DARK ORANGE & CHANDEEN für drei Auftritte in Berlin, Hamburg und Kiel

DARK ORANGE & CHANDEEN für drei Auftritte in Berlin, Hamburg und Kiel
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Ein Abend für Fans himmlischer Stimmen, von sphärischen Sounds und Gitarren. Entrückt und düster, voller Sehnsucht, euphorisch und poetisch. Ein Abend, um auf Reisen zu gehen.

Das verspricht die kleine Tour von Dark Orange und Chandeen, die sie im Februar 2011 nach Berlin, Hamburg und Kiel führen wird.

DARK ORANGE / CHANDEEN – live 2011

11.02.2011 – Berlin, Slaughterhouse (mit Firehead, Saline Grace & Dead Beat Project)
Einlass: 20.00 Uhr, Beginn: 20.50 Uhr
Tickets: www.hekticket.de

12.02.2011 – Hamburg, Logo (mit The Noonday Dreams & Dead Beat Project)
Einlass: 20.00 Uhr, Beginn: 21.00 Uhr
Tickets: www.eventim.de, www.ticketmaster.de

13.02.2011 – Kiel, Pumpe „Roter Salon“ (mit The Noonday Dreams & Dead Beat Project)
Einlass: 18.30 Uhr, Beginn: 19.30 Uhr
Tickets: www.eventim.de, www.ticketmaster.de

Hier gibt es für euch noch ein paar Informationen zu den auftretenden Bands:

DARK ORANGE

Sie sind zurück mit einem neuen Album. Shoegaze Space Pop ohne Rücksicht auf Trends. Dark Orange gründete sich Ende der 80er
Jahre und wurden in dieser Zeit eine der ersten Heavenly Voices-Speerspitzen des Kultlabels Hyperium. Die Auflösung erfolgte nach dem
letzten Konzert 1993. Viel Zeit ist seitdem vergangen. Und als wäre die Band nur auf den Dachboden gegangen, um ihre versteckten
Songdiamanten zu bergen, so funkelnd neu und frisch klingen die neuen Songs. Auf dem aktuellen Album „Clouds, Paperships And Fallen
Angels“ wirken Gastmusiker von And Also The Trees mit, Robin Guthrie von den Cocteau Twins verpasste diesem noch einen klanglichen
Edelsteinschliff.

Infolinks: www.myspace.com/darkorange

Mit auf der Bühne steht Julia von Chandeen. Nach der gemeinsamen Show auf dem Wave und Gotik Treffen 2010 in Leipzig fließt die
Musik beider Bands untermalt von atmosphärischen Visuals ineinander.

CHANDEEN

DARK ORANGE & CHANDEEN für drei Auftritte in Berlin, Hamburg und Kiel1990 gegründet, hat die Band das ‘Heavenly Voices’-Genre geprägt. Das Video zu „Skywalking“ wurde für den Deutschen Musikvideo
Award nominiert und auf diversen Musiksendern wie MTV und VIVA gezeigt wurde. 2003 lösten sie sich nach der Veröffentlichung ihres
Albums „Echoes“ auf, das Kapitel Chandeen schien sich für immer zu schließen. Aber nichts da: Harald Löwy, treibende Kraft hinter
Chandeen und dem Kalinkaland-Label, hauchte der Band neues Leben ein. Die Stimme von Chandeen ist seit 2007 Julia, die der Musik
einen neuen, beseelt-melancholischen Charakter verleiht. Mit dem 2008 veröffentlichten Album „Teenage Poetry“ gelang der Band ein
eindrucksvolles Comeback, das von Presse und Fans gleichermaßen bejubelt wurde. Zurzeit arbeitet die Band an einem neuen
Studioalbum.

Infolinks: www.chandeen.comwww.myspace.com/chandeenwww.kalinkaland.de

THE NOONDAY DREAMS

Nach der Veröffentlichung ihres Debütalbums „Shelleyan Cloud“ im Frühjahr 2010 sind die Noonday Dreams nun endlich auch live auf der
Bühne zu erleben. Inspiriert von Bands wie den Smiths und dem Surfsound der 60er Jahre entwickelte die Band ihren ganz eigenen
Sound zwischen schwelgerischer Melancholie und überschwänglicher Euphorie. Songs, die direkt einem David Lynch-Soundtrack zu
entstammen scheinen. The Noonday Dreams live – Musik für Träumer mit einer Portion Wehmut und einem blitzenden Augenzwinkern im
Blick.

Infolink: www.myspace.com/thenoondaydreams

FIREHEAD
Gegründet 2008 trat die Band das Erbe ihrer Vorgängerbands Head on Fire und Marquee Moon an. Geprägt vom britischen New Wave,
Post-Punk und Gothik Rock der 80er vereinen Firehead melodische Gitarrenriffs und subtile Elektronik. Nach Konzerten mit Clan of Xymox
und The House of Usher sorgte die EP „The Last Sight“ für ein erstes Hörzeichen, das erste Album soll im Mai 2011 erscheinen. Live
bekommt die zweiköpfige Band Verstärkung an Gitarre und Bass sowie von Gastsängerin Anne (sonst Frontfrau von Idea und Last
Lament).

Infolink: www.myspace.com/firehead-92

SALINE GRACE
Von der Berliner Band geht eine tiefe sinistre Faszination aus. So vereinen sie einerseits die beklemmenden oder gar jazzig untermalten
Szenen eines David Lynch mit Nick Cave´scher Wut als auch der philosophischen Poetik eines Leonhard Cohen und erzeugen
andererseits bildhafte Synästhesien, welche nächtliche Panoramen aus imaginär entrückten Roadmovies aufkommen lassen. Bewusst
antiquiert gesetzte Arrangements gemahnen nicht selten an jene mystischen Momente von The Doors und setzen Sänger und Songwriter
Ricardo Hoffmanns warmen Bariton grandios in Szene.

Infolinks: www.salinegrace.dewww.myspace.com/salinegrace

DEAD BEAT PROJECT

Olivier Goyet, der musikalische Kopf des französischen Projekt Dead Beat Projekt bietet auf der Bühne zusammen mit Bodyart
Performerin Gwam ein fesselndes und einzigartiges audiovisuelles Erlebnis. Verführerische Klangwelten, die von Neoklassik über Trip
Hop bis hin zu Ambient reichen. Die rein instrumentalen Stücke haben cineastisches Potential. Goyet erschafft faszinierende und
betörende Klanglandschaften, das aktuelle Album "R’Evolution" erscheint dieser Tage.

Infolinks: www.deadbeatproject.comwww.myspace.com/deadbeatprojectuk

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