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SAMSAS TRAUM im Interview: „Der Niedergang ist unumkehrbar“

© Jens Meyer

Mit dem neuen Studioalbum „Vota Tenebris I“ beschreiten Samsas Traum einmal mehr neue Wege, ohne sich dabei auch nur ansatzweise untreu zu werden. Mit Alexander Kaschte führten wir ein Interview über mehrere Zeitzonen hinweg – schließlich befand sich der Sänger zu diesem Zeitpunkt in Japan. Thematisch ging es um seine neueste Veröffentlichung, das Reisen, über Bücher und die neuen Herausforderungen des Musikbusiness.

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Vor Kurzem ist mit „Vota Tenebris I“ das 14. Studioalbum von Samsas Traum erschienen. Was waren die größten Herausforderungen während der Entstehungszeit?

Die größten Herausforderungen während der Entstehungszeit waren einerseits meine Sprunghaftigkeit und meine Unfähigkeit, Dinge zu tun, wenn ich sie nicht tun will. Andererseits hat „Vota Tenebris I“ den Ausbruch einer Pandemie und eines Krieges miterlebt – wegen beidem ist es fast unmöglich geworden, mit Musik Geld zu verdienen und seinen Lebensunterhalt zu bestreiten. Ich muss seit Jahren ständig nach Wegen suchen, wie ich die Band durchbringe, was das kreative Arbeiten erheblich belastet. Zusätzlich habe ich erst im Verlauf meiner Karriere gelernt, meine Künstlerpersönlichkeit abzulegen und meine Gedanken in neutrale und sachliche Bahnen zu lenken, was meiner persönlichen Situation zwar helfen, Samsas Traum aber langfristig zerstören wird. Ich befreie mich gerade mental und wirtschaftlich von der Band, was nicht einfach ist.

„Vota Tenebris I“ wurde seinerzeit angekündigt, noch bevor „Kalk“ veröffentlicht wurde. Ähnlich war es bei „Asen’ka“, diesem Album ging „Anleitung zum Totsein“ voraus. Was sind die unterschiedlichen künstlerischen Ansätze, die dich dazu bewegen, an mehreren Alben gleichzeitig zu arbeiten? Und was führt letztendlich zu der Entscheidung, welches Album priorisiert wird?

Ich bin sehr sprunghaft; dies bedeutet auch, dass mich Dinge schnell langweilen. Außerdem interessiere ich mich vorrangig für die der Musik und ihren Produktionsprozessen innewohnenden Muster und Prozesse. Es kommt häufig vor, dass ich monatelang Material schreibe, mit dem ich überhaupt nichts anfangen kann, und eines Morgens aufstehe und eine „Vision“ oder ein „Grundgefühl“ für ein Album habe. Dann stampfe ich innerhalb weniger Wochen eine komplett neue Platte aus dem Boden oder beende die Arbeit an Musik, die seit Jahren auf meiner Festplatte liegt. Ich habe zwischenzeitlich gelernt, wie ich mich selbst „benutzen“ muss, damit bei meinen Verhaltensmustern ein optimaler Workflow herauskommt – Selbstüberlistung gehört dazu.

Einige Stücke des Albums erinnern mich an „a.Ura“-Zeiten oder auch an die Stimmung auf „Anleitung zum Totsein“. Damit einher geht auch, dass der Death- und Black-Metal, wie man ihn noch auf „Scheiden tut weh“ und „Kalk“ hörte, verschwunden ist. Was hat dich dazu bewogen, musikalisch wieder einen Schritt (ich sage absichtlich nicht „einen Schritt zurück“) in für Hörer:innen leichtere Gefilde zu machen?

„Vota Tenebris I“ basiert auf den Wünschen von Fans; 25 Menschen durften bestimmen, welche Art von Liedern ich schreiben sollte. Ich bekam Anweisungen wie: „Mach nochmal einen Song wie ‚Blut ist in der Waschmuschel‘!“ oder „Schreibe bitte ein Stück mit politischem Gegenwartsbezug.“ Die Wünsche der Fans haben die musikalische Ausrichtung des Albums stark beeinflusst. Zusätzlich haben Caini und ich uns mit der Zeit immer mehr am „Metal-Faktor“ in unserer Musik gestört, weil wir mittlerweile in ganz anderen musikalischen Gefilden beheimatet sind; Caini hört eher vertrackte, groove-orientierte Musik, ich bin eher in der Klassik und der Filmmusik zu Hause. Der gesamte Duktus des Metal mit seiner Alkoholaffinität, seinem perfiden Männlichkeitswahn und seiner „Sportlichkeit“ (gemeint ist das Gerenne, Gepose und Geschüttele auf der Bühne) ist uns fremd geworden und kommt uns mittlerweile lächerlich vor. Ich kann Metal-Konzerte nicht mehr ernst nehmen.

© Thomas Bach

Das Album jagt einen einmal kreuz und quer durch unterschiedlichste Emotionen, und mit „Scheiße ohne dich“ habe ich wohl den außergewöhnlichsten Samsas Traum-Song gehört, der vor Unbeschwertheit ja nur so strotzt. Was ist für dich trotz all der unterschiedlichen Themen und musikalischen Umsetzungen der Songs der rote Faden, der das Album zusammenhält?

„Vota Tenebris I“ ist in meinen Ohren ein düsteres und pessimistisches Album voller emotionaler Gewalt. Ich habe mit der Platte einerseits meine persönliche Situation gnadenlos analysiert und beurteilt, andererseits gibt die Platte viel über meine Sicht auf die Menschheit preis. Während auf anderen Alben vor allem meine innere Gefühlswelt im Vordergrund stand, hat „Vota Tenebris I“ für mich etwas Prophetisches und wirkt wie ein Abgesang: ein Abgesang auf persönliche Beziehungen, auf Deutschland und Europa, auf meine Band. Das Album wurde von einer Person geschrieben, die längst nicht mehr hier ist und so gnädig war, einen Zettel mit ein paar Zeilen auf dem Küchentisch zurückzulassen. Vorletzte Worte – sinnbildlich gesprochen.

Bei der Promo-Kampagne zum neuen Album und den Singles fällt auf, dass du den Fans literarische Bildungsangebote machst. So empfiehlst du die Bücher „Fahrenheit 451“, „1984“ und „Brave New World“. Das Motiv der Bücher wird auch in „Der Riss in deiner Stimme“ sowie durch ein Zitat von Ray Bradbury, abgedruckt im Digipack, aufgegriffen. Was war der Anlass, genau dieses Thema nach außen so deutlich zu kommunizieren?

Im Verlauf der Bandgeschichte habe ich nicht nur bemerkt, dass die Leute um mich herum immer dümmer wurden, ich habe auch erkannt, dass sie immer mehr mit sich machen lassen. Leider ist ein Fall eingetreten, den selbst die Autoren der großen Dystopien nicht vorhergesehen haben: dass sich die Menschen für Bequemlichkeit und Unterhaltung freiwillig ans Messer liefern. Wir brauchen keine Diktatoren – es reicht schon aus, wenn die Mehrheit der Menschen ungebildet, uninformiert, desinteressiert und unkonzentriert ist. Die von mir empfohlen Bücher gehören im Samsas Traum-Universum zum Kanon, sie sind Teil des 1×1 mündiger Bürger, man sollte ihren Inhalt und ihre Warnungen kennen. Ich bin allerdings kein freundlicher Mensch, der bilden oder retten will: Ich bin der Meinung, dass vor allem Deutschland das verdient hat, was jetzt kommt, und ich bin gespannt, wie tief dieses Land noch sinken und degenerieren wird.

Zu „Vota Tenebris I“ gibt es unterschiedliche Mixe, das „Abbey Road Final Master“ ist letztendlich die Version, die auf CD zu finden ist. Wonach entscheidest du, welcher Mix letztendlich der finale ist?

Nun, das ist ganz einfach: Der letzte Mix ist immer der Mix, an dem dich das Wenigste – im besten Fall gar nichts – stört. Man arbeitet und korrigiert so lange weiter, bis die Songs problemlos durch die Ohren flutschen; dann ist man fertig. Der Prozess ist manchmal hochwissenschaftlich und manchmal rein intuitiv, also eine durchaus aufregende Sache.

Wie kam es zur Zusammenarbeit mit den Abbey Road Studios?

„Vota Tenebris I“ wurde von Scott Atkins (Cradle of Filth, Benediction) in den Grindstone Studios gemixt, in den Abbey Road Studios fand mit Alex Wharton (Bring Me the Horizon, Bullet for My Valentine) das Mastering statt. Es ist grundsätzlich eine gute Sache, wenn der Mensch, der das Mastering macht, ein anderer ist als der, der sich für den Mix verantwortlich zeichnet. Nach mehreren Monaten der Arbeit hört man gewisse Dinge nicht mehr, sie fallen nicht mehr auf – da ist es gut, wenn ein neues Paar Ohren ins Spiel kommt. Für die Abbey Road Studios habe ich mich entschieden, weil die Leute dort absolute Meister ihres Fachs sind – und weil ich natürlich auch einmal in den Studios arbeiten wollte, in denen John Williams dirigiert und die Beatles aufgenommen haben.

Und wo wir gerade von Zusammenarbeiten sprechen: Das Album bekommt auch durch die Sängerin Julian Köbe Glanz. Wie kam es zu dieser Zusammenarbeit? Welche Ansprüche hattest du bei der Suche nach einer Sängerin, z. B. an Person und Stimme?

© Thomas Bach

Ich habe Juliane wegen ihrer Facebook-Reels kennengelernt, in denen sie Songs covert – die Auswahl der Stücke entsprach meinem Musikgeschmack, und ich fand ihre Stimme außergewöhnlich. Ich habe sie gefragt, ob sie nicht Lust hätte, mit mir an einem neuen Projekt zu arbeiten, für das wir in Folge viele Pläne geschmiedet haben. Unsere Versionen von „In the Year 2525“ und „Moonlight Shadow“ waren Testläufe für unsere Zusammenarbeit; dass Juliane dankenswerterweise auch auf „Vota Tenebris I“ gelandet ist, hat sich einfach ergeben.

Nochmal zurück zu angedachten Alben: „Tineoidea II“ wurde ebenfalls vor Jahren schon erwähnt. Entwickelst du das Album parallel zu „Vota Tenebris II“ und wird es kommen?

Es existiert etliches Songmaterial für „Tineoidea 2“, um genau zu sein, über eine Stunde Musik. Leider bin ich von der deutschen Gothic-Szene nicht mehr so begeistert wie zu der Zeit, als ich „Tineoidea 1“ aufgenommen habe – und schon damals fand ich einige Gastauftritte auf meinem Album nicht besonders überzeugend. Anders als heute habe ich damals aber noch Material veröffentlicht, mit dem ich nicht zufrieden war. Diese Einstellung habe ich mit „Heiliges Herz“ abgelegt. Das „Tineoidea“-Konzept verlangt nach einer adäquaten Umsetzung, und auch wenn der Großteil meiner Fans sicher anderer Meinung ist, finde ich die passenden Musiker, Sänger und Sängerinnen – Leute wie Juliane Köbe oder beispielsweise Sonja Kraushofer einmal ausgenommen – sicher nicht in Deutschland. Ich bin allerdings kurz vor einer Lösung und werde die Sache nicht unverwirklicht lassen.

Du bist ein Mensch, der weltweit reist. Wie beeinflussen dich das Reisen und das Kennenlernen anderer Länder, und wie verändern sie deinen Blick auf Deutschland?

Meine Reisen haben bewirkt, dass ich ein sehr negatives Bild von Deutschland habe – dieses Thema ist eines meiner Lieblingsthemen, denn ich lasse an dem Land, in dem ich geboren wurde, kein gutes Haar. Ganz Deutschland hat aufs Maul verdient, Friedrich Merz, Olaf Scholz, Angela Merkel, die Linken, die Rechten, die Armen, die Reichen, die Kriegstreiber, die Friedensbewegung, VW, zack, aufs Maul. Deutschland krankt an seiner Selbstüberschätzung und bemerkt gar nicht, dass es auf den Bühnen der Welt keine Rolle mehr spielt. Der Niedergang ist unumkehrbar.

Welches Land hat dich bisher am meisten beeindruckt, auch künstlerisch?

Ich habe bereits während England- und Frankreichreisen in meiner Pubertät intuitiv gefühlt, dass Deutschland ein Gemeinschaftsgefühl abgeht, das sich bei unseren Nachbarn selbst in jedem noch so flüchtigen Gespräch auf der Straße bemerkbar macht – in Deutschland arbeiten die Menschen gegeneinander, sie sind sich spinnefeind, es fehlt ihnen an einem Kodex, an einer gemeinsamen Idee. Aktuell befinde ich mich auf einer Reise durch Südkorea und Japan, ich beantworte dieses Interview in Kyoto; der Respekt vor der eigenen Kultur und der Umgang miteinander sind hier absolut beeindruckend. Ähnlich begeistert haben mich die USA, die nicht nur atemberaubende Landschaften, sondern auch das richtige Mindset für Innovationen und Höchstleistungen begünstigen. Weder Bücher, Dokumentationen noch Nachrichten vermitteln ein adäquates Bild von der Ferne und der Fremde – man muss sich immer selbst auf den Weg machen.

Wenn man die Geschichte von Samsas Traum verfolgt hat, fällt immer wieder dein Sendungsbewusstsein zu unterschiedlichen Themen auf; auch solchen, zu denen sich deine Meinung geändert hat (wie z. B. Fleischkonsum). Spürst du mit diesem Sendungsbewusstsein auch eine gewisse Verantwortung für das Handeln der Fans?

Früher war das so, mittlerweile bin ich aus diesen Verhaltensmustern herausgewachsen – mit meinem Verhalten zum Themenkomplex „Ernährungsphilosophien“ habe ich es gleich für mehrere Leben übertrieben. Hierzu möchte ich anmerken, dass auch Veganer nicht verstehen, dass sie das Selbstbild eines Konsumenten pflegen; sie definieren sich ausschließlich über ihren Konsum, und das ist in einer Welt, in der viele gar nicht konsumieren können, äußerst fragwürdig. Auch habe ich die gerade in deutschen Subkulturen häufig vorkommenden Politik-Prediger und Moralapostel satt und handhabe es lieber wie Alice Cooper: Den Menschen vorzuschreiben, was sie zu denken haben, ist das Gegenteil von Rock ’n’ Roll. Die Leute müssen ihre eigenen Erfahrungen sammeln. Ich kann anregen und leiten, mehr sollte ich mir nicht erlauben. Für Deutsche ist die politische Meinung des Mitmenschen das Maß aller Dinge – ein Mensch hat allerdings noch weitaus wertvollere Ebenen als die politische.

Während jahrzehntelang CDs und Schallplatten die Veröffentlichungsformen der Wahl waren, dominiert nun das Streaming. Gleichzeitig werden immer wieder Konzerte unterschiedlichster Bands abgesagt, und auch auf Samsas Traum-Konzerten fällt auf, dass die Zuschauer:innenzahlen abnehmen. Welche Gründe nimmst du dafür wahr, und wie reagierst du – auch im wirtschaftlichen Sinne – auf diesen Wandel im Musikbusiness?

Für diese Entwicklung gibt es mehrere Gründe. Erstens: Covid hat die Fans gelehrt, dass die Abende auf der Couch am bequemsten sind. Zweitens: Die Szene altert und ist für jüngere Generationen unattraktiv, die Zahl der 15-Jährigen, die heute freiwillig Grufti oder Metaller werden, ist verschwindend gering. Drittens: Die Leute haben mittlerweile Familie und verbringen ihre Freizeit anders. Viertens: Die Menschen haben weniger Geld und können sich vieles nicht mehr leisten. Wie ich darauf reagiere? Nachdem ich mich nun viele Jahre für meine Fans verschuldet und meine Familie in schwierige Situationen gebracht habe, haben wir kürzlich allen Durchhalteparolen und weiteren Versuchen eine Absage erteilt. Samsas Traum werden nichts mehr tun, das sich nicht rechnet. Da schreibe ich lieber Musik für Netflix, Videospiele oder pitche Songs an K-Pop-Bands.

Worauf läuft es am Ende für sogenannte „kleine“ und „mittelgroße“ Bands hinaus?

Nun, es ist alles eine Frage des Settings: Wenn du mit einer kleinen Band im Underground unterwegs bist, Musik machst, weil du Musik liebst und mit deiner Combo kein Geld verdienen möchtest, wirst du keine Probleme haben – weil du keine Ansprüche hast. Dich wird sehr wahrscheinlich niemand wahrnehmen, weil weltweit immer mehr Musik veröffentlicht wird; du hast also sowieso keine Chance. Erfolg ist heutzutage wie ein Sechser im Lotto, er sollte dir deshalb egal sein. Typen wie ich, die 25 Jahre lang gut von ihrer Band leben konnten, müssen sich jetzt ein zweites Standbein aufbauen oder arbeiten gehen – und längere Konzertreisen können mittelgroße Bands wie Samsas Traum schlichtweg vergessen. So ist das, wenn vom Leben geschröpfte Fans nur noch Festivaltickets kaufen.

Verliert Musik durch das Streaming auch an ideellem Wert und „Seele“, weil alles immer verfügbar ist?

Hier bin ich geteilter Meinung. In meiner Familie wird sehr viel Musik gestreamt, ich selbst produziere den ganzen Tag meine eigene Musik und höre während meiner Spaziergänge die Musik anderer Leute. Ohne Streaming hätte ich viele gute Bands nicht entdeckt – ich hätte auf mich inspirierendes Material keinen Zugriff gehabt. Streaming hat Vorteile und ist praktisch – es sind eher die ungerechten und intransparenten Abrechnungsmodi und die lächerlich geringe Beteiligung, die ein Problem darstellen. Wenn es nach mir ginge, müsste man für meine Alben jährlich Miete zahlen – wenn du nicht zahlst, hörst du 2027 eben kein „K.haos-Prinz und Wind-Prinzessin“ auf deinem scheiß iPhone, Biatch.

Inwieweit beeinflusst das alles auch deine Live-Pläne? Samsas Traum-Konzerte sind für die Fans immer etwas Besonderes. Aktuell aber keine Spur von Club-Auftritten. Ist geplant, das Album auf die Bühnen zu bringen?

Das Weihnachtskonzert in Leipzig im Dezember 2025 war unsere letzte Solo-Show, und das wusste ich schon vor dem Konzert. Es sind keine Auftritte geplant, und ich reiße mich auch nicht darum, weitere Gigs an Land zu ziehen – ich bin kuriert, alles wurde am Ende immer viel zu teuer. Dass wir im September nochmal im Kontext der NCN in der Nähe von Leipzig auftreten, ist lediglich der Gage zu verdanken, die uns vom Veranstalter gezahlt wird.

Letzte Frage: Ist schon ein grober Zeitplan für die Veröffentlichung von „Vota Tenebris II“ geplant?

Ich hoffe, das Album Ende 2027 veröffentlichen zu können.

Wer SAMSAS TRAM nochmal live erleben möchte, dem sei das NCN-Festival, welches vom 04.-06.09.2026 in Deutzen (Sachsen) stattfinden wird, empfohlen. Tickets für das Event bekommt ihr im NCN-Shop.

Weblinks SAMSAS TRAUM:

Facebook: @samsastraum.offiziell
Instagram: @samsas_traum

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