Mit „Echoes We Keep“, erschienen am 3. April 2026 über Popgefahr Records, schlagen DeVision Redux ein neues Kapitel auf – und machen keine halben Sachen. Das Debütalbum des Projekts ist nicht als Rückblick gedacht, sondern als bewusste Neudefinition. Parallel dazu geht das Duo jetzt mit genau diesem Material auf eine umfangreiche Tour, die zeigt, wie sehr dieser Ansatz auch live funktioniert.
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Hier kannst du dir ein Livevideo zu dem Song „Try To forget“ ansehen:
Mit „Echoes We Keep“ schlagen DeVision Redux ein neues Kapitel auf – und machen keine halben Sachen. Das Debütalbum des Projekts ist nicht als Rückblick gedacht, sondern als bewusste Neudefinition. Parallel dazu geht das Duo jetzt mit genau diesem Material auf eine umfangreiche Tour, die zeigt, wie sehr dieser Ansatz auch live funktioniert. „Echoes We Keep“ wirkt wie ein alternatives Universum zur Diskografie von De/Vision. Die bekannten Songs sind zwar erkennbar, aber sie wurden konsequent umgebaut: weniger Wärme, mehr Struktur, weniger Nostalgie, dafür mehr Gegenwart.
Daniel Myer setzt auf reduzierte, teils rohe Elektronik, die sich stärker an Clubästhetik orientiert als an klassischem Synthpop. Dabei entsteht ein Spannungsfeld, das das Album trägt. Die Stücke wirken entschlackt, manchmal fast kühl – und genau dadurch rückt die Stimme von Steffen Keth stärker in den Fokus. Ohne die gewohnten Klangschichten entsteht eine Direktheit, die viele Songs in einem neuen Licht erscheinen lässt. Tracks wie „I Regret“ oder „Rage“ gewinnen an Druck, während „Try To Forget“ sich zu einem ausgedehnten, hypnotischen Finale entwickelt.
Was dabei besonders auffällt: Das Album funktioniert nicht als klassische Sammlung einzelner Songs, sondern eher als durchdachtes Gesamtbild. Übergänge, Dynamik und Sounddesign greifen ineinander und machen deutlich, dass es hier nicht um einfache Neuinterpretationen geht. Vielmehr entsteht eine eigenständige Identität, die sich bewusst von der Hauptband abgrenzt – ohne sie zu verleugnen. Genau dieses Konzept wird nun auf die Bühne übertragen. Die Tour zu „Echoes We Keep“ setzt nicht auf klassische Songabfolgen, sondern auf fließende Sets, die sich eher wie ein durchgehender Clubmix anfühlen. Keine Band im traditionellen Sinne, sondern ein fokussiertes Duo, das mit elektronischer Präzision arbeitet und die Energie direkt ins Publikum überträgt.

Tracklist:
01. Rage
02. I’m not dreaming of you
03. Flavour of the week
04. Free from cares
05. I regret
06. Time to be alive
07. Drifter – Breathe
08. Dinner without grace
09. Your hands on my skin
10. Deliver me
11. Synchronize
12. Try to forget
Das Album kaufen: Echoes We Keep | Devision Redux
Genau dieses Konzept wird auch auf die Bühne übertragen. Die Tour zu „Echoes We Keep“ setzt nicht auf klassische Songabfolgen, sondern auf fließende Sets, die sich eher wie ein durchgehender Clubmix anfühlen. Keine Band im traditionellen Sinne, sondern ein fokussiertes Duo, das mit elektronischer Präzision arbeitet und die Energie direkt ins Publikum überträgt.
Echoes We Keep Tour 2026/2027:
08.05.2026 (DE) Berlin, Astra Kulturhaus
06.06.2026 (DE) Busenwurth, Luca Fairs Garden
03.07.2026 (DE) Halle (Saale), Karlsbad
24.07.2026 (DE) Köln, Club Volta
06.11.2026 (DE) Dresden, Parkhotel
09.11.2026 (DE) Passau, „Schwarze Wellen“
19.03.2027 (DE) Göttingen, Exil
20.03.2027 (DE) Erfurt, Zughafen
02.04.2027 (DE) Cottbus, Bunte Welt
03.04.2027 (DE) Leipzig, Werk 2 Halle D
09.04.2027 (DE) Weinheim, Café Central
10.04.2027 (DE) Oberhausen, Kulttempel
17.04.2027 (DE) Berlin, Columbia Theater
24.04.2027 (DE) Hannover, Lux
28.05.2027 (DE) Frankfurt, Das Bett
29.05.2027 (DE) Köln, Groove Bar
Tickets bekommst du zum Beispiel hier: PLUSWELT PROMOTION :: Shop
DEVISION REDUX, M/A/T & THOMAS SCHERNIKAU – Markthalle Hamburg (14.02.2026)
DEVISION REDUX / ISAAC HOWLETT / WHOLE – Oberhausen, Kulttempel (20.04.2025)
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