Parkcity Live Festival 2012 – NL-Heerlen (23+24.06.2012)

Geschätzte Lesezeit: 10 Minute(n)

Am Samstag den 23. und Sonntag den 24. Juni 2012 fand in Heerlen das ParkCity Live Festival statt, welches mit einem sehr breit gefÀcherten Programm mehrere tausend Besucher in den Park Bekkerveld inmitten der Stadt lockte.

Heerlen ist eine Stadt in der niederlÀndischen Provinz Limburg, mit knapp 90.000 Einwohnern, welche kurz hinter der deutschen Grenze (nahe Aachen) liegt. Die Anfahrt mit dem Auto lief reibungslos und der Veranstaltungsort wurde schnell gefunden, da ausreichend Hinweisschilder aufgestellt waren.
Das Finden eines Parkplatzes in der NĂ€he des Festivals war – entgegen der Erwartungen – relativ einfach, da in den umliegenden Wohngebieten viele freie PlĂ€tze vorhanden waren. Ein großer Anteil der Besucher schien auch mit dem Fahrrad angereist zu sein, was die Parksituation noch weiter entspannte.

Der Veranstaltungsort des ParkCity Live Festivals 2012 war der Park Bekkerveld mitten in der Stadt Heerlen, in welchem auf einer FlĂ€che von rund vier Fußballfeldern sieben BĂŒhnen aufgebaut worden waren. Es gab einen zĂŒgig arbeitenden Einlass, sodass beim Betreten des FestivalgelĂ€ndes keine unnötig langen Wartezeiten entstanden. Die Personen mit einem Ticket fĂŒr beide Tage bekamen ein silbernes PlastikarmbĂ€ndchen und diejenigen mit Tagestickets wurden auf das Areal gelassen und gegebenenfalls beim kurzzeitigen Verlassen des GelĂ€ndes mit einem Stempelabdruck ausgestattet. Auch die anschließende Taschenkontrolle verlief schnell und reibungslos, sodass dem FestivalvergnĂŒgen nichts mehr im Wege stand.

Auf dem GelĂ€nde angekommen fĂŒhrte der Weg der meisten Besucher zunĂ€chst zu den BierstĂ€nden, wo jedoch nur gegen Wertmarkten GetrĂ€nke ausgeschenkt wurden. Schnell bildete sich eine Schlange vor den HĂ€uschen, in welchen die Wertmarken verkauft wurden. Der Preis einer Wertmarke lag bei 2,50€ pro Wertmarke, wobei es auch halbe Wertmarken (Wert demnach 1,25€) gab. Ein Becher Bier oder Cola kostete eine Wertmarke und enthielt schĂ€tzungsweise 0,25 Liter kĂŒhles GetrĂ€nk. Eine TĂŒte Pommes mit Ketchup und/oder Mayonnaise war ebenfalls fĂŒr eine Wertmarke erhĂ€ltlich. Pizza schlug mit anderthalb Wertmarken fĂŒr ein Viertel schon deutlich mehr zu Buche (eine ganze Pizza entsprach daher sechs Wertmarken und somit 15 Euro).

Die Festivalbesucher denen die Preise zu teuer waren oder die einfach in etwas ruhigerer AtmosphĂ€re ihr Essen und Trinken einnehmen wollten suchten in der nĂ€heren Umgebung des Park Bekkerveld nach Alternativen und wurden nach nur wenigen hundert Metern an einer Pommesbude fĂŒndig.

Musikalisch gehörte das ParkCity Live Festival wohl zu den facettenreichsten Festivals dieser GrĂ¶ĂŸenordnung, denn mit Symphonic-Metal (Within Temptation), Singer-Songwriter (Blaudzun), Country (Ilse DeLange), Hard-Rock (Peter Pan Speedrock), Punk (Heideroosjes), Hip Hop (Postmen) und vielen weiteren Musikrichtungen war fĂŒr fast jeden Geschmack die ein oder andere passende Band mit dabei. Auch Freunde elektronischerer KlĂ€nge kamen mit diversen DJs wie den Bassjackers oder Mental Theo auf ihre Kosten. Mit den Rappern Ali B & Brownie, Brace und Darryl waren auch fĂŒr die jĂŒngeren Festivalbesucher Musiker mit dabei.

Um die diversen Musikstile ein wenig zu trennen wurden auf dem GelĂ€nde des Park Bekkerveld sechs verschiedene BĂŒhnen errichtet. Die Mainstage prĂ€sentierte genreĂŒbergreifend die grĂ¶ĂŸten Bands und KĂŒnstler. GegenĂŒber auf der B-Stage waren ĂŒberwiegend Rap und Hip Hop KĂŒnstler anzutreffen.
Deutlich gitarrenlastiger ging es im Zirkuszelt zu, in der die Rock Temple Stage, welche vom Team des Rock Temple Kerkrade betreut wurde, untergebracht war. Diverse DJs legten auf der ‘90s Stage (auch ein Zirkuszelt) und im Dance Palace auf, um die feierwĂŒtigen TĂ€nzer um Liebhaber elektronischer KlĂ€nge zu begeistern. Den Abschluss bildete direkt neben der Mainstage mit „Under The Trees“ die kleinste BĂŒhne, auf welcher regionale Nachwuchsbands ihr Können einem grĂ¶ĂŸeren Publikum prĂ€sentieren konnten.

Durch das bunt gemischte musikalische Programm waren auch die unterschiedlichsten Zuschauergruppen vertreten. Neben den ĂŒblichen Festivalbesuchern zwischen 16 und 30 Jahren waren auch viele Ă€ltere Herrschaften mit dabei. Besonders erstaunlich war jedoch wie viele jĂŒngere Kinder mit dabei waren, je nach auftretendem KĂŒnstler waren in den ersten fĂŒnf Reihen vor der BĂŒhne keine Personen ĂŒber 16 zu finden. Das ParkCity Live Festival hatte ganz offensichtlich Familien Festival Charakter, denn wie es schien haben viele Familien ihre jĂŒngeren Kinder und eine Campingdecke eingepackt und haben sich (mit dem Rad?) in Richtung Park Bekkerveld gemacht. Eine willkommene Abwechslung zu den ganzen anderen Festivals, wo die besoffenen Fans reihenweise im uringetrĂ€nkten Matsch liegen und ihren Rausch ausschlafen. Insgesamt fiel trotz reichlichem Bier- und hĂ€ufig zu riechendem Graskonsum nicht ein ĂŒbermĂ€ĂŸig breiter Festivalbesucher auf.

Samstag, 22.06.2012:

Schon fĂŒr zu Festivalbeginn kam die Qual der Wahl: Über 70 Acts spielten an zwei Tagen auf sechs BĂŒhnen, von denen teilweise fĂŒnf BĂŒhnen gleichzeitig bespielt wurden. Ein wenig erleichtert wurde die Entscheidung fĂŒr Deutsche, denn der ĂŒberwiegende Teil der Bands waren niederlĂ€ndische KĂŒnstler, von denen nur die wenigsten, wie beispielsweise Within Temptation, auch in Deutschland bekannt sind. Wenn man nichts kennt, kann man einfach irgendetwas aussuchen und sich ĂŒberraschen lassen.

Gesagt getan, so standen fĂŒr uns zuerst jeweils die halbe Show von No Fear The Enemy [GALLERY] und Sneckers [GALLERY] auf dem Plan. Mit No Fear The Enemy aus DĂŒren hat eine deutsche Rockkapelle beim Rock Temple die Möglichkeit gewonnen das Festival auf der Rock Temple Stage zu eröffnen. Teils mit deutschen Texten rockten die fĂŒnf Jungs gleich zu Beginn des Festivals ordentlich ab. Zeitgleich eröffneten die Musiker der Band Sneckers die B-Stage mit einem guten Mix aus rockigen und akustischen KlĂ€ngen gepaart mit einer starken Stimme der barfĂŒĂŸigen Frontfrau Evelien Snackers.

The Deaf [GALLERY] sorgten im Anschluss auf der Mainstage fĂŒr die erste positive Überraschung des Festivals. Beatmusik im Stile englischer Bands der 60er und 70er Jahre kam aus den Lautsprechern und der sofortige Drang sich zu bewegen kam auf. Besonders spaßig ist es dem Keyboarder zuzusehen, der sein Keyboard hin und her schubst und es dabei hĂ€ufig fast umwirft.

Als nĂ€chstes betraten Ali B, Brownie, Brace und Darryl [GALLERY] die B-Stage um mit niederlĂ€ndischem Hip Hop die ans zu begeistern. Und im Nachhinein kann gesagt werden, dass kein KĂŒnstler derart viele Menschen vor die BĂŒhne holte wie Ali B und seine Mistreiter. Der insbesondere unter Kindern beliebte Rapper holte sogar zwei kleine mit einem „Foto von dir und mir?“ Schild ausgerĂŒstete MĂ€dels auf die BĂŒhne und ließ sich ablichten. Die laut Internet sozialkritischen niederlĂ€ndischen Texte kamen gut an und der Aufforderung die HĂ€nde zu heben kamen alle schnell nach.

Der SĂ€nger/Songwriter Blaudzun [GALLERY] mit seiner siebenköpfigen Band war als nĂ€chstes auf der Mainstage. Auf jeden außerdem Drummer kamen aber mindestens zwei oder drei Instrumente, die passend zum jeweiligen Lied gewechselt wurde. Musikalisch etwas ruhiger, aber wie man an Charterfolgen in den Niederlanden und Belgien sieht, durchaus mit Hitpotential. Dementsprechend viele Menschen kann er auch vor die BĂŒhne ziehen und begeistern.

Als coole Abwechslung zum musikalischen Programm prĂ€sentierten die Trash Can Heroes [GALLERY] auf – nein vor – der Under The Trees Stage höchst ansehnlichen Breakdance. Kurz darauf kamen mit Fallen One [GALLERY] eine Art Nachwuchs Evanescence auf die BĂŒhne. Obwohl der Gesang kurzzeitig zu quitschig war, war es doch Frontfrau Lia Gocer, welche der Musik den besonderen Reiz brachte. Die Fans waren begeistert und so wurden nach der Show auch noch ein paar Autogramme gegeben.

De Heideroosjes [GALLERY] gehören zu den bekanntesten niederlĂ€ndischen Punk Bands und sind nun schon seit 1989 aktiv. Doch gemĂ€ĂŸ dem Motto „Alles hat ein Ende…“ gehörte die Show der Heideröschen auf dem Parkcity Live zu den letzten der Bandgeschichte. Daher musste seitens Band und Publikum noch einmal alles gegeben werden. Es wurde gesprungen was das Zeug hĂ€lt – eine wahrlich actiongeladene Performance.

Kissin‘ Dynamite [GALLERY] aus Deutschland entstanden 2006 als eine SchĂŒlerband und haben sich mit ganzem Herzen dem Hardrock hingegeben. Actionreich, bewegungsfreudig aber modisch zweifelhaft gekleidet rockten sie die Rock Temple Stage. Ob mit oder ohne Umhang und Zepter an SĂ€nger Johannes Braun es wird einfach gerockt. Deutlich ruhiger wurde es mit Miss Montreal [GALLERY] auf der Mainstage, welche auf mich wie eine englisch singenden Variante der deutschen Band Juli wirkte. Songs mit Mitsingpotential konnten hier die Zuschauer dazu bewegen in Form von Mitsingen und Mitklatschen ordentlich mitzumachen.

Den bemitleidenswertesten Job des Abends hatte die Berliner Formation Rotfront [GALLERY], welche kurz vor Within Temptation auf der gegenĂŒberliegenden B-Stage spielen musste. Trotz genialem Auftritt zogen es die meisten Zuschauer vor sich lieber einen Platz in der ersten Reihe bei Within Temptation zu suchen. Schade, denn Rotfront machten mit ihrer Mischung aus Reggae, Ska, Dancehall, Klezmer und Hip Hop wirklich Laune.

Besser erging es Delain [GALLERY] im Rock Temple Zelt, denn auch musikalisch passten sie ziemlich gut als Vorband zu Within Temptation. SĂ€ngerin Charlotte Wessels konnte bei Songs wie „The Gathering“ das Publikum ĂŒberzeugen und als ob dies nicht genug gewesen wĂ€re wurde auch ein wenig silbernes Konfetti in die Menge gepustet.

Mit Within Temptation [GALLERY] trat auf dem Parkcity Live Festival 2012 eine der grĂ¶ĂŸten niederlĂ€ndischen Bands auf. Drummer und Keyboarder hocken links bzw.
rechts auf hohen Podesten und auch die Lichttechnik wurde fĂŒr Within Temptation ordentlich aufgestockt. ZusĂ€tzlich gab es eine große LED-Videowand im Hintergrund, wo neben einem Introvideo auch andere visuelle Effekte die Show vervollstĂ€ndigten. Musikalisch prĂ€sentieren sich die NiederlĂ€nder in Topform und insbesondere die stimmliche Leistung von SĂ€ngerin Sharon Janny den Adel war hervorragend. Die Setlist erhielt sowohl alte, als auch neue Songs vom aktuellen Album „The Unforgiving“, wobei der Fokus auf dem neueren Material lag. Alles in allem ein wĂŒrdiger Headliner und ein grandioses Ende fĂŒr den ersten Festivaltag.

Setlist Within Temptation:
01. Mother Maiden (Intro Video)
02. Shot in the Dark
03. In the Middle Of The Night
04. Faster
05. Ice Queen
06. Fire And Ice
07. Our Solemn Hour
08. Stand My Ground
09. Sinéad (Intro Video)
10. Sinéad
11. What Have You Done
12. Iron
13. Angels
14. See Who I Am
15. Where Is the Edge
16. Mother Earth


Sonntag, 24.06.2012:

Wenn der zweite Tag eines Festivals mit den Worten „Scheiße, es regnet“ beginnt ist das immer schon ein schlechtes Zeichen. Auf einem regulĂ€ren Festival mit Camping kommen trotzdem viele Leute zu den Bands, da den ganzen Tag im engen und stickigen Zelt zu hocken auch nicht besser als Regen ist. Wenn es jedoch, wie beim Parkcity Live, keine Campingmöglichkeiten gibt und alle Besucher erneut von zu Hause oder aus dem Hotel anreisen mĂŒssen, dann hemmt das den Willen sich die frĂŒhen Bands anzusehen ungemein.

Das deutlich weniger Menschen anwesend waren war gerade bei den ersten Bands mehr als deutlich. Die einzigen Gewinner waren die Bands bzw. DJs auf der Rock Temple Stage und der 90’s Stage, denn die wenigen Besucher, die sich auf das GelĂ€nde verirrt hatten, waren zwar mutig genug dem Regen zu trotzen, aber dann doch zu wasserscheu um sich viele Bands auf den Open Air BĂŒhnen anzusehen. Daher wurde es bei Sparrow Falls [GALLERY] kuschlig.

Als Opener auf der Mainstage fungierte die Rick Nolov Band [GALLERY], welche ihr normales Line-Up um ein paar Personen erweitert hatte. Klassisch mit Jackett und Hut trat der Frontmann auf um die Menge zu seinen Ska Tönen ein wenig im Matsch zum Tanzen zu bringen. Im Anschluss zelebrierten Jungle By Night [GALLERY] einen interessanten Mix aus Soul, Jazz, Reggae, Afrobeat und weiteren. NatĂŒrlich war dafĂŒr mit Buschtrommeln und Rasseln auch eine etwas vom Standard abweichende Instrumentierung nötig.

Der SĂ€nger der Costums [GALLERY], welche auf der Mainstage auftraten, war ĂŒberzeugt davon, dass sich das Wetter bessern wĂŒrde und hatte eine Sonnenbrille als Accessoire gewĂ€hlt. Musikalisch ging es in die Richtung Rock.

Die Memphis Maniacs [GALLERY] waren alle in dieselben KostĂŒme gehĂŒllt, welche wie eine Mischung aus Indianerkleidung (wegen der Fransen) und JogginganzĂŒgen aussahen. Optisch grenzwertig, machten sie eine Wahnsinns Stimmung. Mit Mash Ups im DJ Stil, aber ohne DJ und dafĂŒr mit Instrumenten. Wirklich sehenswerte Show, nicht nur wegen der „Arschwackel“ Tanzeinlagen.

Zeitgleich legten die Schweden von Crashdiet [GALLERY] im Rock Temple Zelt eine Glam-Metal bzw. Sleaze-Rock Show vom Feinsten auf’s Parkett. Mit Simon Cruz haben Crashdiet denn dritten SĂ€nger in der Bandgeschichte, wobei jeder nur bei den Aufnahmen eines einzelnen Albums mitwirkte. Die Band hatte in den letzten zwei Jahren genug Zeit um mit Simon ein eingespieltes Team zu werden, sodass sie auf der BĂŒhne eine Einheit bildeten.

In eine ruhigere musikalische Richtung ging es im Anschluss mit DeWolff [GALLERY], welche sich eher an Led Zeppelin orientierten. Ein wenig aussehend wie die Kelly Family und mit Hammond Orgel im GepÀck rockten sie das diesjÀhrige Parkcity Live Festival. Die drei Jungs aus Geleen spielen Bluesrock wie aus den 60ern und haben dabei auch was Aussehen und Equipment angehen die 60er nicht verlassen.

Ilse deLange [GALLERY] war der heimliche Headliner des Sonntags, denn mit ihrer Countrymusik konnte sie die Zuschauer durchweg ĂŒberzeugen. Sowohl Frontfrau als auch Band wirkten spielfreudig und hatten sichtlich Spaß. Zur gesanglichen UnterstĂŒtzung hatte Ilse zwei BackgroundsĂ€ngerinnen an Bord, welche sich kontinuierlich im Takt bewegten. Das Publikum klatschte euphorisch und war sichtlich angetan, was natĂŒrlich auch ein nahezu konstantes LĂ€cheln in Ilses Gesicht zauberte.

Peter Pan Speedrock [GALLERY] spielen, wie der Name schon sagt, schnellen Hardrock und gehen dabei ordentlich ab. Quasi legendĂ€r ist der Gastgesang des sehr krĂ€ftigen TĂ€towierers Dikke Dennis, welcher auch beim Parkcity Live fĂŒr kurze Zeit auf der BĂŒhne prĂ€sent war.

Den Abschluss des Festivals machte mit De Coronas [GALLERY] eine sehr ungewöhnliche Band. Eine Band, die Songs anderer Bands covert ist nichts Besonderes, aber wenn die Auswahl der Lieder beziehungsweise Ursprungsinterpreten vom Publikum erfolgt, dann ist das doch etwas Außergewöhnliches. Auch wenn nicht jeder Wunsch (bspw. Led Zeppelin) erfĂŒllt werden konnte, so war die Umsetzung doch grandios und humoristisch aufgemacht. So rief beispielsweise Barack Obama „höchstpersönlich“ bei der Band an um sich einen Song zu wĂŒnschen. Es wurde getanzt und viel gelacht und so klang der Abend fĂŒr alle Beteiligten angenehm aus…

Die Fotos der einzelnen Bands erreicht ihr durch Anklicken der Gallerylinks oder hier:

Ali B & Brownie, Brace, Darryl
Black-Bone
Blaudzun
Come Miss Coma
Crashdiet
Customs
De Coronas
De Heideroosjes
Dead Man’s Curse
Dearworld
Delain
DeWolff
Fallen One
Ilse DeLange
Jungle by Night
Kissin Dynamite
Kraantje Pappie
Memphis Maniacs
Miss Montreal
Mr. Polska & Nouveau Riche
My Favorite Scar
No Fear The Enemy
Peter Pan Speedrock
Postmen
Rick Nolov Band
Rotfront
Sneckers
Sparrow Falls
Sven Feijen
The Deaf
The Unofficials
Toploader
Trash Can Heroes
Vanderbuyst
Within Temptation

Autor & Fotos: Markus HillgÀrtner

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Ali B & Brownie, Brace, Darryl

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Black-Bone

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Blaudzun

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Come Miss Coma

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Crashdiet

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Customs

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De Coronas

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De Heideroosjes

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Dead Man’s Curse

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Dearworld

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Delain

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DeWolff

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Ilse DeLange

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