HELL BOULEVARD veröffentlichen neue Single „Why Did It Get So Dark?“ – zweiter Vorbote des Albums „Made in Hell“ und Deutschland-Tour 2026

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Zwischen dunklem Glamour, Rock-’n’-Roll-Attitüde und orchestraler Wucht hat sich Hell Boulevard in der europäischen Gothic-Szene eine eigene Nische geschaffen. Die 2014 gegründete Band aus der Schweiz verbindet „Goth ’n’ Roll“ mit elektronischen Akzenten und einer markanten Stimme, die ihre Songs zugleich verletzlich und theatralisch trägt. Angeführt von Matteo „vDiva“ Fabbiani, dessen Handschrift auch in zahlreichen Musikvideo-Produktionen für die Szene präsent ist, steuert das Quartett auf einen neuen Albumzyklus zu.

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Die Singe bereits vorbestellen: WHY DID IT GET SO DARK?

Mit „Why Did It Get So Dark?“ erscheint am 20. Februar 2026 die zweite Single aus dem kommenden Studioalbum „Made in Hell“. Der Song öffnet eine introspektivere Seite des Bandkosmos: Als Gothic-Metal-Ballade angelegt, entfaltet sich das Stück über orchestrale Texturen und zurückgenommene, schwere Gitarren, bevor es in eine härtere Wendung kippt. Inhaltlich kreist der Text um innere Zerrissenheit, Warten und stille Verzweiflung – nicht als Lösungsvorschlag, sondern als Verweilen in einem fragilen Zustand. Zeitgleich mit dem Release feiert ein offizielles Musikvideo Premiere.

„Why Did It Get So Dark?“ folgt thematisch auf die erste Single „Pitch Black“, die Ende 2025 innere Abgründe und Depressionen verhandelte. Beide Stücke verorten das kommende Album in einem düsteren, filmisch gedachten Klangraum. Produziert wurde das Material in den Hamburger Chameleon Studios; das Mastering erfolgte in den Abbey Road Studios in London – ein Produktionsschritt, der den Anspruch des Albums unterstreicht, klanglich weiter zu gehen als zuvor.


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Der Weg dorthin ist konsequent gewachsen: Vom selbstproduzierten Debüt „Inferno“ über „In Black We Trust“ und „Not Sorry“ bis zum jüngsten Album „Requiem“ haben Hell Boulevard ihren Stil zwischen Gothic, Rock und elektronischen Elementen stetig erweitert. Die enge Verbindung zur deutschen Szene – unter anderem durch frühe Kollaborationen mit Mitgliedern von Lord of the Lost – hat den Weg auf hiesige Bühnen zusätzlich geebnet. „Made in Hell“ bündelt diese Entwicklung in einer dunkleren, härteren Zuspitzung.

„Made in Hell“ erscheint am 24. April 2026 und wird von der Band als bewusstes Manifest verstanden. Der Sound verbindet den etablierten Goth-Rock-Kern mit orchestralen Arrangements, elektronischer Härte und einer offen getragenen emotionalen Last. Die Trackliste spannt den Bogen von direkter Konfrontation („Pitch Black“) über düstere Selbstbefragung („Why Did It Get So Dark?“) bis hin zu rebellischen Momenten. Erscheinen wird das Album als CD-Digipak, limitierte Vinyl-Edition in Neon Yellow/Pink Splatter sowie als Fanbox über NoCut.

Tracklist:
01. Pitch Black
02. Btch Pls
03. Chasing Ghosts
04. The Art Of Breaking Up
05. As Bad As I Can Be
06. Of Fallen Idols
07. Antisocial Club
08. Why Did It Get So Dark?
09. Safe Word
10. Rebels

Das Album vorbestellen: Hell Boulevard – Made in Hell

Kurz nach ihrer Albumveröffentlichung gehen die Jungs mit der „Made in Hell Tour 2026“ auf die Bühne. Die Tour führt die Band durch zahlreiche Clubs in Deutschland und angrenzenden Ländern und dient als erste Live-Präsentation des neuen Materials. Begleitet werden sie dabei von Dust of Apollon. Erwartet werden dichte Clubshows, die den härteren, industriallastigeren Zugriff von „Made in Hell“ unmittelbar erfahrbar machen – nah, laut und ohne Sicherheitsabstand.

Made in Hell Tour 2026
Support: Dust of Apollon
30.04.2026 Köln, Helios37
01.05.2026  Stuttgart, Im Wizemann
02.05.2026 München, Backstage Club
03.05.2026  Saarbrücken, Garage
08.05.2026 Leipzig, Moritzbastei
09.05.2026 Berlin, Badehaus
13.05.2026 Wuppertal, LCB
14.05.2026 Frankfurt am Main, Nachtleben
15.05.2026 Hannover, Subkultur
16.05.2026 Hamburg, Logo

Tickets für die Tour bekommst du hier: eventim.de

Weblinks HELL BOULEVARD:

Webseite: shop.hellboulevard.com/
Facebook: @hellboulevard
Instagram: @officialhellboulevard
YouTube: @hellboulevard


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