EISBRECHER, DARKHAUS & BLACK BLITZ – Oberhausen, Turbinenhalle (29.12.2013)

2013-12-29_Black_Blitz_-_Bild_003.jpg
GeschÀtzte Lesezeit: 3 Minute(n)

Wie jedes Jahr verabschieden Eisbrecher auch dieses Mal mit einem Jahresabschlusskonzert das ablaufende Jahr. 2013 findet dieses Ereignis in der Oberhausener Turbinenhalle statt. Zu Beginn des Konzertes erscheint Alex auf der BĂŒhne und verteilt ein paar gesunde Leckereien im Publikum. Es fliegen Orangen, Mandarinen, Bananen und Äpfel in die Menschenmasse. Bei dieser Gelegenheit kĂŒndigt er dann auch gleich die erste Band des heutigen Abends an: Black Blitz.

Kaum hat Alex die BĂŒhne verlassen, stĂŒrmen auch direkt die drei Jungs von Black Blitz auf die BĂŒhne und legen los. Ein richtig cooler, rockiger Sound bei angenehm hellen und bunten Licht. Die Gitarrensounds und ihr Gesang passen prima zusammen. Es erinnert mich etwas an den klassischen Rocksound der frĂŒher populĂ€r wurde. Und ja, sicher passen sie als Vorband nicht zu 100% musikalisch, aber dies sei verziehen. Sie erzĂ€hlen davon, dass sie vor einen Jahr das erste Mal mit Eisbrecher in MĂŒnchen, ihre Heimatstadt, auf der BĂŒhne standen. Man bedankt sich beim Publikum und bei Alex, dass sie wieder mit dabei sein dĂŒrfen. Black Blitz teilen die Show in zwei Teile, zum einen sind da alte Songs, zum anderen Songs ihrer neuen Platte, die Sie vor Kurzem rausgebracht haben. Zwischen den Liedern gibt es immer wieder kleine Pausen. So fliegt in einer dieser Pausen plötzlich ein Eisbar mit einem Herzchen im Arm von der rechten BĂŒhnenseite hinein. Der SĂ€nger hebt diesen schnell auf, es kommt ein „ohhh“ aus dem Publikum, worauf er sich beim SĂ€nger von Eisbrecher bedankt, denn es war ihr Maskottchen.

Im Anschluss lĂ€sst es sich Alex auch nicht nehmen die nĂ€chste Band anzukĂŒndigen. Er nennt sie die „Sexiest band alive“. Das Licht wird gedĂ€mmt und es wird dĂŒsterer in der Turbinenhalle. Denn nun kommen Darkhouse auf die BĂŒhne. Die fĂŒnf zeigen uns, wie man das Publikum zum Mitmachen bringt und so klatschen z.B. alle auf Kommando mit. Die Stimmung wird immer ausgelassener. Ich denke, hier muss ich nichts mehr erzĂ€hlen oder beschreiben, an dieser Stelle sind die Fotos vielleicht aussagekrĂ€ftiger.

Nach einer kleinen Verzögerung geht es dann auch schon mit Eisbrecher los. Als Alex in seinem BĂŒhnenoutfit zu sehen ist, sind alle aus dem HĂ€uschen. Sobald er auf der BĂŒhne steht, sieht man im an, wie er sich auf dieses Konzert gefreut hat. Alex hat richtig gute Laune die direkt auf alle in der Turbinenhalle ĂŒbergeht. FĂŒr die Fotografen gibt es in den ersten drei Liedern noch ein spezielles Highlight: Alex posiert mit Duckface und anderen Grimassen fĂŒr uns auf der BĂŒhne.

NatĂŒrlich gehören alle klassischen Eisbrecher Lieder zu Set. Im Verlaufe des Konzertes zieht sich die Band wieder zum jeweiligen Song passend um und erscheint u.a. bei Eiszeit mit Winterjacke und Mutze. Allerdings ist es diesmal in der Turbinenhalle alles andere als kalt, es herrscht eine angenehm warme Temperatur. Als Alex sich das nĂ€chste Mal umzieht, erscheint er in Uniform und sagt „Ich bin ja auch nicht schlau, sonst sah ich nicht so gut aus“ und er sieht darin wirklich verdammt gut aus.

Bei Schwarze Witwe steigt Alex in den BĂŒhnengraben hinab um nĂ€her bei den Fans zu sein. Mit einer Peitsche und Mikrofon bewaffnet geht es nun rund. Er singt und lĂ€sst sich dabei von den Fans die Peitsche geben. Wer genau hinhört, kann sogar ein leises „Au“ hören. Im spĂ€teren Verlauf gibt es dann noch ein Drumsolo und noch vieles vieles mehr. Man muss es selbst erleben


Eisbrecher:

Darkhaus:

Black Blitz:

Kommentar verfassen