Preview : Die QUEENS OF THE STONE AGE endlich wieder auf Tour im Herbst!

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    Gute Nachrichten fĂŒr alle Fans außergewöhnlich druckvoller Rockmusik: Queens of the Stone Age meldeten sich Ende Mai mit ihrem sechsten Album 
Like Clockwork zurĂŒck, dem ersten seit dem internationalen Erfolgswerk Era Vulgaris von 2007. Die Formation um Mastermind Joshua Homme hat sich nach AusflĂŒgen in spannende Seitenprojekte wieder zusammengefunden und liefert mit dem neuen Album ein aufregendes Rock-Biest jenseits aller klassischen Kategorisierungen ab, das prompt in ganz Europa hoch chartete – so etwa mit einem Platz 7 in Deutschland und einem 2. Platz in Großbritannien. Nachdem ihre exklusive Show in Berlin im Juni bereits seit Wochen ausverkauft ist, wurden nun fĂŒr den Herbst fĂŒnf weitere Konzerte bekanntgegeben – eines davon in DĂŒsseldorf.

    Was genau Queens of the Stone Age sind, ist eine Frage, die es zu diskutieren gilt. Sind sie eine Band? Ein Verbund? Ein Konzept? Das toxische Nebenprodukt anderer Bands? Eine stetig anwachsende und wieder schrumpfende Gruppe von Freunden und Gesinnungsgenossen? Oder eine geheime Gesellschaft? Was auch immer sich da im kalifornischen Ödland im Jahr 1996 zusammenfand: Es ist immer noch da. Es lebt, atmet und kann nicht gestoppt werden.

    Hervorgegangen aus den Resten der Rock-Heroen Kyuss, grĂŒndete SĂ€nger und Gitarrist Joshua Homme Queens of the Stone Age. Bereits mit ihrem selbstbetitelten DebĂŒt sorgte das Quartett 1997 fĂŒr Furore in der Rockwelt. Ihr treibender, erdiger Entwurf von zeitgemĂ€ĂŸem Rock, gepaart mit Blues- und Rock-Elementen sowie einem peitschend prĂ€zisen Drumming, brachte ihnen zĂŒgig den Beinamen ‚Robot-Rock’ ein. Innerhalb der Szene war man sich einig, dass Queens of the Stone Age die Geschicke der Rockmusik des kommenden Jahrzehnts mitbestimmen werden.

    Entsprechend wuchs mit den folgenden Alben Rated R (2000), Songs for the Deaf (2002) und Lullabies to Paralyze (2005) das internationale Ansehen kontinuierlich. Zahlreiche Gold- und Platinauszeichnungen, weltweite Top 10-Platzierungen sowie vier Grammy-Nominierungen belegen die Ausnahmestellung dieser unwiderstehlichen Rockmaschine. Ihre Kraft und IntensitĂ€t bezog die Band dabei stets aus personellen VerĂ€nderungen und hochkarĂ€tigen GĂ€sten, die an den Aufnahmen mitwirkten – darunter Rock-Giganten wie Dave Grohl (Foo Fighters), Mark Lanegan (ex-Screaming Trees) oder Matt Cameron (Soundgarden).

    Rund um die Wiederveröffentlichungen ihrer ersten beiden, um mehrere Bonustracks ergĂ€nzten Alben fanden Queens of the Stone Age wieder zusammen, um neue Songs zu komponieren. Beeinflusst durch den erdigen Blues des DebĂŒtalbums, verspricht Joshua Homme eine „Trance-Ă€hnliche, in sich gebrochene Erfahrung“ sowie eine stilistische Neuorientierung fĂŒr eine der bedeutendsten Rockbands des vergangenen Jahrzehnts.

    Dies lĂ€sst sich bereits an den prominenten GĂ€sten auf dem Album ablesen. Neben ebenfalls zur Band zurĂŒckgekehrten Langzeit-Kollaborateuren wie Dave Grohl, Nick Oliveri und Mark Lanegan versammeln sich auf 
Like Clockwork illustre Namen wie Trent Reznor (Nine Inch Nails), Alex Turner (Arctic Monkeys), Jake Shears (Scissor Sisters) und Sir Elton John. Mit einem solchen Star-Aufgebot war der Erfolg fast vorprogrammiert. So geriet 
Like Clockwork in Deutschland zu ihrem vierten Top 10-Album in Folge – und das alles mit höchst individueller, fordernder und ungewöhnlicher Rockmusik, die die Grenzen des Gewohnten mit Hingabe sprengt und den Sound des Zeitgeists definiert.

    Termine:
    04.11.2013 Stuttgart, Schleyer-Halle
    05.11.2013 MĂŒnchen, Zenith
    08.11.2013 DĂŒsseldorf, Mitsubishi Electric Halle
    28.11.2013 Hamburg, o2 World

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