Lesedauer: 2 Minuten
Lesedauer: 2 MinutenDrei Jahre sind vergangen, seitdem die US-amerikanische Rockband Skillet zuletzt ihre Fans im Kölner Palladium begeisterten. Damals wie heute ist der Laden rappelvoll. Seit Wochen gibt es keine Tickets mehr, weshalb die Vorfreude an diesem Abend dabei sein zu können noch größer ist.
🔊 Lass Dir den Beitrag vorlesen (KI-Stimme):
Die Mitte der 90’er gegründete Alternativ-Rockband mit Einflüssen des Nu Metal hat ihren Schwerpunkt auf Christlichen Rock gesetzt. Viele ihrer Stücke sind echte Ohrwürmer und fetzen noch mehr, wenn die ganze Halle mitsingt. Doch zunächst schauen wir auf den Opener des Abends.
Es ist mittlerweile 20 Uhr und eine französische Rockband namens Storm Orchestra eröffnet das Event. Die drei Musiker, welche sich in der Pariser Region zusammenfanden, spielen einen erfrischend fetzigen Rock, der dem Publikum gefällt. Mit gerade mal 2 Alben und einer EP stehen sie noch in den Startlöchern ihrer vielversprechenden Karriere. Maxime Goudard (Gesang, Gitarre), Adrien Richard (Bass, Backgroundgesang) und Loïc Fouquet (Schlagzeug, Backgroundgesang) verstehen es, in ihrem 30 minütigen Set die Menge mitzureißen.
Setlist: STORM ORCHESTRA – Köln, Palladium (18.04.2026)
1. Bright Soul
2. Piece Of You
3. Drummer
4. Superplayer
5. Tones Of The Thunder
6. Suspect
Kurz vor dem Auftritt von Skillet ist die Halle voll. Alle Altersgruppen sind vertreten, auch Teenager in Begleitung ihrer Eltern sind dabei. „Full House“ Doch warum ist das so? Was macht diese vier Musiker so großartig? Wir werden es gleich erfahren. Sänger und Bassist John Cooper, Gitarristin Korey Cooper, Seth Morrison an der Leadgitarre und Jen Ledger, Gesang und Schlagzeug haben ein einfaches Erfolgskonzept. Lieder mit Wiedererkennungswert, eine hervorragende Bühnenpräsenz und eine positive Ausstrahlung. Kurz um, sie haben alles, was eine Rockband haben soll.
Die Bühne bietet im vorderen Bereich viel Platz für John, Korey und Seth, während Jen mit ihrem Schlagzeug auf einer erhöhten Plattform mittig nach hinten Platz findet. Die Rückwand bildet einen 7-teiligen Monitor. Sound und Light-Setting sind super abgemischt.
So macht ein Konzert Spaß. Die Songs bilden eine wundervolle Zeitreise zwischen 2006 und dem Heute, quer durch die letzten sieben veröffentlichten Alben der Band. Gerade einmal zwei Stücke vom aktuellen Album „Revolution“ finden ihren Weg in das Set. Die beiden Songs „Ash in the Wind“ und „Unpopular“ fügen sich nahtlos in das erfolgreiche Konzept der Band ein. Auch Hits, wie „Monster“, „Feel Invincible“, „Hero“ und „Awake and Alive” finden ihren Platz und begeistern die Menge. So entsteht auch eine großartige Gesamtstimmung wie man sie sich zwischen der Menge und der Band wünscht.
Die Gesangsstimmen von John und Jen harmonisieren hervorragend zusammen und Gitarristin Korey gibt wie immer alles. Leadgitarrist Seth verkörpert da schon eher den Coolness-Faktor. Charisma und Ausstrahlung ist allen Musikern gegeben. Jedes Stück wird von der Menge gefeiert so wie gesanglich begleitet. Ein toller Konzertabend, wie man ihn sich nur wünschen kann. So kommt einem das Ende doch gefühlt viel zu früh. Nach dem Song „Monster“ gibt es auch nur noch eine Zugabe, bevor die Hallenbeleuchtung eingeschaltet wird und somit das Ende eines tollen Events einläutet.
Dankbar trennen sich Band und Fans voneinander, in der Hoffnung sich ein weiteres Mal wiedersehen zu werden.
Setlist: SKILLET – Köln, Palladium (18.04.2026)
1. Surviving the Game
2. Feel Invincible
3. Rise
4. Awake and Alive
5. Sick of It
6. Legendary
7. Ash in the Wind
8. Never Surrender
9. Whispers in the Dark
10. Lions
11. Those Nights
12. Hero
13. Not Gonna Die
14. Unpopular
15. Psycho in My Head
16. Comatose
17. Monster
18. The Resistance
Weblinks SKILLET
Homepage: Skillet
Facebook: (Skillet) Facebook
Instagram: (Skillet) Instagram
Weblinks STORM ORCHESTRA
Homepage: STORM ORCHESTRA – Official Website
Facebook: (Strom Orchestra) Facebook
Instagram: (Storm Orchestra) Instagram
Entdecke mehr von Monkeypress.de
Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.

