HIGHFIELD FESTIVAL 2014 – Großpösna, Störmthaler See (15.-17.08.2014)

HIGHFIELD FESTIVAL 2014 - Großpösna, Störmthaler See (15.-17.08.2014)
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Auch 2014 lockte das Highfield Festival wieder viele Festivalfreunde in den Osten der Republik, denn schließlich gab es wieder einmal ein interessantes Line-up in einer ansprechenden Location zu sehen. Das Festival hat sich längst zu einer festen Größe im jährlichen Festivalkalender entwickelt und gerade die entspannte Atmosphäre vor Ort macht es so beliebt.


Bildergalerie: Besucherfotos Highfield Festival (15.-17.08.2014)

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Freitag, den 15.08.2014:

Das Festival eröffnete eine Band, dessen Erfolg in einer noch intakten Musikindustrie wohl unausweichlich gewesen wäre. Mit einer bereits vorhandenen Fanbase hatte QotSA Gitarrist Troy van Leeuwen eigentlich den richtigen Start für sein Nebenprojekt gehabt. HIGHFIELD FESTIVAL 2014 - Großpösna, Störmthaler See (15.-17.08.2014)Doch seit der Gründung Sweetheads im Jahre 2008 blieb das Quartett weitestgehend unbeachtet und füllte meist nur die Rollen einer Supportband oder eines frühen Festivalslots, wann immer Queens of the Stone Age irgendwo auftraten. Troy an der Leadgitarre und die typischen Stoner-Riffs haben schon ihren eigenen Charakter. Der stetige Wechsel von Blues zum Fuzzsound und seine eigenwillige Bühnenperformance erinnern eher an jemanden der Bäume mit der Kreissäge vertikal fällt. Voll in seinem Element gesellen sich zwei ehemalige Mark Lanegan Band-Mitglieder dazu. Eddie Nappi am Bass und Schlagzeuger Norm Block, die den druckvollen Sound vervollständigen. Frontfrau der ganzen Bande ist Serrina Sims, die die Bühne mit Charisma und betörenden Vocals füllt. Sie im Glitzerdress, der Rest in dunklen Anzügen gehüllt, lassen Sweethead wie entsprungene Moviestars erscheinen. Doch war es definitiv noch zu früh um ihre Fanbase auszubauen, kaum mehr als 50 Leute nutzten die Zeit an der Blue Stage.

Später spielte an selbiger Stelle die norddeutsche Post-Punk Band Findus, welche alles versuchte den Leuten mehr Stimmung zu entfachen. Mit seinem fordernden Gesang und seinem Performance-Mix aus Gesten und ständiger Bewegung sprang Sänger Lüam von einer Stelle der Bühne zur nächsten. Eines sei aber gesagt: Post-Punk, wie sie ihren Stil selbst deklarieren, klingt anders. Alles in Allem war es eher wie Kraftklub mit etwas Sportfreunde Stiller oder Broilers. Ihr neustes Werk Vis a vis klingt ganz nett, doch wird es schnell langweilig. Ebenso wirkten die meisten der Highfield Besucher zu dem Zeitpunkt. Bald folgten American Authors. Eine Band die man schonmal irgendwo im Radio gehört hat. Konnte ja gar nicht so schlecht sein, bei so vielen positiven Meinungen über die vier Jungs aus Brooklyn, NY. Trotzdem blieben meine Erwartungen auf Minimum. Ihr Auftritt war respektabel und perfekt für den noch frühen Abend. Live kommen sie jedenfalls noch mal etwas rauer und interessanter rüber. Eine Bühnenpräsenz die an The All-American Rejects erinnert, nicht zuletzt wegen des charismatischen Frontsängers. Gesanglich fühlt man sich schnell an die Imagine Dragons erinnert,HIGHFIELD FESTIVAL 2014 - Großpösna, Störmthaler See (15.-17.08.2014) durch diese leicht raue Stimme, doch reicht ihr musikalisches Spektrum in verschiedenste Richtungen. Einsätze von Synthesizern mischen sich ebenso in ihre Songs, wie Einflüsse von Fun oder dem stadionartigen Folkrock von Mumford & Sons.

Joey Cape, Gitarrist der Band Me First and the Gimme Gimmes sorgte für noch mehr Punk auf der Green Stage. Neben seinen Aktivitäten als Solokünstler, bereist er derzeit wieder als Sänger der seit 24 Jahren bestehenden Band Lagwagon die Bühnen. Den Totalkontrast in jedem Festival-Line-up bieten Künstler, die Spass machen oder auf Rockfestivals die Randbereiche von Genres ausfüllen. An diesem Tag lag es in den Händen der Fünf Sterne Deluxe. Mit ihrem Intro als starre Spielfiguren, die anschliessend lebendig die Bühne mit ihrem Hip-Hop einnahmen sorgten sie für neugierige Blicke. Gediegener ging es anschließend bei Frank Turner zu, den ein Großteil der Festivalbesucher auf der Liste hatte. Er bereicherte bei Sonnenuntergang mit Songs wie dem natürlich nicht fehlenden Recovery die Atmosphäre am Störmthaler See nochmals, bevor es auf der Nachbarbühne Zeit war für Punkikone Brody Dalle.
Kann man sie eigentlich noch so bezeichnen? Seit ihrer umjubelten Zeit als Frontfrau der Distillers zum Anfang des Jahrtausends, ging sie eine einflussreiche Ehe mit Josh Homme ein, die sie in eine etwas andere Richtung lenkte. Weg vom Dreiakkordpunk sorgte sie für zahlreiche positive Kritiken als sie vor 6 Jahren mit der Band Spinnerette ihre Karriere fortsetzte. Immer dabei Gitarrist Tony und seit Spinnerette auch Dave Hidalgo, besser bekannt als Drummer von Social Distortion. Und auch beim Highfield ist er wieder mit dabei, nachdem er unter Brody’s nun diesjährig gestartetem Solo Debüt vorerst ersetzt werden musste. Schließlich sind gute Schlagzeuger Mangelware und nach seiner Tour unter CJ Ramone und zuletzt Chuck Ragan fügte er sich sofort wieder nahtlos in Brody’s Line-up ein. Was den Stil von Spinnerette, die komplexen Gitarrenparts, ausmachte, HIGHFIELD FESTIVAL 2014 - Großpösna, Störmthaler See (15.-17.08.2014)fehlt nun da sie diesmal wieder nur zu viert sind und die Bassline im Vordergrund steht. Mit lauten Riffs und der Absicht Spinnerette komplett vergessen zu lassen, gab das Set nur Songs vom aktuellen Album Diploid Love zum Vorschein, sowie alte Klassiker der Distillers.

Den ersten Tag beim Highfield beendeten Placebo und Queens of the Stone Age gleichermaßen zufriedenstellend. Wo bei Placebo noch bei bereits dunklem Abendhimmel die Bühnenbeleuchtung eine Bereicherung der ganzen Performance darstellte, gab es bei den Queens mal wieder nur etwas Rot und Grün. Änderte aber nichts daran, dass fast alle die regenlose Zeit nutzten sich diese Bands anzusehen. War der ganze Tag ansonsten doch leider geprägt von Schauern und dunklen Wolken. Spaß gemacht hat es trotzdem.

Bildergalerie: Bandfotos Highfield Festival Tag 1 (15.08.2014)

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Samstag, 16.08.2014:

Tag 2 des Highfield Festivals am Störmthaler See bot diesmal einiges an deutschen Acts, vor allem norddeutsche. Beginnen wir mit der Hamburger Band Montreal, bei der es zügig und punkig losging. In diesem Jahr erscheint ihr bereits zweites Album seit ihrem Wechsel HIGHFIELD FESTIVAL 2014 - Großpösna, Störmthaler See (15.-17.08.2014)von Hamburg Records zu Amigo Records, namens Sonic Ballroom, wovon sie bereits erste Werke zum Besten gaben.

Anschließend war es Zeit für ein Rock Duo, bestehend aus Schlagzeuger Ben Thatcher und Sänger, sowie Bassist Mike Kerr. Ihr Bandname Royal Blood kursiert seit einem Jahr bereits in der Musikszene umher, gefolgt von besten Kritiken über ihre Performance sowie des in Kürze erscheinenden selbstbetitelten Debutalbums. Musikalische Duos sind keine Seltenheit mehr und jede Band versucht ihren angestrebten Sound zu entwickeln. Bei den einen kommt das Schlagzeug vom Band und man konzentriert sich auf den Rest. Bei anderen Bands geht es um die Vocals und die Songs selber, wo man den Part des Bassisten dann so kompensiert, dass man als Gitarrist auf der tiefsten Saite spielt. Royal Blood machen das, was DFA 1979 bereits vorgemacht hatten: Mit hochgestimmtem Bass und viel Distortion einen so druckvollen Sound zu erzeugen, dass man gar nicht merkt, dass es ein Bass ist. Als Proberaumnachbarn der Blood Red Shoes kombinieren die beiden unscheinbaren Jungs aus Brighton die KreativitätHIGHFIELD FESTIVAL 2014 - Großpösna, Störmthaler See (15.-17.08.2014) eines Jack White mit dynamischen Riffs der Black Keys. Gesanglich gar nicht so weit abgelegen erinnern die Vocals teilweise stark an eventuelle Einflüsse. Out Of The Black erinnert an Steven Ansells Gesangsparts bei den Blood Red Shoes und ein Song wie Figure It Out klingt fast wie von den White Stripes.

Weiter im Programm ging es mit einer schwedischen Folk-Punk Formation um Rocklegende Dennis Lyxzén. Ihr Debutalbum erschien erst in diesem Jahr, doch entstand das Projekt INVSN (Invasion) bereits 1999 als Soloprojekt unter dem Namen The Lost Patrol. Später als The Lost Patrol Band und nach einer weiteren Namens- und mehreren Line-up Änderungen ist es nun eine Band aus ehemaligen Mitgliedern von The International Noise Conspiracy. Alle schwarz gekleidet, doch mehr wie aus einem Western stammend, standen sie auf der Highfield Bühne und gaben Songs ihres ersten englischsprachigen Albums zum Besten.

HIGHFIELD FESTIVAL 2014 - Großpösna, Störmthaler See (15.-17.08.2014)Ein Name stand im Line-up, den man schon lange kennt, doch bekam man diese Band nie so wirklich zu Gesicht: Taking Back Sunday. Wie aus dem Nichts waren sie auf einmal für Deutschland angekündigt, mit einem Auftritt beim Highfield Festival und einer recht großen Europatour. So waren die Erwartungen auch dementsprechend hoch, doch was da auf die Bühne schritt war der reinste Fehltritt. Instrumental dennoch akzeptabel spielte die Band, als wär alles in Ordnung. Doch Sänger Adam Lazzara bewies wie man nicht klingen sollte. Eine völlig verlorene Stimmenkontrolle, ging es von einem schiefen Ton zum Nächsten, war er besoffen? Dann könnte man wenigstens einen Grund dafür nennen, doch am besten vergisst man den Auftritt schnell wieder.

Im weiteren Abend fügten sich dann aber wieder Künstler ein, die ihrer Performance völlig gerecht und dementsprechend bejubelt wurden. Ob es der völlig hyperaktive Axel Bosse mit seinen Kranichen war, oder die deutsche Metalcore-Band Eskimo Callboy, die allein mit ihren Outfits und Makeups schon interessant waren.HIGHFIELD FESTIVAL 2014 - Großpösna, Störmthaler See (15.-17.08.2014) Revolverheld sorgten daraufhin für die ruhigen Momente, Terrorgruppe für den nötigen Punkrock und Fettes Brot für den Quoten-Hip-Hop am Samstag.

Zu guter Letzt, kamen bei tosendem Jubel die drei Jungs von Blink 182 auf die Bühne um den Abend zu beenden. Um den wieder Mals beginnenden Nieselregen vergessen zu lassen rockten sie die Bühne so gut es ging. Zwar sind die beiden Frontherren Tom DeLonge und Mark Hoppus nicht mehr die fittesten, doch machten sie alle miesen Erinnerungen wett, schließlich hieß es vor einer Weile doch häufig, dass sie keine gute Liveband wären. Schnell wurde auch klar wer hier der Kern und Antreiber der Band ist. Nicht Mark und auch nicht Tom an den Mikros, sondern Schlagzeuger Travis Barker, der wie eine Maschine von Beginn an und unter zusätzlicher Beleuchtung oberkörperfrei alle die Kräfte in die Songs brachte die nötig waren um eine ordentliche Show abzuliefern.

Bildergalerie: Bandfotos Highfield Festival Tag 2 (16.08.2014)

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Sonntag, 17.08.2014:

Es ging in den dritten und letzten Tag beim diesjährigen Highfield Festival und die Qualität nahm keinesfalls ab. Viele weitere namenhafte Musiker warteten darauf die Bühne zu erobern. Doch zwischen all denen gab es zwei Bands, die man sich genauer angesehen haben sollte. HIGHFIELD FESTIVAL 2014 - Großpösna, Störmthaler See (15.-17.08.2014)Erstere eröffnete die Green Stage pünktlich um 13:30 Uhr mit ihrem ersten Auftritt in Deutschland. Die Marmozets sind eine reine Geschwisterband, bestehend aus den beiden Brüdern Jack und Will Bottomley (Gitarrist und Bassist), sowie Josh, Sam und Becca Macintyre. Schlagzeuger Josh hämmert unentwegt auf sein Drumkid und verkörpert so auf der Bühne bestens jene Energie, die die komplette fünfköpfige Truppe aus ihren Instrumenten holt. Sam und Jack, die mit ihren Gitarrenriffs ähnlich ekstatisch wie es ein Sameer der Band Flyleaf macht, die Bühne rocken und einen Rocksound kreieren der sich mit Beccas Stimme so gut vereint, dass seit etwas über einem halben Jahr bereits alle Kritiker ihr Album sehnsüchtig erwarten. Das am 29. September erscheinende Werk The Weird And Wonderful Marmozets enthält Alternative-Rock der in manchen Phasen schon mit Beccas Screaming in den Corebereich tendiert und selbst in ruhigen Songs mit wunderbar integrierten Gitarrensolos überzeugt.

Zweite zu erwähnende Band sind die Punkrocker Pascow. Pascow ist der Nachname eines Charakters aus Stephen Kings’ Friedhof der Kuscheltiere. Mit ihrem in diesem Jahr veröffentlichten fünften Album Diene der Party sind sie immer noch nicht sonderlich HIGHFIELD FESTIVAL 2014 - Großpösna, Störmthaler See (15.-17.08.2014)bekannt und werden in solchen Festivalline-ups leider schnell übersehen. Doch was die vier aus Rheinland-Pfalz und dem Saarland stammenden Jungs drauf haben steht außer Frage. Intelligente, aussagekräftige deutsche Texte gepaart mit melodischem Rocksound ließen Kritiker ihre neuste Platte hochjubeln und auch auf der Bühne des Highfield Festivals war ihre Performance ein Fest. Fast eskalierende Vocals mit Gitarrenmelodien, die meist völlig ohne Refrain auskommen trafen nicht nur die Geschmäcker der Highfield Besucher, sondern auch Fans der Ärzte und Toten Hosen, für die sie bereits Supportact waren. Zwischen den Marmozets und Pascow spielten noch die Kanadier The Flatliners. Mit Punkrock aus Toronto ein angenehmes Warmup für die darauffolgenden Pascow.

Anschließend ging es weiterhin wuchtig zu, doch diesmal mit Blues und Stonersounds der live immer wieder begeisternden Band Of Skulls. Egal in welcher Kaschemme, Halle oder auf welcher Festivalbühne sie gerade auftreten oder zu sehen sind – ihr Sound ist jedes Mal beeindruckend. Nicht nur für hartgesottene Fans, sondern auch für Neuentdecker, die sich vom ersten Song an wie hypnotisiert zur Bühne gewandt haben. Gretchsound vom Feinsten, und für Gitarristen immer wieder ein Traum jemandem zuzuhören der vielleicht als einziger Gitarrist so einen breiten Sound kreieren kann. HIGHFIELD FESTIVAL 2014 - Großpösna, Störmthaler See (15.-17.08.2014)Dazu lassen die engelsgleichen Vocals von Bassistin Emma den Sound der Band zu eingehenden Rockhymnen verschmelzen.

Weiter ging es mit noch mehr Wucht und noch mehr Punk. Turbostaat und Converge ließen den Stimmungspegel wieder nach oben schießen bis es Zeit war für die Urgesteine der Emo/Pop/Punk Szene: Jimmy Eat World. Als Vorbild vieler neu entstandener Bands in diesem Jahrtausend, haben sie sich überhaupt nicht verändert. Immer noch spielen sie ihre neuen und alten Hits, wie natürlich Sweetness, The Middle oder Lucky Denver Mint, ohne sich dabei neu erfinden zu müssen. Zwischen all den kommenden und gehenden Bands blieben sie ihrem Image treu, ihrer Bühnenperformance die nichts Besonderes ist oder sein soll, sondern jedes Mal vor allem von der Stimmung der Fans getragen wird. Und das ist es auch, was man von JEW in Erinnerung behält. Nicht die Band, sondern das Gefühl des Moments, das man während ihres Auftritts empfunden und erlebt hat.

Die letzten Bands am Sonntag hatten alle ihre Methoden eine unvergessliche Stimmung zu bewirken. Ob Bela B. mit seiner Bühnenpräsenz und seiner Country/Folk Kollegin Peta Devlin, The Hives mit ihrem Nachweis eine der besten Livebands überhaupt zu sein, den Beatsteaks, die ohnehin schon als grandiose Festivalband bekannt sind, oder den Hiphop Senkrechtstartern Macklemore & Ryan Lewis, welche mit allerhand Pyrotechnik ihr Set als Headliner noch etwas interessanter machten. Recht ungewohnt, dass ein relativer Newcomer solchen Genres gleich als Headliner gesetzt wird, HIGHFIELD FESTIVAL 2014 - Großpösna, Störmthaler See (15.-17.08.2014)doch Charterfolge punkten und so sorgten sie Mangels allzuvieler Songs mit einer fast übertriebenen Show, einer Liveband und viel Moralpredigten zwischen den Songs für polarisierende Meinungen. Aus Promotiongründen mit dabei war übrigens Fences, der auf Macklemores aktuellstem Werk Arrows für den Gesang zuständig war.

Was kann man nun als Resultat über das Highfield Festival sagen? Seinem Ruf als eines der wichtigsten Indie-Rock Festivals wird es mehr als gerecht. Mit einem guten Mix aus Top Newcomern, interessanten kleinen Bands und beliebten Festivalgrößen hält sich der Ticketverkauf seit vielen Jahren bereits am "Sold-Out Status". Es bleibt selbst am mächtigsten Festivalwochenende im Jahr eine super Alternative.
Wer übrigens vor hat hin und wieder mal mit dem Auto irgendwohin zu fahren, sollte dies am hellichten Tag machen. Sobald es dunkel war, wurde der Acker bzw. Parkplatz dieses Mal nur noch von Strahlern umrandet, die nicht nur die Autos beleuchten, sondern auch jeden blenden, der versucht sein Auto zu finden. Ein nahegelener Strand, gute Organisation und ein übersichtliches Festivalgelände lassen aber die kleineren Mankos wieder vergessen und sorgen dafür, dass man das Highfield Festival in guter Erinnerung behält und sich schon auf das nächste Jahr freuen kann.

Bildergalerie: Bandfotos Highfield Festival Tag 3 (17.08.2014)

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Fotos: André Techert

 

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