FEN kündigen mit „Elemental Part One: Mourning Earth“ den ersten Teil eines neuen Konzeptwerks an

FEN photo Tom Huskinson
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Mit „Elemental Part One: Mourning Earth“ veröffentlichen FEN am 21. August ihr achtes Studioalbum über Prophecy Productions. Das Werk bildet den ersten Teil eines zweiteiligen Konzeptalbums, das sich den Elementen widmet und zugleich an die musikalischen Wurzeln des britischen Trios anknüpft. Nach der bewusst dichten und aggressiven Ausrichtung von „Monuments to Absence“ setzt die Band diesmal wieder stärker auf Dynamik, weitläufige Klanglandschaften und jene atmosphärische Verbindung aus Black Metal, Post-Black Metal und Post-Rock, die FEN seit ihrer Gründung auszeichnet.

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Mit „Tectonic“ veröffentlichten FEN Ende Mai den ersten Vorboten des Albums. Der Song verbindet intensive Black-Metal-Passagen mit organischen Rhythmuswechseln und einer spürbaren Dynamik, die durch die weitgehend live im Studio entstandenen Aufnahmen zusätzlich verstärkt wird. Inhaltlich dient die Bewegung tektonischer Platten als Metapher für verborgene emotionale Spannungen, die unter einer scheinbar ruhigen Oberfläche schlummern. Die Single vermittelt bereits einen ersten Eindruck davon, welchen musikalischen Weg das Trio auf dem neuen Album einschlägt.

Musikvideo „Tectonic“


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Anfang Juli folgte mit „Massif“ die zweite Singleauskopplung. Der rund siebeneinhalb Minuten lange Titel beginnt mit ruhigen Akustikgitarren und entwickelt sich Schritt für Schritt zu einer vielschichtigen Komposition aus atmosphärischen Klangflächen, markanten Riffs und intensiven Screams. Thematisch widmet sich der Song der Unnachgiebigkeit gewaltiger Bergmassive und der Gleichgültigkeit der Natur gegenüber der menschlichen Existenz. Auf dem Album geht „Massif“ ohne Unterbrechung in den nachfolgenden Titel „Abyssal Plain“ über und bildet damit einen wichtigen Bestandteil des Gesamtkonzepts.

Visualizer „Massif“


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Für „Elemental Part One: Mourning Earth“ entschieden sich FEN bewusst für eine organischere Herangehensweise im Studio. Während der Vorgänger „Monuments to Absence“ von einer dichten, kompromisslosen Intensität geprägt war, lässt das Trio seinen neuen Kompositionen deutlich mehr Raum zur Entfaltung. Große Teile des Albums wurden live eingespielt, wodurch die Stücke eine natürliche Dynamik entwickeln und rhythmische Nuancen stärker zur Geltung kommen. Gleichzeitig verbindet die Band die raue Energie des Black Metal mit den atmosphärischen und cineastischen Klangwelten, die ihren Sound seit vielen Jahren prägen. Aufnahme und Mix übernahm Chris Fielding in den Penylan Studios, das Mastering stammt von Jaime Gomez Arellano in den Orgone Studios. Das Artwork gestaltete Bassist Grungyn, während Łukasz Jaszak für das Layout verantwortlich zeichnete.

Das Album vereint die sechs Titel „Glacier“, „Tectonic“, „Massif“, „Abyssal Plain“, „Barrow“ und „Moor“, die gemeinsam den ersten Teil des zweiteiligen „Elemental“-Konzepts bilden. Inhaltlich rückt FEN die Erde als Sinnbild für Vergänglichkeit, Beständigkeit und die unaufhaltsamen Kräfte der Natur in den Mittelpunkt. Neblige Moorlandschaften, schroffe Bergmassive und weite Ebenen dienen dabei als Kulisse für die Auseinandersetzung mit existenziellen Fragen und der Rolle des Menschen in einer gleichgültigen Natur. Erscheinen wird „Elemental Part One: Mourning Earth“ als Digisleeve-CD, schwarzes Vinyl sowie als auf 300 Exemplare limitiertes Splatter-Vinyl. Darüber hinaus veröffentlicht Prophecy Productions ein auf 400 Stück begrenztes Hardcover-Artbook mit Bonus-CD, erweitertem Booklet und exklusivem Artwork für Sammler.

Seit ihrer Gründung im Jahr 2006 zählen FEN zu den prägenden Vertretern des britischen Atmospheric Black Metal und Post-Black Metal. Inspiriert von den nebligen Landschaften East Anglias entwickelte das Trio einen unverwechselbaren Stil, der raue Black-Metal-Elemente mit weitläufigen Klangwelten und progressiven Songstrukturen verbindet. Mit „Elemental Part One: Mourning Earth“ schlagen FEN nun das nächste Kapitel ihrer Bandgeschichte auf. Das Album erscheint am 21. August über Prophecy Productions.

Weblinks FEN:

Facebook: @fenofficial
Instagram: @fenbanduk
Bandcamp: Bandcamp


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