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BLUTENGEL veröffentlichen die EP „Schwarzer Engel“ und geben Ausblick auf das kommende Album

Blutengel photo Annie Bertram

Mit der Veröffentlichung der EP „Schwarzer Engel“ schlagen Blutengel das nächste Kapitel ihrer mittlerweile fast drei Jahrzehnte währenden Bandgeschichte auf. Nachdem der Titeltrack bereits Anfang Juni als Single inklusive Musikvideo erschienen war, ist die Vier-Track-EP ab sofort digital sowie als CD über Out Of Line Music erhältlich. Gleichzeitig gibt die Veröffentlichung einen weiteren Vorgeschmack auf das nächste Studioalbum, das für 2027 angekündigt ist.

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Im Mittelpunkt steht die Originalversion von „Schwarzer Engel“, die den für die vergangenen Jahre prägenden Dark-Pop-Sound des Berliner Projekts erneut in den Fokus rückt. Chris Pohls markanter Gesang trifft dabei auf die klare Stimme von Ulrike Goldmann und verbindet eingängige Synthesizer-Melodien mit elektronischen Beats und einer melancholischen Grundstimmung. Inhaltlich beschäftigt sich der Song mit inneren Kämpfen, Einsamkeit und dem Versuch, sich aus der eigenen Dunkelheit zu befreien. Die Symbolfigur des schwarzen Engels steht dabei gleichermaßen für Schutz, Hoffnung und die Auseinandersetzung mit den eigenen Schatten.

Das bereits veröffentlichte Musikvideo erzählt die Geschichte eines Menschen, der gegen seine eigenen inneren Dämonen ankämpft. Schlaflosigkeit, Einsamkeit und die Last der Vergangenheit bestimmen zunächst die Bildsprache, ehe die titelgebende Figur des „Schwarzen Engels“ erscheint. Verkörpert von Ulrike Goldmann entwickelt sie sich zu einer ambivalenten Begleiterin, die den Schmerz nicht vertreibt, sondern den Protagonisten dazu zwingt, sich ihm zu stellen. Mit sakralen Motiven, starken Hell-Dunkel-Kontrasten und einer bewusst reduzierten Farbwelt entsteht so eine visuelle Umsetzung, die die Botschaft des Songs eindrucksvoll erweitert, ohne sie wörtlich nachzuerzählen.

Die EP erweitert den Titel um drei sehr unterschiedliche Neuinterpretationen. Ghostbells verwandeln „Schwarzer Engel“ in einen kühlen, cluborientierten Darkwave-Track, während Erdling den Song auf ein reduziertes Piano-Cover zurückführen und damit die emotionale Seite der Komposition hervorheben. Destroy Me Again steuern schließlich einen tanzbaren Remix bei, der atmosphärische Synthesizer mit treibenden Beats verbindet. So zeigt die Veröffentlichung eindrucksvoll, wie unterschiedlich sich ein einziger Song interpretieren lässt, ohne seine Identität zu verlieren. Erhältlich ist die EP digital auf allen gängigen Streaming-Plattformen sowie als CD-Digipak. Für Sammler bietet Out Of Line Music darüber hinaus exklusive Bundles an, die die EP zusammen mit einem „Schwarzer Engel“-T-Shirt enthalten.

Seit der Gründung im Jahr 1998 zählt das Projekt um Chris Pohl zu den prägendsten Namen der Schwarzen Szene. Mit Klassikern wie „Seelenschmerz“, „Angel Dust“, „Tränenherz“ oder „Monument“ entwickelte sich Blutengel zu einer festen Größe zwischen Dark Pop, Synthpop und Gothic. Die neue EP knüpft an diese Geschichte an und schlägt gleichzeitig die Brücke zum nächsten Studioalbum, das nach aktuellem Stand im kommenden Jahr erscheinen soll.

Live wird es 2026 nur wenige Gelegenheiten geben, die neuen Songs zu erleben. Das einzige Fulltime-Konzert des Jahres findet am 12.09.2026 im Rahmen des Dark Summer Open Air Vol. II am Wasserschloss Klaffenbach in Chemnitz statt. Mit Ghostbells und Destroy Me Again stehen dort auch zwei Künstler auf der Bühne, die an der neuen EP mitgewirkt haben. Darüber hinaus ist bereits die Teilnahme am Out Of Line Weekender 2027 in Berlin angekündigt.

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Weblinks BLUTENGEL:

Webseite: blutengel.de
Facebook: @BlutengelOfficial
Instagram: @blutengel_official_chrispohl
YouTube: YouTube

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