LINKIN PARK Fronter MIKE SHINODA kommt solo nach Deutschland

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Nicht nur fĂŒr die vielen Linkin Park Fans dieser Welt war der Tod von Chester Bennington am 20. Juli 2017 ein Schock, nicht auszudenken, was seine Familie, aber auch seine bandmitglieder durchgemacht haben mĂŒssen. Einer davon ist natĂŒrlich Mike Shinoda, der zweite Frontmann der Band und dieser hat seine GefĂŒhlswelt Mitte Juni in dem extrem persönlichen neuen Album Post Traumatic veröffentlicht. Shinoda setzt sich auf seinem Album mit den Erlebnissen des letzten Jahres auseinander und beschreibt dabei eindrucksvoll die vielen Facetten von Trauer, Verlust, aber auch Demut vor dem Leben. Am 29. August 2018 wird Mike Shinoda dieses Album, aber natĂŒrlich auch ein paar Klassiker aus der Zeit mit Linkin Park und seinem Solo Projekt Fort Minor im Rahmen einer exklusiven Deutschland-Show om Palladium in Köln vorstellen.

Crossing A Line (Official Video) – Mike Shinoda

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Die offizielle Pressemitteilung

Über 70 Millionen verkaufte Alben, zwei Grammy-Awards, sieben internationale Nummer-eins-Alben, mehr als 5,5 Milliarden YouTube-Klicks: Linkin Park zĂ€hlen unbestreitbar zu den bedeutendsten Rock-Acts der Gegenwart. Doch all diese Erfolge hielten ihren SĂ€nger Chester Bennington nicht davon ab, sich im Juli 2017 das Leben zu nehmen. Die Leere, Hilflosigkeit und Trauer, die sich daraufhin unter seinen Freunden und Bandkollegen entlud, suchten sich die unterschiedlichsten Wege der Verarbeitung; sein Co-Frontmann Mike Shinoda tat dies durch Kunst. Dabei entstand das nun am 15. Juni erscheinende Album „Post Traumatic“, seine ganz persönliche Abrechnung mit dem Konzept Verlust und Trauer – und wie man sich von diesen traumatischen Ereignissen befreien kann. Im Anschluss wird Mike Shinoda weltweit einige ausgewĂ€hlte Konzerte spielen, darunter auch eines in Deutschland: Am 29. August gastiert er im Kölner Palladium.

Der 20. Juli 2017 war ein Tag, an dem die Welt den Atem anhielt: Mit Chester Bennington hatte sich einer der erfolgreichsten und weltweit geliebtesten SĂ€nger einer Rockband das Leben genommen. Die globale BestĂŒrzung war gewaltig, der Schmerz seiner Bandmitglieder jenseits unserer Vorstellung. Insbesondere Mike Shinoda, Co-Frontmann, Co-Produzent, Co-Writer und engster Freund von Bennington, litt schwer unter diesem tragischen Verlust. Shinoda flĂŒchtete sich in die Kunst. ZunĂ€chst ziellos und als reine BeschĂ€ftigungstherapie schrieb der studierte Grafiker Songs, malte, zeichnete und drehte Videos, und erst wĂ€hrend dieses Prozesses stellte er fest, dass er offenbar auf dem besten Weg war, einen multimedialen Schlusspunkt unter den Abschied von seinem langjĂ€hrigen Gesangspartner zu setzen.

Mehr als 20 Jahre hatten die Beiden Seite an Seite auf der BĂŒhne verbracht und stiegen mit Linkin Park zu den erfolgreichsten Rockmusikern des neuen Jahrtausends auf. Ihre Alben landeten seit „Meteora“ von 2003 regelmĂ€ĂŸig auf Platz 1 der internationalen Albumcharts, ihre Tourneen avancierten zu wahren Messen moderner Rockmusik. Und dies nicht zuletzt dank ihrer bezugsoffenen Herangehensweise, unterschiedlichste Stile zu vereinen. FĂŒr den Hip-Hop-Anteil in Linkin Parks Songs war von jeher ihr Frontmann und MC Mike Shinoda zustĂ€ndig, was sich auch in seinem mit Unterbrechungen seit 2005 bestehenden reinen Hip-Hop-Projekt Fort Minor ausdrĂŒckte.

Auch fĂŒr sein nun erscheinendes Soloalbum „Post Traumatic“ waren es zunĂ€chst Rap-Textzeilen, die Shinoda schrieb. Er setzte sich darin mit den Themen Trauer, Verlust und Demut vor dem Leben auseinander. Parallel begann er, Bilder zu malen, Skizzen zu zeichnen und SonggerĂŒste zu komponieren, alles in einer Art Fiebertraum, um dem Schmerz zu entkommen. Im Januar erschien dann die „Post Traumatic EP“, eine hochpersönliche Arbeit Shinodas und drei Songs mit begleitenden, ebenfalls von ihm gedrehten Videos. Doch all das war nur der Beginn seiner Reise heraus aus einem persönlichen Trauma, das er im Zuge der Arbeit immer universeller gedeihen ließ.

Letztlich seien die 16 Songs des Longplayers, die gekonnt zwischen Rock und Hip-Hop changieren und Shinodas Stimme in einem bislang noch nicht gehörten Facettenreichtum zeigen, laut ihres Erzeugers „eine sehr allgemeingĂŒltige Betrachtung der Themen Trauer und Verlust. Jeder, der durch eine Ă€hnliche Erfahrung ging wie ich, wird hoffentlich Trost finden in diesen Liedern; wer eine vergleichbare Erfahrung noch nicht gemacht hat, wird anhand der Aufrichtigkeit und Persönlichkeit der Songs umso glĂŒcklicher sein, davon verschont geblieben zu sein“. Und so seien diese Veröffentlichung sowie die anschließenden Konzerte auch zu verstehen: Als mutmachendes Beispiel, dass sich auch die schlimmsten Tragödien ĂŒberwinden lassen.

Termine MIKE SHINODA „Post Traumatic Tour“ 2018

29.08.2018 Köln, Palladium
tickets

Ghosts (Official Video) – Mike Shinoda

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Weblinks MIKE SHINODA:

Homepage: mikeshinoda.com
Facebook: www.facebook.com/mikeshinoda

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