PERSEFONE veröffentlichen dritte Live-Single „One Word“ – kraftvolles Video erschienen

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Persefone schlagen das nächste Kapitel ihres Orchester-Livealbums „Live In Andorra“ auf: Heute, am 03.12.2025, erscheint mit „One Word (Live in Andorra)“ die bereits dritte Live-Single samt Video – aufgenommen mit der Orquestra Nacional Clàssica d’Andorra im National Auditorium ihrer Heimat. Das Zusammenspiel aus progressivem Death Metal und großem Orchester holt gleich zu Beginn des Konzerts zum ersten emotionalen Volltreffer aus, wenn das Intro „Sounds and Vessels“ nahtlos in „One Word“ übergeht.

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Das Orchester-Setting ist dabei weit mehr als nur Dekoration. In „One Word“ werden die verschachtelten, aber immer melodischen Gitarrenlinien von Streicherflächen umspielt, Bläser setzen punktuelle Akzente, und Daniel R. Flys – seit 2023 am Mikro – legt seine Gesangslinien mit einer Ruhe über das Arrangement, die den Song größer und zugleich persönlicher wirken lässt. Gerade wer die Studio-Version von der EP „Lingua Ignota: Part I“ kennt, kann hier schön nachvollziehen, wie sehr live mit Orchester jede Note noch einmal an Intensität gewinnt.

Rückblick: Von Andorra in die Welt – und wieder zurück

Persefone wurden 2001 im Kleinstaat Andorra gegründet – ein denkbar unspektakulärer Startpunkt für eine Band, die sich heute mit Namen wie Cynic oder Ne Obliviscaris die Playlist teilt. Anfangs noch deutlich roher unterwegs, haben sie ihren Sound über Alben wie „Spiritual Migration“, „Aathma“, „metanoia“ und zuletzt die EP „Lingua Ignota: Part I“ Schritt für Schritt in Richtung hochkomplexer, aber gefühlvoller Prog-Death-Epen geschärft.

Das Konzert, aus dem „Live In Andorra“ stammt, fand im Mai 2024 statt – ein einmaliger Abend in der Heimat, mit Nationalorchester, großem Saal und einer Setlist, die 20 Jahre Bandgeschichte zusammenzieht. Für Persefone war das so etwas wie ein „Heimkommen mit Ansage“: von der muffigen Proberaum-Phase bis zur großen Bühne im National Auditorium, alles in einem Abend kondensiert.

PERSEFONE - One Word (Official Live Video)| Napalm Records

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„One Word“ als Live-Moment zwischen Atemholen und Überwältigung

In der Albumdramaturgie ist „One Word“ ein Schlüsselstück: Es nimmt den Fluss von „Sounds and Vessels“ auf, zieht die Spannung an und öffnet gleichzeitig die Tür in den restlichen Abend. Rhythmisch verschachtelt, aber nie verkopft – die Band nutzt jeden Takt, um Dynamik aufzubauen. Die orchestralen Linien legen sich nicht einfach über die Songs, sondern greifen Themen auf, verdichten sie und treiben die Band weiter nach vorne.

Gleichzeitig bleibt „One Word“ einer dieser Persefone-Songs, in denen sich Härte und Melancholie ständig umkreisen. Gitarren und Drums arbeiten präzise und aggressiv, während Keys, Orchester und Vocals die emotionalen Konturen zeichnen – ein Spannungsfeld, das live im großen Saal eben noch einmal anders ins Herz fährt als auf Platte.

Stimmen der Band

Zu „One Word“ sagt die Band: „Für diese spezielle Show haben wir ‘One Word’ ausgewählt, um das Erlebnis des ersten musikalischen Aufbruchs zu entfachen. Es ist einer unserer Lieblingssongs für Live-Auftritte – direkt, kraftvoll und sofort verbindend. Hoffentlich spürt auch ihr diese Verbindung, wenn ihr diese Single hört.“

Zum Album selbst erklärt die Band: „Nach so vielen Jahren wieder in unserer Heimat zu spielen, im Nationalauditorium und mit dem Nationalorchester – das hätten wir uns nie träumen lassen. Dieses Konzert schließt einen Kreis: von miesen Proberäumen bis zu einem ikonischen Saal. Willkommen bei Persefone – willkommen in Andorra.“

„Live In Andorra“ – Orchester-Reise durch die neuere Bandgeschichte

Mit „One Word“ rückt Napalm Records noch einmal den Auftakt von „Live In Andorra“ in den Fokus. Das Album erscheint am 05.12.2025 und versammelt 14 Songs aus den letzten Veröffentlichungen – von „Lingua Ignota: Part I“ über „Aathma“ und „metanoia“ bis hin zu „Spiritual Migration“ und „Shin-ken“. Die Show ist damit im Grunde eine konzentrierte Werkschau der modernen Persefone-Phase, nur eben mit Orchester und neuem Sänger.

Tracklist „Live In Andorra“
  1. „Sounds and Vessels“
  2. „One Word“
  3. „The Equable“
  4. „Stillness is Timeless“
  5. „Prison Skin“
  6. „Cosmic Walkers“
  7. „Living Waves“
  8. „Kusanagi“
  9. „Leap of Faith“
  10. „Merkabah“
  11. „The Great Reality“
  12. „Flying Sea Dragons“
  13. „Mind as Universe“
  14. „Outro“

Gerade „Living Waves“ und „Leap of Faith“ – die vorherigen Vorab-Singles – zeigen, wie unterschiedlich Persefone dieses Setting nutzen: Mal hymnisch und emotional aufgeladen, mal instrumental und fast filmisch, aber immer mit diesem typischen Wechsel aus technischer Präzision und großer Geste. „One Word“ fügt sich hier perfekt ein und unterstreicht, warum das Konzert als vollständige Veröffentlichung so spannend ist.

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Weblinks PERSEFONE

Webseite: persefone.com/
Facebook: @persefoneband
Instagram: @persefoneband


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