AMPHI FESTIVAL 2008 Tag 1 (19.07.2008)

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Nachdem das diesjährige IV. Amphi Festival bereits am
Freitag mit dem erstmals ausgetragenen Amphi Cup Fußballturnier eröffnet wurde,
bei dem sich einige der beim Festival auftretenden Künstler mit Veranstaltern,
Medienvertretern und Fans am runden Leder vergnügten, wurde der musikalische
Event am Samstag pünktlich zur Mittagszeit eröffnet. In diesem Jahr konnten die
Veranstalter bereits eine Woche vor dem Festival "Ausverkauft"
vermelden und so strömten den gesamten Samstag Mittag die insgesamt 12.000 Besucher in das wunderschöne
Areal des Kölner Tanzbrunnens, wo Mina Harker gegen 12 Uhr auf der Hauptbühne
den Auftakt machten. Für uns ging es allerdings erst mit Zeromancer knapp zwei
Stunden später so richtig los.

Zeromancer kommen aus Norwegen und sind 1999 aus der in ihrer Heimat recht
erfolgreichen Band Seigmen hervorgegangen. Sie stehen für rockigen Synthpop mit
eingängigen Melodien und konnten im Jahre 2000 mit ihrer ersten Single
"Clone Your Lover" gleich einen Clubhit landen, der auch gleichzeitig
Vorbote für das gleichnamige Debutalbum war, welches sich ebenfalls in der
Szene durchsetzen konnte und den weiteren Weg für die Norweger ebnete.

Insbesondere live machte sich die Band in der Folgezeit einen Namen, was sie
auch beim diesjährigen Amphi Festival wieder unter Beweis stellte. Sänger Alex
steht dabei deutlich im Vordergrund, stolziert über die Bühne und posiert was
das Zeug hält, während seine Band den entsprechenden Rock-Teppich unter ihm
ausbreitet. Natürlich durfte auch die im letzten Jahr erschienene aktuelle
Single "Doppelganger I Love You" nicht im Set fehlen, auf das
seinerzeit angekündigte neue Album muss man indes weiter warten.

Anders als zwei Wochen zuvor beim Blackfield Festival finden die Konzerte beim
Amphi Festival auf zwei Bühnen zeitversetzt statt, was es dem Veranstalter
erlaubt, mehr Bands aufzubieten, wobei weitestgehend auch darauf geachtet
wurde, dass sich Bands die ein ähnliches Publikum ansprechen, nicht zeitlich
überlappen. Für uns hieß das aber, dass wir oftmals während der Konzerte zwischen
Hauptbühne und Theater wechseln mussten und so nur selten einen Auftritt
komplett sehen konnten. Dies war auch gleich am Anfang der Fall als wir noch
während der Zeromancer Show ins Theater
abwanderten, um den Auftritt von Grendel nicht zu verpassen.

Grendel stammen aus den Niederlanden und haben im letzten Jahr, pünktlich zum
zehnjährigen Bestehen, ihr drittes Album "Harsh Generation"
veröffentlicht, wobei der Name schon andeutet, in welche Richtung es geht, denn Grendels Musik ist irgendwo im Spannungsfeld
zwischen Electro und Industrial beheimatet und die Band kann bereits auf einige
Clubhits zurückblicken, darunter die Kernkraft 400 Coverversion von
"Zombie Nation", die das Original sogar noch übertrifft.

Auch live konnten [VLRK], [M4RC] und [MRKO], wie sich die Bandmitglieder
szenekonform nennen, überzeugen und ließen die Menge zu ihren Basslinien tanzen. Eine Aufforderung, der die Anwesenden nur zu gerne
nachkamen und den Pulsschlag schon mal etwas nach oben pushten.

Zunächst etwas kurios ging es auf der Hauptbühne weiter, denn Moderator Honey
ließ es sich nicht nehmen, die nächste Band
selbst anzukündigen: Welle:Erdball, deren Sänger er "zufälligerweise"
bekanntlich selbst ist. Zunächst enterten er und A.L.F. die Bühne und während
sie den Set eröffneten, betraten auch Fräulein Venus und Plastique die Bühne
und begannen, eine Kunststoffplane im Hintergrund der Bühne zu bemalen. Ein
Kunstwerk, welches im Laufe des Auftritts immer weiter Form annahm.

Wie bei einem Festival üblich setzte sich die Tracklist, oder wie es bei
Welle:Erdball wohl besser heißt, die
Live-Sendung, hauptsächlich aus den bekannteren Songs der Band zusammen und
auch die aktuelle Single "Ich bin aus Plastik", selbstverständlich
vorgetragen von "Plastique", durfte nicht fehlen. Restlos begeistert
war das Publikum natürlich wieder beim Tophit "Starfighter F-104G",
bei dem es kein Halten mehr auf dem schönen Gelände des Tanzbrunnens gab.

Weiter ging es aber erst einmal mit einem kurzen Wechsel ins Theater, wo sich
mit Ashbury Heights aus Schweden, die
Senkrechtstarter des Jahres 2007, die Ehre
gaben. Ich hatte sie bereits im letzten Jahr im Rahmen der Out Of Line
Festivals gesehen und damals hatten sie mir recht gut gefallen, wenn mir auch
einige ihrer Songs zu sehr in die Blutengel-Ecke abdrifteten, was wiederum
andere Songs zum Glück wieder wett machten.

Beim Amphi blieb der Auftritt in meinen Augen jedoch etwas farblos, zumal sich
die beiden eigentlich gerade für diesen Auftritt eine Menge vorgenommen hatten. Zu Beginn übernahm Yasmine
den Gesang und Anders stellte sich ans Keyboard, beim nächsten Track wurden
diese Aufteilung wie des öfteren während des Gigs gewechselt, die extra
verpflichtete Tänzerin tanzte meist am hinteren Bühnenrand und war wegen der
spärlichen Bühnenbeleuchtung selten oder kaum zu sehen. Und auch wenn die
vorderen Reihen gut mitgingen, war es aus meiner Sicht ein akzeptabler Auftritt, aber
sicher nicht das, was man sich zuvor erhofft hatte.

Auf der Hauptbühne ging es weiter mit Zeraphine, neben den Dreadful Shadows und
Solar Fake (welche beide vor zwei Wochen beim Blackfield Open Air auftraten),
das dritte Projekt von Workaholic Sven Friedrich. Dieser hatte Zeraphine im
Jahre 2000 gemeinsam mit Dreadful Shadows Mitstreiter Norman Selbig gegründet
und die beiden veröffentlichten mit drei weiteren Bandmitgliedern bisher
insgesamt vier Studioalben, wovon das letzte 2006 erschien und auf den Namen
"Still" hört. Zeraphine sind sozusagen die würdigen Nachfolger der
Dreadful Shadows, da sie deren Stil ins neue Jahrtausend transportierten und
die Sounds durch Alternative-Einflüsse weiterentwickelten.

Live wirken die fünf dann auch tatsächlich wie eine etwas gemächlichere Version
der Dreadful Shadows und natürlich steht Sänger Sven Friedrich auch hier ganz
klar im Rampenlicht und zieht die Blicke gekonnt auf sich. Obwohl die Musik
nicht direkt meinen Geschmack trifft, ein netter Auftritt und die Sven Fans
unter den Anwesenden konnten dem Gig natürlich noch einiges mehr abgewinnen und
waren durchweg zufrieden.

Noch mehr als das, nämlich restlos begeistert waren wir hingegen vom letzten
Lebenszeichen der Ausnahmeband Haujobb im Theater. Mastermind Daniel Myer muss
kaum noch vorgestellt werden, zu sehr hat er die musikalische Entwicklung in
der Szene durch solch Projekte wie Destroid, Architect, Cleen, Cleener und vor
allem eben Haujobb vorangetrieben und seine Zuhörer mit immer komplexeren
Soundgebilden begeistert. Nun sollte es also soweit sein: Haujobb hatten für
das Amphi Festival zum Live-Abschied aus Zeitgründen geladen und
verabschiedeten sich endgültig von den Konzertbühnen der Welt. Klar, dass das
Theater daher auch schon zu dieser Zeit prall gefüllt war und die Anwesenden
den letzten Minuten von Haujobb entgegen fieberten.

Und es ging auch gleich ordentlich zu Sache, denn Sänger Daniel war von Beginn
an äußerst konzentriert und peitschte das Publikum mit seinem teils
hypnotischen, dann wieder energischen Gesang nach Vorne und es folgten vierzig
unvergessliche Minuten, die leider wie im Flug vergingen und somit viel zu kurz
angelegt waren. Den Song "Yearning" widmete Daniel emotional dem in
der Szene vielen durch seine Arbeiten für Raveline oder den Bodystyler
bekannten "Niels 23", der am 02.12.2007 urplötzlich verstarb. Er galt
als absoluter Musikfachmann und prägte u.a. den Begriff
"Weiberelectro", der noch heute vielfache Verwendung findet. Ein
wirklich sehr ergreifender Moment, der keinen geeigneteren Rahmen hätte finden
können. In der Folgezeit ging es mit einigen großartigen Stücken weiter, bevor
gegen kurz nach 17 Uhr auch die Ära Haujobb, zumindest im Hinblick auf deren
Live-Aktivitäten, zuende ging und sich Daniel mit den Worten "Wir waren
und sind für immer Haujobb, machen jetzt aber Platz für all die neuen
Bands" verabschiedete, woraufhin die Anwesenden durch Pfiffe versuchten,
die vier doch noch zum weitermachen zu bewegen. Bleibt zu hoffen, dass sie es
sich tatsächlich noch einmal irgendwann anders überlegen, denn die Fans und
Bühnen der Republik werden Haujobb schmerzlich vermissen.

Vermutlich um schnell mit dem gerade Erlebten abschließen zu können, stand
Daniel Myer nur eine knappe Viertelstunde später bereits wieder auf der Bühne,
dieses Mal allerdings im feinen Zwirn am Keyboard der schwedischen Band
Covenant auf der Hauptbühne des Festivals. Die Band existiert bereits seit mehr
als zwanzig Jahren, doch ihr grandioses Debutalbum "Dreams Of A Cryotank"
datiert erst aus dem Jahre 1994. Mittlerweile können Covenant auf sechs
Studio-, zwei Live- und ein Best Of-Album zurückblicken, hatten die Futurepop
Szene entscheidend mitgeprägt und ein neuer Longplayer wird derzeit
aufgenommen.

Neben Daniel Myer betrat zunächst Joakim Montelius auf Krücken die Bühne, er
hatte sich am Vortag beim Amphi Cup verletzt, wollte sich diesen Auftritt aber
natürlich nicht entgehen lassen. Als letzter im Bunde betrat dann Sänger Eskil
Simonsson die Stage und los ging es. Es folgte Hit auf Hit und ich war froh,
dass dem letzten -eher schwächeren Album- Skyshaper keine übergroße Rolle
zugedacht war. Eskil hatte die Massen wie immer gleich im Griff, tanzte freudig
über die Bühne und unterhielt das Publikum prächtig und es wurde ausgelassen
gefeiert. Joakim übernahm wie gewohnt die Backingvocals und Daniel Myer
ersetzte seine Keys zeitweise durch ein Drumkit, was stets zusätzliche Energie
auf der Bühne freisetzte. Nach einem knappen Jahr der Kooperation lässt sich
festhalten, dass Covenant von der Hinzunahme von Daniel Myer ins Lineup
profitiert und noch einmal zugelegt haben und man darf gespannt sein, wie sich
Daniels Einflüsse auf dem kommenden Album bemerkbar machen werden.

Weiter ging es auf der Hauptbühne mit einem weiteren charismatischen Sänger,
denn Alexander Veljanov betrat gemeinsam mit seinem Mitstreiter Ernst Horn,
sowie drei Livemusikern die Stage und Deine Lakaien eröffneten ihren Set.
Gegründet 1985 machten sich der mit einer Ausnahmestimme gesegnete Alexander Veljanov
und der Vollblutmusiker Ernst Horn schnell einen Namen in der Dark Wave Szene
und bereicherten diese stets mit avantgardistischen Einflüssen. Der endgültige
Durchbruch gelang Ihnen 1991 mit ihrem zweiten Album "Dark Star" und
der darauf enthaltenen Hit-Single "Love Me To The End". Mittlerweile
haben Deine Lakaien sieben Alben veröffentlicht und immer versucht, ihre Musik
auf verschiedenste Arten darzubieten. So  traten sie neben regulären
Konzerten auch vielfach mit Acoustic-Sets auf oder wie beim letztjährigen M’era
Luna mit einem kompletten Orchester.

Dieses Mal wurden sie wie Veljanov mitteilte gebeten, auf dem Amphi Festival
ein Best Of Programm aufzuführen und dieser Bitte kamen sie auch gerne nach.
Und so wurden die Zuschauer mit einigen der schönsten Songs der Bandgeschichte
verwöhnt, natürlich ganz zu deren Zufriedenheit, zeichneten sich doch gerade
die Frühwerke der beiden durch höchste Qualität aus. Für mich war es nach einem
Acoustickonzert beim Secret Garden Festival 2004 und dem Orchesterkonzert beim
M’era Luna 2008 das erste "reguläre" Deine Lakaien Konzert und mir
gefällt diese Variante am besten. Akustisch wurde es mir nach einer Weile
einfach zu langweilig da gleichförmig und der Auftritt mit Orchester erschien
bei einem Open Air Festival etwas deplaziert. Im üblichen Gewand präsentiert
entfalten die Songs hingegen genau den Charme, der sie seinerzeit auf den Alben
auszeichnete und so waren die Zuschauer entsprechend begeistert.

Kontrastprogramm gab es derweil im Theater, wo die belgischen
Post-Industrial-Urväter The Klinik auftraten.
Marc Verhaeghen gründete The Klinik 1981 im Alleingang, verstärkte die Band aber von
Zeit zu Zeit mit weiteren Musikern, zu denen von 1985 bis 1991 unter anderem
auch Dirk Ivens von Dive gehörte. Im Gegensatz zu den warmen Klängen von Deine
Lakaien schien die Luft im Theater abzukühlen als die Band die Bühne betrat.
The Klinik stehen für kühle und raue Electronicsounds und es war zu Beginn
stockdunkel im Theater.

Dirk Ivens stand dabei ganz klar im Rampenlicht der Show, Marc Verhaeghen hielt sich etwas zurückhaltend im linken Hintergrund am Keyboard auf und
überlies dem Frontman den nötigen Platz für seine Wege über die Bühne. Er sang
und schrie und das Publikum war gebannt und natürlich begeistert, als auch
solch illustre Hits wie "Moving Hands" oder "Black Leather"
zum Besten gegeben wurden. Gerade für Freunde des Old School Industrials ganz
sicher einer der Höhepunkte des Festivals.

Im Anschluss machte sich auf der Hauptbühne der Headliner des diesjährigen
Amphi Festivals bereit: Oomph! Die Band wurde vor fast 20 Jahren gegründet und
besteht aus den Gründungsmitgliedern Dero, Crap und Flux, live werden die drei
durch Hagen und L├ęo verstärkt. Nachdem man sich zunächst hauptsächlich in der
Elektroszene tummelte, begann die Band Anfang der Neunziger Jahre ihre Sounds
mit Crossover-Elementen zu vermischen und konnte ihren Bekanntheitsgrad weiter
steigern, wozu auch ihre energiegeladenen Liveauftritte beitrugen. Noch heute
gelten Oomph! als Vorbilder für Rammstein, mit denen sie auch den Drang zu
provozieren teilen und so wurde u.a. ihre Single "Gott Ist Ein
Popstar" im Jahre 2006 von einigen Medien sogar boykottiert, der Band
geschadet hat dies allerdings ganz sicher nicht.

Beim Amphi Festival 2008 nahmen zunächst die Musiker Crap, Flux, Hagen und L├ęo
ihre Plätze ein, bevor Sänger Dero wie gewohnt in eine Zwangsjacke gepresst die
Bühne des Tanzbrunnens betrat und das Lineup komplettierte. Von Beginn an wurde
klar, dass die fünf hier waren um den Fans eine ordentliche Show abzuliefern
und so hüpften sie was das Zeug hielt und schmetterten dem Publikum ihre Hymnen
entgegen, das diese begeistert aufnahm und mitsang. Gleich als ersten Song
präsentierte die Band den Siegtitel des letztjährigen Bundesvision Song
Contests "Träumst Du" (seinerzeit im Duett mit Die Happy
Frontsängerin Marta Jandov├í) und von da ab hatten die Niedersachsen das Ruder
fest in der Hand und die Anwesenden genossen jede der knapp 80 Minuten
Spielzeit.

Für den Abschluss des ersten Festivaltages sorgten derweil aber Combichrist,
die im Theater rockten. Combichrist ist ein  norwegisches Projekt um Icon
Of Coil Sänger Andy La Plegua, der Combichrist 2003 aus der Wiege hob und
seither die Tanzflächen zum beben bringt. Anders als bei Icon Of Coil geht es
hier etwas härter und fordernder zur Sache und Combichrist gelten als
Mitbegründer des Techno Body Music (TBM) Stils. Die Band feierte gleich zu
Beginn große Erfolge und insbesondere mit dem 2005er Werk "Everybody Hates
You" und den darauf enthaltenen Songs "This Shit Will Fuck You
Up" und "Blut Royale" stellte sich auch kommerzieller Erfolg
ein. Derzeit tummelt sich die Band mit ihrer aktuellen Veröffentlichung
"Frost EP : Sent To Destroy" in den Deutschen Alternative Charts (DAC).

Sänger Andys Styling erinnerte an das des Blackfield Auftritts mit Icon Of
Coil, allerdings hatte er seine hintere Kopfhälfte eingeschwärzt, was in
Verbindung mit den pyramidenartigen Haaren etwas merkwürdig, fast ritterlich
oder zwergenhaft, wirkte. Wie bei seinen Auftritten üblich war die Stimmung von
Beginn an nur als phänomenal zu bezeichnen. Andy La Plegua ist einfach ein
Entertainer par excellence und hat sein Publikum stets im Griff, animiert
dieses zum mitmachen und pusht sich auch selbst ständig weiter nach Vorne. Die
energiegeladenen Songs tun dann das Übrige, um den gefüllten Saal entgültig zum
Kochen zu bringen. Combichrist boten alles auf, was das Electroherz in den
Clubs höher schlagen lässt, "Blut Royale" und "Get Your Body
Beat" gehörten natürlich ebenso zum Set wie "This Shit Will Fuck You
Up" als umjubelte Zugabe.

Gegen halb elf verließen die vier Musiker die
Bühne ebenso erschöpft wie die anwesenden Fans das Theater und der Tag fand
einen würdigen Abschluss, der die Vorfreude auf den nächsten Tag nur noch mehr
steigerte.


Bericht und Fotos des zweiten Tages folgen in Kürze.

Später gibt es dann auch noch ausführliche Fotosets aller aufgetretenen Bands.

Geschrieben von
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