Preview : A DAY TO REMEMBER mit aktuellem Album „Common Courtesy“ auf Tour

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A Day To Remember haben sich mit ihrem ureigenen Genre-Mix und dank eines unerm├╝dlichen Tourneeplans weltweit in die Herzen der Fans harter Musik und mitrei├čender Melodien gespielt. Die Erfolge wuchsen aus gutem Grund rund um ihre vier Alben stetig: Das Quintett aus Ocala/Florida verbindet die intensive H├Ąrte des Metalcore mit der schmissigen Melodie-Kunst des Pop-Punk und macht auch vor scharfkantigen Zitaten aus Post-Hardcore und Heavy Metal nicht Halt. Seit Mai 2012 befand sich die Band, wenn sie nicht gerade auf Tour war, im Studio, um das f├╝nfte Album Common Courtesy abzuschlie├čen. Nach ihren mitrei├čenden Clubshows und ihren Auftritten bei Rock am Ring und Rock im Park im Juni kehrt das Quintett Anfang 2014 nach Deutschland zur├╝ck. Zwischen dem 25. Januar und 5. Februar spielen sie in M├╝nchen, Leipzig, Bremen, Berlin, Offenbach und Oberhausen.

Sie hatten schon eine Menge Erfahrung in anderen Bands zwischen Hardcore, Emo, Screamo und Metalcore gesammelt, als Shouter Jeremy McKinnon, die Gitarristen Tom Denney und Neil Westfall sowie Drummer Brandon Roberts 2003 A Day To Remember gr├╝ndeten. ├ťber die Stilfindung der Band sagte Jeremy McKinnon: ÔÇ×Wir mochten schon immer die Brachialit├Ąt des Hardcore ebenso wie die Melodien des Pop-Punk, und wir konnten uns nicht entscheiden, in welche Richtung es gehen sollte. Also sagten wir uns: Egal, lass uns beides machen.ÔÇť Auf diese Weise schufen sie einen g├Ąnzlich neuen Stil, den Kritiker mit zahlreichen Genrebezeichnungen belegten, darunter ÔÇÜPopmoshÔÇÖ, ÔÇÜPopcoreÔÇÖ oder ÔÇÜEasycoreÔÇÖ.

Erg├Ąnzt um Bassist Joshua Woodard und den neuen Schlagzeuger Bobby Scruggs gingen A Day To Remember auf eine ÔÇÜDIYÔÇÖ-Tournee durch die USA, in deren Rahmen sie mehr als 200 Shows spielten. 2005 ver├Âffentlichten sie ihr Deb├╝talbum And Their Name Was Treason, das nur via Mundpropaganda fast 10.000 Einheiten verkaufte. Mit dem zweiten Album For Those Who Have Heart dockten sie 2007 bei dem f├╝r harte Musik ger├╝hmten Label Victory Records an, womit sie sich deutlich mehr Breitenwirkung erschlossen. Das Werk stieg auf Platz 17 der US-Heatseekers Charts und wurde vom ÔÇÜRolling StoneÔÇÖ unter die 40 wichtigsten Neuver├Âffentlichungen des Monats gew├Ąhlt. Ihre stilistische Spannbreite half ihnen zudem bei der Auswahl von Bands, mit denen sie auf Tour gingen: Von Punk-Gr├Â├čen ├╝ber Metal-Newcomer bis zu dr├╝ckenden Post-Hardcore-Formationen, ihr Sound passt zu jeder Spielart. Deshalb tourten sie weltweit fast ohne Unterlass mit Acts wie The Devil Wears Prada, Protest The Hero, Silverstein, New Found Glory, Enter Shikari und vielen anderen.

Eine ├Ąu├čerst freche Coverversion des Kelly Clarkson-Hits Since U Been Gone, die A Day To Remember zum kostenlosen Download auf ihre MySpace-Seite stellten, f├╝hrte zu wachsender Prominenz. Im Fahrwasser dieses Erfolgs erreichte ihr drittes Album Homesick, nun mit Alex Shelnutt am Schlagzeug, 2009 Platz 21 der Billboard Charts und knackte sogar die Spitzenposition der US-Independent Charts. Weitere Tourneen rund um den Globus manifestierten ihre Errungenschaften als eine der aufsehenerregendsten jungen Bands Nordamerikas.

Seit 2009 wird Tom Denney auf Tournee durch Kevin Skaff ersetzt, im Studio verf├╝gt die Band seither ├╝ber drei Gitarristen. Entsprechend geriet ihr letztes Album What Separates Me From You, das 2010 auf Platz 11 der Billboard-Charts stieg, zu einem massiven Brett aus peitschenden Rhythmen und saftigen Gitarrenw├Ąnden. ├ähnliches gelang dann auch dem neuen Album Common Courtesy das Mitte letzten Jahres erschien.

Termine:
25.01.2014 M├╝nchen / Zenith

31.01.2014 Leipzig / Haus Auensee

01.02.2014 Bremen / Pier 2
02.02.2014 Berlin / Columbiahalle

04.02.2014 Offenbach / Stadthalle
05.02.2014 Oberhausen / Turbinenhalle

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