M.WALKING ON THE WATER & DEAR WOLF – Krefeld, Kufa (28.10.2016)

Fotos: M. WALKING ON THE WATER
M. Walking On The Water, © Michael Gamon
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Hoher Krefelder Musikadel in der Kulturfabrik, die heute mit diesem angemessenen Gipfeltreffen ihr 33-jähriges Bestehen feiert! Die beiden Lokalmatadore M. Walking On The Water und Dear Wolf melden sich mit einem gemeinsamen Konzert zurück in der Heimat. Neben den Metallern Blind Guardian gehören beide zu den langjährigen Aushängeschildern der Krefelder Szene und so spielen die beiden Kultacts natürlich auch dieses Mal wieder in der “großen Kufa”.

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Los geht es mit den rockigeren Dear Wolf, die mit einem großartigen Songmix aus ihrer bewegenden Karriere aufwarten. Schon früh kommen die Fans in der, auch jetzt schon gut gefüllten Halle, unter Applaus in den Genuss des Krachers Summer Train und auch sonst ist alles in der Setlist vereint, was Rang und Namen hat – kein Wunder, dass nicht nur die Band, sondern auch das Publikum immer weiter auftaut. Und sogar Mary Ann gehört zum Set, was sichtlich viele hier freut! Ein wirklich guter Auftritt der Lust auf mehr macht und wenn man während des gut einstündigen Auftritts in die glücklichen Gesichter von Alexander Classen, Martin Smeets, Oliver Griethe und Guido Geerlings schaut, dann besteht ja vielleicht durchaus Hoffnung.

Nach einer angenehm kurzen Umbaupause ist es auch schon Zeit für den heutigen Headliner und nun darf getanzt werden. Schnell haben die fünf Jungs von M. Walking On The Water ihr Publikum im Griff, es wird getanzt und mitgesungen. Und dank Hits wie Party In The Cemetery, Misery, Holy Night Of Rosemarie und dem interessanten Visage Cover Fade To Grey, mit welchem dem verstorbenen Steve Strange gedacht wird, bleibt die Stimmung auf hohem Niveau. Auch den Jungs von M. Walking On The Water sieht man den Spaß an der Musik förmlich an. Natürlich sind auch die swingenden Glühlampen wieder mit von der Partie und unterstützen optisch das musikalische Spektakel. Den Zuschauern gefällt es und so bitten sie die Band selbstverständlich nach dem Hauptset wieder auf die Bühne und es wird zu Klassikern wie Necessary oder dem obligatorischen Dead Presidents Waltz zum Abschluss in Erinnerungen geschwelgt. „Schön mal wieder zuhause zu sein“ bekennen die Musiker und treffen damit natürlich voll ins Herz der Zuschauer, die die Festivitäten am Ende begeistert in die dunkle Nacht verlassen.

Auf Wiedersehen Jungs!

Fotos: Michael Gamon

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