COREY TAYLOR – CMF2

COREY TAYLOR - CMF2
Corey Taylor - CMF2
Geschätzte Lesezeit: 9 Minute(n)

9

9

Happy Releaseday CMF2! Es ist soweit, Corey Taylors zweites Soloalbum steht parat und gehört von nun an in jedes gut sortierte Plattenregal. Er weiß mittlerweile genau, was er will und das hört man.

Lass Dir den Beitrag vorlesen:

Wenn es um Musik geht, habe ich keine Angst. Keine! Es fühlt sich so gut an, sich in all diese Dinge zu stürzen, die ich schon immer unbedingt machen wollte.

Sein Soloprojekt lässt ihn förmlich aufblühen. Ganze 13 Tracks beinhaltet das Werk und jeder einzelne Song hat einen ganz eigenen Stil. Musikalisch, stimmlich aber auch atmosphärisch. Produziert wurde die neue Scheibe erneut von Jay Ruston (Anthrax, Steel Panther, Amon Amarth), der neben Corey Taylors Solodebüt CMFT auch dem letzten Stone Sours Album Hydrograd den richtigen Schliff verlieh.

Bei dem Entstehungsprozess des neuen Albums durften die Fans auf besondere Art und Weise daran teilhaben. Corey nahm uns mit auf seine Reise und gewährte uns allen einen Blick hinter die Kulissen. Zahlreiche kleine Reels aus dem Studio versüßten uns die Wartezeit und erhöhten die Vorfreude auf CMF2. Was besonders auffiel: Meist hatte der Fronter ein Leuchten in den Augen und gerne den Schalk im Nacken. Unbewusst wurden die Fans zu einem

Mitglied der ganzen Bande von verrückten Typen, die dieses verdammte Rockalbum machen, das man zu jeder Tageszeit auflegen kann und das sich einfach richtig anfühlt.

COREY TAYLOR - CMF2

Fotocredits © Pamela Littky

Jetzt aber ran an das gute Stück. Das Cover Artwork vermag auf den ersten Blick zu irritieren. Was ist das denn? Die Grundfarbe ist in einem purple Ton gehalten. Moment mal! Lila? Ein Corey Taylor Album? Aber ja! Stellt es doch eine liebevolle Würdigung an Prince dar, der für ihn eine bedeutende Inspirationsquelle war. Generell wirkt die Gestaltung quietschig farbenfroh. Erinnert damit aber bewusst an Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band – dem achten Studioalbum von The Beatles. Was gibt es sonst zu sehen? Viele viele bunte Coreys! – Und zwar zumeist maskierte. Mit seinen 49 Jahren hat Taylor für seine Auftritte bereits zahlreiche aufsehenerregende Looks erschaffen. Hier werden Erinnerungen wach…

Nun schmeißen wir den Silberling aber endlich an! Los geht’s mit The Box. Ich habe selten ein Intro gehört, das einen so perfekt auf ein Album einstimmt. Doch nicht nur das – der Opener läutet auch die aktuellen Konzerte von Corey Taylor ein. Seine Stimme geht sofort unter die Haut und zurrt einen an diesem Longplayer fest. Dazu spielt der Multisasser selbst die wohlklingende Mandoline. Mit dem Song ebnet uns Corey den Weg in eine Welt, die er gemeinsam mit seinen Musikern auf diesem Album erschaffen hat. Wir erhaschen auch bereits einen kleinen Teaser auf das, was das der Longplayer in uns auslösen wird: “Cuz all the eyes are smiling… take a breath… enjoy the show.” 

Als ich Post Traumatic Blues zum ersten Mal gehört habe dachte ich, mein Handy hätte versehentlich einen Song von Slipknot herausgepickt, den ich bislang nicht kannte. Ich wollte einfach nicht wahrhaben, dass der Track tatsächlich zu dem Soloalbum gehört. Der Blick auf das Display bewies mir aber weiß auf schwarz, dass der Killersong tatsächlich Teil von CMF2 ist! Die Kadenz des Schlagzeugs hatte Corey seit Jahren in der Schublade – allerdings ist es ihm nie gelungen, diese mit Slipknot oder Stone Sour fertig auszuarbeiten. Sein Drummer Dustin Robert hat es aber tatsächlich hinbekommen, diesen Part zu finalisieren. Somit war die perfekte Basis geschaffen. Dazu greifen die restlichen Jungs kernig hart in die Saiten. Uns begegnet der wohlbekannte gutturale Gesang. Bei Corey entlädt sich eine Menge Wut. Und eingeleitet von einem eingängigen Gitarrenriff folgt dieser göttliche Refrain. Klar erhebt er seine Stimme: “I’m warning you right now… I’m feelin’ like a Sunday – I’ll never get away. No one knows…” Der Fronter hat eine bewegende Vergangenheit hinter sich – gerade in seinen jüngeren Jahren. Auf eine lyrische Art und Weise befasst sich der Song mit Posttraumatischen Belastungsstörungen. Dank dieses Songs, wird solch ein Trauma auch für Menschen, die keine Erfahrungen mit dem Thema gemacht haben, ein stückweit greifbarer. Das  entstehende Feeling spielt hierbei eine tragende Rolle. Hier wird eine wichtige Türe geöffnet, die Wege zueinander ebnen kann.

Corey Taylor - Post Traumatic Blues (Official Video)

Erst mit einem Klick auf das Vorschaubild wird das Video von YouTube eingebunden. Klicke nur, wenn du der Datenschutzerklärung zustimmst.

In Talk Sick geht es darum, dass einen gewisse Menschen aus der Vergangenheit dazu bringen können, eine richtig miese Seite in einem hervorzurufen. Leute, die man einfach nicht ertragen kann. Gleich zu Beginn hören wir einen ungewöhnlichen Gitarrensound, der einem scheinbar sehr nahe kommt. Er hat durchaus etwas von einem aufgebrachten Bienenschwarm. Der Effekt entstand, indem Corey diesen Part über einen winzigen Lautsprecher eingespielt hat, der nicht größer war, als eine Kaffeetasse. Generell räumt man dem vielfältigen Gitarrenspiel in diesem Track eine besondere Bühne ein. Corey rief übrigens vor einigen Wochen dazu auf, ihm die verrücktesten “Shit Talks” zuzusenden. Die besten Beleidigungen über seine Person hat er dann vorgelesen. Den Spaß solltet ihr euch nicht entgehen lassen. Hier findet ihr das dazugehörige Video. Ein reguläres Musikvideo ist aber auch zu dem Titel entstanden:

Corey Taylor - Talk Sick (Official Video)

Erst mit einem Klick auf das Vorschaubild wird das Video von YouTube eingebunden. Klicke nur, wenn du der Datenschutzerklärung zustimmst.

Breath Of Fresh Smoke entfachte Taylors Leidenschaft für die Akustikgitarre neu. Diese hat es ihm ermöglicht, den Titel, der ebenfalls schon lange als Idee existierte, aus seinem Dornröschenschlaf zu wecken. Sein Einsatz dieses Instruments weckte frische Ideen und somit entstand eine fast schon countryartige Melodie. Zudem konnte er Fred Mandel (Alice Cooper, Queen, Pink Floyd) dafür gewinnen, die Hammondorgel für diesen Song einzuspielen. Das äußerst geschmeidige Ergebnis weiß zu überzeugen. Mit warmer Stimme singt Corey eine Geschichte über eine unendlich starke Liebe zu einer Frau, die von der werten Dame aus dem Nichts beendet wird. “She was like a breath of fresh smoke I wanted to inhale until I choked. Couldn’t say word… then she spoke. She said ,I’m leaving’…” Ihr ist das Leben in einer Kleinstadt einfach zu öde. Sie empfindet diese als erdrückend und fühlt sich eingesperrt. “She said, living your life in one place is the quickest way to die.'” In ihr reift der Drang, noch etwas von der großen weiten Welt sehen zu wollen. Dabei ist es ihr völlig egal, ihren Partner zurückzulassen. Scheinbar kommt es ihr nichtmal in den Sinn, ihm die Option zu ermöglichen, sie bei ihrem Vorhaben zu begleiten. “Packed everything, save cold stare.” Also wirft sie ihren Kopf in den Nacken und zieht einfach von dannen. Der smarte Sänger ist selbst in einer Kleinstadt aufgewachsen (Iowa). Er kennt diese aufgezeigten Grenzen durchaus und spricht mit dieser kleinen Story vielen seiner Bekannten aus dem Herzen.

Bereits im Jahr 2006 entstand die Grundidee zu Beyond. In der Entstehungsphase von CMF2 wurde Taylor klar – mit den talentierten Jungs an seiner Seite kann er auch diesen Song aktivieren. Also entkernte er ihn aufs Wesentliche, schrieb komplette neue Lyrics. Das einstige Riff blieb erhalten und gemeinsam näherten sie sich Stück für Stück dem Endergebnis an. Angedacht war einst ein romantischer Song, der aber durchaus aggressiv wirken sollte. Nun wollte er lieber überraschen – und zwar Menschen, die bislang vielleicht ein falsches Bild von ihm im Kopf hatten. Diesen wollte er zeigen, dass er durchaus mehr zu bieten hat, als man denkt. Los geht’s… bereits bei den ersten Klängen schlägt mein Herz einen Takt schneller. Der Track beginnt sanft – mit weicher Stimme und entwickelt sich zu einem hinreißenden Rocksong. Der Refrain packt einen hart und man möchte ihn einfach leidenschaftlich mitsingen. “It’s only my heart that you’re taking. But you’re so alive it’s amazing. Before we begin I wanna make it go on and on and on…” Corely lässt es sich hier nicht nehmen, das Gitarrensolo selbst zu spielen. Er singt und spielt aus vollstem Herzen. Und diese positive Art färbt sofort auf den Hörer ab. Wenn ihm dieses verschmitzte Unterfangen nicht gelungen ist und Corey damit nicht überzeugt – sollen die Kritiker doch gerne ihren Dienst quittieren.

Corey Taylor - Beyond (Official Music Video)

Erst mit einem Klick auf das Vorschaubild wird das Video von YouTube eingebunden. Klicke nur, wenn du der Datenschutzerklärung zustimmst.

Stimmlich tobt sich Corey beim Titel We Are The Rest aus. Anfangs klatschen alle Musiker gemeinsam in die Hände und rufen “No way to beat me, no way to win!” Hier geht fröhlich der Punk ab. Gemeinschaftlich machen sie sich für Menschen stark, die einst regelmäßig von anderen niedergemacht wurden, so dass sie ein Impostor-Symmdrom entwickeln und dadurch von heftigen Selbstzweifeln geplagt sind. Sie können nicht stolz auf eigene Erfolge sein. Zweifeln diese unentwegt an und meinen stattdessen, dass sie diese gar nicht verdient haben und diese einzig dem Zufall geschuldet sind. Einst hat Corey diese bitteren Erfahrungen selbst gemacht und lange fiel es ihm schwer, Erfolge annehmen zu können. Doch nun hat er Menschen, die genauso fühlen, eine rotzige Hymne erschaffen.

Ich freue mich so sehr darauf, den Song live zu spielen, denn ich will einfach nur hören, wie jeder diesen Scheiß mitsingt. Ich habe ihn speziell für die Menschen in dieser Welt geschrieben, die sich nicht repräsentiert fühlen.

Zudem rechnet er mit den aktuellen Entwicklungen bezüglich der Künstlichen Intelligenz ab:

Ich versuche auch, metaphorisch und poetisch zu sprechen. Ich lebe nicht in einer Welt, in der alles so verdammt klar formuliert sein muss. Es gibt immer noch Platz für Poesie, auch wenn die Leute AI verdammt nochmal für sich schreiben lassen.

Midnight wurde bereits im Jahr 2001 als Demo aufgenommen. Endlich ist es Corey gelungen, dem Song die benötigte Passion einzuverleiben. Er hat diesen bestimmten Vibe gefunden, der ihm zuvor fehlte. Mariko Muranaka spielt hier Cello. Deprimierende Klänge breiten sich aus und Corey singt seine Lyrics mit trauriger Stimme. “Kept me from admitting all the venom I was spitting. Couldn’t tell if it was smoke or just the rain. Something else was missing – all the critics wouldn’t listen. I don’t need another problem just the pain…” Doch dann leitet ein enthusiastisches Gitarrensolo eine Wendung ein. Er scheint sich zusammenzureißen und neue Kraft zu schöpfen. Thematisch geht es um diese Depression, die einem zwar ermöglicht das Haus zu verlassen, die einen aber nichts spüren lässt. Es gilt, sich hiervon zu lösen und selbst die scheinbar normalsten Empfindungen – wie z.B. wahrnehmbaren Fahrtfind im Haar – wieder zulassen und wahrnehmen zu können.

Für seine Frau Alice Dove hat Corey einen Rocksong geschrieben: Starmate. Auch dieser strotzt vor positiver Energie. Überall sind kleine Neckereien versteckt, die ihn und seine Liebste betreffen. Zudem schleicht sich hier ein Theremin ein.

Sorry Me wirkt bedrückend, nahezu beklemmend. Zunächst hat er das Stück auf dem Klavier geschrieben – er stellte aber fest, dass er damit nicht diese gewisse isolierte, düstere Melancholie transportieren konnte, die er vermitteln wollte. Also schnappte er sich erneut seine Akustikgitarre. Beim Zuhören muss man hier wirklich tief durchatmen. Bzw. man muss überhaupt darauf achten, weiterzuatmen. Sorry Me bewegt einen ganz tief im Herzen. Corey singt so ehrlich und betrübt zugleich. In dem Song spricht er eine ernste und zugleich ehrliche Entschuldigung an sich selbst aus. Die Message ist aber auch an die derzeitige Generation gerichtet. Manchmal trägt man selbst eine gewisse Schuld daran, wenn einen alles herunterzieht und man in Situationen gerät, die eine Depression nach sich ziehen. Auch wenn es bequemer ist, die Schuld auf andere zu schieben.

In Punchline wird Corey ernst. Gegen Ende gar bedrohlich. Mittendrin tauchen vom Grunge geprägte Linien auf. Sein ganzes Leben fühlte sich für ihn wie eine Art Witz an. Er hat aber erkannt, dass er dies ändern muss. “Spent my whole life waiting for the punchline. I hate to tell you, but I never get the joke.” Er wird Dinge in die Hand nehmen, weisere Entscheidungen treffen und seinen Weg gehen. Hat er doch einst am eigenen Leib erfahren, wie hart es einen treffen kann, wenn man sich um alles kümmert.

COREY TAYLOR - CMF2

Fotocredits © Pamela Littky

Die nächste ausgeprägte Verwunderung blüht uns bei dem Song Someday I’ll Change Your Mind! Ja, es hieß, das Album halte Überraschungen parat. Aber  auch wenn Corey darauf beharrt, dass dieser Song King Of Leon Vibes habe, assoziiere ich damit zusätzlich ein deutliches Bon Jovi Flair. Ich hasse Bon Jovi – wenn aber jemand auf dieser Welt ansatzweise danach klingen darf, ist es Corey Taylor. Und wie lieblich kann ein Song von ihm bitte klingen? Nehmt das! – Muss er sich gedacht haben. Die Lyrics entstammen einem Gespräch, das er einst mit seiner Frau geführt hat, als er frisch mit ihr vereint war. Final hat er ihr diesen Song dann zu ihrem Geburtstag geschrieben. Beglückt gibt er zu, dies sei wohl einer seiner liebsten Tracks, die er je erschaffen habe. Zudem erfüllt es ihn mit Stolz, dass er große Fortschritte am Klavier gemacht hat. Dieser Song sprüht einfach vor lauter Liebe. “I am yours. I don’t ever want to leave your sunshine anymore. I told you ,someday I’ll change your mind’. Our life is changing now – I want you to know.”

In All I Want Is Hate schwingt Corey die brettharte Satire-Keule. Das Stück stellt eine Reaktion auf einen seiner unbeliebtesten Songs ever dar. Dieser gehört zu einer seiner Lieblingsbands. Also nimmt er nun einfach den Krempel aus den 60er Jahren auf’s Korn. Das Intro scheint einen fast kirre zu machen, ehe eine abgedrehte Hardcore-Melodie folgt. “All I want is hate. Destroy and concentrate. All I want is hate. Hate is all I want.” Am Ende lacht er sich quasi selbst aus und ein schräges Gedudel erklingt zu einem wirren Gelaber scheinbarer Trunkenbolde.

Das voluminöse Finale folgt mit Dead Flies. Es beinhaltet eine Ode an Bands wie Alice in Chains und Metallica. Uns begegnet eine streitlustige Atmosphäre. Der Song handelt von Energievampiren. Menschen, die andere nur aussaugen, bis sie irgendwann da sitzen und merken, dass sie mittlerweile völlig alleine sind. Solche Menschen sehnen das Drama herbei, lechzen nach Selbstgeißelung. Der Titel steht also für lauter tote, ausgesaugte Fliegen, die um diese Energievampire herumliegen. Corey wird ganz konkret. Er sei genügend von ihnen begegnet. Er habe sogar gemeinsam mit ihnen in Bands gespielt. Und sie nehmen einem die Luft zum atmen.

 Aber wenn dieser Song nur einen Menschen zum Nachdenken bringt, dann habe ich vielleicht – vielleicht – meinen Job gemacht.

Mit stattlichen 6:13 Min. hat der Closer auch die längste Spielzeit inne. Einzig dieser bleibt allerdings nicht so richtig bei mir hängen. Aber allzu gern fange ich einfach wieder von vorne an, um mich erneut in die bewegende Welt von Corey Taylor entführen zu lassen. Ich plädiere übrigens dafür, dieses Album als Rezept ausstellen zu lassen. Es wirkt heilend, beglückend und frustabbauend. Dabei sind die Inhaltsstoffe reinen Ursprungs – 100% Corey! Und er hatte verdammt nochmal recht. Wann immer man es wieder hervorholt und es anwirft – man feiert CMF2 und man feiert das Leben – mit strahlenden Augen.

Am 15.09.2023 erscheint CMF2 erstmals für BMG und feiert damit auch Premiere auf  seinem eigenen Label, Decibel Cooper Recordings.

Tracklist COREY TAYLOR – CMF2

01. The Box
02. Post Traumatic Blues
03. Talk Sick
04. Breath Of Fresh Smoke
05. Beyond
06. We Are The Rest
07. Midnight
08. Starmate
09. Sorry Me
10. Punchline
11. Someday I’ll Change Your Mind
12. All I Want Is Hate
13. Dead Flies

Im tristen November stellt uns Taylor sein Album auch endlich live vor. Neben seinem Solo-Material erwarten uns auch Tracks von Slipknot, Stone Sour und ausgewählten Coverversionen. Wir können es kaum erwarten, das Ausnahmetalent erneut auf der Bühne zu erleben. Schließlich sind seine Shows ebenso mitreißend und nachwirkend, wie seine Musik.

Termine COREY TAYLOR:

20.11.2023 Köln, Palladium (ausverkauft)
22.11.2023 Berlin, Verti Music Hall (ausverkauft)
23.11.2023 Köln, Palladium (Zusatzshow)

Neben Corey Taylor besteht die Band aus:

Christian Martucci – Gitarrist / Background Sänger
Zach Throne – Gitarrist / Background Sänger
Eliot Lorango – Bassist / Background Sänger
Dustin Robert – Schlagzeuger / Background Sänger

Weblinks COREY TAYLOR:

Homepage: coreytaylor.com
Facebook: www.facebook.com/TheCoreyTaylor
Instagram: www.instagram.com/coreytaylor<

 

Autor