HUNTER AS A HORSE veröffentlichen Videosingle „Paradise Lost“ und feiern Debütalbum auf Metropolis Records

Mia van Wyk
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Lesedauer: 2 Minuten

Mit „Paradise Lost“ schlagen Hunter As A Horse ein neues Kapitel ihrer Geschichte auf. Nach Jahren, in denen das südafrikanische Projekt mit atmosphärischen EPs und eigenständigen Singles seinen unverwechselbaren Stil entwickelte, erscheint nun das lang erwartete Debütalbum über Metropolis Records. Im Mittelpunkt steht Sängerin und Songwriterin Mia van Wyk, deren Musik Einflüsse aus Darkwave, Dream-Pop, Electronica und Alternative-Pop zu einem ebenso düsteren wie emotionalen Gesamtbild verbindet.

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Zeitgleich mit dem Album erscheint die Videosingle „Paradise Lost“, die den konzeptionellen Mittelpunkt der Veröffentlichung bildet. Der Titelsong erzählt von persönlicher Veränderung, dem Verlust von Unschuld und der Kraft, sich den eigenen Schattenseiten zu stellen. Das dazugehörige Musikvideo greift diese Themen mit eindrucksvollen Bildern und einer bewusst dunklen Ästhetik auf. Licht und Schatten verschmelzen zu einer visuellen Umsetzung, die die intensive Stimmung des Songs wirkungsvoll unterstreicht.


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Bereits die Vorabveröffentlichungen „Here’s To All The Ones“, „Obey“, „Leviathan“, „Lighthouse“ und „Object“ gaben einen Vorgeschmack auf das Debüt. Statt lose aneinandergereihter Songs versteht Mia van Wyk „Paradise Lost“ als geschlossenes Album, dessen zwölf Titel einem gemeinsamen emotionalen Leitgedanken folgen. Pulsierende elektronische Arrangements, markante Rhythmen und ihr unverwechselbarer Gesang sorgen dabei für einen Sound, der gleichermaßen melancholisch, hypnotisch und eingängig wirkt.

Die Geschichte von Hunter As A Horse begann bereits vor mehr als einem Jahrzehnt in Johannesburg. Nach Stationen in London, Berlin und einem kreativen Rückzug in die Toskana entwickelte sich das Projekt kontinuierlich weiter, bevor Mia van Wyk zur prägenden kreativen Kraft wurde. Internationale Aufmerksamkeit erlangte Hunter As A Horse durch Platzierungen in erfolgreichen Produktionen wie „American Horror Story“, „Riverdale“ und „Élite“ sowie durch Musik für Film- und Werbekampagnen. Diese Erfahrungen haben den Weg für das Debütalbum geebnet und die internationale Wahrnehmung des Projekts nachhaltig geprägt.

Tracklist:
01. Here’s To All The Ones
02. Kiss Of Death
03. Object
04. Obey
05. Masochist
06. The Fortress
07. Paradise Lost
08. Go To Bed Now
09. Leviathan
10. Lighthouse
11. Dark Sky
12. Dead Things

Das Album kaufen: Paradise Lost | Hunter As a Horse

Mit „Paradise Lost“ bündeln Hunter As A Horse die musikalische Entwicklung der vergangenen Jahre zu einem Werk, das die Vielseitigkeit des Projekts eindrucksvoll widerspiegelt. Die Veröffentlichung markiert nicht nur den Einstand bei Metropolis Records, sondern dürfte zugleich dafür sorgen, dass Mia van Wyk und Hunter As A Horse künftig noch stärker in den Fokus der internationalen Darkwave- und Alternative-Szene rücken.

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Weblinks HUNTER AS A HORSE:

Facebook: @HunterasaHorse
Instagram: @hunterasahorse
Bandcamp: Bandcamp


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