DAMAGE CONTROL: „Rage (with Leæther Strip)“ – Elektro-Industrial-Kollaboration mit dänischer EBM-Legende

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Nach neun Jahren Pause schicken die australisch-deutschen Elektro-Industrial-Spezialisten Damage Control mit „Rage“ die erste Single ihres kommenden Albums „Oblivion Grid“ ins Rennen – und haben sich dafür niemand Geringeren als Leæther Strip-Mastermind Claus Larsen ans Mikrofon geholt. Der dänische EBM-Veteran verleiht dem Track mit seiner charakteristischen rauen Stimme jene aggressive Intensität, die beide Projekte seit Jahrzehnten auszeichnet. Eine Zusammenkunft zweier Industrial-Generationen, die ihre Wurzeln in den frühen 90er Jahren hat und heute umso kraftvoller klingt.

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Damage Control – das ist seit 2012 ein internationales Kollektiv um Projektarchitekt Bill Barsby (Melbourne), der zusammen mit Alex Wise und Richard Thacker (beide ursprünglich aus Birmingham, heute Sydney) sowie dem deutschen Produzenten Markus App aus Karlsruhe einen Sound erschafft, der sich irgendwo zwischen Front Line Assembly, Skinny Puppy und klassischem EBM bewegt. Ihr Debütalbum „Ultranoia“ erschien 2017 und wurde von keinem Geringeren als Chris Peterson (Front Line Assembly, Noise Unit) produziert – ein Standard, den sie auch für „Oblivion Grid“ beibehalten haben. Peterson und Mastering-Engineer Greg Reely (Skinny Puppy, Fear Factory) sind erneut an Bord und garantieren jenen druckvollen, industriellen Sound, der Damage Control auszeichnet.

„Wir arbeiten gerne mit Gastsängern und lieben Leæther Strip seit den frühen 90er Jahren in der Industrial- und Darkwave-Club-Szene“, erklärt Barsby. Die Neugier, wie Claus Larsens Gesang mit ihrer Produktion und Petersons Sound verschmelzen würde, war letztlich der Ausschlag für diese Kollaboration. Und die Rechnung geht auf: Larsen, der seit 1988 als Leæther Strip die EBM-Szene prägt und mit Klassikern wie „The Pleasure of Penetration“ (1990) oder „Solitary Confinement“ (1992) Geschichte schrieb, verleiht „Rage“ jene kompromisslose Energie, die ihn zur Legende gemacht hat.

Chris Peterson zeigt sich begeistert über das Ergebnis: „Seit meinen ersten Gesprächen mit Bill Barsby vor über einem Jahrzehnt, die zum ersten Damage Control-Album führten, habe ich an dieses Projekt geglaubt. Bill macht Musik aus dem Herzen, die etwas Besonderes ist. Das gilt auch für das zweite Album und für die Künstler, die wir gewinnen konnten – wir alle wollten Teil davon sein. Das Resultat ist eine wunderbare Veröffentlichung mit einer Vielfalt an Songs, die ihre bisher beste Arbeit darstellt.“

„Rage“ ist seit dem 30. Januar 2026 auf allen Streaming-Plattformen verfügbar und markiert den Auftakt zu „Oblivion Grid“, dessen Veröffentlichungsdatum in Kürze bekannt gegeben wird. Wer auf druckvollen, ungeschönten Elektro-Industrial steht, der seine Wurzeln kennt und gleichzeitig nach vorne blickt, kommt an dieser Kollaboration nicht vorbei.

Weblinks DAMAGE CONTROL:

Webseite: www.damagecontrolofficial.com/
Bandcamp: Bandcamp
YouTube: DAMAGE CONTROL Youtube Channel

Weblinks LEæTHER STRIP:

Facebook: @LeaetherStrip
Instagram: @leaether_strip_official
Bandcamp: Bandcamp


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