MELT! FESTIVAL 2016 РGräfenhainichen, Ferropolis (15.-17.06.2016)

Chvrches, © André Techert
Chvrches, © André Techert
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Man kann √ľber das Melt! Festival in Gr√§fenhainichen sagen was man will, aber eine Sache ist unbestreitbar: Die Atmosph√§re auf dem Ferropolisgel√§nde ist einzigartig. Das Gel√§nde liegt auf einer Halbinsel, umgeben vom Gremminer See, die f√ľr den Rest des Jahres als Freilichtmuseum dient. Riesige Kr√§ne ragen in den Himmel und sind schon auf dem Weg zum Festivalgel√§nde aus dem Auto oder dem Shuttlebus zu sehen und lassen das Herz eines jeden Festivalbesuchers hochschlagen. Nachts werden diese Giganten dann auch noch durch Licht- und Rauchshows extra in Szene gesetzt und erzeugen so ein unverwechselbares Ambiente.

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Die Campingarea √∂ffnete bereits am Donnerstagvormittag und obwohl einige Tage zuvor noch das Splash! w√ľtete, haben die Aufr√§umtrupps ganze Arbeit geleistet: Viel war dem Gel√§nde davon nicht mehr anzusehen. Der Donnerstag wurde also vor allem mit Camp aufschlagen und dekorieren, Nachbarn kennenlernen und Flunkyball spielen zugebracht. Zwischenzeitlich kamen immer wieder kleinere Gruppen von K√ľnstlern vorbei, wie die Techno/Deephouseband Meute aus Hamburg. Mit ihren Akustikinstrumenten wie Horn, Trompete, Xylophon und Co √ľbernehmen die Jungs den Job eines DJs perfekt und legen dabei auch noch eine sehenswerte Show ab. Absolut empfehlenswert! Am Abend um 18:00 Uhr wurde dann der Sleepless Floor er√∂ffnet, der, wie der Name schon sagt, f√ľr den Rest des Melt!s nicht mehr geschlossen werden sollte. Die Er√∂ffnung √ľbernahm der Schweizer DJ Serval Definitions, gefolgt von Oliver Koletzki, Niko Schwind und Illesnoise ‚Äď alles DJ(ane)s die bei Stil vor Talent gesignt sind. W√§hrend es den Tag √ľber auf dem Sleeplessfloor weiterging (Peak&Swift, La Fleur, Matthias Meyer, Marco Resmann, Leon Vynehall, George FitzGerald, Shifted, Partok, Damian Lazarus ‚Äď bei dem einen oder anderen mangelte es leider definitiv an Innovation) ging das Programm auf dem Rest des Festivalgel√§ndes am Freitag ab 15:00 Uhr richtig los.

Freitag, 15.07.2016:

Durch die insgesamt f√ľnf B√ľhnen war die Auswahl der Acts recht gro√ü und die Festivalbesucher hatten die Qual der Wahl: W√§hrend auf den kleineren Stages die Auswahl zwischen Elektro, Techno, Funk oder Disco (Sarah Farina, Horse meat Disco, Bluestaeb) lag, er√∂ffnete der Singer/Songwriter Grayham Candy die Mainstage. Der erste Festivalnachmittag flog so vorbei. Der Auftritt von Roosevelt, der zuletzt mit seiner Single Colours/ Moving on f√ľr Aufmerksamkeit sorgte, lieferte mit gut gelauntem Elektropop ab. Der junge Mura Masa konnte mit seinen einf√ľhlsamen und intensiven Elektrokl√§ngen ebenfalls √ľberzeugen. Wer sich an dieser Stelle an den Sound von Cashmere Cat erinnert gef√ľhlt hat, war garantiert nicht alleine ‚Äď was Mura Masa allerdings keinerlei Eigenqualit√§t nehmen konnte! Ohne den Rest des Festivals abschreiben zu wollen, folgten im Anschluss bereits die wohl beeindrucktesten Bands des gesamten Wochenendes:

Als M83 um 21:30 Uhr die B√ľhne betraten fing es gerade an dunkel zu werden, die riesigen Kr√§ne wurden durch verschiedenfarbiges Licht und Rauch in Szene gesetzt und leuchtende Quallen, Einh√∂rner und blinkende St√§be ragten aus dem Meer der Zuschauer. Da das Setting der Mainstage in einer Art Kolosseum liegt, sind keine Gro√üleinw√§nde n√∂tig und jeder Festivalbesucher hat prinzipiell die M√∂glichkeit die Band sehen zu k√∂nnen (au√üer man hat nat√ľrlich das Pech hinter 5 riesigen Basketballern zu stehen ‚Äď aber wof√ľr gibt es Schultern?). M83 spielten sowohl ihre Klassiker aus Hurry up, We‚Äôre dreaming als auch eine Menge aus ihrem erst dieses Jahr erschienen Album Junk und sorgten so, nicht nur mit Midnight City und Wait, f√ľr mehr als nur einen G√§nsehautmoment. Nach diesem absolut hervorragenden Gig wuchs bei vielen Festivalbesuchern die Vorfreude: Tame Impala sollten als n√§chstes spielen. Was dann folgte konnte einfach nicht mehr √ľbertroffen werden. Die australische Psycholdelic-Indie Band mit Kevin Parker als Frontmann √ľbertrafen alle Erwartungen. Als Einstieg Nangs, in dem sich Parker mit einer herzlichen Begr√ľ√üung an das gesamte Melt! Festival richtete. Danach ging es √ľbergangslos mit Let it happen weiter und bereits hier befand sich die Festivalcrowd in einem musikalischen Schwebezustand, in dem nichts mehr z√§hlte au√üer der Musik. Auch die Band schien w√§hrend des Spielens in eine Art Trancezustand zu verfallen – die vier aus Perth stammenden Jungs von Tame Impala waren in ihrer eigenen Musik gefangen. Kevin Parker nahm immer wieder Kontakt zum Publikum auf und warf noch einmal ein, wer sie sind – was an dieser Stelle des Konzerts bereits ein v√∂lliges Understatement zu sein schien, aber den Australiern weitere Sympathiepunkte verlieh. Parker stand auf einem Teppich auf dem er barfu√ü tanzte und die Verst√§rker seiner Gitarren und seines Mikrophons einstellte. Buntes Konfetti wurde w√§hrend der gesamten Show drei Mal verschossen und die Lichtshow war genauso psychedelisch wie die Musik. Tame Impala standen vor einer Leinwand auf der Mandalas oder wellenartige Gebilde ihre Kreise zogen. Irgendwann gingen alle Bandmitglieder bis auf Parker von der B√ľhne, die Scheinwerfer wurden ausgestellt und er formte mit Hilfe seiner Gitarrenkl√§nge die dort entstehenden Muster. Der kr√∂nende Abschluss wurde mit Feels Like We Only Go Backwards und Konfetti und Brand New Person, Same Old Mistakes und nochmals Konfetti gefeiert. Nach diesem Konzert war klar: Diesem Gig kann niemand mehr gleichkommen, geschweige denn √ľbertreffen ‚Äď und das am aller ersten Festivaltag!

Nach diesem Ausflug in eine gef√ľhlt andere Sph√§re, musste eigentlich erst mal ein P√§uschen eingelegt werden, um Tame Impala zu verarbeiten. F√ľr all diejenigen, die sich trotzdem direkt im Anschluss auf etwas komplett anderes einlassen konnten, spielte der Rapper Skepta auf der, neben der Mainstage liegenden, MedusaStage. Der Brite lieferte auf jeden Fall eine souver√§ne Show und lie√ü die √ľberdachte MedusaStage mit seinen Beats beben. Im Anschluss daran wurde es auf der Mainstage dann noch mal laut: Boys Noize legte auf. Der Mainstream Techno DJ sorgte durch Lichtshow und Sound auf jeden Fall f√ľr Stimmung in der noch recht kalten Nacht. Allerdings wurde nicht ganz klar, was seine kontinuierlich absichtlichen Pausen w√§hrend des Sets sollten, bei dem man die Nebelmaschine der Kr√§hne lauter h√∂rte als irgendwelche Sounds von Boys Noize selbst. W√§re das nur einmal passiert, h√§tte man es als dramaturgisches Mittel durchgehen lassen k√∂nnen, aber nach jedem zweiten Song sorgte es doch eher f√ľr √Ąrger und Verwirrung im Publikum. Nicht nur das war also ein Grund, sich stattdessen lieber Ben Klock auf der komplett im Dunkeln liegenden Big Wheel Stage, Modeselektor auf der Melt!Selektor Stage, im Innenhof eines bunkerartigen Geb√§udes oder Maya Jane Coles und im Anschluss DJ Koze auf der Strandb√ľhne direkt am Gremminger See, zu geben.

Samstag, 16.07.2016:

Wer am Samstag morgen noch fit genug war, konnte unter anderem ab 10:00 Uhr (wie jeden Tag) am Vinyasa Yoga oder Rave Aerobic teilnehmen oder sich durch Magier und Comedians bespa√üen lassen. Der Samstag auf dem Festivalgel√§nde begann um 17:00 Uhr auf der Gremmin Beach Stage mit Magdalena und auf der Melt!Selektor B√ľhne mit Shed. Zwei Techno Acts, die jedoch durch das gute Wetter nicht allzu viel Publikum genie√üen konnten. Das gleiche galt auch f√ľr Schwarz Dont Crack, die ungl√ľcklicherweise in der Orangerie spielen mussten ‚Äď in der sich bei knapp 30 Grad Au√üentemperatur und v√∂lliger Dunkelheit die Hitze staute und so leider vom qualitativ hochwertigen elektronischen RnB ablenkte. Die meisten Festivalbesucher verbrachten den Nachmittag eher am oder auch im Gremminer See und kamen erst f√ľr Two Door Cinema Club an die Mainstage. Die nordirische Indie Band startete mit Sleep alone aus ihrem zweiten Studioalbum Beacon (2012) und hatte somit das Publikum ab der ersten Minute auf ihrer Seite. √úber Are We Ready, Sun und Something Good can work gab es einen bunten Mix aus allen drei bisher erschienenen Alben. Auch aus ihrem neuen Album Gameshow, das Mitte Oktober 2016 erscheinen soll, spielten die Jungs von Two Door Cinema Club den ein oder anderen neuen Song wie Are We Ready?. Auf das neue Album kann man auf jeden Fall gespannt sein: Die Songs haben einen Wiedererkennungswert, blieben aber zwischen all den Klassikern (noch) nicht richtig h√§ngen. Allerdings ist das letzte Album mittlerweile auch schon 4 Jahre alt und die Songs k√∂nnen gar nicht mehr vergessen werden. Auf jeden Fall legten Two Door Cinema Club eine absolut gelungene Show hin, die durch acht schmale Leinw√§nde im Hintergrund mit verschiedensten Bildprojektionen unterst√ľtzt wurde. What you know wurde als Finale gespielt und lies das Publikum mit guter Laune zur√ľck.

Im Anschluss folgte der wohl skandal√∂seste Auftritt des gesamten Melt!s: Peaches legte mit ihren beiden T√§nzerInnen auf der MedusaStage los. Tanzende Vaginas, Penisse, SM Choreographien, Einh√∂rner, Nackt mit klebenden Leuchtioden… Nichts abstruses was man sich h√§tte vorstellen k√∂nnen war hier Mangelware. Bei Dick In The Air wurde ein Penis aufgeblasen, der sich √ľber die gesamte B√ľhne ausbreitete und ‚Äďnat√ľrlich‚Äď konnte Peaches sowohl in ihm tanzen als auch auf ihm reiten. Diese B√ľhnenshow lenkte die nicht ganz so eingefleischten Peaches Fans zwar etwas von der Musik ab, allerdings √ľberzeugte die Kanadierin mit ihrer B√ľhnenpr√§sens und performte jeden ihrer Songs mit echter Hingabe. Auf der Mainstage machten sich Deichkind derweil bereit. Ihre Show war komplett durchchoreographiert, riesige Leinw√§nde die st√§ndig in Bewegung waren, aufgesetzte Gehirne die teilweise von 2 B√ľhnenbauern stabilisiert werden mussten, Konfetti, Luftballons und eine ausartende Kissenschlacht: Die Hamburger wissen welche Kn√∂pfe sie bei ihrem textsicheren Publikum dr√ľcken m√ľssen, um alle feiern zu sehen. Die Show zieht immer noch, vor allem bei den j√ľngeren Fans, ist jedoch nach fast 16 Jahren im Showgesch√§ft auch nicht mehr wirklich neu oder aufregend. Wer das alles schon gesehen hat, konnte sich derweil auf der Strandb√ľhne einfinden und Kollektiv Turmstra√üe genie√üen. Die beiden Hamburger spielten ein solides Set, zu der es sich perfekt in diese warme Sommernacht tanzen lies. Kurz darauf sollte Lady Leshurr eine der kleineren Nebenb√ľhnen f√ľr sich einnehmen. Eingeheizt wurde mit ihrem DJ, der vor ihrem B√ľhnenauftritt mit Hip Hop Klassikern aufwarten lie√ü und dem Publikum schon vor Lady Leshurrs Erscheinen f√ľr Stimmung sorgte. Als die Britin die B√ľhne betrat und loslegte wurde die Stimmung anfangs allerdings ein bisschen getr√ľbt: Es gab Probleme mit dem Ton des Mikros. Deswegen sah man zwar, dass sie gerade darin aufging ihren Text runter zu rappen, allerdings kam davon nicht viel im Zuschauerraum an. Das merkte Lady Leshurr selbst schnell und √ľbte erst Kritik am Publikum und bestand dann 3 Mal darauf ihren Song Where Are You now? von Vorne zu beginnen. Die Tontechniker reagierten an dieser Stelle erstaunlich sp√§t, bekamen das Problem dann aber doch in den Griff und verhalfen somit zu einer absolut ausrastenden Crowd vor der B√ľhne und einer am Ende doch noch zufriedenen Lady Leshurr. Heraus aus dieser Eskalationsstimmung war es danach leider etwas schwierig in die vertr√§umten Sounds von Floating Points hereinzukommen. Qualitativ war das gesamte Set des englischen Elektro DJs (der sich noch Verst√§rkung durch zwei andere Musiker einholte) sehr hochwertig, nur leider war die Uhrzeit (01:30 Uhr) f√ľr diese ruhigen Beats falsch gew√§hlt. Auf der Mainstage ging es dann mit Jamie xx weiter. Er war mit seinem Set zwar nicht auf die falsche Uhrzeit gesetzt worden, floppte aber trotzdem: miserable √úberg√§nge folgten auf mittelm√§√üige Remixe. Zwischendurch mal ein paar Hoffnungstr√§ger wie You Got The Love von Florence And The Machine aber insgesamt sollte Jamie xx einfach bei seiner Band The xx bleiben. Wer um 04:00 Uhr immer noch nicht genug hatte, konnte sich daraufhin auf der MedusaStage zu Andy C richtig verausgaben: Der Drum and Bass DJ brachte seinen eigenen MC mit und damit wirklich jeden im Publikum zum schwitzen.

Sonntag, 17.07.2016:

Und auf einmal war schon wieder Sonntag! Die Sonne hat gebrannt und die Festivalbesucher waren schon merklich schw√§cher als an den vorherigen Tagen. Au√üerdem reisten bereits erstaunlich viele Leute ab, was sich sowohl in der Campingarea als auch auf dem Festivalgel√§nde deutlich bemerkbar machte. Die Londoner Band Pumarosa, die sich selbst in das Genre Industrial Spiritual einordnet, konnte leider nicht gerade von einem gigantischen Publikum schw√§rmen, ebenso wenig wie die australische Indieband DMA‚Äôs die bei diesem Wetter auch eine ungl√ľckliche Zeit erwischt hatten. Kurz darauf folgte noch ein echtes Schmuckst√ľck im Melt! Line Up: Bomba Est√©reo aus Kolumbien schaffen es auf eine raffinierte Weise Elektro, Techno, Reaggae, und Dancehall mit Hip Hop zu kombinieren. Live absolut empfehlenswert! Auch das kanadische DJ Dou Bob Moses konnte mit ihrem sanften Elektro √ľberzeugen. Der musikalische Start in den letzten Festivaltag war also gerettet. Aber auch die darauffolgenden Acts brachten keinerlei Entt√§uschung mit sich: Chvrches sorgten mit der ersten Sekunde von Never Ending Cicles f√ľr ausgelassene Stimmung zwischen den riesigen Braunkohlekr√§nen und Sonnenuntergang an der Mainstage. Einziger Dorn im Auge: Die riesigen Banner neben der Mainstage die das gesamte Wochenende √ľber fremde Hipstermenschen vor lilafarbendem Hintergrund zeigten (Was sollte das eigentlich??). In einem Berghaintauglichen Outfit und Glitzer im Gesicht sprang S√§ngerin Lauren Mayberry √ľber die B√ľhne, drosch auf portable Drums ein und spielte mit dem Mikrokabel. F√ľr Songs wie High Enough To Carry You Over ging sie hinter das Keyboard und ihr Bandkollege Martin Doherty √ľbernahm das Mikro und damit die Mitte des Trios. Mit The Mother We Share endete dieser sehenswerte Gig dann leider auch schon wieder. Auf der Big Wheel Stage war es mittlerweile schon stockdunkel und Motor City Drum Esemble hatten bereits losgelegt. Der Stuttgarter DJ ist daf√ľr bekannt Genre√ľbergreifende Remixe zu mixen ‚Äď und das hat er auf dieser dunklen Big Wheel Stage B√ľhne auf dem Melt! definitiv unter Beweis gestellt. Mit v√∂lliger Selbstverst√§ndlichkeit mischt sich Jazz und Soul in seine Techno- und Elektrobeats. Nachdem die gro√üen Mainstream DJs Boys Noize und Jamie xx auf der Mainstage alles andere als √ľberzeugt hatten, konnten Disclousure diese Entt√§uschungen ausgleichen. Die beiden Br√ľder aus London pr√§sentierten sich hinter zwei hufeisenf√∂rmigen DJ Pulten, auf denen Instrumente und Turntables aufgereiht bereitstanden. Disclousure spielten Bass und Drums live ein, sprachen zum Publikum und spielten ein 1 ¬Ĺ Stunden Set ohne sich auch nur einen Fehler zu erlauben. Kurz nachdem die Br√ľder die B√ľhne verlassen hatten, fing die Festivalsecurity schon an, den Kessel vor der Mainstage zu r√§umen. Wer jetzt schnell war konnte sich noch die letzte H√§lfte von Pan Pot geben, die mit ihren harten Techno- und Elektrosounds wie perfekt f√ľr das Ende des diesj√§hrigen Melt!s schienen.

Und das war es dann f√ľr all diejenigen die sich nicht noch auf den Sleeplessfloor begaben mit dem Melt! 2016. Zum Gl√ľck ist die Festivalsaison f√ľr dieses Jahr noch nicht ganz vorbei sodass das Warten f√ľr den Ein oder Anderen auf Ferropolis im n√§chsten Jahr nicht ganz so schwer ausfallen muss!

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