. Reiner’s ever-changing vocal moods and well-written lyrics bring each track’s emotion full-circle. If you like your albums to stay in their rigid genre boxes, this may not be the one for you. But if you love musical diversity and variety, this album has much to offer. It’s more than worthy of your support, fresh from one of our many under-appreciated, home-grown industrial acts!" In July of 2012, Reiner announced the creation of a new side project, Sinister Device. Borrowing elements from the aggressive theme of "Love is the Devil", Reiner further explores this menacing, twisted and hard hitting style.

2013 brought us the sixth full length album from Third Realm, "Daydreams and Nightmares", containing the club hits "Daggers in My Heart", "Eternal Lover" & "Reignite the Flame". Jamsphere adds: "The power and the strength that Third Realm exudes is absolutely magnetizing. This album makes you feel emotional, and that’s amazing. Grab it if you are into mellow but somewhat brooding music with a very sharp edge. I recommend this album to anyone who enjoys depth, creativity, poignancy, and sweeping emotion. Daydreams and Nightmares is flawless and an album that one cannot get tired of. Grab hold of it and just be happy you own a piece of electro artistry!" Several live shows once again occupied the year for Third Realm including a wild night in Buffalo, New York with Psyclon Nine & Dawn of Ashes.

In 2014, Third Realm showed no signs of slowing down. They continued their live appearances sharing the stage with some great acts such as Aesthetic Perfection, Panic Lift, Surgyn & Cyanotic. They also release a new single, "Sick Mind" (feat. Aoife O'Leary of Moth Complex). It frequently caught the attention of clubs, radio stations and fans alike, being considered one of Third Realm's catchiest songs since "Diabolic Crush."

In 2015, Third Realm released the full length album "Deranged", which is being considered their most accessible and best produced album to date. Sleeping Bag Studios states: "It would be extremely tough to ignore Third Realm. Their style of in-your-face electro brings out some excellent, massively-sized dynamics in the music, combined with the lyrics often coming at you in full attack mode; it’s not as if Third Realm can subtly fade into the background while you try to get your homework done. If this music is on, then listening is what you’re doing. Best news being, at least in my opinion, is that you move from good to great as their new album Deranged plays throughout." Jamsphere adds: "This is by far Third Realm’s most accessible album. Every track will click-in first listen with dark melodic rhythms and beat-box grooves. The sound is very huge with complex layers of synth, samples and some guitar treatments -enough to keep your hearing senses entertained and curious through the entire album. And when you reach the end, you’ll want to start it all over again. The album is a brilliantly layered combination of their early stylings with even more modern production and studio tricks thrown in. It is a perfect mix of staying true to their style, but incorporating new ideas, not just a re-hash of old ones. This music is constantly driving and rhythmical while Nathan Reiner’s voice melds perfectly with the music, his lyrics wrap around the sounds as inseparable organs in a system of a song. With the proper commercial push this album could be way up there, in the charts. It’s equal parts Dance, Rock, Industrial, Synth-Pop, Goth, Dark-Electro, and god only knows what else. So just about any electronic-based chart will do -no fear!" . User-contributed text is available under the Creative Commons By-SA License; additional terms may apply.

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TR/ST
synthpopdarkwaveelectronicsynthwavefuturepop
Trust aka TR/ST is a synthpop band from Toronto, ON, Canada, originally formed in 2009 as a duo by Robert Hiley (aka Robert Alfons) and Maya Postepski. Postepski left the band shortly after the release of their début album. Their releases include, singles: Candy Walls (Mar 2011, Sacred Bones) and Bulbform (Sep 2011, Sacred Bones), LPs: TRST (Feb 2012, Arts & Crafts), Joyland (4 Mar 2014, Arts & Crafts).
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Vive La Fête
electronicElectroclashsynthpopelectroseen live
Vive la Fête ist eine belgische Band, die elektronische Independentmusik macht. Sie wurde 1997 von Danny Mommens und Els Pynoo in Gent gegründet.

1997 taten sich der ehemalige dEUS Bassist Danny Mommens und seine Freundin Els Pynoo zusammen, um eine durch den Electroclash und Electropop inspirierte Musik zu machen. Die meisten Stücke werden von Pynoo gesungen, Mommens spielt Gitarre und singt ebenfalls bei einigen Stücken. Später kamen Ben Brunin (Bass), Marc Requilé (Keyboard) und Jan D'Hooghe (Schlagzeug) hinzu. Bereits mit den ersten Alben Attaque Surprise (2000) und Republique Populaire (2001) konnten Vive la Fête unter anderem in der Modewelt Erfolge feiern, so komponierten sie etwa die Musik für die 2002 Chanel Modenschaus. . User-contributed text is available under the Creative Commons By-SA License; additional terms may apply.

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VNV Nation
ebmfuturepopindustrialelectronicsynthpop
VNV Nation ist eine englisch-irische Future-Pop-Band, bestehend aus Sänger Ronan Harris und Drummer Mark Jackson. VNV bedeutet „Victory not Vengeance“ (dt. „Sieg statt Vergeltung“).

Allgemeines

Die Musik der Band ist durch eine Vermischung tanzbarer elektronischer Rhythmen mit Elementen der Popmusik und des Techno-Trance gekennzeichnet. Die Texte setzen sich – dementsprechend vielschichtig – sowohl mit gesellschaftlichen Fragen, als auch mit persönlichen Erlebnissen und Erfahrungen auseinander. Über allem steht ein futuristischer Kontext, der sich wie ein roter Faden durch die Musik und das grafische Konzept der Band zieht.

Bandgeschichte

VNV Nation wurde 1990-1993 in London, Großbritannien durch Ronan Harris (* 14. Juni 1968) gegründet. Ursprünglich war die Musik eine Mischung aus orchestralen und elektronischen Einflüssen. Das Ergebnis dieser ersten Arbeit waren zwei Schallplatten: „Body Pulse“, eine selbstproduzierte 2-Track Maxi (12") im Mai 1990 und „Strength of Youth“, ebenfalls selbstproduziert, diesmal mit 4 Stücken. Diese wurde im November 1990 herausgegeben. Ronan ging im gleichen Jahr nach Toronto, wo er seine Arbeit an diesem Projekt fortsetzte. Auch Nitzer Ebb wussten die neue Qualität von tanzbaren Electro-Beats zu schätzen und holten VNV Nation, nachdem diese nach Kanada gegangen waren, als Support für ihre dortige „Ebbhead“-Tour.

1994 kehrte Ronan mit komplett neuem und überarbeitetem Material nach Europa zurück. Einige Stücke wurden exklusiv auf Samplern veröffentlicht. Im Juli 1995 unterzeichnete VNV Nation einen Vertrag mit der deutschen Plattenfirma Discordia. Es erschien das erste komplette Album auf CD: Advance and Follow. In dieser Zeit kam Mark Jackson dazu, der die Band zunächst live als Drummer unterstützte. Später wurde er ein vollständiges Mitglied von VNV Nation.

Im Januar 1998 unterschrieb die Band einen Vertrag beim deutschen Label Off-Beat und veröffentlichte das Album Praise the Fallen (Release am 2. Juni 1998). Die erste Singleauskopplung war „Solitary“ und erschien am 14. September 1998. VNV Nation ging im September auf Deutschland-Tour.

Im Frühjahr 1999 wurde das bisherige Label Off-Beat aufgelöst und von Stefan Herwig als Dependent weitergeführt. VNV Nation gehörte mit anderen zu den ersten Veröffentlichungen.

Drei Alben waren das Ergebnis. Empires landete als Platz 1 in den Deutschen Alternative Charts (DAC) und blieb dort für sieben Wochen. Darauf basierend wurde es auch das Album des Jahres 1999. Aus dem Album wurden zwei Singles ausgekoppelt: „Darkangel“ und, im Frühjahr 2000, „Standing“, welches gleich 8 Wochen lang den 1. Platz belegte, die maximale Dauer, die eine Produktion sich in den DAC befinden kann. „Standing“ gewann den German Alternative Music Award für die erfolgreichste Single im Jahr 2000. Eine streng limitierte Veröffentlichung war dann das Remix-Album „Burning Empires“, welche verschiedene Versionen der „Empires“-Tracks enthielt. Sie gilt unter Sammlern als Rarität.

Im März 2001 erschien Advance and Follow v2, die Überarbeitung von Advance and Follow. Im September des gleichen Jahres erschien die Single „Genesis“. Sie erreichte Platz 67 der Media Control Charts und die Top 10 der DAC. Im Oktober 2001 begann VNV Nation mit der erfolgreichen „Futureperfect“-Tour in Europa und Nordamerika. Das dazugehörige 4. Album Futureperfect erschien im Januar 2002 und erreichte Platz 25 in den deutschen Album-Charts. Die zweite Single-Auskopplung „Beloved“ erreichte Platz 60 der Media Control Charts.

Nach der Veröffentlichung von „Beloved“ kam es zur Trennung mit dem Dependent Label. Im April 2002 ging VNV Nation wieder auf Tour in den USA.

Mit dem eigenen Label Anachron Sounds versucht die Band, alle Rechte an allen zukünftigen Veröffentlichungen ausschließlich selbst zu besitzen. Die mit großer Spannung erwartete DVD „Past Perfect“ kam im Sommer 2004 auf dem Markt. Sie zeigte Live-Auftritte diverser Touren der Band.

2005 erschien die Single „Chrome“. Erstmalig in der Bandgeschichte wird eine Single nur als kostenpflichtiger Download im Internet veröffentlicht. Das 5. Album „Matter + Form“ ist seit April 2005 auf dem Markt. Ab dem 31. März 2005 ging VNV Nation auf die „Formation Tour 2005“, die in Hamburg startet und bis nach Nordamerika ausgedehnt wurde. In Europa wurde die Band von Diorama und Soman unterstützt.

Im April 2007 erschien das Album Judgement.

Nachdem es einige Zeit still um die Band war, erschien im April 2009 Reformation 01, eine Doppel-CD samt DVD, die diverse Livetracks und Remixes von „Matter + Form“ enthält. Bereits 2 Monate später erschien im Juni 2009 das 7. Studioalbum Of Faith, Power And Glory. Ende Juni begann in Amerika die "Faith Power And Glory-Tour 2009", die VNV Nation ab September 2009 auch wieder auf deutsche Bühnen führen wird. Unterstützt werden sie bei diesen Konzerten von Rotersand.

Am 16. September 2011 erschien das Album „Automatic“. Es ist laut Media Control das bisher erfolgreichste Album der Band und belegte Platz 8 der deutschen Albumcharts. Die den Fans schon lange versprochene EP „Crossing the Divide“ wurde am 14. Mai 2012 zum kostenlosen Download veröffentlicht. Sie enthält sechs Remix-Versionen von Songs des Albums „Of Faith, Power And Glory“.

Am 6. März 2013 wurde (sowohl auf der offiziellen Homepage von VNV Nation als auch auf dem offiziellen Facebook-Bandprofil) bekannt gegeben, dass voraussichtlich noch im September des Jahres das neue Album „Transnational“ erscheinen wird. . User-contributed text is available under the Creative Commons By-SA License; additional terms may apply.

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Whispering Sons
post-punkseen liveshoegazecoldwaveGothic Rock
Whispering Sons is a Belgian post-punk band formed in 2013. Their dark sound breathes desperation and nervosity, which translates into an ominous atmosphere. Their first EP ‘Endless Party’ was released in December 2015 on Wool-E Tapes and was reissued on vinyl in March 2016 through Minimal Maximal. . User-contributed text is available under the Creative Commons By-SA License; additional terms may apply.

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Music for Metaldrums, Voice and Electronics . User-contributed text is available under the Creative Commons By-SA License; additional terms may apply.

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Ben Bloodygrave
minimal synthminimalminimal electronicminimal wavesynthpunk
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So… do I really need an own Blog? And why?

Yes, it seems so. And the reason why…

I have recently begun performing solo concerts for fun, but since some people have started asking for a web page and songs to preview, I decided it was time to start a blog.

Let me tell you a little about who "Ben Bloodygrave" is… and what I am about.

Since my teenager years I have been very interested in music and creating it. At 13 years, I began keyboard lessons. This lasted about 1-2 years because at the time I found it quite boring. So when I was 17, I bought a drum kit and taught myself to play it while participating in 2 different Punk bands in southern Germany.

Some years later my interest in keyboards developed as I became more attracted to "old school synth tunes". This inspired me to buy my first tiny synthesizer. I started to record my first experiments and put them online. I also made a demo CD titled “Bloodygrave – Demo”, with the help of Tobi Cool, which I gave away for free.

2 years later, in 2009, I moved to Berlin, where I met Frasco from the band "Die Lust!”. He invited me to join a band he started with Andy "AC". We named this new collaboration "Rotten Western Kulture" and created a more Deathrock/Darkpunk sound. Currently RWK has been disbanded, however you can find information about the band and listen to the music on My Space:
http://www.myspace.com/rwkberlin

Frasco and I have since moved on and combined our solo projects to become the Synthwave band "Bloodygrave & Die Lust!". Until now, my entire focus has been solely on this project with him. For those who don’t know about "Bloodygrave & Die Lust!" please follow this link:
www.bloodlust.de.nu

So this brings us to today! For a long time I have had this itching curiosity. How would my favorite Punk bands sound if they were using synths instead of guitars and drums? So I started to play around with sounds to test it out. This was the beginning of my solo project “Ben Bloodygrave” and the creative outlet for my own songs which don’t quite fit in the project with Frasco.

For those who like to know more details, how i am making music:
Here are my "Band Members" 😉
Korg: Microkorg, KP3, EMX
MFB: Synth2, Kult, Step64
Yamaha: FB-01, PSR650, EMT1, CVS10
Casio VL Tone …and other gear. . User-contributed text is available under the Creative Commons By-SA License; additional terms may apply.

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Birdeatsbaby
dark cabaretcabaretpunk cabaretfemale vocalistsbritish
Birdeatsbaby es una banda inglesa proveniente de Brighton, Reino Unido, conformada en el 2008, que pertenece al género Dark cabaret. La agrupación está constituida actualmente por Mishkin Fitzgerald (Piano y Primera voz), Tessa Gilles (Violín y Segunda Voz), Katha Rothe (Batería) y Garry Mitchell (Bajo).

La difusión e impacto con los que cuenta la banda en estos días es gracias a la Web, ya que a partir de la publicación de su primer vídeo musical de la canción 'The Trouble' en YouTube (el cual recibió más de 100,000 reproducciones), la banda comenzó a disponer de una cantidad importante de seguidores. Además de que consideran ser influenciados por Queen, Muse y Nick Cave.

De acuerdo a los miembros del grupo, el ritmo de su música es rápido, con complejas Percusiones, Piano, Bajo y Violín, atado a enormes y contagiosos coros. Las letras de sus canciones tratan temas como la decadencia, Homosexualidad, Obsesión, entre otras actitudes, comportamientos y condiciones de controversia social.
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Cent Ans de Solitude-Cads
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Children On Stun
Gothic RockdeathrockgothGothicgoth rock
Die aus Hastings/UK stammende Band Children on Stun wurde 1991 gegründet.

Zwischen 1991 und 1998 veröffentlichten Children on Stun drei Alben und drei EPs.

Mit ihren intelligenten und humorvollen Texten haben Children on Stun unglaublich viel für die englische Post-Sisters-Of-Mercy-Ära getan und wurden mit dynamischen Auftritten und tollen Melodien selbst eine Legende.

Im verflixten siebten Jahr der Bandgeschichte,1998, entstand dann mit Seven Year Itch das Abschiedsalbum der englischen Gothic-Rock Legende.

In dem Wissen, mit Children on Stun so viel erreicht zu haben wie möglich war, hatten sich die Musiker 1998 zur Auflösung der Band entschlossen. . User-contributed text is available under the Creative Commons By-SA License; additional terms may apply.

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Clan Of Xymox
darkwaveGothicGothic Rockelectronicgoth
Clan Of Xymox ist eine Band, die 1984 in Nimwegen (Niederlande) gegründet wurde und insbesondere in der Mitte der 1980er Jahre zu den bedeutendsten Vertretern im Dark-Wave-Umfeld zählte.

Gründungsmitglieder waren Ronny Moorings aus Den Haag und Anke Wolbert aus Eindhoven, die während ihrer Studienzeit in Nimwegen den Entschluss fassten, die Band Clan Of Xymox – zunächst unter dem Namen Xymox – ins Leben zu rufen.

Xymox wurde 1985 für das gleichnamige Debut auf Clan Of Xymox erweitert, bereits 1987 jedoch erneut auf „Xymox“ verkürzt.

Nachdem die Band in den 1990er Jahren in der Versenkung verschwand, feierte sie 1997, nun wieder mit vollständigem Bandnamen und mit Gothic-Rock-lastigen Songs, ihr Comeback. Spätere Alben ab dem Jahr 2002 tendieren aufgrund des Einsatzes von Techno- und Dance-Elementen allerdings vermehrt in Richtung Future Pop.

Hintergrund

Inspiriert von der musikalischen Aufbruchstimmung der späten 1970er und frühen 1980er Jahre, entschied Ronny Moorings sein eigenes Projekt zu gründen. Als Anregung diente die Neue Deutsche Welle, die zu jener Zeit mit Künstlern wie DAF, Die Krupps, den Einstürzenden Neubauten und Geisterfahrer über die Grenzen nach den Niederlanden schwappte. Simultan dazu breitete sich die britische Gothic-Welle mit Gruppen wie Bauhaus, Virgin Prunes, The Cure, The Sisters Of Mercy und vielen anderen auf dem europäischen Festland aus und hinterließ bei Moorings deutlich Spuren. . User-contributed text is available under the Creative Commons By-SA License; additional terms may apply.

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Cultus Ferox
medievalfolkMittelalterfolk rockgerman
Cultus Ferox (lat. "wilde Lebensart", "wilder Lebensstil") ist eine Berliner Musikgruppe. Sie ist dem sogenannten "Dudelsack-Rock-Stil" der Mittelalterszene-Musik zuzuordnen, wobei die Band sowohl die akustische, von Marktsackpfeife und Schlagwerk beherrschte Variante als auch die mit Rockinstrumenten angereicherte Variante dieser Musik (Mittelalterrock) spielt.

Die Lieder von Cultus Ferox sind teilweise instrumental, teilweise mit Gesang. Die Texte beschäftigen sich mit Themen aus der mittelalterlichen Lebensweise, aus Sagen und Mythen, aus heidnischer Religion und in jüngster Zeit verstärkt mit Piraterie und damit verwandten Themen.

Bandgeschichte

Die Band hat sich Ende 2002 gegründet und gehört heute zu den beliebtesten Bands dieser Art in Deutschland. Ihre Lieder stammen teilweise von mittelalterlichen Spielleuten und sind teilweise selbst geschrieben.

Die Bandmitglieder spielten zuvor bei Corvus Corax (St. Brandanarius, Strahli der Animator, Donar von Avignon), Tanzwut (Brandanarius), Fabula Aetatis (Briantanus der Einsiedler, Asmon der Animator) und Wolgemut (Steffano di Panoptico).

Nach einem Album mit Weihnachtstänzen erschien 2003 das erste vollwertige Album "Wiederkehr", auf dem fast ausschließlich akustisch und instrumental musiziert wird. Es folgten die EPs "Flamme des Meeres" und "Aufbruch". Auf diesen EPs wird schon mit Rockeinflüssen experimentiert.

Im Jahr 2004 erst noch als Gastmusiker kam PanPeter im Januar 2005 offiziell zur Band hinzu. Ende 2005 verließen Briantanus und Asmon die Band. Sie spielten zunächst als Gastmusiker bei Cradem Aventure, haben sich aber 2006 entschlossen, ihre alte Band Fabula Aetatis erneut aufleben zu lassen. Seit 2006 wird Cultus Ferox daher verstärkt durch Thomasius (oder nur "Masius"), der vorher bereits als Gastmusiker auftrat, und Fedja von Hinnen (seit 2007 unter dem Namen "El Böslinger").

Im März 2006 erschien das Album "Unbeugsam" sowie die DVD "Strandgut" mit Tourberichten, Videos, Konzertausschnitten und Bandinfos. Auf dem Album "Unbeugsam" zeigt sich die Band stärker denn je von ihrer rockigen Seite. Sie verwendet bei den meisten Liedern zusätzlich zu ihren akustischen Instrumenten E-Gitarren, E-Bass und Schlagzeug und es wird öfter als bisher gesungen.

Mit diesem Rock-Konzept werden seitdem auch die meisten Club-Konzerte gespielt, während Konzerte auf Mittelaltermärkten weiterhin puristisch mit rein akustischen Instrumenten bestritten werden. Bei ihren Rockshows grenzen sich Cultus Ferox durch ein Piraten- bzw. Seefahrer-Image von ähnlichen Bands wie In Extremo, Saltatio Mortis, Schelmish oder Tanzwut ab.

Ihre neueste Veröffentlichung, die DVD/CD "Rumtour" zeigt die Band bei einer ihrer Rockshows. Die Gitarristen sind Burny C und Rudi Rudell. Den E-Bass bedient Rumtreiber Rudolph.

Trivia

* Parallel mit dem Album "Unbeugsam" wurde ein Soloalbum von Brandan mit dem Titel "Fernweh" veröffentlicht. Hierauf sind Coverversionen von Ostrock-Klassikern sowie in eine ähnliche Richtung gehende Eigenkompositionen
* neben der "Stammbesetzung" gehören zu Cultus Ferox noch mehrere Gastmusiker sowie Tänzerinnen, die die Band je nach Verfügbarkeit auf der Bühne verstärken
* Gemeinsam mit Saltatio Mortis, die Streuner und Schelmish gehört die Band zu den Stammbands des Mittelalterlich Spectaculum. . User-contributed text is available under the Creative Commons By-SA License; additional terms may apply.

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Die Meystersinger
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Drab Majesty
post-punkdarkwavenew wavesynthpopseen live
Drab Majesty is the solo project of Deb DeMure, the androgynous alter-ego of Andrew Clinco from Los Angeles, California, United States. With its combination of reverb-drenched guitars, synth bass lines, commanding vocals, and rhythmic drum machine beats, this project is a stark departure from Clinco’s previous stints as drummer in Marriages and Black Mare. Dubbed "tragic wave" and "mid-fi" by DeMure, Drab Majesty eloquently blends classic 80s new wave and hints of early 4AD with a futuristic originality.

Drab Majesty’s first release, a limited-edition cassette of 100 copies titled Unarian Dances, was self-released in 2012 and re-pressed by Lollipop Records shortly thereafter. Drab Majesty then signed with Dais Records and put out the debut LP Careless in 2015. Careless was met with high praise from critics and fans alike, and the original pressing is now a sought-after gem. A year after the initial pressings of Careless sold out, Dais released a compilation titled Completely Careless, featuring Drab Majesty’s entire discography, including two previously unreleased tracks.

On Halloween 2016, a split single featuring King Dude was released on Dais Records. Drab Majesty released their second LP entitled The Demonstration in January 2017.

In September 2017, the band released a single entitled Oak Wood in honor of Cash Askew, a victim of the Ghostship tragedy in Oakland.

A talented multi-instrumentalist, DeMure composes all of the elements of Drab Majesty. However, rather than taking personal credit for the music, DeMure insists that the inspiration for the songs is received from an other-worldly source and that Deb is merely a vessel through which outside ideas flow inward. But Drab Majesty is more than just a musical project — it’s a methodical experiment in the identity of creativity. The character Deb DeMure is an enigma that eludes all expectations of gender and ego. When DeMure’s imposing 6’ 4” figure assumes the stage, Deb’s playful, harlequinesque appearance, tempered by an ominous body language, and clashing with the dreamy, ethereal melodies comes across as a web of contrasts. The result is a perfect balance between seemingly conflicting messages, between the high and the low, the drab and the divine.

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Drab Majesty — Dais Records
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—Discography—

2012 – UNARIAN DANCES (EP)
2013 – Disorder Vol. 1 (split single with Eleven Pond)
2015 – Unknown to the I (single)
2015 – Careless (LP)
2016 – Completely Careless (compilation)
2016 – The Heiress / The Demon (single)
2016 – Who Taught You How to Love (split single with King Dude)
2017 – The Demonstration (LP)
2017 – Oak Wood (single) . User-contributed text is available under the Creative Commons By-SA License; additional terms may apply.

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Feine Trinkers bei Pinkels Daheim
dark ambientnoiseexperimentalseen liveelectronic
They are from Bremen and Lörrach on the German coasts, and have toured everything from The Netherlands to Switzerland and Russia extensively over the last 2 decades.
In the last 2 decades, they released unique vinyl CD and cassettes in multiple editions , usually personalised and with personalised hand-painted artwork.
Every show of Feine Trinkers bei Pinkels is an experience for itself – it's timeless, it's a feast for the ears, and it's such a pleasure to see them doing all the work on stage when you just lean back staring at them, with their aural earbuds tickling your eardrums.
Now, Yesterday or Tomorrow, and why do they have such an attention to detail – that's the question you will ask yourself. "

Ursprünglich kommt J. Eberhard aus dem äußersten Südwesten der Republik, Lörrach. Ins Exil nach Bremen kam er, nachdem ihm die Stadtväter unter dem Vorwurf, ein badischer Unabomber zu sein, eine Bannmeile um seine alte Heimat zogen. Kerosin, Rohre, Metall, Schrauben wurden gefunden. Ein Höllengerät machte ohrenbetäubenden Krach. Das reichte aus. Was die Ordnungshüter nicht glauben wollten, war, dass es sich um Musikgeräte der Feinen Trinkers Bei Pinkels Daheim handelte. Lange sind die Trinkers nun schon in Bremen und kommen alle paar Jahre mal wieder aus dunklen Souterrain-Wohnungen ohne Fenster mit Lebenszeichen in Form von CDs und Schallplatten mit klangvollen Titel wie »Hungerhakens Speckrolle«, »Apfelmost und Essig« und (unser derzeitiger Favorit) »Wellen falscher Blondinen« hervor. Allesamt eine Wucht, Handwerker-Drone und Selfmade-Noise. Das Kerosin wurde konfisziert, der Heimwerker- und DIY-Hometaper-Ethos bleibt. . User-contributed text is available under the Creative Commons By-SA License; additional terms may apply.

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Feline & Strange
dark cabaretcreative commons
Full Contact69
electro-industrial

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Funker Vogt
ebmindustrialelectronicgermandarkwave
Funker Vogt sind ein Musikprojekt aus Hameln und gehören innerhalb des Elektro-Genres sowohl national wie auch international zu den wichtigsten Vertretern.

Gründung & Geschichte

Die Band wurde 1995 als Nebenprojekt von Ravenous gegründet. Der Name bezieht sich auf einen Freund der beiden Gründungsmitglieder Jens Kästel und Gerrit Thomas, der Funker bei der Bundeswehr war und mit Nachnamen Vogt hieß. Später kamen als Bandmitglieder noch Frank Schweigert und Björn Böttcher dazu.

Stil

Die Musik ist eher dem Elektro-Bereich zuzuordnen. Inhaltlich werden aktuelle Themen wie Krieg oder Gewalt behandelt aber auch weitere Gesellschaftsbezogene Themen. Anfangs wurden vorwiegend deutsche Texte benutzt doch später auch englische. Die anfänglichen Alben enthielten sehr brachiale elektronische Beats und eine mit viel Effekten versehene Stimme des Sängers Jens Kästel. Doch "Funker Vogt" hat sich stilistisch ziemlich stark weiterentwickelt. So lässt sich ab "Navigator" und besonders bei dem Album "Survivor" immer mehr ein klarer, unverzerrter Gesang erkennen. Auch wird zunehmend mit echten Gitarrenriffs gearbeitet. Diesen "Stilwechsel" setzt die Band konsequent im neuen Album Aviator fort. Weg vom verzerrten hin zum melodiöserem Gesang und klareren poppigeren Songstrukturen.

Wie in der Musikrichtung üblich, werden neben etlichen Eigenkompositionen auch häufig Stücke anderer Bands neu abgemischt, z.B. von Leæther Strip, Front 242, Melotron, L'âme Immortelle, Das Ich, Velvet Acid Christ. Umgekehrt sind die Funker-Vogt-Stücke auch bei anderen Gruppen dieses Genres beliebte Mix-Kandidaten.

Das bekannteste Stück dürfte "Tragic Hero" sein, das seit 1998 regelmäßig in den Clubs bei Gothic- oder Elektro-Veranstaltungen gespielt wird und das es mittlerweile in etlichen Versionen von verschiedenen Bands gibt. Gerrit Thomas rief auch das Nebenprojekt „Fictional“ ins Leben. . User-contributed text is available under the Creative Commons By-SA License; additional terms may apply.

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Garmarna
folkswedishScandinavian folkmedievalfolk rock
Garmarna ist eine schwedische Folkrockband, deren Repertoire vor allem aus alten skandinavischen Balladen und Eigenkompositionen besteht. Anders als die neo-akustischen Klänge Hedningarnas ist ihre Musik rockiger und elektronische Effekte treten stärker in den Vordergrund.

Bandgeschichte

Garmarna wurde 1990 von den drei Jugendlichen Stefan Brisland-Ferner, Gotte Ringqvist und Rickard Westman aus Sundsvall gegründet. Inspiriert von alter schwedischer Musik, die sie im Theater zu Hamlet gehört hatten, suchten sie nach alten Tunes und Instrumenten. Nach dem ersten gemeinsamen Jahr kam Jens Höglin als Schlagzeuger hinzu.

Die erste EP wurde 1992 produziert. Die langjährige Freundin Emma Härdelin wurde als weibliche Vokalstimme eingeladen, da sie einen guten Kontrast zur dunklen Stimmung der Musik bildete; umso mehr, da der natürliche Klang ihrer Stimme nicht durch eine klassische Gesangsausbildung überformt wurde. Das Debut der Band verkaufte sich gut in Schweden und wurde von einer Tour durch Skandinavien begleitet. Im Jahr darauf wurde Emma auch offizielles Mitglied der Gruppe.

Auf dem folgenden Album Vittrad entschied sich die Band für den Einsatz von Sampling und Sequenzern beim Mixen. 1994 veröffentlichte Omnium Vittrad in den USA mit englischen Übersetzungen der alten Texte.

Garmarna gab eine lange Tour durch Deutschland und produzierte 1996 das Album Guds Spelemän, das sich in Schweden gut verkaufte und auch international gute Kritiken bekam.

Im Jahre 1998 gab die Band eine Reihe von Konzerten in Kirchen Nordschwedens, auf denen sie zusammen mit der Schauspielerin Felicia Konrad ihre Interpretation der mittelalterlichen Arbeiten von Hildegard von Bingen vorstellte.

1999 wurde das dritte Album Vedergällningen veröffentlicht, dessen Produktion sich mehr an Rock und Triphop orientierte. Daran anschließend komplettierte und vollendete die Band im Studio das Hildegard von Bingen-Album, das 2001 veröffentlicht wurde. Das Album besteht aus Vertonungen von lateinischen Texten Hildegard von Bingens und orientiert sich weniger an Rock-Elementen, sondern vermischt mittelalterliche Klänge mit Elementen der elektronischen Musik.

Bandmitglieder

Stefan Brisland-Ferner: Violine, Nyckelharpa und Sampler.
Emma Härdelin: Gesang und Violine. Emmas Stimme bildet seit Mitte der 90er Jahre auch im Trio Triakel einen Kontrast zum Charakter der Musik.
Jens Höglin: Drums und Percussion.
Gotte Ringqvist: Laute, Violine und Backgroundgesang.
Rickard Westman: Gitarre, Bass, E-Bow.

Offizielle Webseite: www.garmarna.se . User-contributed text is available under the Creative Commons By-SA License; additional terms may apply.

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Isla Ola
Post punkcold wavecoldwavepostpunkpost-punk
https://de-de.facebook.com/IslaOla/ . User-contributed text is available under the Creative Commons By-SA License; additional terms may apply.

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Kontrolle
psychedelicsongwriterunder 2000 listeners
"Wir hatten Träume. Wir wollten Glück. Was haben wir jetzt. Kein einziges Stück."
– KONTROLLE

Bandmitglieder:

Rick Albion: Gesang.
Yuki: Gitarre.
Lenni: Drums.
Julius: Bass.

Einflüsse:

Sonic Youth.
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Joy Division.
Wire. . User-contributed text is available under the Creative Commons By-SA License; additional terms may apply.

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Lacrimosa
GothicGothic Metaldarkwavesymphonic metalgerman
Lacrimosa ist der Name eines Musikprojekts, gegründet 1990 vom Wahlschweizer Tilo Wolff. Die Band zählte Anfang der 1990er Jahre zu den bekanntesten Vertretern der Neuen Deutschen Todeskunst, wandte sich allerdings schon kurze Zeit später mit den eher hardrock- und metal-lastigen Werken „Satura“ und „Inferno“ von dieser ab. Als Band-Logo ziert seit der ersten Lacrimosa-LP ein Harlekin die Album-Cover.

Bandgeschichte

1990 erschien das erste Demotape „Clamor“ (lat. „Geschrei“). Da Tilo Wolff damit jedoch keine Plattenfirma überzeugen konnte, gründete er mit Hall of Sermon sein eigenes Plattenlabel und nahm die erste LP „Angst“ auf.

Seit 1994 gehört auch die Finnin Anne Nurmi, die bei der finnischen Gothic-Rock-Band Two Witches als Keyboarderin und Sängerin zu den Gründungsmitgliedern zählte, als festes Mitglied zu dem ehemaligen Soloprojekt Lacrimosa, und ergänzt es seitdem auch mit eigenen Liedern in finnischer und englischer Sprache.

Lacrimosas größter Charterfolg war die Single „Stolzes Herz“, die Platz 9 der deutschsprachigen Singlecharts erreichte. Auch das 1999er Album „Elodia“ war in den Top Ten der Alben. Lacrimosa gaben ausverkaufte Tourneen in Europa, Mittel- und Süd-Amerika.

Zur selben Zeit arbeitet Tilo Wolff mit der Thrash-Metal-Band Kreator zusammen und steuert den Gesang für das Lied „Endorama“ bei.

Mit ihrer Single „Der Morgen danach“ war Lacrimosa vier Wochen lang in den offiziellen Singlecharts in Deutschland, die höchste Platzierung betrug 51.

Name

Der Name leitet sich von der letzten Strophe der christlich-liturgischen Sequenz Dies irae aus dem 12. Jahrhundert ab, einem Bestandteil des Requiems. Dort heißt es: „Lacrimosa dies illa“, zu deutsch: „Tränenreich ist jener Tag“ (lat. lacrima, „Träne“; lacrimosus, „tränenreich“). Die bekannteste Vertonung dieses Textes findet man in Mozarts letztem Werk, dem Requiem KV 626.

Musikstil

Clamor war das erste Demo Tape von Lacrimosa welches ursprünglich mehrere Titel aufwies, jedoch konnte aus Mangel an finanziellen Mitteln nur relativ kurze Tapes gekauft werden. Auf dem Tape, von dem 100 Stück produziert wurden, befinden sich lediglich 2 Titel.

Im Debütalbum "Angst" sind minimalistische elektronische Klänge das bevorzugte Gestaltungsmittel von Tilo Wolff. Auch die Nachfolgealben „Einsamkeit“ und „Satura“ sind derartige Elemente noch vereinzelt zu erkennen (z. B. in „Tränen der Sehnsucht“, Part I und II).

Ab dem vierten Album „Inferno“ ist Anne Nurmi bei Lacrimosa dabei. Seitdem entwickelte sich der Stil beständig. „Inferno“ enthält, wie schon sein Vorgänger „Satura“, rockige und metal-lastige E-Gitarrenstücke, erstmals englischsprachige Texte, aber auch klassische Elemente in der Schlussnummer „Der Kelch des Lebens“. In diesem ca. 14-minütigen Song wirken die Barmbeker Symphoniker mit.

Das nächste Album „Stille“ enthält den Top-10-Titel „Stolzes Herz“, sowie eine etwa viertelstündige, wiederum stark klassikhaltige Nummer mit dem Titel „Die Straße der Zeit“. Dieser Song beinhaltet ausgedehnte Chorpassagen, instrumentale Zwischenspiele und ein längeres Gitarrensolo.

„Elodia“ gehört zu den erfolgreichsten Alben von Lacrimosa. Es wurde mit dem London Symphony Orchestra aufgenommen. Der erste Titel – „Am Ende der Stille“ – zitiert ein Motiv aus dem Schlusstitel des Vorgängeralbums. Durch diesen Kunstgriff erreicht Tilo Wolff beinahe eine zyklische Verknüpfung der Alben. Der Sanctus verwendet den vollständigen Text aus dem liturgischen Ordinarium Missae, welcher vom Chor vorgetragen wird. Hier verschwimmen die Grenzen zwischen Klassik und Metal.

„Fassade“ ist ein Konzeptalbum, das gewissermaßen auf drei Pfeilern ruht. Die beiden Ecknummern „Fassade (1. bzw. 3. Teil)“ sind musikalisch eng miteinander verwandt. „Fassade (2. Teil)“ bildet im Gegensatz dazu einen Ruhepol in der Mitte des Albums. Erwähnenswert ist auch die Nummer „Stumme Worte“, auf der Tilos Gesang nur vom Klavier und einem Streichquartett begleitet wird.

„Echos“ beginnt mit einem rein klassischen „Kyrie“, wiederum aus dem Ordinarium Missae übernommen, für Chor und Orchester. Sowohl die Stimmen von Tilo und Anne, als auch Gitarren etc. schweigen hier.

In „Lichtgestalt“ vertont Tilo Wollf einen Bibeltext: Das „Hohelied der Liebe“ aus dem 1. Brief des Paulus an die Korinther. Hier sind Chor und Orchester wieder sehr präsent.

Tilos Stimme schwankt zwischen anklagend-verzweifeltem bis hin zu fanatisch-schreiendem Ton. Sie wird unterstützt von Annes Stimme und den Chören.

www.lacrimosa.ch . User-contributed text is available under the Creative Commons By-SA License; additional terms may apply.

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Leæther Strip
ebmindustrialdark electroelectronicdarkwave
Leæther Strip ist ein aus Dänemark stammendes Elektro-Projekt, das am 13. Januar 1988 von Claus Larsen gegründet wurde und aus der Band Forbidden Art hervor ging, in der Larsen drei Jahre lang aktiv war. Das Projekt zieht seine Einflüsse vor allem aus Bereichen wie EBM, Post-Industrial und Filmmusik und erlangte insbesondere in Deutschland und den USA Popularität.

Nebenprojekte

Klutæ – Nebenprojekt, früher bekannt als Klute

Künstler, die durch die Musik von Leæther Strip beeinflusst worden sind:

Hocico
Suicide Commando
:wumpscut:
Projekt Eisenfaust

www.myspace.com/leaetherstrip . User-contributed text is available under the Creative Commons By-SA License; additional terms may apply.

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Metallspürhunde
industrialebmdarkwavegermandark electro
Geschichte
Man hat sich gesundgeschrumpft, sich von alten Fesseln befreit, den Neuanfang gewagt. Wie selten eine Band vermögen es die Metallspürhunde, gesellschaftliche Probleme zu spiegeln, sich und den Hörer in der Reflektion zu befreien und sei es auch nur für die Spielzeit ihrer Alben. Denkanstösse, die unser Leben begleiten, vielleicht in der Summe sogar zum Guten zu verändern mögen – Die Schweizer bieten den mehr als kurzweiligen Zündstoff zur Bestandsaufnahme der eigenen Gratwanderung am Abgrund, dem Moloch, der in den Metropolen, im Alltag, in der Arbeit, in der Seele an uns zerrt und lauernd den Moment abpasst, in dem wir den Halt verlieren. Der Moloch der Metallspürhunde ist ein lebendes Wesen, das sich aus unseren verdrängten und unterdrückten Gefühlen speist und in sterblichen Momenten seinen alles verzehrenden Schlund öffnet.

Veröffentlichungen

* Metallspürhunde (1999)
* Preview2 (2001)
* Blut & Spiele (2003)
* Amokmensch (2006)
* Was hat dich bloss so ruiniert EP (2007)
* Die letzte grosse Fahrt EP (2009)
* Böse Wetter (2009)
* Böse Wetter "Fan Edition" (2009)
* Moloch (2011)
* Moloch Limited Edition (2011)

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Moogulator
electronicexperimentalseen liveelectroAnalog
Sehr elektronische Musik zwischen Glitch, Industrial, Warp, Drum and Bass, Maschinenklänge Ambient und einem Schuss diverser 3-Buchstabiger Abkürzungen (EBM, IDM, …) etc. Wie als würden tausend Roboterarme an Klängen und Organen arbeiten.

Update 2011
Ob Moogulator ein Genre spielt lässt sich schwer beantworten. Bei Konzerten prüft er die Lage im Raum und wird nicht gezwungen sein ein festes Programm in irgendeinem Stil durchzuziehen "ihr müsst da jetzt durch". Aber dennoch hat die Musik stets Spuren einer eigenwilligen Struktur und Sounds. Diese werden immer genau dann erzeugt und nicht vom Rechner per Audiofile abgespielt. Zwischen blinkenden skurrilen Elektroinstrumenten wird Handarbeit geleistet. Um den sitzenden Britzelpop-Musiker versammeln sich bunte Maschinen, deren Funktion und Auswirkung oftmals aus und auf Augenhöhe beobachtet werden kann. Nicht immer hinter "Keyboardständern", sondern auch sitzend auf dem Klangteppich.

Einflüsse? Na klar! Rhythmische Konstruktionen aus dem Mathebuch, aber mit Herz. Es gab eins Genrebezeichnungen mit 3 und mehr Buchstaben, die zu Beginn versuchten einen Teil dessen festzuhalten, aber wirklich drin aufhalten konnte man sich nicht, da die notwendige Atmosphäre fehlte. Wer hat schon EBM, IDM, Glitch, Synthpop, Filmsound mit und ohne Bild, New Wave, Neue Musik, Industrial, DnB einmal gehört? Wie auch immer dies morgen heißt und mal bezeichnet wurde. Dem Kind der Siebziger blieb der Einfluss sicher nicht unbeeinflusst. Und wem sagt das noch oder bald etwas? Nur ein paar Nerds. Keine Musik für ein stilfestes spezielles Spezialpublikum. Nicht einfach zum tanzen oder für Kunstausstellungen mit schwarzer Kleidung. Wie einen Apfel auf dem Mond finden. Also macht der Moogulator als elektronisch erkennbare Musik und setzt sie neu zusammen. Bei der Suche im Netz wird man bei seinem Namen auch auf Synthesizer stoßen, denn damit wird er auch in Verbindung gebracht.

Konzerte verlaufen individuell, neu und werden auch nicht alle aufgenommen oder mitgeschnitten. Sie sind daher speziell für den Tag und enthalten keine Wiederholungen, denn die kann man mit Elektronik ohnehin leicht erzeugen. Aber deshalb sitzt dieser Moogulator auch daran und die Klänge und Strukturen die entstehen sind jetzt. Moogulator soll aber auch bereits in sehr unterschiedlichen Besetzungen beobachtet worden sein. Was kommt ist anders. Kann man Kunst tanzen? Darf man in Clubs auf den Klang hören und einfach nur zuhören? Mal sehen, was er dieses Mal macht und wie sich das anfühlt?
___

Web Info:
www.moogulator.com
www.myspace.com/moogulator

Aktuelles Label:
Aentitainment

Aktuelle Veröffentlichungen:
• Moogulator – The Digital Anatomist Project – CD Album
• Moogulator / Enzym Split EP, 12" Schallplatte, Rotes Vinyl

Hintergrund:
• Betreibt Musiker/Synthesizer Web-Community und Magazin in Papier.
• Ex-Norddeutscher in NRW im Kreis D-K-W
• Musikalisch geprägt in den 70/80ern, Autodidakt mit Seiteneinstieg Klavier, den ersten bezahlbaren Computern und Elektronik
* Kunst, Filmsound, Club und Konzertauftritte unterschiedlichster Art von streng auskomponiert bis frei improvisiert, alles nicht mal ignoriert wieder inspiriert inszeniert.

Extrem live orientiert.

Filmmusik und viele Live-Acts auch mit dAdA-iNN. Der Animationsfilm 458nm bekam auf der Ars Electronica 2006 einen Award, dAdA-iNN (1/3tel davon ist Moogulator) baute dazu den Soundtrack ( www.458nm.de ). Niobe steuert die Stimme zum Soundtrack von Frequenz Morphogenese ein, der ebenfalls in der Formation dAdA-iNN für den Film komponiert wurde. Beide Filmprojekte sind auch als CI (Corporate Identity) Elemente der FMX-Messe verwendet worden.

Moogulator ist das ein weiteres Soloprojekt von ConseQuence, hier gelistet als ConseQuence!.

Schrieb oder schreibt für verschiedene Musik- und Instrumenten Magazine wie Keys, Beat, Synthesizer-Magazin als Synthesizer-Spezialist.

Einige weitere Projekte neben Moogulator sind:

ConseQuence! (Nicht der Rapper)
dAdA-INN
Cybotech
Karma Propaganda
Graft

weiter:
Volition (nicht die Gitarrenband) und ganz früh auch als Desolated Victims
Mit kooperiert / arbeitet teilweise als Duo als: Digital Slaughter (mit O.Freitag).
Viele Improvisationen, Installationen und Live-Musik mit Musikern jeglicher Herkunft und Genrezugehörigkeit.
uva.

* Neues Album kommt Mitte 2008.
* Discogs Discography http://www.discogs.com/artist/moogulator

Web: www.moogulator.com

Germany
1999
ConseQuence!

__

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Multiple Man
industrialnew waveebmexperimentalnoise rock
Twin brothers producing all analogue throb. Paranoid and sunstruck clang from Queensland, Australia . User-contributed text is available under the Creative Commons By-SA License; additional terms may apply.

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Nachtwindheim
medievalfolkMittelaltergermanseen live
Die Musik von Nachtwindheim ist grundlegend mittelalterliche Spielmannsmusik, welche mit stilistischen Einflüssen aus Heavy-Metal, Rock und Jazz an die Hörgewohnheiten der Künstler angepasst wurde. Dabei bedient sich die Band ausschließlich akustischer Instrumente, welche neben Trommel, Dudelsack und Schalmei auch Drehleier, Harfe und Cister sind.

Die Band Nachtwindheim wurde 1998 von Tristan Hagedorn, Andramus Tavernalis und Martina Fischer aus einem Irish-Folk Projekt gegründed. Zeitgleich mit dem Ausstieg von Martina, Ende 1999, wurde Henrik de Noir in die Band aufgenommen.

Am 4.2.2000 wurde das Demo "Demo 1" im FAB-Freizeitzentrum Crimmitschau aufgenommen.
Nach vielen Konzerten nahm die Band im November 2003 ihre erste Studio-EP "Schöne Musik für schöne Menschen" auf, welche im Februar 2004 veröffentlicht wurde.

Im Jahr 2004 wurde Andastria bei Nachtwindheim aufgenommen. Sie spielte einige Live-Auftritte mit, musste jedoch im Sommer 2005 aus beruflichen Gründen die Band wieder verlassen.

Das erste Studio-Album mit dem Namen "Unplaqued" wurde im Zeitraum Herbst 2006 – Februar 2008 aufgenommen, und ist seit Mai 2008 erhältlich.
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Placebo Effect
dark electroebmindustrialdarkwaveelectro
Placebo Effect war eine deutsche Band, die 1989 in Duderstadt, Deutschland gegründet wurde. Ihr kommt, neben Bands wie yelworC und Trial, eine Vorreiterrolle bei der Entwicklung des Dark Electro in Deutschland zu. Bekannt wurde die Gruppe insbesondere durch die Hits Move und Slashed Open, sowie das Stück Gallery of Pain, das mit einem Sample aus Bernard Herrmanns Psycho-Soundtrack eingeleitet wird.

Geschichte
1989–1991: Gründung und erste Erfolge

Placebo Effect wurde am 29. März 1989 von Axel Machens, Christoph Kunze und Achim Windel gegründet. Alle drei Mitglieder brachten unterschiedliche Einflüsse in die Band. So zeigte sich Axel Machens durch Gruppen wie Skinny Puppy, The Klinik, Cabaret Voltaire, Front Line Assembly, Front 242, Portion Control und SPK sowie zeitgenössische Filmmusik aus Horrorfilmen inspiriert. Christoph Kunze zählte seinerzeit Synthie-Pop-Künstler wie Depeche Mode, Fad Gadget und Gary Numan oder Avantgarde-Musiker wie Coil zu seinen Favoriten, während Achim Windel vor allem Hardcore Punk, aber auch Post-Punk zwischen Joy Division und The Cure, bevorzugte und Anfang der 1980er selbst als Gitarrist in einer Punk-Band aktiv war (u. a. in der Gruppe Void, die im Vorprogramm von Rotzkotz spielte). Eng damit verknüpft war die Wahl des Bandnamens, den Windel einer seiner früheren Gruppen entlieh und der dem gleichnamigen Song von Siouxsie and the Banshees entstammt. Trotz dieser Einflüsse blieb die Musik frei von Gitarreneinsatz und orientierte sich überwiegend am Klangbild der kanadischen Electro-Szene (Skinny Puppy, Front Line Assembly, Numb usw.). Ecki Stieg bemerkte später, das Anliegen der Band sei nicht gewesen, „die Sounds der Vorbilder billig zu kopieren, sondern vielmehr deren Methodik zu studieren“.

Das erste Demo „First Tape“ erschien im April 1990. Am 6. Mai 1990 gaben Placebo Effect ihren ersten Live-Auftritt im Göttinger Ballhaus. Bedingt durch die Teilnahme an der im Juni 1990 gestarteten Zillo-Nachwuchsförderaktion erhielt die Band die Möglichkeit, das zweite Demo „Gargoyles“ in den Bayreuther Danse Macabre Studios aufzunehmen. Die Kassette wurde in der Oktoberausgabe des Zillo vorgestellt.

Am 2. November des Jahres trat die Band zusammen mit The Invincible Spirit und Project Pitchfork auf dem Hildesheimer „Techno-Festival“ in der Diskothek „Vier Linden“ auf. Weitere Auftritte, darunter am 14. Juni 1991 im Bochumer Zwischenfall, folgten. Der Erfolg von Stücken wie Move und Gallery of Pain verhalf der Band zu einem Vertrag mit Danse Macabre Records, den sie am 20. Juli 1991 unterschrieb. Mehrere exklusive Samplerbeiträge, u. a. Last Day, Sacrifice sowie die Originalversion von Devoid of Soul, erschienen auf den Kompilationen „Re/Beat“, „Danse Macabre Part I“ und „Electronic Techno Music“.

1992–1993: Kreativer Höhepunkt

Am 4. Januar 1992 traten Placebo Effect zusammen mit Le Coup Sauvage, Relatives Menschsein, Operating Strategies und The Red Badge of Courage auf dem „I. Danse Macabre Festival“ im „CAT Café“ in Ulm auf. Am 22. Februar 1992 fungierte die Band als Opener für die „II. Night of Darkness“ in der Kulturfabrik Krefeld. Weitere Mitwirkende des von Alfred Kaenders (Celtic Circle Concerts) veranstalteten Festivals waren X Marks the Pedwalk, Deine Lakaien, Sigillum S und Die Krupps.

Nach sechsmonatiger Produktionszeit erschien im Mai 1992 das Debütalbum „Galleries of Pain“. Das Album wurde von Bruno Kramm (Das Ich) produziert und erhielt überwiegend positive Kritiken. Martin von Arndt, seinerzeit Mitarbeiter der Zeitschrift Sub Line, bezeichnete das Album als ein „exzellent produziertes Underground-Dance-Werk“ und vergab sieben von zehn möglichen Punkten. Das Glasnost Wave-Magazin äußerte, die „Vielfalt der Sounds“ sei „erstaunlich“. Schnell zeige sich, dass „in diesem Werk wesentlich mehr“ stecke und die Musik „kaum mehr als typische EBM vereinfacht werden“ könne. Placebo Effect bestächen „durch transparente Sphärik, die ein melodisches Gleichgewicht zu dem druckvollen Beat“ bilde. „Sehr gekonnt und durchdacht“ mischten sich „in das Grundmuster elektronischer Rhythmen und Sequenzen Sounds aus ganz anderen Genres“. Dabei wurde u. a. auf einen Neoklassik-Einfluss verwiesen. Martin Irmscher vom Musikmagazin Vertigo schrieb, das Album enthalte „monumental-mystische Klanglandschaften, die sich mit tanzbaren Nummern“ abwechselten. Lieder wie „Move“ und „Agony of Mind“ seien „in etlichen Underground-Discos Pflichtstücke.“ „Galleries of Pain“ verkaufte sich in den nachfolgenden Jahren rund 10.000-mal. Ein Remix des Songs „Mystress“ erschien auf der Kompilation „Celtic Circle Sampler Part 1“.

Am 23. August 1992 traten Placebo Effect zusammen mit Project Pitchfork und Trial auf dem „Documenta Dance“-Festival im Rahmen der documenta IX in Kassel auf. Die eigens zu diesem Zweck ausgearbeitete Bühnenshow stieß auf scharfe Kritik und gipfelte in einer Diskussion über Gewaltverherrlichung. Neben Das Ich, Relatives Menschsein, Le Coup Sauvage und Printed at Bismarck’s Death nahm die Band am 31. Oktober 1992 am „II. Danse Macabre Festival“ im Werk II in Leipzig teil. Ein weiterer Auftritt auf dem „1. Voice of Time Festival“ im Chemnitzer Kraftwerk folgte am 20. Dezember 1992. Mitstreiter des Abends waren Dive und Think About Mutation.

Am 23. April 1993 traten Placebo Effect zusammen mit Dive, Aurora und Armageddon Dildos auf dem „Electro Shock Festival“ in Hildesheim (Vier Linden) auf. Aufgrund vertraglicher Probleme und der Unzufriedenheit mit der Arbeitsweise Danse Macabres erfolgte noch im selben Jahr ein Wechsel zum Plattenlabel Ausfahrt Records. Der Veröffentlichungstermin des bereits für April 1993 angekündigten Albums „Bad Dreams“ wurde zunächst aus zeit- und rechtlichen Gründen auf August und ein viertel Jahr danach auf den Spätherbst verlegt, anschließend jedoch ganz verworfen. Ebenso musste die anstehende Deutschland-Tour abgesagt sowie einzelne Auftritte auf den Herbst verschoben werden. Die Band wählte unterdessen sechs der besten Songs ihres Repertoires aus und veröffentlichte am 15. September 1993 das innerhalb von zwei Monaten im Out-O-Space Studio Göttingen selbstproduzierte und von Andreas Krüger (Eiskalte Gäste, Der Dritte Raum) koproduzierte Minialbum Slashed Open. Hierauf zeigten sich Placebo Effect deutlich atmosphärischer, die Tanzbarkeit des Vorgängers trat zugunsten filmmusikalischer Elemente in den Hintergrund. Produktionstechnisch kehrte die Band zu ihren Wurzeln zurück, arbeitete verstärkt mit analogen Sounds und verzichtete weitgehend auf den Einsatz digitaler Synthesizer und Sampler.

„Anfang der 1990er beschäftigte man sich viel mit Samplern und setzte diese schwerpunktmäßig ein – auch wir. Das Ergebnis waren harte ‚Lärm‘-Samples, die die Songs prägten und alles sehr perkussiv klingen ließen. Heute hat sich dieses Thema totgefahren, und es findet zwangsläufig eine Rückbesinnung statt.“
– Axel Machens, Intro Musikmagazin, September 1994

Zugleich erfolgte die bis dahin stärkste Annäherung an kanadische Vorbilder wie Skinny Puppy. Sven Freuen, Journalist des Musikmagazins Zillo, schrieb, die Gruppe knalle „ein perfekt durchstricktes Electro-Stück ans nächste, mal heroisch-herabziehend, mal kanadisch-treibend hart“. Er bezeichnete Slashed Open als „eine dynamische Reifeleistung, die zu den besseren Electro-Veröffentlichungen dieser Tage“ zähle. Stefan Herwig (Sub Line Musikmagazin; Kugelblitz, Off Beat, Dependent) hob die Melodiösität des Werks hervor, bemängelte allerdings die fehlende Clubtauglichkeit. Er vergab in seiner Rezension sechs Punkte. Ein Videoclip zum Titelstück erschien 1994 auf der Videokompilation „Delta O“. Er thematisiert Gewalt als Teil des gesellschaftlichen Lebens und enthält Filmmaterial von Kriegs- und NS-Dokumentationen (Bombardements, Konzentrationslager), physischen Auseinandersetzungen in sozialen Brennpunkten, Tierversuchen (Vivisektion), Massentötungen (bspw. Robben, Haie), aber auch Szenen aus Horrorfilmen (z. B. aus Body Parts).

Ab Oktober 1993 gaben Placebo Effect erstmals im Ausland Konzerte, darunter am 8. Oktober in Prag, am 9. Oktober in Bratislava sowie am 4. Dezember in Sint-Niklaas, Belgien.

1994–1999: Misserfolg und Auflösungsprozess

Neben Dive und Insekt nahm die Band am 5. Februar 1994 am „4. Voice of Time Festival“ im Kraftwerk, Chemnitz, teil. Am 14. April 1994 trat sie zusammen mit Black Rose, Phallus Dei, Sixth Comm und Sielwolf auf dem „Dark Easter Festival“ im Anker, Leipzig, auf. Im Juni startete die 1994er Deutschland-Tour, die die Band durch Duderstadt, Berlin, Erfurt, Großörner, Würzburg und Bochum führte und auf der das zweite Vollzeitwerk „Manipulated Mind Control“ vorgestellt wurde.

Auf diesem, im August 1994 veröffentlichten Album gingen Placebo Effect gänzlich neue Wege. Anstelle einer Fortführung der gewohnt vielschichtigen und soundtrackartigen Kompositionen konzentrierte sich die Band nun auf minimale, tanzbare Songstrukturen. Fans und Presse zeigten sich über den neu eingeschlagenen Pfad gleichermaßen enttäuscht. Einzig die Titel Last Walk (Through My Life) und No Man's Land konnten an alte Qualitäten anknüpfen. Das Glasnost Wave-Magazin schrieb, das Werk „enttäusche über weite Strecken“. Es sei „bei einem Laborversuch geblieben“. „Manipulated Mind Control“ sei ein „langweiliges, unstrukturiertes Sammelsurium von Fragmenten, die kein sinniges Album in der bisher von Placebo Effect gewohnten Klasse“ hergäben. Die Band habe „sich ganz offensichtlich in ihren Experimenten verfangen“ und sei „am Ziel vorbeigeschossen“. Zillo-Mitarbeiter Dirk Hoffmann bezeichnete das Album als „katastrophal“. Unterm Strich blieben „Axel Machens, Christoph Kunze und Achim Windel hinter den hohen Erwartungen zurück“.

Am 22. Oktober 1994 absolvierte die Band zusammen mit Die Form, Mortal Constraint, Notstandskomitee, Garden of Delight und Allerseelen einen Auftritt auf dem „Diabolus Cantus Festival“ in der Karlsruhe-Durlacher Festhalle. Ein weiterer Auftritt folgte am 12. November auf dem „Electro Festival“ im Luzerner Konzerthaus Schüür. Neben Placebo Effect komplettierten amGod, Suicide Commando, Sleepwalk, Lescure 13 und Fuze Box Machine das dortige Line-up.

Im Frühjahr 1995 gab die Band vereinzelt Konzerte in Berlin, Leipzig und Hamburg. Im März des Jahres erschien das Video „Live @ Bochum Zeche“, das einen Auftritt vom 12. Juni 1994 in der Zeche Bochum als Bestandteil der „Manipulated Mind Control“-Tour enthält. Im Juli 1995 tourte die Band durch die Niederlande und Belgien. Am 29. Juli trat sie zusammen mit Mortal Constraint, Corpus Delicti, Der Prager Handgriff und Still Patient? auf dem „2. Dark Wave Meeting“ in der „La Laiterie“ in Straßburg, Frankreich, auf.

Frustriert über die nachteilige Labelpolitik und die negative Resonanz auf das 1994er Werk „Manipulated Mind Control“, schränkten Placebo Effect ihre Aktivitäten in den nachfolgenden Jahren schrittweise ein. Hinzu traten verstärkt bandinterne Differenzen bezüglich der musikalischen Ausrichtung Placebo Effects, in deren Folge neu komponierte Lieder – etwa für das 1996 angekündigte Album „Shatter“ – schon nach kurzer Zeit verworfen wurden. Lediglich zwei Stücke, Chlorid und Alien, fanden den Weg auf die 1996er Retrospektiv-Kollektion „MCMLXXXIX–MCMXCV: Past…Present (1989–1995)“. Am 5. Oktober 1996 trat die Band letztmals auf einem größeren Festival auf. Neben Blind Passengers, Oomph!, Think About Mutation und Umbra et Imago nahm sie am „Energie & Harmonie/Mensch & Maschine“-Festival im Chemnitzer Kraftwerk teil.

Am 3. April 1999 – zehn Jahre nach der Gründung des Projekts – gaben Placebo Effect in Riesa ihr Abschiedskonzert. Das letzte Album „Shatter“ blieb bis heute unveröffentlicht. Auf die Frage nach der Auflösung entgegnete Axel Machens, er könne sich nicht mehr mit dem Stil der Band identifizieren.

„Ich habe gemerkt, dass es in eine Sackgasse steuert. Das Album, das wir mit Bruno Kramm gemacht hatten, war das beste Placebo-Effect-Album. „Manipulated Mind Control“ war […] nicht mehr Placebo Effect. Ich wollte vielschichtiger sein, düstere Musik machen und vor allem mehr ausdrücken. Ich wollte Alben machen, die ein Gesamtkonzept haben und tiefer wirken als bloße Tanzmusik.“
– Axel Machens, April 2001

2003–2004: Letzte Aktivitäten

Am 7. Juni 2003 gab die Band auf dem 12. Wave-Gotik-Treffen in der Leipziger Agrahalle einen exklusiven Sonderauftritt. Zum Live-Programm zählten u. a. Slashed Open, No Man's Land und Move. Ein Auftritt unter dem Titel „Placebo Effect vs. Breathe“ folgte am 14. Februar 2004 im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Bodybeats“ im Werk 9, Berlin, zusammen mit T.A.N.K.. Hieran beteiligte sich jedoch nur Axel Machens mit seinem Projekt Breathe, das einige Placebo-Effect-Stücke live darbot. Christoph Kunze und Achim Windel blieben dem Auftritt fern. . User-contributed text is available under the Creative Commons By-SA License; additional terms may apply.

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Sickdoll
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Sturm Café
ebmOld school EBMelectronicswedishindustrial
Sturm Café ist eine schwedische Oldschool-EBM-Band. Die Mitglieder sind Gustav Jansson (Live Keyboard, Komposition) und Jonatan Löfstedt (Sänger, Komposition).

Der Sound von Sturm Café orientiert sich sehr stark an DAF und Nitzer Ebb. Die Texte werden überwiegend in deutsch gesungen. . User-contributed text is available under the Creative Commons By-SA License; additional terms may apply.

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Superikone
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Auf dem zweiten Longplayer „Energie“ seines deutschsprachigen Elektro- Projekts „Superikone“ hat der Kölner Musiker und Produzent Malte Schmidt-Kohl erneut einen Streifzug durch die menschliche Seele gewagt. Intelligente, freche und politische Texte treffen stilistisch ausgereiften Elektronik- Sound. So findet man in seinen Lyrics

Politisches (in „Machtmenschen“)

„Wer vom Machtrausch betört statt zu führen nur verführt und die Wahrheit ignoriert.
Während vor verschlossnen Toren das Leben stirbt und friert,
der braucht sich auch nicht wundern, wenn das Böse ihn erhört.
Und Ihr habt nichts, was mir gehört, habt keine Macht, die mich zerstört!“

Romantisches (in „Energie“)

„Wenn wir im selben Wasser sind, erzeugt das Wogen bis hin zum Firmament,
wenn unsre Lippen sich berühr´n, verkünden Blitze den elektrischen Moment.
Wenn wir uns unsrer Lust hingeben, sieht man, dass der Himmel brennt.
Wir erzeugen Energie… Elektrisierend wie noch nie… Die perfekte Synergie…“

und Frivoles (in „Du bist so schmutzig“)

„Du machst mich immer wieder stutzig: du bist so zart und doch so schmutzig.
In der Welt, die Dich umgibt, da muss kein Mann sein, der Dich liebt.
Es muss ein Mensch sein, der Dir heut Nacht die langen Stiefel leckt.
Du bist ein eingeölter Traum und du gehst direkt ins Herz….wie kalter Stahl!“

Malte folgt strikt den Regeln: „Was mir gefällt ist auch erlaubt“. Er bedient sich nach Belieben der unterschiedlichsten Elemente aus der großen Vielfalt an elektronischen Musikstilen. Hieraus erschafft er als Superikone seinen ganz eigenständigen Sound, der unter seiner prägnanten Stimme zu einer Mischung aus Elektropop, NDW und Dark Wave verschmilzt, ohne sich dabei an Genres anzubiedern.

Auch auf dem neuen Album „Energie“ wird dieser Weg konsequent weiterverfolgt und weiterentwickelt.

Superikone:
Der Traum der 80´er im Sound der 90´er trifft auf Fragen des 21. Jahrhunderts!

. User-contributed text is available under the Creative Commons By-SA License; additional terms may apply.

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Tanzwut
folk metalindustrialgermanmedievalMittelalter
Tanzwut ist der Name einer 1999 in Berlin gegründeten Band. Sie war das elektronisch verstärkte Alter Ego der Mittelalter-Barden von Corvus Corax, heute sind die beiden Gruppen voneinander getrennt. Neben Rock-Musik macht auch Tanzwut heute mittelalterliche Folk-Musik.

Die Band erfreut sich weltweit großer Beliebtheit. Sogar in Mexiko werden große Konzerthallen gefüllt. Ihr erstes Album wurde von Jon Caffery produziert, der bereits für Alben der Toten Hosen verantwortlich war.

Vor allem live weiß Tanzwut zu überzeugen: Auf aufwändige Bühnenshows, Outfits und Choreographien wird viel Wert gelegt.

Markenzeichen der Band ist das Mitglied „Teufel“: Er trägt zwar eine Glatze, hat aber an beiden Seiten seines Schädels zwei kleine rot gefärbte Haarbüschel, die er als Teufelshörner aufstellt.

Ihr Titel Eiserne Hochzeit ist eine der inoffiziellen Hymnen des Fußballvereines 1. FC Union Berlin und wird bei Heimspielen häufig im Stadion an der Alten Försterei gespielt.

Stil

Ihre Musik vereint Mittelalterrock mit Anleihen aus elektronischer Musik.

Seit Oktober 2010 gehen Corvus Corax und Tanzwut getrennte Wege . User-contributed text is available under the Creative Commons By-SA License; additional terms may apply.

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The Church
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The Church ist eine Rockband, die 1980 in Australien gegründet wurde und seitdem musikalisch aktiv ist. War sie in ihren Anfangsjahren von New Wave und Post Punk inspiriert, machte sich ein immer stärkerer Einfluss der Sixties-Psychedelia bemerkbar. Die Band lässt sich so in die "zweite Welle" des Psychedelic Rock einordnen. In ihren neueren Werken sind neben den Einflüssen von Psychedelic Rock auch Space Rock und Progressive Rock auszumachen. Ihr Markenzeichen ist die Verbindung aus der unverwechselbaren, tiefen Stimme des Sängers Steve Kilbey, dessen abstrakten Liedtexten und dem Zusammenspiel der beiden Gitarristen Peter Koppes und Marty Willson-Piper.

Geschichte

Die Gründungsphase bis zum ersten Album (1980-1981)

Steve Kilbey und Peter Koppes spielten bereits seit den frühen siebziger Jahren gemeinsam in verschiedenen Glam Rock-Bands in Sydney, Australien. Im April 1980 taten sie sich mit dem Schlagzeuger Nick Ward zusammen und hatten in dieser Dreier-Besetzung ein paar kleine Auftritte. Ergänzt durch den aus Liverpool stammenden Gitarristen Marty Willson-Piper gründeten sie schließlich The Church (deutsch: Die Kirche). Der Bandname wurde damals eher zufällig gewählt, da es ein Name war, den bisher keiner benutzte. Steve Kilbey sagt jedoch einmal, dass sie alle auf irgendeine Art spirituell seien, so dass diese Namenswahl offenbar doch nicht rein zufällig war. Als Musiker war zu diesem Zeitpunkt nur Peter Koppes technisch gut ausgebildet. Steve Kilbey war als Bassspieler sehr fehleranfällig und Marty Willson-Piper suchte noch seinen Stil und Platz in der Band.

In dieser Besetzung erstellten sie ein Demoband mit 4 Liedern, das auf hohem Niveau war. Aufgrund von Beziehungen aus Steve Kilbeys Vorgängerband Baby Grande gelang es, das Demoband der australischen Plattenfirma ATV Northern zukommen zu lassen. Während dort in einem Büro das Lied Chrome Injury des Demobandes abgespielt wurde saß der Chef des Labels, Chris Gilbey, im Büro nebenan und konnte das Lied hören. Er rannte hinüber und fragte „Was ist das?“ – und damit hatte die Band ihren ersten Plattenvertrag in der Tasche. Von diesem Demoband hat es nur Chrome Injury auf ein Album geschafft.

Die Studioaufnahmen für das erste Album Of Skins And Heart erfolgten spät im Jahre 1980. Chris Gilbey produzierte und Bob Clearmountain mischte die fertigen Bänder ab. Fast alle Stücke wurden von Steve Kilbey geschrieben. Die erste Singleauskopplung (und allererste Studioaufnahme der Band überhaupt) She Never Said kam im November 1980, noch bevor das Album veröffentlicht war, in Australien heraus, ging aber im Weihnachtsgeschäft unter. Im März 1981 erschienen dann, wiederum auch nur in Australien, das Album und die zweite Single The Unguarded Moment, die in den dortigen Charts bis auf Platz 22 stieg. Aufgrund dieses Erfolges ging die Band auf Australien-Tournee und brach dabei Hausrekorde.

Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Albums war Nick Ward allerdings schon durch Richard Ploog ersetzt worden, veranlasst durch den Manager der Band. Richard Ploog kam aus Adelaide und hatte dort als Schlagzeuger schon Aufmerksamkeit erregt. Diese Besetzung bildete sozusagen die erste personell stabile Phase der Band.

Aufgrund des Erfolges in Australien wurden auch Plattenfirmen in Europa (Carrere) und den USA (Capitol) auf die Band aufmerksam, so dass dieses Album etwas später auch dort erschien. Es wurde dafür allerdings mit einem anderen Cover versehen, schlicht in The Church umbenannt und enthielt eine leicht veränderte Liedliste. Fälschlicherweise wurde auf dieser Version Richard Ploog als Schlagzeuger angegeben, obwohl er tatsächlich nur bei einem Lied gespielt hat. Von The Unguarded Moment erstellte Capitol in den USA eine um eine Minute kürzere Version, mit der die Band sehr unzufrieden war und die zu Spannungen zwischen der Band und Capitol führte.

The Blurred Crusade und Sing-Songs (1982)

Die ersten Lieder, die in der Besetzung mit Steve Kilbey, Peter Koppes, Richard Ploog und Marty Willson-Piper aufgenommen wurden, erschienen zunächst nicht auf einem Album, sondern als sogenannte Doppel-Single mit fünf Liedern. Darunter Tear It All Away, mit dem die Band eine deutliche Entwicklung hin zu komplexeren Gitarrenstrukturen ging und mit dem zum ersten Mal der typische Church-Sound zu hören war. Oder mit den Worten von Steve Kilbey in den Liner Notes zur Compilation Hindsight: „Der Sound von The Church fing mit diesem Lied an, sich zu formen.“ Mit Sisters war außerdem das erste Lied enthalten, das die Band gemeinsam komponiert hatte.

Beim zweiten Album The Blurred Crusade, das Anfang 1982 erschien, war Bob Clearmountain wieder der Mixer und trat diesmal auch als Produzent auf. Es war dabei musikalisch und stilistisch von einer Konsistenz und Komplexität, auf die das Vorgängeralbum nicht annäherungsweise hingedeutet hatte. Die Lieder waren elegant und edel abgemischt, die Gitarren verspielter und die Komposition ausgefeilter. Richard Ploogs weiches Schlagzeugspiel, das mehr Betonung auf die Toms legte, passte wesentlich besser zum sich entwickelnden Bandstil als das seines Vorgängers. Mit Almost With You gab es zudem die zweite Hit-Single der Band, die in den australischen Charts bis auf Platz 21 kletterte – sicherlich eines der typischsten Lieder von The Church aus dieser Phase.

Aufgrund des erneuten Erfolges ging die Band auf eine zweite Australien-Tournee. Auch in Europa erschien das Album und verkaufte sich so gut, dass Ende 1982 die erste mehrmonatige Tour durch Europa startete.

Die Band hatte 1982 außerdem 5 Demo-Stücke für ihr US-amerikanisches Label Capitol aufgenommen, das The Blurred Crusade nicht veröffentlicht hatte und weitere Aufnahmen der Band hören wollte. Dort konnte man mit diesen Demos jedoch nichts anfangen und ließ die Band fallen. Steve Kilbey wollte die Lieder aber trotzdem veröffentlicht haben, und so erschien Ende 1982 in Australien die EP Sing-Songs.

Im Vergleich zu The Blurred Crusade war diese EP eher spartanisch instrumentiert und abgemischt. Die EP ging mehr oder weniger unter, wurde später aber zu einer der meistgesuchten Platten der Band. Drei Stücke schafften es im Laufe der Jahre auf Compilations, aber erst 2001 waren mit der Veröffentlichung der CD Sing-Songs//Remote Luxury//Persia alle Stücke wieder auf einem Tonträger in der ursprünglichen Reihenfolge erwerbbar.

Seance und Remote Luxury (1983-1984)

Im Mai 1983 wurde Seance veröffentlicht, das 3. Album der Band. The Church produzierte erstmals selbst, der Mix jedoch wurde von Nick Launay durchgeführt und produziert. Er mischte über das Schlagzeug, vor allem über die Snare, einen leicht verzerrten, stakkato-artigen Sound, mit dem die Band nicht zufrieden war. Sie forderten Launay auf, die Stücke neu abzumischen, der diese Effekte aber nur ein bisschen zurückdrehte. Man kann das besonders auf Electric Lash sehr deutlich hören. Richard Ploog fand den Sound scheußlich, und die Band soll dazu gesagt haben, dass das Resultat nicht The Church wäre. Es enthält aber zum Beispiel mit Now I Wonder Why und Fly trotzdem einige Lieder, die als absolut typisch für The Church gelten. Insgesamt kam das Album nicht so gut an wie die Vorgängeralben, weil es düsterer und kryptischer war. Es verkaufte sich schlechter und die Leute fingen an, das Interesse an der Band zu verlieren. Die Musikpresse in Europa und den USA jedoch war begeistert, und das Creem Magazine in den USA betitelte die Band als eine der besten der Welt.

Steve Kilbey schrieb für Seance immer noch fast alles selbst und hatte dafür insgesamt 20 Stücke zu Hause auf seiner 4-Spur-Maschine aufgenommen. Er ermutigte die anderen Bandmitglieder jedoch, eigene Lieder zu komponieren. Ihm war klar, dass es auf die Dauer nicht gut gehen kann, wenn die anderen Bandmitglieder immer gesagt bekommen, was sie spielen sollen. Am Ende gelangte aber trotzdem nur 1 Stück auf das Album, das nicht nur von ihm geschrieben war: das sehr experimentelle Travel By Thought. Kilbey und Willson-Piper hatten für dieses Album auch das Stück 10000 Miles gemeinsam komponiert, es wurde vom Plattenlabel jedoch als unbrauchbar angesehen – was Kilbey sehr verärgerte, das er das Lied als essentiellen Bestandteil des Albums ansah. Später kam es dann aber doch noch auf dem Album Remote Luxury heraus.

1984 wurden die beiden EPs Remote Luxury und Persia in Australien veröffentlicht, waren jedoch nicht sonderlich erfolgreich. Im Vergleich zu Seance waren die Lieder weniger düster, sondern poppiger, und wurden durch die Keyboards des Gastmusikers Craig Hooper ergänzt. Mit No Explanation gab es sogar so etwas wie einen fröhlichen, lockeren Sommersong. Maybe These Boys ist wiederum eines der ungewöhnlichsten Stücke der Band und wird in Fankreisen und von der Band als misslungen angesehen. Wieder wurden fast alle Stücke nur von Kilbey geschrieben.

Außerhalb Australiens kamen diese beiden EPs zusammen als ein Album heraus, das den Titel Remote Luxury trug. In den USA war das die erste Veröffentlichung seit dem Debutalbum. Aufgrund des dort geweckten Interesses folgte die erste Tournee durch die USA im Oktober/November 1984. In New York und Los Angeles kame jeweils 1000 Besucher pro Auftritt, in anderen Teilen dagegen teilweise nur 50. Die Tour lief daher finanziell nicht besonders gut – die Band fuhr pro Woche einen Verlust von 11.000 Dollar ein (ob australische oder US-Dollar ist nicht klar).

Insgesamt war die Band 1984 auf ihrem ersten kleineren Tiefpunkt angelangt. Die Erfolge der ersten beiden Alben hatten sich nicht wiederholen lassen und die Kreativität der Band ließ nach. Steve Kilbey ist der Ansicht, Seance und Remote Luxury hätten bessere Alben werden können als sie es tatsächlich waren. Sein Songwriting sei damals schlechter geworden, die Band habe schlechter gespielt und sie seien in einem Meer von Apathie und nachlassendem Enthusiasmus versunken.

1985 wurde es dann zunächst ruhig um die Band. Die einzelnen Bandmitglieder verbrachten ihre Zeit in Stockholm, Sydney und auf Jamaika. So war die einzige Veröffentlichung des Jahres das erste Solo-Werk von Steve Kilbey: die Single This Asphalt Eden.

Heyday (1986)

1986 erschien mit Heyday eine Platte, mit der eine Vollendung des individuellen Stils angestrebt war. Übersetzt bedeutet das etwa Blütezeit oder Hochgefühl und drückt damit treffend aus, dass die Band mit diesem Album ihre volle Kreativität wiedererlangt hatte. Zum ersten Mal wurden fast alle Lieder von der Band gemeinsam geschrieben. Produzent Peter Walsh hatte die Stilelemente geschickt zusammengemischt und einen sehr warmen, organischen Sound produziert. Unterstrichen wurde dieser Sound durch den Ersatz der Keyboards aus den Vorgängeralben durch echte Streicher und Bläser. Viele Feinheiten der Stücke erschlossen sich erst nach mehrmaligem Anhören. Aus künstlerischer Sicht war es das bis dahin ausgereifteste Album der Band, und stilistisch ebnete es den Weg für die nachfolgenden Alben.

Nachdem es auch in Europa und den USA herausgekommen war wurde es von der dortigen Musikpresse als Klassiker bezeichnet. Im April 1986 begann die Band eine mehrmonatige Tournee durch diese Gebiete. Dabei verließ Marty Willson-Piper für eine Woche die Band, so dass der Auftritt am 10. Juli 1986 in Hamburg ohne ihn stattfand. Die Gründe dafür waren Spannungen innerhalb der Band, die sich aufgrund vieler kleiner Frustrationen während der langen Europa-Tournee aufgebaut hatten.

Auch dieses Album war in Australien kommerziell nicht erfolgreich genug, und als Folge davon ließ EMI die Band fallen. Die Pläne des Plattenlabels für eine Live-Doppelalbum namens Bootleg wurden ebenfalls gestrichen. Die Situation der Band stellte sich in Australien als zunehmend schwierig heraus. Sie waren in den USA und Europa wesentlich erfolgreicher. Ein Wunsch der Band war es schon seit längerem gewesen, in Europa aufzunehmen – nicht aufgrund anderer technischer Möglichkeiten, sondern wegen der anderen Atmosphäre. Und mit dem Verlust des Vertrages mit EMI ergab sich nun die Möglichkeit, wenn auch nicht in Europa, so doch in den USA: Arista nahm die Band 1987 für 4 Alben unter Vertrag. Auch andere Plattenlabel hatten Interesse gezeigt, das Angebot von Arista war für die Band jedoch am attraktivsten.

Starfish (1988)

1988 war das Jahr des großen kommerziellen Erfolges der Band. Mit dem Album Starfish und der Single Under the Milky Way gelang ihnen ihr bisher größter Hit, der weltweit in verschiedensten Charts vertreten war. Das Lied war und ist eines der für eine breitere Masse zugänglichsten Lieder, das die Band je geschrieben hat. In den USA war es ein Dauerbrenner in den College-Radiosendern. 1989 wurde es als beste Single mit dem ARIA-Award der Australian Recording Industry Association ausgezeichnet. Der warme, weiche Mix des Liedes kombinierte die sonore Stimme Kilbeys geschickt mit der eingängigen Akkordfolge der Akustikgitarre, dem zurückhaltenden Schlagzeug und der verspielten E-Gitarre. Die ansonsten eher kryptischen Texte Kilbeys erwiesen sich hier als Glücksfall: der Refrain war mit dem Text „Wish I knew what you were looking for, might have known what you would find“ einerseits offen und interpretierbar. Andererseits hatte er aufgrund seiner Einfachheit sowie der Bilder und Emotionen, die beim Hörer ausgelöst werden konnten, einen hohen Wiedererkennungs- und Identifikationswert.

Dieser große Erfolg kam überraschend, auch wenn die Produzenten das Potential des Liedes erkannt und ihm besonders viel Aufmerksamkeit geschenkt hatten. Kilbey hat mehrfach betont, dass es nicht gezielt Hits schreiben könne. Wenn er wüsste wie, würde er es tun. Und als er es mal versucht habe sei es ein totaler Misserfolg gewesen. Er weigert sich jedoch zu sagen, welches Album und welche Stücke er damit meint.

Das Album wurde in Los Angeles von Waddy Wachtel und Greg Ladanyi produziert, aufgenommen und abgemischt. Die Zusammenarbeit mit ihnen war für die Band eine große Herausforderung, da es eine Reihe von Konfliktebenen gab. Kilbey: „Das war australische Hippies gegen Westküsten-Leute, die genau wissen, wie sie die Dinge erledigt haben wollen. Wir waren undisziplinierter als ihnen lieb war.“ Kilbey sieht das aber nicht als Nachteil an, sondern als eine aufgrund dieser Konflikte fruchtbare Zusammenarbeit, die das Album sehr positiv beeinflusst habe: „Ich glaube nicht, dass wir beste Freunde wurden. Aber das ist nicht das Entscheidende. Entscheidend ist das Album. Die Idee war, all ihr Wissen zu nutzen um das Album zu machen, das wir schon immer machen wollten.“ Sie waren durch die Produzenten auch dazu gebracht worden, Techniken zu benutzen, die sie vorher vermieden hatten. Unter anderem musste Steve Kilbey Gesangsunterricht nehmen, was seiner Stimme sehr zugute kam. Rückblickend hält Kilbey diese Gesangsstunden für sehr wichtig, weil er dadurch eine Menge darüber lernte, was man mit seiner Stimme machen kann. Er bis dahin davon ausgegangen, alles über Gesang zu wissen und nichts dazulernen zu können, so dass er durch diese Erfahrung auch für andere Bereiche eine neue Offenheit an den Tag legte.

Der Aufenthalt der Band in Los Angeles war eine weiterer Aspekt, der das Album stark beeinflusst hat. Dazu Steve Kilbey: „The Church kamen nach Los Angeles und lehnte sich gegen den Ort auf weil uns niemand wirklich mochte. Ich hasste wo wir lebten, ich hasste dieses scheußliche rote Auto, mit dem ich auf der falschen Straßenseite herumfahren musste. Ich hasste, dass niemand zu Fuß unterwegs war, und ich vermisste mein Zuhause.“ Und weiter: „Ein Großteil der Texte von Reptile, Lost, Destination und North, South, East, West ist davon beeinflusst.“

Im Vergleich zu Vorgängeralben konzentriert sich der Sound von Starfish wieder deutlicher auf die Gitarren. Kilbey: „Die elektrische Gitarre ist das ausdrucksstärkste Instrument, das es gibt. Die ganzen Keyboards, Bläser und Streicher haben unsere vorherigen Alben ruiniert.“ Die Produktion dauerte länger als bei den anderen Alben und die Aufnahmen wurden nach einer langen Probephase von 4 Wochen überwiegend live durchgeführt. Ziel war es, den Live-Sound der Band, der wesentlicher dynamischer ist als der Sound der Studioalben, so gut es geht einzufangen. Aus Sicht der Band wurde dieses Ziel nur zum Teil erreicht. Willson-Piper sagt dazu, das der entscheidende Unterschied zwischen einem echten Live-Auftritt und dem Versuch, eine entsprechende Atmosphäre auf einem Studioalbum herzustellen, die Tatsache sei, dort zu sein – den Auftritt in dem Moment zu sehen und zu hören, in dem er geschieht. Den Mix des Albums hält die Band insgesamt für nicht so gelungen, da dieser relativ simpel und nicht so mehrschichtig sei wie bei Heyday oder Priest=Aura.

“One straight from the factory“ – Gold Afternoon Fix (1990)

Beflügelt vom Starfish-Erfolg ging die Band nach einer äußerst aufreibenden, neunmonatigen Welttournee wieder ins Studio. Arista erwartete ein ebenso erfolgreiches Nachfolgealbum. War Under the Milky Way ein Zufallshit, so wurde diesmal genauer geplant. Der ehemalige Led Zeppelin-Bassist und –Arrangeur John Paul Jones war an die Band herangetreten und erklärte sich bereit, zu produzieren. Jones galt bereits als höchst innovativer, anspruchsvoller Produzent, der sich auch entsprechend rar machte. Die Band war begeistert, doch die Plattenfirma untersagte ihnen, mit Jones aufzunehmen. Da man den Erfolg von Starfish reproduzieren wollte, sollten The Church erneut im kalifornischen Los Angeles mit Waddy Wachtel aufnehmen.

Das neu entstehende Songmaterial unterscheidet sich deutlich von den Starfish-Stücken. Es dominiert natürlich wieder das Zusammenspiel der Gitarristen. Statt der dichten, psychedelischen Arrangements auf Starfish erscheinen die neuen Stücke durchsichtiger, sparsamer arrangiert. Verstärkt setzten sie Akustikgitarren ein, was zu einem insgesamt sanfteren Klang führte. Dieser wurde jedoch auf einigen Songs mit Ambient-Klangeffekten angereichert, die aus einem David-Lynch-Film hätten stammen können: klirrendes Metall, Windrauschen und quietschende Maschinenteile. Steve Kilbeys Texte hatten diesmal jedoch eine ganz andere Färbung, als die von Fernweh und Geheimnis geprägten Texte des Vorgängeralbums. Das Eröffnungsstück Pharoah [sic!] ist eine pechschwarze, kaum verklausulierte Auseinandersetzung mit den Erfolgsmechanismen der Musikbranche. Auch auf anderen Stücken lässt sich ein resignierender Ton feststellen (Monday Morning). Dazu kommen von Science Fiction (Essence) und Drogen (Terra Nova Cain) inspirierte Passagen, die Kilbey frei assoziativ verknüpft.

Während der Aufnahmen zu dem Album, das Gold Afternoon Fix werden sollte, wurde mehr und mehr deutlich, dass Schlagzeuger Richard Ploog zu einem Unsicherheitsfaktor geworden war. Alle Bandmitglieder hatten nie ein Geheimnis daraus gemacht, dass Drogen im kreativen Prozess von The Church eine wichtige Rolle spielten. Ploogs Drogenabhängigkeit und ein sich rapide verschlechterndes Verhältnis zu Kilbey führten dazu, dass er von den Aufnahmen praktisch ausgeschlossen wurde. Ploog wurde nicht durch einen Session-Drummer oder eine neue Festbesetzung ersetzt, sondern Wachtel ließ seine Schlagzeug-Sounds sampeln. Aus den digital gespeicherten Drumsounds wurde auf den meisten Liedern die Schlagzeugspur konstruiert. Der offizielle Standpunkt der Band ist heute, dass auch die anderen Mitglieder eher widerwillig an die Arbeit gegangen waren: Willson-Piper war im Begriff, Vater zu werden und Kilbey war von Beziehungsproblemen gebeutelt.

Das Ergebnis dieser Widrigkeiten ist eine Platte, die weder den Erfolgserwartungen noch den Ansprüchen der Band gerecht wurde. Gold Afternoon Fix warf mit Metropolis und dem zynischen You're Still Beautiful zwei kleinere Hits ab, die jedoch beide nicht im entferntesten an den Erfolg von Under the Milky Way und Starfish anschließen konnten. Trotzdem wurden allein in den USA mehr als 200000 Exemplare des Albums verkauft. Der starke geschäftliche Druck und die privaten Probleme hatten aber ihre Spuren hinterlassen. Bandinterviews aus dieser Zeit zeigten dazu mehr als einmal eine äußerst gereizte Band. Vor allem Steve Kilbey vergraulte durch seine schlichte Weigerung, längere, zusammenhängende Antworten auf Fragen zu geben, zahlreiche Journalisten, was in einem gemischten Presse-Echo resultierte.

Nach der Veröffentlichung ging die Band gut zwei Jahre lang auf Tournee. Richard Ploogs Platz am Schlagzeug übernahm Patti-Smith-Drummer Jay Dee Daugherty (Smith’ Karriere hatte seit 1988 geruht). Kilbey bewertete Gold Afternoon Fix schon bald darauf als eine „sehr gewöhnliche, uninspirierte“ Platte. „Sie war irgendwie zusammengeschustert und wir haben sie mit einem Produzenten gemacht, mit dem wir eigentlich nicht arbeiten wollten, wir waren an einem Ort, an dem wir nicht sein wollten; so ist das alles einfach auseinandergefallen und sie war ganz einfach eine miserable Platte.“

Das Opus Magnum: Priest=Aura (1992)

Die Arbeit am Folgealbum gestaltete sich nach dem Desaster von Gold Afternoon Fix sehr entspannt. Da der Erfolgsdruck nach der kommerziell enttäuschenden Album eher niedrig war und die Band nicht mehr um jeden Preis einen Hit landen musste, ließ man sie im wesentlichen unbeobachtet. Jeden Tag traf man sich im Studio 301 in Sydney und improvisierte. Aus einer Vielzahl von Fragmenten, Ideen und Akkordwechseln kristallisierten sich einzelne Songs heraus, an denen dann gefeilt wurde. Willson-Piper schlug dazu vor, die Lieder mit kryptischen Ein-Wort-Namen zu benennen, die dem Hörer schon beim Lesen zum Herstellen von Assoziationen anregen sollten. Über die Improvisationen führte der schottische Produzent Gavin MacKillop Aufsicht. Die Bandmitglieder äußerten sich schon während der Arbeit sehr zufrieden mit Songmaterial und Produktion. Nach drei Monaten war das Album fertiggestellt. Der mysteriöse Titel Priest=Aura (lies: „priest equals aura“) war zufällig entstanden: ein spanischsprechender weiblicher Fan hatte sich mit Kilbey unterhalten und ihm fiel auf, dass die Frau ein englisches Vokabelheft führte, in dem „priest = cura“ eingetragen war. Kilbey hatte „cura“, das spanische Wort für „Priester“ schlicht falsch als „aura“ gelesen. Da die Betitelung der Songs ohnehin frei assoziativ war und Kilbey die Rolle des ungesteuerten Zufalls bei der Entstehung von Texten und Musik stets betonte, passte Priest=Aura ins Konzept.

Priest=Aura übertraf in den Dimensionen jedes bis dahin entstandene Church-Album. Es enthielt 14 Songs mit einer durchschnittlichen Spieldauer von gut sechs Minuten, dazu zwei Miniaturen unter zwei Minuten und das ausufernde, neunminütige Noise-Experiment Chaos. MacKillop hatte die Band dazu angeregt, die Stücke in absoluter Freiheit aufzubauen und ermutigte sie zu Experimenten. Nicht zu unterschätzen ist der kreative Input von Jay Dee Daugherty, der nicht nur Schlagzeug, sondern auch Bass und Keyboardstimmen beitrug. Sein Spiel unterscheidet sich massiv von Richard Ploogs recht geradlinigem Stil. Daugherty verwendet das Schlagzeug wie ein orchestrales Instrument und spielt sehr detailreich, mit vielen off-beats und Perkussionsinstrumenten, was die ausgefeilten Gitarrensätze von Koppes und Willson-Piper ergänzt. Willson-Pipers Spiel hatte eine andere Qualität erreicht, möglicherweise durch die Erfahrungen bei All About Eve bedingt, bei denen er seit 1991 festes Bandmitglied war. Auf deren 1991er Album Touched By Jesus arbeitete Willson-Piper bei 2 Stücken mit David Gilmour zusammen, was diese neue Qualität erklären könnte. Um auch als Sologitarrist einen orchestralen Sound zu erreichen, hatte Willson-Piper auf Priest=Aura mit verschiedensten Effektgeräten experimentiert. Besonders auffällig ist der Einsatz eines Volume-Pedals, mit dem er Einzelnoten und Akkorde stufenlos ein- und ausblenden konnte und das auf dem Album stilbildend ist. Koppes sorgte hingegen für einen elegischen, streicherartigen Hintergrund und düster-rockige Rhythmen.

Vom Standpunkt einer Major-Plattenfirma musste Priest=Aura im Vergleich zu Starfish als Flop gelten. Die Band selbst bezeichnet die Platte jedoch noch heute unverändert als künstlerischen Triumph und definitives Church-Album. Obwohl die Konzerte recht erfolgreich waren, sollte es bald nach Priest=Aura zum größten Einschnitt der Bandgeschichte kommen. Angesichts der desolaten Finanzlage war Daugherty nicht dazu bereit, festes Mitglied zu werden. Nach der Tour stieg auch Gründungsmitglied Peter Koppes aus. Kilbey mutmaßte: „Er hatte genug. Er hatte die Nase voll. Was letztendlich den Ausschlag gab war, dass wir getourt sind und es war komplett ausverkauft. Jede Nacht ausverkauft. Und dann beenden wir die Tour, es ist trotzdem kein Geld da und Peter fragt sich ‚Warum mach ich das eigentlich?‘ Ich meine auch, dass er glaubte, einen Durchbruch als Solo-Künstler schaffen zu können, aber ich denke nicht, dass das so gelaufen ist, wie er sich das ausgedacht hatte.“ Einen weiteren sehr wichtigen Grund für den Ausstieg sieht Kilbey in der unterschiedlichen Rezeption der Persönlichkeiten von Koppes und Willson-Piper, und wie sich dies in Rezensionen und Artikeln niederschlägt. Koppes ist der eher ruhige und zurückhaltende, während der Showman Willson-Piper vor allem live auf der Bühne auffälliger ist. Konkret zeigte sich diese Rezeption in den Liner Notes zu dem Best-Of-Album Almost Yesterday, in denen Koppes beschuldigt wurde, er wäre während des ersten Alben der Band in einer Blues-Band besser aufgehoben und Willson-Piper der entscheidende Gitarrist gewesen. Kilbey betont, dass gerade Koppes in der Anfangszeit der mit Abstand fähigste Musiker von ihnen gewesen sei. Schrieb Kilbey die Songs, war Koppes der Hauptverantwortliche für das Arrangement der früheren Platten.

Zeit des Übergangs I: Sometime Anywhere (1994)

Zunächst wurde wieder eine Phase mit vielen Soloprojekten eingelegt. Koppes versuchte sich an einer Solokarriere und scharte eine neue Band namens The Well um sich. Mit The Well verwirklichte er nach dem hochkomplexen Priest=Aura eher simple, psychedelische Rocksongs. Willson-Piper nahm mit All About Eve das Album Ultraviolet auf. Es führte die psychedelischen Experimente von Priest=Aura fort, verband sie mit Shoegazing-Elementen und bedeutete für All About Eve den kommerziellen Tod. Kilbey arbeitete mit Grant McLennan an einem zweiten Jack Frost-Album namens Snow Job, das erst 1996 erschien.

Kilbey und Willson-Piper beschlossen, The Church als Zwei-Mann-Projekt unter Einbeziehung von Gastmusikern weiterzuführen. Immer noch mit einem Plattenvertrag im Rücken bauten sie Songs auf einem neuen Prinzip auf. Jeder Musiker spielte eine Vielzahl von Spuren ein, von denen schließlich eher etwas subtrahiert wurde. Diese Arbeitsmethode verglichen die Musiker mit der Schaffensweise eines Bildhauers. Sie strebten eine Neuerfindung des Church-Sounds an – offen für unterschiedliche Stile, freie Songstrukturen und unkonventionelle Instrumentierung. Marty Willson-Pipers Jugendfreund Andy Mason, der schon dessen Soloalben produziert hatte, ergänzte das Produktionsteam. Zahlreiche Sessionmusiker erweiterten die Klangpalette. Folgenreich sollte die Berufung des neuseeländischen Drummers Tim Powles sein, der schon beim Jack Frost-Projekt getrommelt hatte und später festes Mitglied von The Church werden sollte.

Obwohl Sometime Anywhere von der Kritik weitgehend positiv aufgenommen wurde, wurde die Fangemeinde durch die Dominanz elektronischer Experimente eher abgeschreckt. Einen Gegensatz zum komplexen Sound der Platte bildete die Tournee. Ursprünglich waren ausgewachsene Konzerte mit Kilbey, Willson-Piper und Gastmusikern an Klavier, Schlagzeug und Violine geplant. Nachdem absehbar war, dass auch Sometime Anywhere floppen sollte, war die Band jedoch ihren Plattenvertrag und finanzielle Unterstützung los. Kilbey und Willson-Piper zogen daher als Akustikgitarren-Duo durch kleine Clubs und Kneipen.

Zeit des Übergangs II – Die Krise: Magician Among The Spirits (1996)

Nach dem Verlust des Plattenvertrages schienen The Church am Ende zu sein. Kilbey und Willson-Piper begannen jedoch auch ohne Vertrag mit neuen Aufnahmen. Das Konzept eines Kernduos mit Gastmusikern wurde weitergeführt und führte 1996 zu der Veröffentlichung des Albums Magician Among The Spirits auf dem eigenen Label Deep Karma. An diesem Album wirkten unter anderem die Utungan Percussionists, die Geigerin Linda Neil und wiederum Tim Powles mit. Dass Peter Koppes auf drei Songs als Gastmusiker und Co-Autor aufgeführt war, löste in Fankreisen Spekulationen über eine Rückkehr des Gitarristen aus.

Magician Among The Spirits wird von Steve Kilbey heute als „a load of tripe“ (= idiomatisch, etwa „eine Wagenladung Scheiße“) bezeichnet. Das Album weist aber deutlich auf eine erneute Rückkehr zu gitarrendominierten Arrangements hin. Neu ist der stärkere Krautrock-Einfluss. Das Titelstück von gut einer Viertelstunde Laufzeit kombiniert psychedelische Gitarrenklänge mit Ambient-Music. Die Platte enthielt erstmals seit 1982 eine Coverversion – mit Ritz nahmen The Church ihre Variante eines Steve Harley-Songs auf. Der Produzent Simon Polinski, der sich vor allem mit der Aboriginal-Band Yothu Yindi einen Namen gemacht hatte, produzierte dieses Gitarrenalbum im Grunde wie eine Ambient-Platte. Aufsehen erregte vor allem die Single Comedown, die an den reinen Gitarrenklang der Blurred Crusade-Ära erinnerte.

Das Album war schon allein dadurch zum Scheitern verurteilt, dass es über praktisch keinen Vertrieb außerhalb Australiens verfügte. In Amerika und Europa war die Platte schon kurz nach Veröffentlichung wieder aus den Katalogen gestrichen worden. Der amerikanische Vertrieb machte pleite, so dass die Band um zahlreiche Kopien der CD kam, ohne bezahlt zu werden. Insgesamt lieferte die Band 25000 CDs an den amerikanischen Vertrieb, wofür sie 250000 australische Dollar bekommen sollte. Die genauen Zahlen der Verluste für die Band sind nicht offiziell bekannt und unter den ehemaligen Mitarbeitern und dem Chef des damaligen Vertriebs umstritten, gehen aber mindestens in die zehntausende, möglicherweise aber bis 200000 australische Dollar. Für eine kleine Band wie The Church bedeutete dies fast den Todesstoß.

Insgesamt befand sich die Band, oder was davon übrig war, zu diesem Zeitpunkt am absoluten Tiefpunkt ihrer Karriere. Dazu Kilbey im Mai 1996: „Dies könnte sehr gut das Ende sein. Die Dinge brechen auseinander. Der Kern zerfällt. Unser Management, die ganze Sache ist zusammengebrochen. (…) Wir haben keinen Plattenvertrag. Man schuldet uns sehr viel Geld und wir sind pleite. Wir versuchen über Anwälte dieses Geld wieder zu bekommen. Marty und ich haben keinen Kontakt mehr. Niemand managt uns im Moment. Dies könnte also wirklich das letzte Album gewesen sein.“

Magician Among the Spirits gilt als Werk des Übergangs. Zum einen war Peter Koppes wieder in der Band präsent, zum anderen stellte sich immer deutlicher heraus, dass Tim Powles permanentes Mitglied geworden war und ein Schritt zurück vom Projekt zur Band möglich wäre. Die ungünstigen Umstände stellten diese Entwicklungen jedoch vorerst in Frage.

Konsolidierung (1998-2001)

Erneut folgte eine aktive, von Soloarbeiten ausgefüllte Phase. Der Workaholic Willson-Piper arbeitete innerhalb eines Jahres mit Brix Smith (The Fall, Adult Net), Linda Perry (4 Non Blondes), Cinerama und dem eigenen Projekt Seeing Stars (in der Besetzung von All About Eve ohne Sängerin Julianne Regan). Dazwischen entstanden Songs für ein Soloalbum. Kilbey schrieb den Soundtrack für den australischen Film Blackrock und nahm mit seinem Bruder Russell ein Ambient-Album namens Gilt Trip auf. Folgenreicher sollte ein Projekt werden, welches im Prinzip The Church ohne Marty Willson-Piper war. Zusammen mit Tim Powles und Peter Koppes nahm Kilbey in wenigen Sessions genügend Material für eine komplette CD auf, die 1997 unter dem Bandnamen The Refo:mation und dem exzentrischen Titel Pharmakoi/Distance-crunching honchos with echo units erschien. PDCHWEU, wie die CD in Fankreisen genannt wird, bündelte die ausufernden psychedelischen Experimente von Magician Among the Spirits in knapperen Songs. Peter Koppes erhielt viel Raum für sein Gitarrenspiel und zeigte, dass sein filigraner, klangflächenbetonter Stil durchaus ein Album zu tragen vermochte. Nach Aussage Kilbeys wurde dieses Album nur aus Freundlichkeit gegenüber Willson-Piper nicht unter dem Namen The Church veröffentlicht.

Es war vor allem Schlagzeuger Tim Powles, der die Band überzeugte, wieder zusammenzuarbeiten und aktiv die Spannungen zwischen den Mitgliedern zu beseitigen versuchte. Koppes und Willson-Piper waren sich nicht mehr grün gewesen, da zumeist Willson-Piper im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses stand. Und auch Kilbey und Willson-Piper hatten ihre Zusammenarbeit beendet. Mehrere erfolgreiche Konzerte in voller, elektrischer Besetzung folgten, doch Steve Kilbey gab dennoch das bevorstehende Ende der Band bekannt: ein würdiges Abschlussalbum sollte es geben und The Church damit endgültig beigelegt werden. Dieses Album sollte laut Kilbey ihr „Dark Side Of The Moon“ werden und trug den Arbeitstitel Au Revoir Por Favor. Das Abschiedskonzert in Sydney war jedoch ein so durchschlagender Erfolg, dass vom Ende der Band nicht mehr die Rede war.

Das entstehende Album sollte zunächst Bastard Universe heißen, was Willson-Piper aber zu negativ war. Man entschied sich schließlich für den Titel Hologram Of Allah. Aus Sorge über eine mögliche Fatwa änderte sich der Titel dann noch einmal in Hologram Of Baal. Das Album war die erste komplett selbstproduzierte Platte (Tim Powles hatte Erfahrungen als Produzent gesammelt und war im Begriff, sein eigenes Studio aufzubauen). Hologram Of Baal ist eine Rückkehr zum Song und zum klassischen Church-Sound, nimmt aber verstärkt Einflüsse der 1970er Jahre mit auf. Diese Platte enthält mit Glow Worm – nach 18 Jahren Bandgeschichte – das erste reine Liebeslied aus Kilbeys Feder. Eine limitierte Auflage enthielt die fast 80minütige Bonus-CD Bastard Universe – eine mitgeschnittene Jam-Session, die an den psychedelischen Prog- und Krautrock der 1970er Jahre erinnerte.

Nicht einmal ein Jahr später erschien die nächste Platte – das Cover-Album Box Of Birds. Coverversionen waren bis auf zwei Ausnahmen kaum auf den regulären Alben vertreten; auf Konzerten spielten The Church aber nicht selten Versionen fremder Songs, etwa T.Rex’ Life’s a gas, Patti Smiths Dancing Barefoot, Neil Youngs Cortez the Killer oder Hawkwinds Silver Machine. Eigentlich hatten sie ein Live-Album geplant. Dieser Plan ist allerdings bis heute nicht verwirklicht worden. Weiterhin sollten zwei Coverversionen exklusiv im Fanzine North, South, East and West veröffentlicht werden. Nachdem die Live-Platte trotz vorhandenen Materials storniert worden war, beschloss die Band, weitere acht Cover aufzunehmen und ein komplettes Album zu veröffentlichen. Die ungewöhnliche Auswahl der Songs wirft ein überraschendes Licht auf Lieblingsplatten und Einflüsse: psychedelische Musik der sechziger und siebziger Jahre, Glam, Post Punk und Prog. Die ausgewählten Künstler: The Sensational Alex Harvey Band, The Beatles, Ultravox, Iggy Pop, Mott the Hoople, Hawkwind, Neil Young, Kevin Ayers, Television, The Monkees. Box Of Birds verfügt über zehn verschiedene Covermotive, von Fans gestaltet.

Die Tournee wurde weitergeführt. Dabei erschien im Oktober 1999 Steve Kilbey nicht zu einem Konzert im New Yorker Ballroom. Er war verhaftet worden, als er versuchte, auf der Straße Heroin zu kaufen. Die übrigen Bandmitglieder spielten das Konzert trotzdem: Willson-Piper spielte ein kurzes Solo-Set, dann traten die übrigen Musiker auf; ein Roadie übernahm die Bassparts und Willson-Piper improvisierte sich durch Kilbeys Texte. Kilbey verbrachte eine Nacht im Gefängnis und wurde dazu verurteilt, einen Tag lang die U-Bahn-Stationen in Manhattan zu säubern. „Jeder alternde Rockstar sollte doch mindestens einmal wegen Drogen eingesessen haben”, äußerte sich Kilbey später.

Neue Strategien und kreatives Spätwerk ab 2002

Die Aufnahmen zum folgenden Studioalbum gestalteten sich ausgesprochen langwierig, da die Musiker wieder zahlreiche Projekte verfolgten. Willson-Piper trat erneut mit den reformierten All About Eve auf; die Neuauflage war jedoch nur kurzlebig und führte aufgrund künstlerischer und persönlicher Differenzen zu keinem neuen Studiomaterial. Dazu veröffentlichte er nach fünf Jahren sein Soloalbum Hanging Out In Heaven. Auch Koppes trat mit einem ruhigen, sparsam arrangierten Album namens Simple Intent hervor. Erst im Januar 2002 erschien das nächste reguläre Album von The Church, After Everything Now This. Teils in Schweden, teils in Australien aufgenommen, war es wesentlich ruhiger gehalten als die Vorgänger. Die Gitarristen experimentierten mit ruhigen Klangflächen, die durch zahlreiche Effekte ganz allein auf den Gitarren realisiert worden waren. Erneut gingen The Church auf Welttournee; jedoch verzichteten sie im wesentlichen auf E-Gitarren und spielten mit verstärkten, effektbeladenen Akustikgitarren und dem Gastpianisten David Lane.

Tim Powles arbeitete zusammen mit Künstlern aus Sydney an Remixen sämtlicher Songs von After Everything Now This, die Ende 2002 als Parallel Universe erschienen (eine zweite CD enthielt Restmaterial der Aufnahmesessions). Zurück in Australien gingen sie unmittelbar an die Aufnahme eines weiteren Albums, das bereits im Herbst 2003 in Australien veröffentlicht wurde: Forget Yourself. Diese Album reflektierte beinahe sämtliche von The Church bis dahin gepflegten Stil-Spielarten in dreizehn Lieder. Insgesamt war der Klang deutlich härter und rauer, da Forget Yourself – nach den üblichen vorausgehenden Improvisationen – so gut wie live mit nur wenigen Overdubs aufgenommen wurde. Die Kritik hob den frischen, monumentalen Klang und die enzyklopädische und doch ökonomische Verwendung ungewöhnlicher Gitarreneffekte hervor.

Bei Live-Auftritten oder im Studio wurde inzwischen gelegentlich die gewohnte Instrumenten- und Rollenverteilung aufgelöst und die Instrumente getauscht. Als Beispiel seien die Aufnahmen zu Forget Yourself genannt, wo bei Sealine eine Gitarre vom Schlagzeuger Tim Powles gespielt wurde und bei Maya Gitarrist Marty Willson-Piper das Schlagzeug bediente. Ein weiteres Beispiel sei die Tournee 2002, dort wurde beim Stück Magician Among the Spirits der Bass von Marty Willson-Piper gespielt und eine Gitarre von Kilbey.

The Church hatten seit 2001 mit dem amerikanischen Marketing-Professor und Church-Fan Kevin Lane Keller zusammengearbeitet, der die bis dahin desaströs gemanagte Band in ihren geschäftlichen Strategien beriet. Sie nutzen seither die Stärken des Independent-Systems, die sie mit neuen Vertriebswegen über das Internet kombinieren. Dazu wurde auf eine größere Konzertpräsenz, mannigfaltige Projekte und die Konzentration auf das ‚Stammland’ Australien gesetzt. Hinzu kamen von nun an zahlreiche Veröffentlichungen, die die regulären Studioalben begleiteten: die Jam-Session-CD Jammed mit zwei langen Improvisationen, die Outtake-Sammlung Beside Yourself (die dennoch mit komplett neuen Songs aufgewertet wurde) und das Akustikalbum El Momento Descuidado (schlechtes Spanisch für den Titel ihres ersten Hits, The Unguarded Moment). El Momento Descuidado war dabei keine bloße Unplugged-CD. In akustischer, kammermusikalischer Besetzung wurden vielmehr verschiedene Songs aus zwanzig Jahren zum Teil radikal umgebaut. Erstmals interpretierten sie auch wieder The Unguarded Moment (freilich in stark veränderter Form), einen Song, vor dem sie sich schon in den achtziger Jahren distanziert hatten. In rein akustischer Besetzung, mit Peter Koppes am Klavier, spielten sie Ende 2004 mehrere ausgesprochen erfolgreiche Konzerte. 2005 wurde El Momento Descuidado in der Kategorie Best Adult Contemporary Album für die australischen ARIA-Awards nominiert, gewann jedoch nicht.

Ende 2005 erschien das Album Back With Two Beasts, das als Nachfolger zu Jammed auch mit dem Untertitel Jammed II angekündigt worden war. Im Gegensatz zu Jammed enthielen die Stücke jedoch Gesang und beschränkten sich, bis auf eine Ausnahme, auf Liedlängen von unter 7 Minuten . Obwohl die Instrumente tatsächlich in Jam-Sessions aufgenommen worden waren fiel dies bei den Stücken kaum auf, da ihre Struktur sich deutlicher an diejenige der regulären Alben anlehnte und weniger den für Jam-Sessions typischen Charakter des Zufälligen hatte. Die Überraschung in der Fangemeinde darüber, mit Back With Two Beasts von Aufbau und Klang eher ein reguläres Album in der Hand zu haben, war sehr groß und sie nahm es enthusiastisch auf. Es war, genau wie zuvor Jammed, nur im Online-Shop der Band erhältlich und auf 1000 Exemplare limitiert.

Die Band trat bei der Eröffnungsfeier der Commonwealth Games 2006 in Melbourne auf, bei der sie eine zusammen mit dem Melbourne Symphony Orchestra aufgenommene Version von Under The Milky Way spielten. Die Eröffnungsfeier wurde in vielen Ländern live im Fernsehen übertragen. Schätzungsweise über 1 Milliarde Menschen schauten zu. Diese Version des Liedes wurde gleichzeitig auf einer CD names Melbourne 2006: Commonwealth Games Opening Ceremony veröffentlicht, die die Musik dieser Eröffungsfeier enthielt.

Am 17. April 2006 wurde das neue Studioalbum Uninvited, Like The Clouds veröffentlicht. Vorab erschien als erste Singleauskopplung die Block EP, die es zunächst nur im Online-Shop auf der Homepage der Band gab.

Stil

Der Stil von The Church hat sich über die Jahre markant verändert. Die frühen Songs waren größtenteils einfach strukturiert. Die erste Single, She never said, hatte einen New Wave-artigen Staccato-Rhythmus, über dem Kilbeys Bowie-inspirierter Sprechgesang lag. Kurze, gitarrenbetonte Stücke dominieren auch das Debüt Of Skins and Heart. Parallelen sind möglicherweise bei den frühen XTC, Television, den Beatles und Echo & The Bunnymen zu finden. Ungewöhnlich für die Zeit waren jedoch Experimente mit überlangen Songs mit verschiedenen "Sektionen" (Is this where you live, 1981). Der prägnante Einsatz von Willson-Pipers zwölfsaitiger Rickenbacker-Gitarre brachte The Church Vergleiche mit den Byrds ein, obwohl kaum eine stilistische Nähe besteht.

Das zweite Album, The Blurred Crusade, verfeinerte den Sound und stellte die Sixties-Einflüsse noch deutlicher in den Vordergrund. Die Single Almost with you ist repräsentativ für den frühen Church-Stil: die glockenartigen Arpeggien von Willson-Pipers Gitarre, atmosphärische Soli und Klangeffekte in ungewöhnlichen Voicings von Peter Koppes, Richard Ploogs recht harter, treibender Schlagzeugsound und Kilbeys dunkle Stimme mit ihrer Intonation zwischen Gesang und Rezitation. Auch The Blurred Crusade beinhaltet mit dem neunminütigen You Took ein psychedelisches Art-Rock-Stück.

Seance, das dritte Album, war ein Versuch, den Church-Sound mit Synthesizer-Klängen und "elektronischerer" Produktion zu aktualisieren. Unter der Ägide von Nick Launay (Midnight Oil, Kate Bush) entstanden, fällt vor allem der exzentrische, kanonenartige Drum-Sound auf. Mit Travel by thought enthält Seance ein psychedelisches improvisiertes Klangexperiment. Auch das Nachfolgealbum Remote Luxury arbeitet mit Keyboard-Klangflächen und experimentellen Gitarrenklängen. Die klare Trennung von Leadgitarre (Koppes) und Rhythmusgitarre (Willson-Piper) löst sich immer mehr zugunsten eines "texturierten" Klangideals auf. Soli und Riffs werden zunehmend durch ein komplexes Gewebe aus mehreren Gitarrenstimmen, die wie Zahnräder ineinandergreifen, ersetzt.

Heyday (1985) verzichtet fast vollständig auf Synthesizer-Klänge. Die Produktion von Peter Walsh (Simple Minds, Scott Walker) ist mit ihrem durchsichtigen Klangbild zum Gros der Mittachtzigerproduktionen ausgesprochen querständig. Soli kommen kaum vor, stattdessen dominiert ein von zwölfsaitigen Gitarren geprägter kaleidoskopartiger Sound mit massivem Einsatz von Gitarren-Effekten (Echo, E-Bow, Bordun). Kilbeys Gesang löst sich deutlich vom Vorbild David Bowie. Statt synthetischen Streichern kommt auf einigen Songs ein echtes Sinfonieorchester zum Einsatz. Starfish (1988) verbindet das Aufgebot an Gitarreneffekten mit im Gegensatz zum psychedelischen Klangteppich von Heyday schärfer konturierten, rockigeren Gitarren-Stimmen. Voicings mit offenen Saiten und modale Skalen prägen den Sound; diese Richtung setzt sich auf Gold Afternoon Fix in noch durchsichtigerer Weise fort.

Priest=Aura (1992) integriert wieder verstärkt Elemente des Prog Rock. Das Zusammenspiel von Koppes und Willson-Piper wird immer komplexer. Durch die Schaffensweise der Band in langen Jam-Sessions entstehen Songs mit einer Vielzahl an oft gegenläufigen Melodiestimmen und ungewöhnlichen Akkorden. Die meist mollgefärbten oder modalen Songs werden elegischer und immer ausgefeilter. Im Mix verbergen sich eine Vielzahl an kleinen Details; die Songstrukturen werden elaborierter. Verstärkt werden auch Geräusch und Weißes Rauschen (möglicherweise inspiriert durch die Experimente von My Bloody Valentine als Klangelemente miteinbezogen.

Sometime Anywhere (1994) spiegelt einen radikalen Bruch wider, ausgelöst durch den Ausstieg von Peter Koppes. Was den Gitarrensätzen an Komplexität verlorengeht, wird durch massiven Einsatz von Sequenzern und elektronisch erzeugten Sounds kompensiert. Willson-Pipers Spiel setzt sich mit seinen einstimmigen Experimenten deutlich von seinem bisherigen Stil ab. Diese Linie wird, etwas weniger elektronisch dominiert, auf Magician Among The Spirits fortgesetzt. Hinzu tritt auf manchen Stücken deutlich der Einfluss von "Krautrock"-Bands wie Can oder Neu!. Die Aufnahme von Steve Harleys Song Ritz stellt eine Hommage an die 1970er Jahre dar. Hologram Of Baal ist hingegen ein Versuch, nach dem Wiedereinstieg von Peter Koppes zum kompakteren Klang der Starfish-Ära zurückzufinden, erweitert durch Elemente der Ambient Music. After Everything Now This ist hingegen von einem weichen, fließenden, elegischen Sound geprägt, in dem vor allem ein orchestraler, streicher-artiger Gitarrenklang vorherrscht; Steve Kilbeys Texte haben deutlich persönlichere, emotionale Inhalte.

Forget Yourself (2004) stellt eine Art Fazit aus den verschiedensten Phasen des Church-Sounds dar. Nach dem getragenen After Everything Now This tendieren The Church hier wieder zu rauheren Klangfarben und gleichsam enzyklopädischem Einsatz einer Vielzahl von Gitarren und Effektboxen bei oft höchst ungewöhnlichen Songstrukturen: Als Beispiel sei The Theatre and its Double genannt, das wie ein Walzer beginnt und in ein bizarres, Flamenco-haftes Solo ausufert. Die Produktion fällt durch ihren spröden, live-artigen und doch vielschichtigen Klang auf.

Songtexte

Für die mit Abstand größte Anzahl an Texten ist Steve Kilbey verantwortlich, der auch alle Alben bis Heyday so gut wie im Alleingang schrieb. Brachte Kilbey in der Frühphase stets fertige Songs mit ins Studio, die von den Musikern gemeinsam arrangiert wurden, änderte sich der Schaffensprozess ab 1985. Seither bestimmten, wie erwähnt, Jam-Sessions die Entstehung der Lieder. Zunächst wurde die Musik fertiggestellt, danach schrieb Kilbey Texte zur Musik. Kilbeys Dichtungen werden oft als surreal bezeichnet. Kilbey dementiert dabei stets, dass seine Texte eine festgelegte Bedeutung hätten. Er möchte sie also als art pour l'art darstellen. Überblickt man jedoch das gesamte Schaffen, kristallisieren sich mehrere stets wiederkehrende Themenkreise heraus: Mythen und Legenden, Traum- und Albtraumvisionen, Drogenfantasien und Orientalismen, biblische (dabei nicht christliche) Motivik. Diese Themen werden in einem wortgewaltigen Stil mit zahlreichen Wortspielen und Referenzen verknüpft. Kilbey selbst hat jüngst geäußert, seine Texte drehten sich um Liebe, Angst, Versuchung, Schöpfung und die ewige Suche nach dem Sinn. Oft versucht er, mit nur wenigen Strichen und Andeutungen einen kompletten epischen Verlauf zu skizzieren, dessen Ausgestaltung er der Fantasie des Hörers überlässt.

The Church gehen auf gewisse Weise subversiv mit ihren Texten um. Besonders auffallend ist, dass die Band es ablehnt, die Texte auf den Platten abdrucken zu lassen. Gesungene Texte seien zum Hören, nicht zum Lesen da. Kilbey gefällt zudem die Vorstellung, dass sich der Text zumindest zum Teil erst im Kopf des Hörers konstituiert und dort neue, unvorhergesehene Bedeutungen erzeugt. Erst mit Aufkommen des Internets war es möglich, an eine komplette Textsammlung zu kommen. Bis heute jedoch sind – auch in englischsprachigen Ländern – manche Verse der Church-Texte nicht mit letzter Sicherheit transkribiert. Das Missverständnis gehört zum Konzept.

Soloalben und Projekte

Alle Bandmitglieder haben insgesamt mehr als ein Dutzend Soloalben veröffentlicht, wobei Steve Kilbey der aktivste ist. Weiterhin sind sie entweder als Produzenten aktiv oder beteiligen sich als Musiker an anderen Projekten. Details darüber sind auf den Seiten der Bandmitglieder Steve Kilbey, Marty Willson-Piper und Peter Koppes nachzulesen.

Aus der Vielzahl von Projekten seien hier ein paar als Beispiel genannt:

* Isidore (Projekt von Steve Kilbey und Jeffrey Cain, ehemals Remy Zero)
* Jack Frost (Gemeinschaftsprojekt von Steve Kilbey und Grant McLennan von den Go-Betweens)
* The Saints (2004 stieg Marty Willson-Piper als Gitarrist bei der australischen Band ein)
* All About Eve (Marty Willson-Piper war Gitarrist für mehrere Jahre)
* Mae Moore (Steve Kilbey als Produzent und Musiker)
* Margot Smith (Peter Koppes ist Musiker auf ihrem Album Taste, es wurde auf seinem eigenen Label Immersion Music veröffentlicht)
* Spacejunk (Tim Powles' Studio)

Plattenlabel

Die Band war bei folgenden Plattenlabeln unter Vertrag:

* Parlophone / EMI Australien (1980 bis ca. 1986)
* Arista (ca. 1987 bis ca. 1994)
* Cooking Vinyl (seit ca. 1997)

Chartplatzierungen

Die Band hat im Laufe ihrer Geschichte nur wenige Chartplatzierungen erreicht, die bekannteste und erfolgreichste davon ist das Lied Under The Milky Way aus dem Jahre 1988. Abgesehen davon haben es noch ein paar Alben und Lieder in bestimmte Charts geschafft.

Die Musik im Film

* Donnie Darko ist ein Kultfilm aus dem Jahre 2001. Er spielt im Jahre 1988 und setzt zur Unterstützung der Handlung eine Reihe von Liedern ein, die zu der Zeit aktuell waren. Darunter ist eine 2 Minuten lange Szene, während der Under The Milky Way läuft. Schnitt und Handlung des Films sind dabei geschickt auf das Lied abgestimmt, wodurch das Lied wiederum die Bedeutung dieser Szene sehr gut unterstützen kann. Regisseur und Schauspieler betonen im Audio-Kommentar auf der DVD zum Film, wie gut das Lied in die Szene passt. Trotzdem wurde es im 2004 erschienenen Director's Cut des Films in eine andere, ca. 50 Sekunden lange Szene verlegt, in der es leise im Hintergrund im Autoradio läuft.

* A Foreign Affair (2003) verwendet eine Coverversion von Under The Milky Way, gespielt von einer Band namens Tripping Jar

* Der australische Fernsehfilm Walking On Water (2002) verwendet Under The Milky Way fast vollständig. Im Abspann wird eine Coverversion des Liedes gespielt.

* Looking for Alibrandi (2000): australischer Independent-Film, der The Unguarded Moment fast vollständig verwendet.

* Für Tequila Sunrise (1988) steuerte die Band das Lied Unsubstantiated bei, das aber im Film nur für einen Augenblick auftaucht. Es erschien auf dem Soundtrack zum Film und wurde bisher nur dort veröffentlicht.

* Storm Riders (1982) ist ein australischer Surfer-Film, der die B-Seite Life Speeds Up (später erschienen auf der Compilation Hindsight) und Is This Where You Live vom Album Of Skins And Heart verwendet. . User-contributed text is available under the Creative Commons By-SA License; additional terms may apply.

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