MAX RICHARD LEßMANN präsentiert den Clip zu „Ich wünschte“

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Ein Wort vertauscht und schon große Poesie mit viel Spielraum für Interpretation oder auch größere Sozialstudien erschaffen. Liebe in Zeiten der Follower, so der vielsagende Albumtitel von Max Richard Leßmann, den man ja nicht nur jetzt erst, sondern auch vorher bereits als sehr guten Songschreiber kannte. Nach zwei Alben mit Vierkanttretlager und vielen Stücken, die er für andere Acts geschrieben hat – beispielsweise Casper, Prinz Pi und Madsen – tritt er nun solo in Erscheinung. Bis zum Album vergeht noch ein wenig Zeit, mit Ich wünschte gibt es nun den ersten Vorboten.

Zur Story dahinter: Ursprünglich war es mal ein Liebesbrief an eine Freundin, die 2012 an seine jüngst ans andere Ende Europas gezogene Freundin geschrieben wurde. Darin enthalten ein Gedicht namens Ich wünschte… Was als Poesie begann, entpuppte sich schnell als Songtext, der nun umgesetzt wurde:

Etwas mehr Hintergrund dazu: Wie das Schicksal es so wollte, fiel Leßmann der Brief während einer Session mit Sebastian Madsen wieder in die Hände, diesem kam direkt die passende Melodie in den Sinn. So wurde der Song umgesetzt und dann auch direkt weitergearbeitet. Sebastians Bruder Johannes stieß dazu, bald fand man sich im hauseigenen Studio der Familie Madsen wieder und arbeitete am Album. Einem Album, das sich laut Eigenaussage „irgendwo zwischen Big Band und Beatles, zwischen Udo Jürgens, Charles Aznavour und Element Of Crime“ einpendelt. Klingt spannend? Finden wir auch.

Liebe in Zeiten der Follower erscheint am 21. Juli 2017 und ist bereits vorbestellbar.

Weblink MAX RICHARD LEßMANN:

Facebook: www.facebook.com/MaxRichardLessmann

Liebe in Zeiten der Follower

Preis: EUR 15,99

5.0 von 5 Sternen (6 Kundenbewertungen)

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Bild: Ingo Pertramer

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